Bayer AG

Chemiekonzerne müssen permanent neue Produkte auf den Markt bringen.Dafür brauchen sie besessene Forscher. Die wiederum brauchen das für sie optimale Umfeld.Besuch bei der Bayer AG.





• Ergehe, sagt Reiner Fischer, gern zur Arbeit. So gern, dass er häufig noch in den Abendstunden am Schreibtisch sitze und sogar am Wochenende komme. Die Abende und Wochenenden möge er besonders. Weil dann die Flure leer sind. Keiner aus dem Labor den Kopf durch die Tür steckt. Kein Telefon klingelt. Keine E-Mails eingehen. Und dann auch weniger Gefahr besteht, dem Kollegen Eilmus über den Weg zu laufen, einem Entomologen, der Schadinsekten zu Testzwecken züchtet.

Was Sascha Eilmus zu erzählen hat, etwa über Akazienameisen und Stabheuschrecken oder Sitophilus Granarius, der Kornkäfer aus der Familie der Rüsselkäfer, interessiert ihn durchaus. Fischer ist Pflanzenschutzforscher. Er liebt seinen Beruf. Und einen netten jungen Mann wie Sascha Eilmus lässt man nur ungern stehen. Doch um sich konzentrieren zu können, sagt Fischer, brauche er Ruhe. Tagsüber an Werktagen stelle sich die nicht ein. Zu viel Betrieb. Nur wenn er Ruhe habe, sagt Fischer, „kann ich recherchieren, neue mit alten Ergebnissen abgleichen, Fortschritte, Rückschläge analysieren und in meine Sammlung von gelben Zetteln eintauchen“. Sein Schreibtisch ist voll davon. Immer wenn ihm etwas einfällt, macht er eine Notiz. „Meine gelben Zettel erinnern mich stets an die wichtigen Dinge.“

Monheim am Rhein, zwischen Düsseldorf und Köln. Ein Campus aus klobigen braunen Gebäuden auf einem weiten Acker. Schranke am Eingang. Zugang zum Geschäftssitz der Bayer CropScience nur mit Besucherausweis. Zwischen den Gebäuden asphaltierte Wege, gestutzter Rasen und ein künstlicher Teich. Am Rande des Ackers, zwischen Bäumen, sind einige Wohnhäuser zu erkennen. Dahinter müsste der Rhein sein.

Fischer, 57, sitzt in seinem Büro, Gebäude 133, Zimmer 0.10. Vor der Tür ein Plakat mit überdimensionierten Zeichnungen von Insekten in ihrer erschreckenden Pracht. Kopflaus, Stechmücke, Tsetsefliege. Drinnen die Regale gefüllt mit Fachbüchern und Aktenordnern. Überall Zeitschriften, Computerausdrucke, die Büroschränke beklebt mit Postern von Pflanzenschädlingen.

Er ist ein eher zurückhaltender Herr mit Brille, buschigen Augenbrauen und grauem Oberlippenbart. Aufgewachsen in Xanten, wo er schon als Kind leidenschaftlich mit Chemikalien hantierte. Bis sich sein Vater „halb belustigt, halb besorgt“ erkundigte, ob er seine Versuche nicht in den Speicher verlegen könne. Damit im Ernstfall nicht das ganze Haus, sondern nur der Dachstuhl in die Luft flöge. Fischer studierte Chemie in Münster, promovierte und kam danach zu Bayer. Heute zählt er zu den weltweit renommiertesten Pflanzenschutzforschern, sein Name findet sich in weit mehr als hundert Patentschriften, er wurde mit der Otto-Bayer-Medaille ausgezeichnet, und wer ihn besucht, erfährt alles über Sojarost, Super-Unkräuter und Bacillus Thuringiensis.

