Partner von
Partner von

Das Label-Experiment

Kann man mit Musik, die man gern hört, Geld verdienen? Killt das Internet die Plattenindustrie? Haben kleine Plattenfirmen eine Chance? Der Musikjournalist Will Hodgkinson wollte Antworten auf seine Fragen - und betrieb ein Jahr lang Big Bertha Records. Ein Abschlussbericht.




- So etwas musste der große Richard Branson nie erleben. Es ist Juni 2007, und ich stehe auf der Campingwiese des Glastonbury Festivals mit dem Folk-Sänger Pete Molinari. Es regnet in Strömen, und Pete hat in seinem Leben noch nie Schlamm unter seinen schwarzen Ledermokassins gespürt, geschweige denn hat er jemals ein Musik-Festival besucht. Glastonbury ist das größte Festival der Welt, und ich war stolz darauf, dass ich Pete dort ein Engagement besorgen konnte, auch wenn er dafür nicht bezahlt wird. Doch jetzt frage ich mich, ob das eine so gute Idee war.

Pete ist der erste Musiker, den ich für meine Plattenfirma Big Bertha Records unter Vertrag genommen habe. Geld ist knapp bei meinem Label, Hotelzimmer würden das Budget sprengen, deshalb teile ich mir mit Pete ein Zelt. Schade nur, dass Pete nicht weiß, wie man ein Zelt aufbaut. "Steck die Häringe in den Boden! ", brülle ich ihm zu, als der Regen sintflutartig auf die Campingwiese niederprasselt. Pete steckt die Häringe in die feuchte Erde, nur vergisst er, die Zeltleine vorher dranzuklemmen. Als wir - als ich! - endlich das Zelt aufgebaut haben, muss Pete schon zu seinem Auftritt.

Durch den strömenden Regen rennen wir über den nassen Platz zur Zeltbühne. Als wir ankommen, kleben an Petes Mokassins zwei große Klumpen Schlamm. Aber ich kann dem Wetter auch eine gute Seite abgewinnen: Der Regen hat unglaublich viele Zuschauer in das Zelt getrieben. Auf der Bühne spielt der amerikanische Sänger Bright Eyes. Sein Publikum wippt, tanzt, singt. "Ist er ein bekannter Mann, dieser Bright Eyes?", fragt Pete und blickt nervös zur Bühne. Ehe ich darauf mit Ja antworten kann, packt ein bulliger Roadie Pete am Arm, sagt: "Du bist dran! " Er hätte sich keinen dümmeren Moment dafür aussuchen können. In der Sekunde, in der Pete sich die Gitarre umhängt, hört es draußen auf zu regnen, sogar die Sonne zeigt sich. Innerhalb von Sekunden ist das Zelt so gut wie leer. Pete bleibt allein mit zwölf Zuhörern: Wenn sie nicht in einer Ecke kauern und schlafen, sind sie entweder so betrunken, dass sie nichts mehr von ihrer Umwelt wahrnehmen, oder unter zehn Jahre alt. "Ich verdamme dich!", drohe ich mit gestreckter Faust dem Himmel nach Petes Auftritt. Der Himmel revanchiert sich umgehend mit dem heftigsten Platzregen des Wochenendes.

Durchnässt und missachtet - ist das die bittere Realität eines Plattenbosses, der versucht, ein Mini-Label aufzuziehen? Anfang 2007 hatte mir die Tageszeitung "The Guardian" 5000 Pfund Risikokapital überwiesen, um Big Bertha Records zu gründen. Die Plattenfirma war ein Lernexperiment, das ein Jahr dauerte und über das ich in meiner Kolumne berichtete. Ich bin ein Musikjournalist, der nichts weiter hat als eine große Plattensammlung und ein gut gefülltes Adressbuch mit Kontakten, die mir weiterhelfen können. Als Plattenboss auf Zeit musste ich neue Musiker finden, Platten produzieren, mich mit Musik-Downloads auseinandersetzen, Konzerte organisieren, mich um Pressearbeit und Werbung kümmern und den Vertrieb organisieren. Dabei konnte ich herausfinden, wie die Musikindustrie tickt und warum kleine Plattenfirmen entspannter in die Zukunft sehen dürfen als die großen. Am Ende muss ich dem "Guardian" sein Investment zurückzahlen.

