leserbriefe@brandeins.de

brand eins 04/2010 Schwerpunkt Lebensplanung


Klaus Schwope, Frankfurt

Gratulation zu Ihrer April-Ausgabe. Als frischgebackener Gründer konnte ich noch mal alle Aufs und Abs der vergangenen Monate erleben und nachempfinden. Und nicht nur das - Ihr Heft hat mich vollends darin bestätigt, mit meiner Unternehmensidee loszulegen. Jetzt geht's nicht nur weiter, sondern volle Kraft voraus.

brand eins 04/2010 Schwerpunkt Lebensplanung

Marie Voigt, Berlin

Aufgrund eurer genialen Artikel habe ich meine Lebensplanung überdacht und werde mich umorientieren und das machen, was ich schon immer machen wollte: an Projekten mitarbeiten in aller Welt, welche auch Sinn haben und bei denen man sich nicht jeden Tag aufs Neue fragt: "Was mache ich hier eigentlich?!"

brand eins 04/2010 Schwerpunkt Lebensplanung

Martin Dathe-Schäfer, per E-Mail

Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, wie es sich anfühlt, als "Generation Praktikum" nach Hochschulstudium mit Magister-Abschluss in den Firmen herumgereicht zu werden. Ich habe eine Selbsterfahrung in einer PR-Agentur in Berlin-Mitte gemacht und nach drei Tagen wieder gekündigt. Warum? Weil der Preis für die Arbeit einfach zu niedrig war. 400 Euro Verdienst für eine 40-Stun-den-Woche sind nicht gerade schmackhaft. Im Vertrag war von 15 Wochenstunden die Rede. Der Aufstieg kommt wahrscheinlich von ganz allein, wenn man sich auf seine Fähigkeiten konzentriert und diese immer weiter ausbaut. Im Netz habe ich nun einen Blog gegründet, der sich mit dem Thema 2020 auseinandersetzt. Wie sieht die Lebens- und Arbeitswelt in den kommenden zehn Jahren aus? Mein Beitrag dazu: "Wild gewordenes Irrenhaus."

brand eins 04/2010 Feminisierung der Führung

Norbert Klamann, Erftstadt

Ich finde es erstaunlich, wie sich der Mythos von der ungleichen Bezahlung von Frauen für gleiche Tätigkeiten hält. Bloße Logik zeigt die Schwäche der Idee: Wenn es aus Marktsicht gleichwertige Arbeit von Frauen günstiger zu kaufen gäbe als von Männern, würde sie auch mehr nachgefragt. Es gäbe Unternehmen, die Frauenarbeit gegenüber Männerarbeit des Preises wegen bevorzugten. Und mal ganz abgesehen davon, dass solche Firmen nicht existieren, würden sie auch den Preis der weiblichen Arbeitskraft kraft erhöhter Nachfrage auf das männliche Niveau anheben.

brand eins 04/2010 Prolog

Marie-Luise Weigel, Berlin

Wer hat nur den Prolog auf Seite 49 verfasst und wozu? Er ist nicht lustig, aber gehässig. Ich kann mir das nur so erklären, dass dieses Lebensplanungshoroskop nicht ernst gemeint und als Anspielung auf die Pseudoernsthaftigkeit anderer Horoskope zu verstehen ist. Aber warum dann die Anspielung nicht im übertrieben Positiven ausleben? Man liest genug Trauriges und Erschreckendes, da muss ich mir nicht ausgedachte Botschaften zu Gemüte führen, die sagen: "Alle lachen - bis Sie den Raum betreten. Nehmen Sie das nicht persönlich, und rufen Sie ab sofort vorher an."

brand eins 04/2010 Gute Frage: Kirchensteuer

Michael Voelkl, Oberstenfeld

Der letzte Satz des Artikels lautet: "Auch wenn ihre Mitglieder (gemeint sind die Zeugen Jehovas) langfristig an den Weltuntergang glauben." Das ist ganz schlicht falsch. Die Zeugen Jehovas glauben daran, dass die Erde einen festen Bestand hat, von Menschen bewohnt und nicht zerstört wird oder gar untergeht.

brand eins 03/2010 Wie es euch gefällt

Korrektur

In dem Beitrag über einen von Forumsmitgliedern der Analogue Audio Association entwickelten Plattenspieler haben wir versehentlich das Modell KML 15 der Hans Rossner & Sohn GmbH gezeigt. Das sogenannte Forumslaufwerk ist nach diversen Beanstandungen und Einsprüchen noch im Bau.