Pflanzenschutzforscher, erklärt Fischer, suchen nach sehr speziellen Lösungen, etwa einem Wirkstoff, der durch die Pflanze hindurch in die Triebe wandert und so einen Schädling abwehrt. Nur diesen Schädling, ohne den Organismus der Pflanze darüber hinaus zu beeinträchtigen. Fischer: „Wir arbeiten wie ein Schlüsseldienst, der nach dem passenden Türöffner sucht.“ Das Problem? „Wir haben Millionen möglicher Schlüssel, aber es sind nur Rohlinge, von denen nur wenige halbwegs passen.“ Die Lösung? „Konzentration“, sagt Fischer, „ist essenziell.“

So hat er mit seinem Team zusammen die cyclischen Ketoenole entdeckt, eine vollkommen neue Wirkstoffklasse, zu der auch das Insektizid Spirotetramat zählt. Im Flur neben seinem Büro hängt eine wissenschaftliche Darstellung der Entwicklung. Komplizierte Sprache, die chemischen Formeln Bandwürmer aus Buchstaben und Strichen.

„Bis zum ersten Durchbruch brauchte es nahezu zehn Jahre.“ Immer wieder habe Fischer neue Tests eingefordert, die Forschungsleitung überzeugen müssen, das Projekt fortzuführen. Zweifel habe er nie gehabt. „Ich hatte stets eine klare Vorstellung, wie wir die Probleme als Nächstes lösen können.“ Heute vertreibt Bayer drei Produkte, die auf den cyclischen Ketoenolen basieren. Die meisten Kollegen forschen ein Leben lang und bringen nie ein Produkt zustande.

Manchem hilft das Glück, manchem der Zufall

Ortswechsel. Bahnhof Leverkusen-Mitte. Von dort vorbei an hohen Schloten, schier endlosen Backsteinfassaden, verbunden mit Brücken, Rohren, Leitungen. Industrieromantik unter dem Bayer-Kreuz. Rechts in die Kaiser-Wilhelm-Allee. Dort taucht ein imposanter Glaskasten auf. Im Gebäude W11, der Konzernzentrale, sitzt im dritten Stock Wolfgang Plischke. Er hat in Hohenheim Biologie studiert, kam dann zu Bayers Tochtergesellschaft Miles Laboratories im US-Bundesstaat Indiana und leitete später den Geschäftsbereich Pharma in Nordamerika.

Plischke ist als Vorstand unter anderem für Technologie, Innovation und Nachhaltigkeit zuständig. Er muss dafür sorgen, dass Leute wie Fischer unter optimalen Bedingungen arbeiten. Dazu muss auch der Konzern sich konzentrieren – auf die Felder, in denen er wettbewerbsfähig ist. Im Pflanzenschutz etwa gehört Bayer zu den Marktführern, zuletzt hat das Unternehmen auch massiv in den Pharmabereich investiert.

„Forschung und Entwicklung waren stets Bayers Lifeline“, sagt Plischke. „Das Bekenntnis zur Innovation hat uns über jede Klippe gebracht.“ Dazu passe ein Zeitungsartikel aus dem Jahr 1888, den er bei Vorträgen gern zitiert. Darin wird vor dem Kauf von Bayer-Aktien gewarnt. Schlechte Geschäftszahlen. Keine Perspektive. Wenig später brachte Bayer sein erstes Medikament auf den Markt. Phenacetin, ein fiebersenkendes Schmerzmittel, das während einer Influenza-Epidemie in Nordamerika Furore machte. Das heute weithin bekannte Paracetamol ist ein enger Verwandter davon.

Die wirtschaftliche Lage Bayers verbesserte sich erst recht, nachdem 1891 in Wuppertal das von Carl Duisberg konzipierte wissenschaftliche Hauptlabor eröffnet wurde. Mit einem System aneinanderliegender, allgemein zugänglicher und mit allen Notwendigkeiten ausgestatteter Laborgassen sollten die Chemiker fortan, so Duisberg, „ohne geistige und räumliche Schranken“ arbeiten. Eine für die damalige Zeit revolutionäre Idee. Vier Jahre später setzte Duisberg mit seiner Denkschrift für die Errichtung des Leverkusener Bayerwerks Maßstäbe für Industrieanlagen, die bis heute gelten – nur dass die Labore, wie Vorstand Plischke sagt, mittlerweile „viel vernetzter, viel interdisziplinärer geworden sind; Chemiker, Biologen und Pharmakologen machen häufig das Gleiche, es geht immer um Wirkstoffe und ihre Ziele im Organismus, vergleichbare biologische Prozesse“.

