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Um des Friedens willen

Die Erinnerung an Gewalttaten und Kriege zu verbieten scheint zutiefst ungerecht. Und doch tun es Regierungen immer wieder, seit der Antike und bis in die Gegenwart. Der Historiker Christian Meier erklärt, warum sie damit Recht haben.


Ein älterer Mann steht vor einem Holzzaun und blickt mit nachdenklicher Miene nach unten. Im Hintergrund steht ein üppiger, grüner Baum, der eine ruhige und friedliche Atmosphäre schafft. Der Mann ist mit einem blauen Hemd und einer weißen Hose bekleidet, an seinem Handgelenk ist eine Uhr zu sehen.
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