Erste Erkenntnis: Künstler werden gemacht

Das Erste, was man als Labelboss finden muss, sind Musiker. Musiker, deren Platten man betreuen will und für die man wertvolles Geld und ebenso wertvolle Zeit lockermachen möchte. Die erste Lektion, die ich als Chef meiner Ein-Mann-Klitsche lerne, ist: Der Welt werden niemals Musiker fehlen, die in sich selbst verliebt sind. An dem Tag, an dem ich Big Bertha Records auf den Seiten des "Guardian" offiziell vorstelle, wird das Postfach meines Computers geflutet. "Such nicht mehr weiter!", "Ich bin der nächste Bob Dylan!", steht in den Betreff-Zeilen. Und alle flehen mich an, sie in England weltberühmt zu machen.

Die folgenden Tage verbringe ich damit, in Hunderte von CDs der künftigen Bob Dylans reinzuhören. Überrascht stelle ich fest, dass sie sich alle irgendwie ähneln: Sie sind halbwegs begabt, angenehm zu hören und unglaublich langweilig. Also gehe ich dorthin, wo Plattenbosse traditionell ihre Künstler suchen: zu Live-Konzerten. Im Ivy House, einem Club in Südlondon, steht eine mittelalte Frau mit kniehohen Lederstiefeln auf der Bühne, die meiner Mutter frappierend ähnlich sieht. Sie krächzt: "Who will shake my tambourine?" Ich flüchte zur Bar. Als der Abend zu Ende geht, sitze ich dort noch immer, halb taub umklammere ich mein Bierglas und bete, dass ich nie wieder einen solchen Abend verbringen muss. Am nächsten Morgen verabrede ich mich mit einem Mann, dessen Musikgeschmack ich blind vertraue: Liam Watson, Chef von Toe Rag Studios in London.

"Dein Problem wird es sein, gute Musiker zu finden", sagt Watson. " Jeder, der halbwegs gut ist, kriegt eine Stange Geld von einer Plattenfirma, damit er sich entwickeln kann. Zu glauben, gute Künstler kämen aus dem Nichts, ist ein Mythos. Aber ich habe kürzlich einen der besten Musiker getroffen, mit denen ich je zusammengearbeitet habe." Und so trat Pete Molinari, der Zelt-Verweigerer, in mein Leben.

Zweite Erkenntnis: Aller Anfang ist teuer

Pete hat dunkle Haare, trägt Mokassins mit Absätzen und sieht aus wie ein Folk-Rocker, als ich ihn treffe. Seine Stimme klingt nach einem Mix aus Billie Holiday und Roy Orbison. Zum Musiker wurde er in den Bars von Greenwich Village in New York. Obwohl er erst 25 Jahre alt ist, scheint das moderne Leben an ihm spurlos vorbeigegangen zu sein. Er weiß nicht, wo man einen Computer anschaltet, er hat den Bandnamen Coldplay noch nie gehört, aber kann einem alles über die Blues-Sänger der dreißiger Jahre erzählen. Im Pub The Coach and Horses in Soho, London, werden wir schnell handelseinig. Ich produziere seine Single "A Virtual Landslide", wenn sie Geld abwirft, machen wir halbe-halbe. Einen Vorschuss fordert Pete nicht. Wie so viele Künstler interessiert ihn Ruhm mehr als Geld.

Von "A Virtual Landslide" lasse ich tausend 45er-Vinyl-Scheiben pressen, keine CDs. Im Zeitalter von Downloads scheint mir eine CD-Single überflüssig, die 45er-Vinyl-Platte hingegen könnte ein Sammlerstück werden. Für den Vertrieb kann ich bei Cargo Records als Branchenneuling 20 Prozent Rabatt rausschlagen, die Firma übernimmt die Herstellung und wird die Single an Plattenläden in ganz Europa liefern. Cargo wird auch den Inter-net-Vertrieb übernehmen und die Single bei iTunes ablegen.

