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Bewertungsportale im Überblick

Auf Bewertungsportalen können Kunden ihre Meinung äußern. Sie erscheinen als Gegenpol zur Schönfärberei der Werbung. Und sind einflussreich. Aber kann man ihnen vertrauen? Ein Überblick.





Bedeutung: 26 Prozent der Amerikaner schauen sich regelmäßig Bewertungen an, bevor sie etwas kaufen. Immerhin 67 Prozent tun dies ab und zu. Das ergab eine repräsentative Umfrage des internationalen Marktforschungsinstituts YouGov vom Januar dieses Jahres. Kundenbewertungen sind also Entscheidungshilfen und Meinungsmacher.

Bewertungen: 61 Prozent, so ergab die Befragung, haben schon einmal ein Produkt oder einen Service beurteilt. Die weitaus meisten bei Amazon (42 Prozent), abgeschlagen folgen Yelp (10 Prozent), TripAdvisor (8 Prozent) und AirBnb (1 Prozent).

Die meisten Kunden (54 Prozent) haben gute oder gemischte (57 Prozent) Bewertungen abgegeben, nur 21 Prozent schlechte. Kundenportale sind also keineswegs nur Meckerecken.

Der Hauptgrund, warum Kunden schlechte Bewertungen schreiben: Sie wollen andere Kunden warnen (88 Prozent). Nur 23 Prozent wollen sich ihren Frust von der Seele schreiben.

Fälschungen: Jeder Fünfte (21 Prozent) hat schon einmal eine Bewertung für ein Produkt oder einen Service abgegeben, das er nie gekauft oder den er nie genutzt hat.

Die Gründe für die Fälschungen:

• „Mir war danach“: 32 Prozent

• „Bewertung für jemand anderen geschrieben“: 23 Prozent

• „Ich mag das Produkt nicht“: 22 Prozent

• „Ich mag den Anbieter nicht“: 19 Prozent

• „Aus Spaß“: 10 Prozent

Hinweis: Bei Restaurant-Kritik.de ist uns ein Korrekturfehler unterlaufen. Das Portal führt 100 000 Restaurants auf.