Partner von
Partner von

Wie erreicht man die kreative Elite?

"Durch Klugheit und Lust.
Klugheit bringt Erkenntnis und damit Freiheit, Lust Erfüllung. Braucht es mehr?" Dr. med. Günther Jonitz, Präsident der Berliner Ärztekammer ERLEBNISSE TEILEN "Information teilen
Erfahrungen teilen
Begegnungen teilen
Empfindungen teilen
Erkenntnisse teilen
Begeisterung teilen
Utopien teilen
Freude teilen. Wenn Information jederzeit und in fast unendlichem Maß verfügbar ist, dann bleibt das Erleben nach wie vor ein rares Gut.
Dinge werden dann erlebbar, wenn man sie mit anderen Menschen teilt.
Natürlich spricht dies alle Menschen gleichermaßen an, aber eben die umkämpfte kreative Elite weiß die Qualität an Erkenntnis, die im Erleben liegt, besonders zu schätzen."

Michael Zink, Galerist, München

"Wenn Werbung nicht mehr zur Zielgruppe durchdringt, muss das Produkt selbst zur Botschaft werden, die mit Begeisterung weitergegeben wird. Dabei helfen besonders jene Details und Kleinigkeiten, die noch lange nach dem Kauf in Gedanken ein Lächeln auslösen. Denn die bleiben positiv in Erinnerung und bilden eine gute Grundlage für das nächste , Weißt-du-eigentlich-schon, -was-es-jetzt-gibt?'-Gespräch.
Statt Kunden müssen Fans gewonnen werden, die die Markenbotschaft leben und weitertragen. Dazu ist Werbung nicht das richtige Mittel. Die Produkte selbst müssen wieder faszinieren, polarisieren und einen nachhaltigen Nutzen bieten. Begeisterung wird gern geteilt."

Hubertus Bessau, Mymuesli.com, Passau

WILLKOMMEN IM ZEITALTER DES STRATEGISCHEN KONSUMS "Spätestens im vergangenen Jahr hat eine stille, aber gewaltige Revolution stattgefunden, und allerspätestens im Herbst kam diese Revolution auch in den Unternehmen an:
Das klassische Sender-Empfänger-Modell des Marketings hat ausgedient. Oder anders gesagt: Es ist aktueller denn je. Wobei offen ist, wer jeweils Sender, wer Empfänger ist. Die Konsumenten haben die Komfortzone der Was-kann-ich-kleines-Licht-in-Zeiten-der-Globalisierung-denn-schon-ausrichten-Bequemlichkeit verlassen und werden sich ihrer Macht bewusst. Konsum wird wieder politisch oder, wie wir sagen, strategisch.
Das verändert die Beziehung von Unternehmen und deren Marketingabteilungen zum Konsumenten schlagartig und ist eine Riesenchance für beide Seiten. Ich weiß, dass Unternehmen im Moment noch Riesenberührungsängste mit dem Web 2.0 und dem gefühlten und tatsächlichen Kontrollverlust haben. Und in der Tat: Das ist erst einmal ein Sprung ins Unbekannte, den ich gerade am eigenen Leib erfahren habe. Aber die Chancen stehen gut, dass Verbraucher Unternehmen diesen Sprung hoch anrechnen und sich über echten Dialog sehr freuen. Denn:
Der Verbraucher ist an und für sich ein ganz vernünftiger Zeitgenosse, umgänglich, interessiert und dialogbereit. Wer ihn überzeugen kann und für sich gewinnt, hat die nächsten Jahre einen treuen Verbündeten.
Ehrlich! Also trauen Sie sich, denn die Vorhersage sei gewagt: Die Werbung, die allzu offensichtlich der Selbst- und der Kundenberuhigung vulgo greenwashing dient, wird den Marketingtreibenden in nicht allzu ferner Zukunft um die Ohren fliegen. Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen sagen: Es gibt nichts Schöneres, als das Risiko des Sprungs zu wagen und zu erleben, wie man von Gleichgesinnten aufgefangen und getragen wird. Das macht stark. Auch Unternehmen! " Claudia Langer, Vorstand Utopia AG und Utopia-Stiftung i. G., München


Corporate Citizenship/Corporate Social Responsibility Unternehmen engagieren sich sozial oder im Umweltschutz, unterstützen beispielsweise gemeinnützige Einrichtungen durch Geld- oder Sachspenden und sorgen dafür, dass potenzielle Kunden von diesem Einsatz erfahren. Ziel: Verbesserung des Images. Dachmarke Name, unter dem alle Produkte eines Unternehmens vertrieben werden, auch wenn diese sehr unterschiedlich sind (Markentransfer). Ziel: Das positive Image der Dachmarke soll auch auf andere Produkte des Unternehmens übertragen werden. Oft wird die Dachmarke mit einer Einzelmarke kombiniert. Ambient Media Der Versuch, alle Objekte, die zum täglichen Leben der Zielgruppe gehören, für Werbung zu nutzen. Ambient Media soll vor allem junge Menschen ansprechen. Beispiele sind Werbung in Kneipentoiletten, öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Autos, Pizzakartons oder kostenlosen Postkarten. Ethno-Marketing Marketing, das auf die kulturellen Unterschiede verschiedener ethnischer Gruppen eingeht. Give-Away Kostenloses Werbegeschenk mit geringem Geldwert, das Sympathie gegenüber dem Unternehmen hervorrufen soll.