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Prolog

„Die Bundeskanzlerin hat im Sommerinterview darauf hingewiesen, dass sie den Begriff ,alternativlos‘ nur selten – ich glaube, ein- oder zweimal, und das vor längerer Zeit – verwendet hat, dass er ihr aber weiterhin von Journalisten vorgehalten wird. Sie sagt, dass dies nicht Teil ihres Sprachgebrauchs ist.“ (Regierungssprecher Steffen Seibert, August 2011)


„Die zu beschließenden Hilfen für Griechenland sind alternativlos, um die Finanzstabilität des Euro-Gebietes zu sichern.“ (Angela Merkel, 2010) „Die globale Kooperation, auch mit globalen Institutionen, ist aus meiner Sicht alternativlos.“ (Angela Merkel, 2009) „Es war die Unumkehrbarkeit der Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg, die eben nicht nur von uns, sondern auch von Frankreich als alternativlos anerkannt wurde.“ (Angela Merkel, 2009) „Obwohl Rainer Eppelmann und ich der festen Überzeugung waren, dass wir in unseren Überzeugungen eigentlich völlig alternativlos waren –, hat mir das auch gezeigt, wie schwierig Demokratie sein kann.“ (Angela Merkel, 2009) „Dass er [der Weg der Versöhnung] ein alternativloser Weg ist, wissen wir.“
(Angela Merkel, 2009)
„Ich halte ihn [den Begriff der vernetzten Sicherheit] für alternativlos.“
(Angela Merkel, 2008)
„Die Rente mit 67 ist natürlich alternativlos.“
(Angela Merkel, 2007)
„Wir wissen, dass die freundschaftlichen Verbindungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten und Kanada einzigartig und alternativlos sind.“
(Angela Merkel, 2007)
„Onlineangebote zu bestimmten Zeitschriften und Zeitungen [sind] heute auch vollkommen alternativlos.“
(Angela Merkel, 2007)
„Bei aller Mühsal – ich habe nun auch schon einige Nächte mit Europa verbracht – ist Europa dann doch die Mühe wert, weil es alternativlos ist.“
(Angela Merkel, 2007)
„Aber ich habe Ihnen einige Schritte genannt, von denen ich der festen Überzeugung bin, dass sie die Bundesregierung und damit die Große Koalition mutig angeht und dass sie alternativlos sind.“
(Angela Merkel, 2006)