151 Jahre Firmengeschichte. Tausende Innovationen. Das Erfinderunternehmen. Bayers Aufstieg zu einem Weltunternehmen wurde begleitet von Leuten wie Felix Hofmann, dem als Erstem die chemische Herstellung von reiner Acetylsalicylsäure gelang, der Basis für das Medikament, das jeder kennt: Aspirin. Die Erforschung der Sulfonamide durch den Mediziner Gerhard Domagk führte zur Entwicklung von Penicillin. Und Otto Bayer, ehemaliger Leiter des wissenschaftlichen Hauptlabors, erfand die Polyurethane. Erfindungen von Bayer prägen längst das tägliche Leben. Antibiotika, die Leben retten. Saatgut und Pflanzenschutzmittel, die Ernten sichern. Die Schaumstoffe aus dem Bereich der Polyurethanchemie sind ohnehin überall: in Matratzen, Spielzeug, Schuhsohlen, Dichtungen, Wärme-Isolierungen, Schiffslacken, Wundpflastern und sogar Make-up. Hinter der Produktpalette des Unternehmens stehen aktuell 8700 geschützte Erfindungen.

Jeder Forscher hat seine Geschichte. Jeder seinen eigenen Stil. Der eine profitierte von Disziplin und Ausdauer. Der andere von glücklicher Fügung. Dem einen kam der zündende Gedanke im Büro, dem anderen auf dem Motorrad. Dem Pflanzenschutzforscher Erwin Hacker kam er einmal im Urlaub, als er auf dem elterlichen Bauernhof in der Schwäbischen Alb arbeitete. Die Biologin Ulrike Wachendorff-Neumann erzählt wiederum von der Cafeteria des Tropicarums in Monheim. Ein Miniaturdschungel mit rund 400 Nutzpflanzen, darunter Reis, Zuckerrohr, Dattelpalmen und Mangobäume. Wachendorff-Neumann: „In der vielleicht ungewöhnlichsten Kantine Deutschlands entstand schon so manche Idee, die den Durchbruch schaffte.“

Glaubt man Reiner Fischer, dann hat Konzentration „auch viel mit Intuition zu tun“. Nur dass die sich nicht von allein einstellt. „Wer forscht“, sagt er „muss ein Talent haben, sich selbst zu motivieren, sonst hält er den Beruf nicht aus.“ Alles andere sei vergleichsweise simpel. „Wenn ich im Metier drin bin, bin ich drin.“ Allerdings dürfe gerade das nicht zum Dauerzustand werden. Abschalten sei nicht minder wichtig. Im Urlaub verschließt er sein Mobiltelefon im Hotelsafe. Zu Hause, in der Nähe von Düsseldorf, treibt Fischer Sport. Wie übrigens die meisten seiner Forscherkollegen. Schwimmen. Radfahren. Joggen. Wandern. Tennis. Golf. Salsa-Tanz.

