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Schwerpunkt:
Alternativen

Ausgabe 07/2014

Es geht auch besser


Einstieg

Ein Hirte in Südtirol

Text und Foto: Barbara Bachmann

Die Welt in Zahlen

Text: Holger Fröhlich

Macht uns die Digitalisierung produktiver?

Text: Ulf J. Froitzheim
Illustration: Nadine Gerber

Die Vernetzung der Computer ist ein Wirtschaftsfaktor, der Statistikern ihre Grenzen aufzeigt.

Das Bild zeigt einen stilisierten Stuhl mit einem geometrischen Muster in Grün- und Rosatönen. Der Stuhl steht auf einer grauen Fläche, und auf der Sitzfläche befindet sich ein kleiner schwarzer Gegenstand, möglicherweise ein Telefon. Der Stuhl scheint zum Entspannen oder Faulenzen gedacht zu sein und hat eine moderne und minimalistische Ästhetik.

Der Markensammler

Ein kleiner Mittelständler schnappt sich einen großen Namen: Ado – die mit der Goldkante.

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Die wissen, was sie wollen

Das Stuttgarter Sterne-Restaurant Wielandshöhe setzt in der Küche und im Service auf Quereinsteiger.

Text: Stefan Scheytt
Foto: Cira Moro

Aktien für alle!

Der Bankier Charles Merrill machte aus gewöhnlichen Leuten Shareholder.Als seine Nachfolger den Kurs änderten, hatte das fatale Folgen.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

Muss Onlinewerbung nerven?

Interview: Thomas Ramge
Foto: Kai Müller

Ein Streitgespräch über blinkende Banner, Reklamespots, die sich nicht wegklicken lassen, und die Zukunft des digitalen Marketings.

Bei dem Bild handelt es sich um eine Schwarz-Weiß-Fotografie, die drei Männer zeigt, die an einem Konferenztisch sitzen und jeweils mit ihren Handys beschäftigt sind. Der Tisch ist mit verschiedenen Gegenständen gedeckt, darunter mehrere Flaschen, Tassen und eine Topfpflanze. Das Foto ist aus einem leicht erhöhten Winkel aufgenommen, der einen klaren Blick auf die Männer und ihre Umgebung ermöglicht.

Schwerpunkt: Alternativen

Prolog

Plan A

Text: Wolf Lotter

Die Wissensgesellschaft fängt an, wenn die Alternative keine Notlösung mehr ist, sondern der Normalfall – und Veränderung nicht der Feind des Bestehenden.

Es gibt keine Alternative, sondern nur Alternativen. Sie bilden das wahre Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Nah-Verkehr

Text: Matthias Hannemann
Foto: Michael Hudler

250 Güterzüge donnern jeden Tag durch das Rheintal. Geht nicht anders, hören die Bewohner immer wieder. Doch so mancher findet sich damit nicht ab.

Das Bild zeigt einen Zug, der an einem kleinen Holzschuppen in einer ländlichen Umgebung vorbeifährt. Der Zug befördert zwei weiße Kesselwagen, auf denen das Wort "RODELLA" steht. Die Szene ist von üppigem Grün umgeben, darunter Bäume und Sträucher, und in der Ferne ist ein Schloss zu sehen. Das Bild ist aus der Ferne aufgenommen und bietet einen umfassenden Blick auf den Zug und seine Umgebung.

Gibt es Alternativen zur Alternativlosigkeit?

Anders? Nein. Besser!

Hopp oder top? Zwei Unternehmensgeschichten unter der Lupe des Experten.

Text: Dirk Böttcher und Peter Gaide

Weg vom Rost

Text: Dirk Böttcher
Foto: Yannik Willing

Der Russe Witali Jussufow hat gerade seine dritte Werft in Deutschland gekauft. An klassischem Schiffbau ist er aber gar nicht interessiert.

Das Bild zeigt eine belebte Baustelle mit einem großen gelben Bauwerk, das von verschiedenen Baumaschinen und Fahrzeugen umgeben ist. Die Baustelle befindet sich in der Nähe eines Gewässers, und der Himmel ist bewölkt. Die Szene ist voller Aktivität und zeigt den Fortschritt des Bauprojekts.

Gewusst wie

Vorsprung durch Innovation? War gestern. Heute ködern Unternehmen ihre Kunden mit Angeboten, mit denen schon andere erfolgreich waren. Vier Beispiele.

Text: Thomas Ramge

Nichts wie raus aus dem System!

Text: Annette Schäfer
Foto: Luke Abiol

Bei der Armutsbekämpfung ist keine Hilfe manchmal die beste Hilfe, behauptet ein amerikanischer Sozialaktivist. Ein Porträt.

Das Bild ist ein Schwarz-Weiß-Porträt eines Mannes mit kurzen Haaren, der ein weißes Hemd trägt. Er blickt zur Seite und hat einen nachdenklichen Gesichtsausdruck. Im Hintergrund sind ein Fenster und eine Tür zu sehen, die dem Porträt einen einfachen und übersichtlichen Rahmen verleihen.