Mit den 5000 Pfund Startkapital will ich sparsam umgehen und nicht schon mit der ersten Single mein Budget raushauen, also bitte ich Ian Ballard von Damaged Goods, einem Indepen-dent-Punk-Label, um Rat. "Die einzige Möglichkeit, die Kosten zu senken, ist, wenn du alles selbst machst", sagt er.

Gesagt, getan. Zu Hause setze ich mich an den Computer und entwerfe eine Pressemappe mit einem Foto von Pete Molinari. Danach gleitet mir das Geld nur so durch die Finger. Das Abmischen der Master-Bänder: 287,88 Pfund. Die Kopien der Promo-CD: 331,50 Pfund. Honorar für den Zeichner des Plattencovers: 150 Pfund. Briefmarken und Umschläge: 150 Pfund. Eine Gel-Tube für Petes Haare: 20 Pfund. Die komplette Single kostet mich etwa 1000 Pfund. Ich schicke sie mit der Pressemappe an alle Zeitungen, Magazine, Fernsehsender, Radiostationen, die ich kenne. Geschafft, aber zufrieden lehne ich mich zurück und warte darauf, dass mein Telefon klingelt.

Am nächsten Tag passiert nichts. Ich weiß, dass Pete ein Genie ist. Doch den Rest der Welt davon zu überzeugen wird schwierig werden. Kurz nach der Veröffentlichung im März 2007 verkaufen wir 500 Singles. Aber das holt noch nicht einmal die Produktionskosten rein, dazu schulde ich Cargo Records noch Geld für den Vertrieb. Meine Hoffnungen setze ich auf den Internet-Verkauf. Einen Monat später erhalte ich meinen Kontoauszug von iTunes. Mit Pete Molinaris Single habe ich dort im ersten Monat exakt 27 Dollar verdient.

Wie, verdammt noch mal, machen kleine Labels Geld mit unbekannten Künstlern? "Du verdienst Geld, wenn die Künstler anfangen, bekannter zu werden", sagt Jonny Trunk von Trunk Records, eine Ein-Mann-Klitsche, spezialisiert auf esoterischen Jazz und Soundtracks für Kult-Filme. "Am Anfang legst du nur Geld drauf, doch dann, irgendwann, wird dein Künstler entdeckt, und die Leute interessieren sich für die Plattenkiste unter deinem Bett."

Dritte Erkenntnis: Album schlägt Single

Ein echter Hit muss her. Einer, dessen Platte die Leute bestimmt schon aus reiner Neugier kaufen werden, ist Teddy Paige. Paige ist 60 Jahre alt, war früher einmal Gitarrist bei den Sun Studios und komponiert heute mittelalterliche Lieder. Teddy ist sehr talentiert, doch leider sitzt er im Hochsicherheitstrakt einer psychiatrischen Klinik. Er hatte seinen Nachbarn mit einem Schwert attackiert. Nach langen Verhandlungen lässt ihn die Klinikleitung für einen Tag raus. Wir nehmen "London Cherry" auf, einen Rockabilly-Song, den Teddy geschrieben hat. Weitere 1000 Pfund sind weg - Gewinn: Fehlanzeige. Bis heute, acht Monate später, habe ich lediglich 150 Singles von "London Cherry" verkauft.

Es scheint so, als könne die Single eines neuen Künstlers im besten Fall die Produktionskosten einspielen. Darren Crawford von Cargo Records rät deshalb: "So schnell es geht ein Album machen! Die Leute kaufen Alben, keine Singles." Und so komme ich auf Thistletown. Ich hatte die Band Monate zuvor in einem Pub in Cornwall erlebt. Sie sehen toll aus. Zwei Hippie-Mädchen, die singen, während ihre langhaarigen Freunde alle Arten von Instrumenten bedienen. Ihre Musik ist fantastisch: Folk-Rock, mit einer psychedelischen Struktur unterlegt und dem hartnäckigen Groove von deutschen Siebziger-Jahre-Bands wie Can und Kraftwerk. Und als ob dies noch nicht genug wäre, sind sie auch noch gut zu vermarkten: Die Band lebt auf einem Hausboot.