Nur wer körperlich fit sei, sagt Fischer, könne geistig arbei-ten. Bei mehr als 20 Marathonläufen kam er bereits ins Ziel. „Ohne den Sport hätte ich meine Karriere wohl schon beendet.“ Der helfe ihm, Stress und Rückschläge zu kompensieren und besser zu schlafen. Kommerzielle Forschung ist längst selbst ein Wettlauf geworden. Bei Patenteinreichungen, so Fischer, gehe es häufig um Wochen, mitunter um Tage. Ständig zu beobachten, was die Konkurrenz macht, gehört zum Geschäft. Der Druck ist enorm. „Wenige von uns sind Wissenschaftler, wir sind eher anwendungsbezogene Wirkstoffforscher.“ Leute, für die die Wissenschaft keine akademische Spielwiese ist, sondern deren Ergebnisse zu kommerziellen Produkten führen müssen. Fischer: „Die Firma muss Geld verdienen.“

Drei Milliarden Euro gibt Bayer jährlich für Forschung und Entwicklung aus. Die Hälfte davon fließt in die Pharmaabteilung, die innerhalb des Konzerns zunehmend wichtiger wird. Pharmaforschung ist besonders teuer. Am Anfang jeder Arzneimittelentwicklung steht die Suche nach einem Angriffspunkt, an dem das Medikament ansetzen kann. Gefolgt von Tests, bei denen nach Substanzen gefahndet wird, die sich als Basis für einen Wirkstoff eignen. Ein Gramm Startermaterial für Ausgangssynthesen kostet dabei schon mal 1500 Euro und mehr.

Danach müssen gewünschte und unerwünschte Wirkungen analysiert werden. Bioverfügbarkeit. Bioverträglichkeit. Wie sieht es mit toxikologischen Effekten aus? Sind Auswirkungen auf Erbanlagen zu befürchten? Wie kann das Produkt sicher, dosierfähig und gebrauchsfertig verpackt werden? Und da haben die klinischen Studien mit gesunden Probanden noch gar nicht begonnen.

Forschen heißt scheitern und weitermachen

Wieder ein Campus mit wuchtigen Gebäuden. Wieder Schranke, Personenkontrolle. Diesmal in Wuppertal, Stadtteil Aprath. Hier forscht Bayer Pharmaceuticals, das zu Bayer HealthCare gehört. Alexander Straub, Gebäude W 460, Zimmer 241. Auf dem Schreibtisch eine Keramikfigur. Sie stellt einen Mann dar, der über seinem Rechner verendet ist. Straub, einer der führenden Forscher im Bereich Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sagt, lange Arbeitszeiten seien die Regel. „Unser computergesteuertes Lager, aus dem wir uns für Tests bedienen, umfasst mehr als drei Millionen Substanzen, von denen nach den ersten Tests mit dem Zielmolekül vielleicht 1000 oder auch nur eine Handvoll Treffer übrig bleiben. Nun müssen wir aus diesen ermitteln, welche Strukturen und Eigenschaften sich am besten eignen.“ Hört sich kompliziert an. Und führt selten zum gewünschten Ziel. Straub: „Forschung bedeutet überwiegend Misserfolg, jede Menge Misserfolg.“

Straub, 54, hatte entscheidenden Anteil an der Entwicklung eines Wirkstoffs, der ein Enzym hemmt, das an der Blutgerinnung beteiligt ist: dem Faktor Xa. Bayer machte daraus ein Medikament für die Schlaganfall-Prophylaxe bei Vorhofflimmern. Natürlich hat Straub während der Entwicklung die Laborgasse vor seinem Büro genutzt, die er sich mit einem Kollegen teilt. Die Laborgassen in Wuppertal folgen auch heute noch dem Duisberg’schen Prinzip. Natürlich hat er sich mit Kollegen besprochen, auch interdisziplinär. Genlabor. Pharmakogenetik. Galenik. Kurze Wege, alles zu Fuß in wenigen Minuten erreichbar. Die Medizinerin Maria Köllnberger, die im Gebäude nebenan die Bluterkrankheit erforscht, sagt: „Als Einzelner hat man es schwer, im Team kann man Synergien schaffen. Das Problem ist, dass wir auf diesem Gebiet der Hämophilie vieles noch nicht verstehen.“ Um allein und ungestört in die Materie einzudringen, hat sie sich die Freitagnachmittage reserviert. Ansonsten geht sie tauchen. Köllnberger: „Unter Wasser kann ich abschalten und besonders gut nachdenken, da fühle ich mich fast schwerelos.“