Tu mir den Gefallen: Lies diese 240 Zeilen. Es wird dich umhauen. Ich schwör’s dir

Text: Lars Jensen

Ein Leben für drei

Text: Dorit Kowitz
Foto: Sibylle Fendt

Die Kulturmanagerin Anja Fiedler macht ständig etwas Neues. Sie sagt, das mache sie reicher.

Eine Frau in einem gemusterten Kleid greift nach oben, um Kirschen von einem Baum in einer parkähnlichen Umgebung mit einem großen Gebäude im Hintergrund zu pflücken.

Ein neuer Entwurf

Text: Dorit Kowitz
Foto: Sibylle Fendt

Als Landschaftsarchitekt bekam Kai Spittler keinen Boden unter die Füße. Darum machte er seine Liebe zu Holz zum Beruf.

Ein Mann steht in einer Werkstatt und lehnt an einer hölzernen Werkbank, auf der Werkzeuge und Materialien verstreut sind. Er ist leger mit einem grauen, langärmeligen Hemd und blauen Jeans bekleidet. Die Werkstatt scheint mit verschiedenen Werkzeugen und Geräten gefüllt zu sein, was auf einen Raum schließen lässt, der dem Handwerk oder der Holzbearbeitung gewidmet ist.

Die Spätzünderin

Text: Sibylle Sperling
Foto: Sibylle Fendt

Renate Meidt wurde irgendwann klar, dass sie als Angestellte einer Spedition keine Perspektiven hatte. Und machte ihr eigenes Ding.

Das Bild zeigt eine Frau, die an einem Schreibtisch in einem Büro sitzt und sich auf ihre Arbeit an einem Computer konzentriert. Sie trägt eine Brille und scheint mit ihren Aufgaben beschäftigt zu sein. Die Büroumgebung umfasst einen Schreibtisch mit einem Computer, einen Stuhl und eine Pflanze im Hintergrund. Das Bild wurde aus einem leicht erhöhten Winkel aufgenommen, der einen klaren Blick auf die Frau und ihren Arbeitsbereich ermöglicht.

Der Mut der Verzweiflung

Text: Harald Willenbrock
Foto: Imke Lass

Das Bild zeigt ein blaues Fischerboot, das auf einem Gewässer fährt, mit einer Stadtsilhouette im Hintergrund. Das Boot befindet sich im Vordergrund, während sich die Stadtlandschaft, einschließlich mehrerer Gebäude und Kräne, in die Ferne erstreckt. Die Szene wurde an einem bewölkten Tag aufgenommen, wobei das Boot und die Lichter der Stadt einen Kontrast zum bedeckten Himmel bilden.

Der Alleskönner

Text: Volker Marquardt
Foto: Olivier Hess

Eine junge Irin hat eine bunte Silikonmasse entwickelt, die Bildschirme an der Küchenwand befestigt, Skistöcke handlicher und Wanderschuhe wasserdicht macht. Und ihre Kunden suchen nach immer neuen Anwendungen.

Das Bild zeigt eine Frau, die vor einer Tafel steht, auf der der Satz "THE FUTURE NEEDS fixing" steht. Sie trägt ein gemustertes Oberteil und hat die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Die Frau scheint zur Seite zu blicken, möglicherweise in Gedanken versunken oder über die Botschaft auf der Tafel nachdenkend.

In bester Lage

Text: Cornelia Gerlach
Foto: Achim Hatzius

Ein schmales Haus in Berlin-Kreuzberg hat Kunstgeschichte geschrieben. Das soll so bleiben. Die Ladenbesitzer beschützen den Freiraum.

Vier junge Menschen posieren für ein Foto in einem Raum mit einer gelben Wand. Sie stehen und sitzen auf verschiedenen Gegenständen, darunter eine Bank, eine Kiste und eine Bank. Der Raum hat einen Betonboden und eine Topfpflanze im Hintergrund.

Börse plus Sozialismus

Ist der Kapitalismus unersetzbar? Ökonomen, die das Gegenteil behaupten, gelten als unseriös, sagt Giacomo Corneo. Doch das nimmt er gern in Kauf. Besuch bei einem leisen Provokateur.

Text und Interview: Mischa Täubner
Foto: Heji Shin

Da ist Musik drin

Kritik an der Gema stößt traditionell auf taube Ohren. Nun rüttelt eine alternative Verwertungsgesellschaft am Monopol des Riesen – und bringt ihn endlich in Bewegung.

Text: Holger Fröhlich
Foto: Tillmann Franzen

Das ist unser Dorf

Text: Peter Laudenbach
Foto: Peter Granser

Auf dem Gelände des alten Schlachthofs in Karlsruhe war die alternative Szene lange unter sich. Dann kamen Unternehmen. Eine Geschichte über den Kampf der Kulturen.

