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Mikroökonomie

Verdienst, Grundkosten, Altersvorsorge

Mae Chee Ganigah darf als buddhistische Nonne in Thailand zwar Geld besitzen, verdient aber im Kloster keines – sie arbeitet für Kost und Logis. Nur wenn ihr die Familie oder Besucher welches zustecken, kann sie davon entkoffeinierten Kaffee für sich oder Dosenfutter für ihre Katze kaufen. Eine Krankenversicherung braucht sie nicht, da sie als Nonne kostenlos behandelt wird. Für ein Taxi, die Fähre oder den Zug zahlt sie den halben Preis. Eine Rente steht ihr nicht zu — das Arbeitsleben einer Nonne endet mit dem Tod.


Das Bild zeigt eine heitere Szene in einem buddhistischen Tempel mit einer goldenen Buddha-Statue, die auf einem Felsen sitzt, umgeben von üppigem Grün. Vor der Statue kniet eine Person in einem weißen Gewand, die möglicherweise betet oder meditiert. Der Tempel liegt inmitten von Bäumen und Pflanzen, die eine ruhige Atmosphäre schaffen. Das Bild ist in Farbe, wobei sich die goldene Statue und die Person in Weiß von der natürlichen Kulisse abheben.
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