„Wer wie wir vom Molekül zum Medikament kommen will“, sagt Hubert Trübel, 49, der ein Team von 29 Experten für Herz-Kreislauf-Erkrankungen leitet, „hat mit Konzentration in unterschiedlichster Form zu tun.“ Was er damit meint, lässt sich im Duden nachlesen: „Konzentration, die; -, -en (Zusammenziehung [von Truppen]; [geistige] Sammlung; Chemie Gehalt einer Lösung)“. Trübels Job ist es, all diese Formen möglichst effizient zu koordinieren. Trübel sagt: „Ich muss plausible Begründungen liefern, warum wir glauben, mit einem bestimmten Wirkstoff einen erfolgversprechenden Ansatz zu haben, bevor wir in die klinische Entwicklung einsteigen können.“

Die Vorgabe für Trübel: jährlich einen Wirkstoff in die klinische Entwicklung einbringen. Die Herausforderung: 15 bis 20 Projekte in der vorklinischen Entwicklung gleichzeitig zu koordinieren. Um nicht den Überblick zu verlieren, sagt er, „muss man systematisch vorgehen. Am Anfang jedes Jahres erstelle ich meinen Jahresplan: Was kann wie und wann vorangebracht werden? Was muss wann wie vorangebracht werden? Das hat viel mit Reden zu tun. Wenn mich jemand fragt, was ich den ganzen Tag mache, sage ich: 80 Prozent ist Kommunikation. Dabei muss ich mich, wenn man so will, auch entkonzentrieren können. Schließlich geht es bei den Gesprächen nicht immer um Wissenschaft, auch mal um Stress, Krankheit, persönliche Probleme.“

Trübel ist Arzt und hat, bevor er zu Bayer kam, als Kinderarzt in den USA gearbeitet, von wo er eine Idee mitbrachte, die Bayer bis dahin noch nicht verfolgte. Schlicht übersehen. Während seiner Habilitation hat er sich mit Hirnphysiologie beschäftigt. „Es ist bekannt, dass, wenn ich mich an einer bestimmten Stelle am Kopf kratze, auch eine bestimmte Stelle im Gehirn aktiviert wird, weil durch erhöhten Blutfluss mehr Sauerstoff dorthin transportiert wird.“ So einfach lasse sich Konzentrationsfähigkeit aber nicht erklären. „Zur Beschreibung dieses Phänomens reicht unser Verständnis der Biologie noch nicht aus.“ Was die Konzentration begünstige, so Trübel, seien „gezielte Entspannung und Tagträume, wie man einen bestimmten Zustand bewältigt. Das, was Skifahrer kurz vor dem Start machen, wenn sie den Parcours im Kopf durchgehen.“ Die Kunst sei, loslassen zu können, aus dem Unterbewusstsein zu agieren.

Damit noch mal über die Straße, zurück zu Gebäude W 460, Zimmer 241. Alexander Straub sagt, gute Ideen seien ihm auch schon unter der Dusche oder beim Spaziergang gekommen. Meist jedoch am späten Nachmittag, wenn die Laborarbeit, die Meetings erledigt seien und er die Bürotür zumachen könne: „Ich brauche die Stille.“ Wie damals, bei der Suche nach dem Faktor Xa. Es waren bereits 20 000 chemische Verbindungen ergebnislos gescreent worden. Das Projekt scheinbar in der Sackgasse. Straub sagt: „In aller Regel hält man sich an die stärksten Substanzen, stabile Verbindungen.“ Doch dann habe er eine extrem schwache Verbindung untersucht. Da habe es „klick gemacht“. Straub sagt: „Man kann sich konzentrieren und nachdenken, so viel man will, und kommt oft doch nicht vorwärts.“ Am Ende braucht es Fleiß – und das Vertrauen in Glück, Zufall und Intuition. ---