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Widerstandsgeist, der blüht und duftet

Auf fremde Mächte haben die Kreter immer allergisch reagiert. Fantasie im Kampf, das kennen sie. Weil in der Eurokrise auf Athen kein Verlass ist, helfen sie sich selbst - mit einer eigenen Währung.




- Das griechische Ehrgefühl, das Filótimo, findet im kretischen Schnurrbart seine besondere Ausprägung. Unter Festlandgriechen gelten die Bewohner der Inseln als eigen bis starrsinnig, besonders die Kreter aber halten sie für aufbrausend bis anarchisch. Wer auf Kreta herrschen will, hat es schwer - ob Grieche, Venezianer, Türke oder wer immer da kommen mag.

Nachdem die Osmanen Heraklion erobert hatten, wurden sie von den Kretern alle paar Jahre mit einem Aufstand belästigt. Die Erinnerung an die deutsche Besatzung im Zweiten Weltkrieg ist auch bei jenen lebendig, die sie nie erlebt haben. Und die Troika aus Internationalem Währungsfonds, EU und Europäischer Zentralbank wird heute in der Inselhauptstadt Heraklion unfreundlich mit Spruchbändern begrüßt: "Jeder fremde Besatzer ist unerwünscht!"

Steht dieser kretische Widerstandsgeist, die Liebe zur Unabhängigkeit, hinter dem Kaereti von Ierápetra, der bedeutenden Kleinstadt an der Südküste Kretas? Dimitris Giannidis winkt ab: Regionale Tauschmärkte habe es auf dem Festland schon vorher gegeben, in der Hafenstadt Volos sogar vor der Euro-Krise. 27 solcher Märkte gebe es inzwischen im ganzen Land. Dann bricht der Stolz bei ihm durch: "Die Tauschmärkte von Volos und Patras sind vielleicht größer. Dafür ist der Kaereti von Ierápetra der dynamischste. Wir haben die meisten Waren. Die anderen handeln vor allem mit Dienstleistungen."

Vertrauen und Nähe zählen beim Regiogeld. Dessen arabischer Name bedeutet: "Gefallen"

Giannidis sieht aus, wie sich ein Grieche vom Festland den typischen Kreter vorstellt: mit einem Schnurrbart und wellig-grauem vollem Haar. Dabei kommt er gar nicht aus Kreta. Vor 50 Jahren in Istanbul geboren, studierte er Bauingenieurwesen in Athen. Erst die Liebe - genauer: die Ehe - hat ihn zum Kreter gemacht. Er spielt diesen Typ überzeugend - etwas brummelig, zwischen Arroganz und Warmherzigkeit wechselnd. Das kann man bewundern, wenn er die Rolle des Kalifen Schahrayar ausfüllt, der sich von Scheherazade Geschichten aus Tausendundeiner Nacht erzählen lässt, in einer Inszenierung seines Mitstreiters Alex Macheras. Von Beruf ist Giannidis Versicherungsvertreter, in seiner Freizeit spielt er als Laiendarsteller in der örtlichen Theatergruppe von Ierápetra mit.

Alex Macheras hat Regie und Schauspiel in Athen studiert. Mit seiner Figur könnte er in einem Asterix-Film über den gallischen Widerstand den Obelix geben. In seiner Heimatstadt, der südlichsten Stadt Europas, knüpft er ein Netz: Kein Fischernetz, denn die meisten Tavernen an der Küste sind Cafés oder Pizzerias mit Steinofen. Er knüpft in seinem altweißen, kastenförmigen Computer den Kaereti, ein Netz für regionalen Tauschhandel, den sie mit einer regionalen Währung betreiben. Giannidis und Macheras sind wie Asterix und Obelix im Kampf gegen Brüssel.

