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leserbriefe@brandeins.de

brand eins 02/2011 Schwerpunkt Marketing/Event
Michael Otto Poschmann, Berlin
Ich habe soeben beschlossen, dass wir nur noch mit neuen Kunden zusammenarbeiten wollen, die diese brand eins-Ausgabe nachweislich gelesen haben. Zu diesem Zweck möchte ich hiermit 20 Ausgaben bestellen. Es ist Ihnen gelungen, nahezu alle Facetten zu erkunden und zu kommentieren. Eine richtig gute Arbeit. Wolf Lotter setzt dem Ganzen wieder einmal die Krone auf und hat nun leider mein Geschäftsgeheimnis der Öffentlichkeit kundgetan. Den Begriff Eventdesign habe ich übrigens 1996 "erfunden" und damit genau das gemeint, was Wolf Lotter in seinem letzten Satz sagt "Überraschung im Preis inbegriffen". Das führte unter anderem dazu, dass wir Kunden zwischen 11 und 23 Jahren begleiten.


brand eins 02/2011 Es war einmal
Gil Koebberling, Hannover
Ich bin von Anfang an Fan von brand eins, doch bei der aktuellen Ausgabe, Thema Hannover Expo 2000, bin ich zutiefst enttäuscht. Fotografisch zwar gekonnt umgesetzt - mit dem speziellen Blick auf den morbiden Charme einiger Motive, die man sicherlich auf dem Expo-Gelände findet, doch extrem einseitig berichtet, mit einer erschreckenden Arroganz. Dem Titelthema Ufftata, Ufftata - Kampf um Aufmerksamkeit wurden Sie ja gerecht, allerdings in Bezug auf das Magazin selbst und um den Preis einer fairen, ausgewogenen und sachlichen Berichterstattung. brand eins 02/2011 Circus Maximus
Jochen-Christian Werner, Berlin
Wollten Sie, passend zum Heft-Thema, meine Aufmerksamkeit (und die aller Eisbären-Fans) testen? Gleich drei Bildunterschriften zur Story sind falsch. Fängt beim Inhalt auf Seite 6 an: "In Weiß: die Berliner Eishockeymannschaft ..." Nein, die weißen sind die Kölner Haie. Die Eisbären tragen Orange. Und setzt sich fort auf den Seiten 23 und 24, wo die Herren Kornett und Lübenoff und die dazugehörigen Bilder mal eben kreuz und quer gehen.

Einzige Erklärung, die ich gelten lassen könnte: Autor und Fotograf waren noch ganz verwirrt durch die miserable Vorstellung der Eisbären am beschriebenen Spieltag gegen den damals Tabellenletzten (1:2 n. P.).

(Anm. der Redaktion: Das wäre eine einfache und leicht nachzuvollziehende Erklärung - die haben wir leider nicht. Tatsächlich kamen gleich zwei Fehlerquellen zusammen: Zum einen hat die Fotografin ihre Bilder wie immer sorgsam beschriftet, dann aber beim Versand auf der Suche nach dem besten Motiv mehrfach ausgetauscht und verschoben. Dabei wurden nicht nur die Bilder von Detlef Kornett und Robert Lübenoff mit den Bildtexten des jeweils anderen vertauscht, sondern auch die von Mike Keller und Sebastian Roßmann. Und da der Autor zum anderen gleichzeitig im schwer zu erreichenden Ausland war, fiel das bei der Bearbeitung nicht auf. Dass wir im Inhaltsverzeichnis die Berliner Eisbären ins falsche Trikot gesteckt haben, war einfach ungeprüft falsch gedacht: Wir dachten, Eisbären sind immer weiß.) brand eins 02/2011 Dank Muskeln nach Harvard
Matthias Koos, Oldenburg
Bei diesem Artikel haben Sie entweder schlecht recherchiert oder einem jungen Unternehmen einen Gefallen getan. Zufälligerweise arbeitet ein guter Freund von mir seit einigen Jahren für ein Unternehmen, das genau in dem beschriebenen Markt der Vermittlung von Sportstipendien in die USA aktiv ist, und das mit einigem Erfolg. Eine einfache Google-Suche mit den Suchbegriffen "Stipendium Sport USA" listet gleich mehrere Vermittlungsagenturen auf, darunter auch auf Platz eins das Unternehmen aus Münster, das bereits seit 1998 unterwegs ist. Ihre Aussage "Ernsthafte Konkurrenten haben die beiden in Deutschland nicht ..." ist also schlichtweg falsch. (Anm. der Redaktion: Der Leser hat recht, da ist uns ein kapitaler Fehler unterlaufen. Richtig ist, dass die 1998 in Münster gegründete Sport-scholarship.com der Pionier der kleinen Branche ist, in der inzwischen eine Reihe von Anbietern auch für Einzeldisziplinen ihre Dienste anbieten, etwa der Volleyball-Spezialist Volleyusa.com aus Potsdam. Dass dies in der Geschichte unerwähnt blieb, bedauern wir.)