Das Bild zeigt eine Straßenszene mit einer hohen Palme im Vordergrund, einem hölzernen Pflanzfass und einem Schild mit einem rot-weißen Schild, das eine Parkverbotszone anzeigt. Im Hintergrund befindet sich ein Gebäude mit einer Kuppel und einem Uhrenturm, was auf einen historischen oder bedeutenden Ort hinweist. Die Szene befindet sich auf einem Bürgersteig, und einige Topfpflanzen und eine Bank in der Nähe schaffen eine einladende und entspannende Atmosphäre.

„Demokratie muss man selber machen.“

Interview: Gabriele Fischer
Foto: Jens Umbach

Das kann man auch so sagen

Wer mit „Bürger“ alle Menschen eines Landes meint, diskriminiert die Bürgerinnen. Gender-Wissenschaftlern macht das Kopfzerbrechen. Sie arbeiten an der Entdiskriminierung der Sprache. Wie das funktionieren kann, zeigen wir exemplarisch an einem Satz aus d

Text: Holger Fröhlich

Systemwechsel werden nicht geplant – sie passieren

Interview: Peter Laudenbach
Foto: Tobias Kruse

Der Staatsrechtler Ulrich K. Preuß hat Ulrike Meinhof als Anwalt vertreten und DDR-Oppositionelle beim Entwurf einer neuen Verfassung beraten.Ein Gespräch über Utopien, Grenzen der Demokratie und die Macht des Rechts.

Ein älterer Mann mit weißen Haaren steht vor einem schwarzen schmiedeeisernen Zaun und lehnt sich mit den Händen in den Hüften dagegen. Er ist in einen beigen Anzug gekleidet und steht vor einem Haus mit einem üppigen grünen Baum und einem Fenster. Das Bild ist in Farbe und scheint aus einem niedrigen Winkel aufgenommen worden zu sein, was dem Mann eine markante und imposante Präsenz verleiht.

Das Haus der stillen Patienten

Text: Andreas Molitor
Foto: Peter Granser

In der schwäbischen Kleinstadt Mössingen gibt es eine Wohngemeinschaft für Menschen im Wachkoma. Sie wurde gegründet von Angehörigen, die sich mit den Zuständen in Pflegeheimen nicht abfinden.

Das Bild zeigt einen Mann, der einen Rollstuhl schiebt, und eine Frau, die darin sitzt, beide in einem Gang eines Geschäfts, in dem verschiedene Produkte ausgestellt sind. Das Geschäft ist mit Schildern versehen, die auf verschiedene Abteilungen hinweisen, wie "L'Oreal" und "NATUR MARBERT". Die Szene scheint eine Einzelhandelsumgebung zu sein, in der der Schwerpunkt auf Zugänglichkeit und Inklusion liegt.

Gut und böse

Text: Uwe Knop
Konzept / Foto: Silke Baltruschat und Stefan Thurmann

Das Bild zeigt einen weißen Hintergrund mit zwei Hot Dogs und einer Gurke. Die Hot Dogs sind mit weißen Plastikbändern zusammengebunden, und die Gurke ist ebenfalls mit weißen Plastikbändern gesichert. Durch die Anordnung der Objekte entsteht eine visuell ansprechende Komposition, bei der die Hot Dogs und die Gurke so platziert sind, dass ihre Farben und Formen hervorgehoben werden.

Adenauer for ever

Wirtschaftswunder gibt es heutzutage offenbar nur noch in Asien. Sind die Autokratien uns überlegen?

Text: Bernhard Bartsch


Was Menschen bewegt

Das Leben ist eine Baustelle

Text: Harald Willenbrock
Foto: Michael Hudler

Das Bild zeigt eine Nahaufnahme einer weißen Bürste mit einem Griff, die auf einem Haufen von Schutt und Trümmern liegt. Die Bürste scheint aus einem Material zu bestehen, das Ziegeln oder Beton ähnelt, und ist von verschiedenen anderen Trümmerteilen umgeben. Die Szene deutet auf eine Bau- oder Abrissbaustelle hin, wobei die Bürste möglicherweise zur Reinigung oder Beseitigung von Schutt verwendet wurde.

Wie ich einmal Professor wurde. Oder auch nicht - Berufsziel: abhängen

Text: Manfred Klimek
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Einerseits fühlt sich unser Autor zum Hochschullehrer berufen.Andererseits gibt es da ein paar Probleme.

Das Bild ist ein farbenfroher Cartoon, der einen Mann zeigt, der in einer Hängematte liegt und ein Getränk in der Hand hält, mit zwei grünen Büsten auf beiden Seiten von ihm. Der Mann trägt eine Sonnenbrille und ein weißes Hemd. Die Szene ist vor einem weißen Hintergrund dargestellt, und in der linken unteren Ecke befindet sich ein kleines Schild mit der Aufschrift "PROF KLIOMER".

Ausstieg

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