"Kaereti" ist arabischen Ursprungs. Nach der Eroberung durch die Osmanen nannten die Kreter so den "Gefallen", die Leistung oder Gegenleistung auf dem informellen Markt. In Ierápetra bezeichnet Kaereti das Tauschnetz, das Regiogeld und den Eckraum, in dem Macheras sein Sekretariat hat. Vorn rechts steht eine Ablage mit grünen länglichen Paprika, die -gefüllt mit kleinen Tomaten, Orangen und Zitronen und im Ofen überbacken -ganz ausgezeichnet schmecken. Hinten schützt eine rosafarbene Theaterwand die Kleidung für den großen monatlichen Basar wie die Ikonenschranke in einer orthodoxen Kirche den Altarraum.

Macheras hat seinen Platz am Fenster zur Straße Emmanuel Ploumidis. Er registriert Mitglieder und Transaktionen, wiegt Tomaten ab und preist sie in Kaereti aus. Besuchern bietet er Kaffee und Zigaretten an. Er ist ein Vertreter der jungen Generation, in Jogginghose und mit Sieben-Tage-Bart. Einzelne graue Haare im Pferdeschwanz verraten, dass er die 30 hinter sich hat. Von Anarchie will Macheras nichts wissen. Anarchisten sind Leute, die Häuser anzünden. Von Ernst Jüngers Unterscheidung zwischen Anarchisten und Anarchen wissen sie hier nichts.

Der Anarchist folgt der Macht, um sie zu sabotieren. Der Anarch hält Abstand zur Macht, um seiner Ruhe willen. Das Anarchische, Herrschaftsferne verbindet Kreta mit blühenden Ökonomien wie Tirol oder der Schweiz: nicht darauf warten, was der Staat vorschreibt, sondern selbst aktiv werden.

Wörgl in Tirol, das ist für Macheras ein Ort mit außerirdischem Klang, so fern, dass ihm der Umlaut im Hals stecken bleibt. In Wörgl führte 1932/33 der Bürgermeister Michael Unterguggenberger das erste Experiment nach der Weltwirtschaftskrise mit Regiogeld durch. Wie in der Theorie von Silvio Gesell sollte Geld nicht an Gold gebunden sein, auch nicht, wie Euro oder Dollar, an das bloße Vertrauen, es werde schon irgendeinen Wert haben. Für Gesell sollte Geld an Arbeit gebunden sein. Der physiokratische Traum vom natürlichen Geld schien ein gutes Jahr lang Realität zu werden, bis Österreichs Verwaltungsgerichtshof am 18. November 1933 das Notgeld für gesetzwidrig erklärte.

Wie das Notgeld von Wörgl soll auch der Kaereti möglichst schnell umlaufen. Zum Sparen eignet er sich nicht, denn er wirft keine Zinsen ab. Jedes neue Mitglied darf nach der Anmeldung über 200 Kaereti verfügen. 100 Kaereti im Plus oder im Minus sollen genügen, um die alltäglichen Tauschgeschäfte abzuwickeln. Die werden im Intranet festgehalten. Mischgeschäfte mit Euro sind verboten. Wer aus dem Netzwerk aussteigen will, gleicht vorher sein Konto aus. Die Bewohner von Ierápetra, die sich auf www.kaereti.gr registriert haben, bilden das Netz. Aktuell sind sie schon 340, Tendenz steigend. Seit Dezember steigen auch die Umsätze, im Februar waren es mehr als 2000 Kaereti.

Täglich schaut Giorgos Athanasiou im Kaereti vorbei. Er ist Maler und Bildhauer, hat in Paris die Schönen Künste studiert. Je nachdem, ob er über Frankreich oder Deutschland spricht, lächelt er mal charmant, mal schaut er verbittert. In seinem Atelier, einer luftigen Werkstatt außerhalb der Stadt mit einer Ecke für kleine Ausstellungen, unterrichtet er seit Jahren Grundschüler. Er wird dafür mit Euro bezahlt oder mit Olivenöl, wie in alten Zeiten, als Olivenöl regionales Zahlungsmittel war. Noch in den Dreißigerjahren habe sein Großvater ein Feld mit 800 Okka Olivenöl bezahlt, erzählt er, aus der osmanischen Maßeinheit umgerechnet eine gute Tonne.

Giorgos bringt heute eine Tonvase für 20 Kaereti mit und will sich dafür das Moped reparieren lassen. Er lobt das Regiogeld als wichtige Ergänzung: "Der Kaereti ist eine einfache Sache. Wenn alle Unterhaltskosten bezahlt sind, Strom, Steuer, Miete, Schulden, bleiben keine Euro mehr für den täglichen Bedarf. Dafür, dass wir nicht hungern müssen, haben wir den Kaereti."

Seine Frau hat vor der Krise als Lehrerin 1400 Euro verdient, heute sind es noch 1000. Vor einem halben Jahr hat der Staat den Steuerfreibetrag von 12000 auf 5000 Euro gesenkt. Seit Juli 2010 beträgt die Mehrwertsteuer auf fast alle Waren 23 Prozent.

Wo die Banker sich hinter Panzerglas und Panzertüren verschanzen und den Euro knapp halten, wo Auslandshilfen zuerst zum Schuldendienst bei den Gläubigern eingesetzt werden, aber nicht beim Privatmann ankommen, dort geht der Markt eigene Wege. Doch was ist der Kaereti schon gegen den Euro! Athanasiou macht eine abfällige Geste - die Spitze seines kleinen Fingers.

Dass die Ersparnisse in Euro alles andere als sicher sind, vor allem auf heimischen Konten, haben die Griechen längst begriffen. Wer kann, transferiert sein Geld ins Ausland oder legt es in Gold an. Auch Olivenöl kommt wieder in Mode. Oliven gibt es auf Kreta reichlich, in guter Qualität. Es ist das Gold der kleinen Leute.

Historisch gesehen ist der Kaereti also Geld mit einer Deckung aus Olivenöl. Das macht ihn in der Wiener Theorie des Geldes exemplarisch. Geld müsse dem Zugriff der Staaten entzogen werden, hat der österreichische Nationalökonom Friedrich August von Hayek gelehrt. Stattdessen solle sich neues, privates Geld auf dem freien Markt herausbilden. Dieses Marktgeld könne durch Gold gedeckt sein oder andere Gegenstände, auf die der Schöpfergeist des Menschen so kommt. Geld mit einem Gegenwert in Olivenöl wäre nicht so stabil wie Gold, denn Öl wird verbraucht oder es verdirbt. Aber auch solche Gegenwerte müssten geduldet werden, wenn sich die Marktteilnehmer darauf einigten.

Verlässt man den Kaereti-Eckladen, stößt man vor der Tür auf eine kleine Auslage mit Seife aus kretischem Gold, also Olivenöl, für einen Kaereti pro Stück, hergestellt von Pavlos Daskalakis, wie das handgeschriebene Preisschild verrät. Er ist Direktor des Zentrums für Umweltbildung für die Präfektur Lasithi, einer Initiative des Erziehungsministeriums, und dafür verantwortlich, dass die Kinder im östlichen Kreta zu umweltbewussten Bürgern aufwachsen. In einem Land, wo Berghänge als Müllkippen herhalten müssen, ist das eine anspruchsvolle Aufgabe.

Handfester Vorteil des Tauschhandels: 23 Prozent Mehrwertsteuer werden gespart

Daskalakis teilt sich mit drei Kollegen ein Büro, das per Trennwand einem Unterrichtssaal abgerungen ist. Für einen Griechen hat er ungewöhnliche Hobbys: Tauchen und Klettern. So etwas machen sonst nur Touristen. Selbst der Oberlippenbart wirkt an Daskalakis eher deutsch als kretisch. Ja, früher, da sei Olivenöl die Währung für Tauschgeschäfte gewesen. Die Minoer hätten sogar mit Weizen gezahlt. Er selbst habe zwar keine Olivenbäume, die Olivenölseife stelle er aber persönlich her. Daneben biete er Fremdenzimmer gegen Kaereti an, in Myrtos am Meer, beim minoischen Grabungsort Pyrgos.

Der Umweltschützer sitzt im Koordinationsrat des Kaereti. Er geht zwar nicht mehr täglich ins Netz, aber er ist ein Kaereti-Mann der ersten Stunde: "Vor ungefähr einem Jahr haben wir uns in Tertsa zusammengesetzt, einem Dorf in der Nähe. Einige Öko-Bauern und ich, alle ohne Geldprobleme." So kam die Idee in die Welt, die Eurokrise mit einem Tauschmarkt zu kontern. In der Stadt griffen Männer wie Alex, junge Männer knapp bei Kasse, die Idee auf und gaben ihr eine andere Richtung. "Ich war vorsichtig", sagt Daskalakis, "ich wollte den Kaereti in Ierápetra halten und abwarten, wie er sich entwickelt. Aber die Jungen hatten recht, ihn für die ganze Präfektur Lasithi zu öffnen."

Ob denn das Gerücht stimme, wonach die Idee zum Regiogeld aus den Bürgerprotesten auf dem Syntagma-Platz in Athen erwachsen sei? Ein älterer Mann kommt ins Büro, ein Lokaljournalist. Er ist nicht im Netzwerk, hat aber schon über den Kaereti berichtet und fordert uns auf: "Schreiben Sie das: Der Kaereti sollte das einzige Geld hier sein!"

Viele hier auf der Insel denken das, nur wenige würden es sagen. Schon gar nicht Alex Macheras. Er will den Kaereti überhaupt nicht als Geld gelten lassen: "Wir wollen keine Scheine ausgeben. Es soll der Eindruck bleiben, dass es sich nicht um Geld handelt." Das ist moralisch zu verstehen - es soll getauscht werden, nicht gespart. Es lässt sich aber auch geldpolitisch verstehen. Über die Tauschgeschäfte ohne Mehrwertsteuer mag sich der griechische Staat ärgern, er kann sie aber nicht unterbinden. Denn der Kaereti ist nicht versteuert und dient auch nicht der Preisbildung. Er ist keine Konkurrenz zum gesetzlichen Zahlungsmittel, sondern entspricht ihm angeblich eins zu eins, wie bei Regiogeld üblich.

Natürlich ist der nominell gleiche Wert reine Fiktion. Der Kaereti zeigt eine ganz andere Knappheit an als die gängigen Preise. Besonders knapp sind hier nicht etwa Luxusgüter, die es nur für Euro gibt. Luxusgüter sind nicht gefragt, eher schon Erfahrung, etwa wie man die Lichtmaschine bei einem Renault Clio auswechselt. Oder der Rat, wie man gegen eine Kündigung vorgeht. Den Gegenwert für die Reparatur oder die Rechtsberatung setzen der Mechaniker und der Anwalt selbst fest.

Macheras nennt das "Gerechtigkeit". Manch einer im Netzwerk verlangt nach höherer Gerechtigkeit, weil er mit seinen Euro nicht einmal die Grundsteuer zahlen kann, die neuerdings mit der Stromrechnung kommt. Wer die Steuer nicht zahlt, dem wird der Strom abgedreht. Um sie zu begleichen, nehmen Griechen, die pleite sind, bei griechischen Pleitebanken Kredite auf, die sie nie abzahlen können. Weil die Banken die Kredite eigentlich nicht ausgeben dürften, bürgt dafür der Staat.

Zu den neuen Armen gehört Manolis Hamilakis, früher Journalist in Chania. Im Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur im Westen Kretas liegt die Arbeitslosigkeit (25 Prozent) sogar über dem Landesdurchschnitt von 21 Prozent. Seit er wegen des Rückgangs des Anzeigengeschäftes seine Stelle verloren hat, müssen sie sich in der Familie einschränken. Der 40-Jährige ist eine attraktive Erscheinung: Grübchenkinn, groß, schlank und mit vollen Locken. Bei seinem Anblick glaubt man sofort, George Clooney müsse griechische Vorfahren haben. Jetzt sieht man ihm die Krise an. Er raucht nervös und spricht undeutlich, weil ihm die unteren Schneidezähne fehlen. Er sieht im Kaereti nicht den großen Wurf, denn: "Wenn der Bauer einen Landarbeiter mit Oliven entlohnt, hat er einige Euro für seine Fixkos ten gespart, der Landarbeiter aber hat noch keine verdient."

Euro gibt es zu wenige in Griechenland, sie gehen an die Gläubiger und den zahlungsunfähigen Staat. Die Fähigkeiten der Leute bleiben aber auch ohne Euro. Im Kaereti stehen sie anonym in einem Katalog. Natürlich entspricht die Nachfrage nicht den Ansprüchen einer arbeitsteiligen Gesellschaft. Sprachliche Fertigkeiten sind kaum gefragt, wenn nicht gerade für die Website einer lokalen Initiative Texte nötig sind. Der Journalist Hamilakis sagt, er müsse inzwischen als Landarbeiter im Olivenhain antreten.

Oliven sind ein beliebtes Produkt von Kreta, auch im digitalen Zeitalter. Der Webmaster Alex Macheras steuert andere Früchte zum Tauschmarkt bei, Bohnen und ebenso Kochorangen für Süßigkeiten. Hauptamtlich aber macht er sich Gedanken, wie das Regiogeld wertvoll bleibt und konvertibel wird. Der Handel zwischen den Gemeinden macht immer noch Probleme. Erleichterung schafft die Software Cyclos, mit der die gemeinnützige niederländische Social Trade Organization ergänzende Währungen im Sinne der Freigeldtheorie fördert.

Dimitris Giannidis ist das Sprachrohr des Kaereti, hält Kontakt zu den Medien und kümmert sich um die Verbindung zu den anderen Städten in Lasithi, wo die Leute schon vom Kaereti gehört haben. Er soll sie vom Nutzen des Regiogelds überzeugen und unterhält dazu auch Beziehungen in die Verbindungsbüros in Agios Nikolaos und Sitia, von wo das günstige, aber gute Olivenöl in den deutschen Supermärkten stammt. Die Ausdehnung des Kaereti zum Regiogeld für ganz Lasithi, zum Lasithiótiko, ist in vollem Gange.

Um den unmittelbaren Tauschhandel in den Gemeinden weiter anzuregen und damit erste Früchte einzufahren, reist Giannidis durchs ganze Land. "Vom Festland bekommen wir Mehl und Getreide, das wir hier nicht haben. Dafür schicken wir im Gegenzug Öl und unsere Gartenfrüchte. Über Fair Trade haben wir sogar Kakao aus Bolivien, Tee aus Sri Lanka und Kaffee aus Mexiko", sagt er. Regiogeld als Währung für den Welthandel? Wohl kaum. Dass Supermarktketten im Ausland das Olivenöl mit Naturalien oder mit Regiogeld bezahlen, liegt außerhalb des Vorstellbaren.

Der Kaereti ist eben doch nur eine Ergänzung, keine Alternative zum gesetzlichen Zahlungsmittel, wie auch immer es heißen mag. Wenn er den Euro jedoch einmal in ganz Lasithi ergänzen wird, haben Dimitris Giannidis und Alex Macheras schon eine Menge erreicht.

Was sagte Obelix noch, als Asterix ihn aufforderte, am Kupferkessel des römischen Steuereintreibers zu riechen: "Riechen? Aber Geld riecht doch nicht!" Der Kaereti schon - nach Tomaten, Orangen und dem Traum vom natürlichen Geld. -