Im Sommer stecke ich die Gitarrenkabel eines digitalen Aufnahmegerätes zusammen. In einem Ferienhaus in Cornwall nehmen wir das Album "Rosemarie" von Thistletown auf. Michael Tyack, der Sänger der psychedelischen Rockband Circulus, ließ sich breitschlagen, die Platte kostenlos zu produzieren, es wird mich nicht mehr kosten als ein paar Kisten Bier.

So dachte ich.

Zuerst will die Band neue Mikrofonständer. Dann brauchen sie Lebensmittel. "Wir sind so arm, wir verhungern sonst", behaupten sie. Schließlich fordern sie eine Tankfüllung Benzin, um zu einem Konzert zu fahren. Ehe ich es richtig mitkriege, sind weitere 1000 Pfund weg. Und dann kommt auch noch der Zeitplan durcheinander. Eine Ente hat ihr Nest genau neben unser Haus gebaut. Wegen des ständigen Geschnatters müssen wir die Aufnahme immer wieder unterbrechen. "Man stört eine brütende Ente nicht! ", verteidigt Ben, der Gitarrist, das Tier, als ich es entnervt verscheuchen will.

Endlich wird das Album im Herbst fertig. Weil ich es weit verbreiten will, heuere ich dieses Mal einen PR-Spezialisten an, Kostenpunkt: 700 Pfund. Doch die Investition zahlt sich aus. "Rosemarie" erntet ausnahmslos gute Kritiken. Ich lasse 1000 CDs pressen, die sich schnell verkaufen. Mehrere Tausend Mal wird das Album illegal im Internet heruntergeladen. "Ich glaube, dass illegale Downloads eine gute Sache sind", sagt Joe Bangina, der bei Cargo Records den Vertrieb leitet. "CDs und Vinyl stellen immer noch mehr als 90 Prozent des Musikverkaufs dar, aber Downloads funktionieren wunderbar als Werbung, der Erfolg der Arctic Monkeys beweist das." Die Arctic Monkeys haben ihr Debüt-Album 2006 als kostenlosen Download ins Internet gestellt, bevor ihre Plattenfirma Domino die CD herausbrachte - es wurde die am schnellsten verkaufte Debüt-Platte aller Zeiten.

Der Erfolg: die elegante Null

Das Thistletown-Album wird den Plattenhändlern nicht aus der Hand gerissen, aber immerhin ist es ein finanzieller Erfolg. Nachdem ich der Band ihren gesetzlich vorgeschriebenen Anteil - von jeder hergestellten CD acht Prozent - ausgezahlt habe, bleiben mir noch 300 Pfund. Damit bezahle ich die Fahrtkosten für ein Pre-miere-Konzert in London - und lande Anfang 2008 mit meiner Plattenfirma bei einer eleganten Null. Die 5000 Pfund Risikokapital sind verbraucht. Alle Gewinne aus dem Verkauf fließen zunächst an Cargo Records, um meine Vertriebsschulden abzutragen. Doch schon zwei Monate später fange ich an, Geld zu verdienen. Die Produktionskosten für alle Alben betrugen 3030,73 Pfund. Der Gewinn aus dem Verkauf lag im Januar 2008 bei 3494,98 - damit bin ich mit 464,25 Pfund im Plus. Der Internet-Vertrieb spielt weitere 249,66 Pfund ein, womit ich insgesamt 713,91 Pfund Gewinn gemacht habe. Das sieht nach wenig aus, wenn man mit einrechnet, dass ich dem "Guardian" die 5000 Pfund Risikokapital zurückzahlen muss. Aber ich muss keine Rechnungen mehr bezahlen, und die Platten werden weiter verkauft, was bedeutet, dass ich in den kommenden Monaten weitere Gewinne gutschreiben kann - und bald schuldenfrei sein werde.

Doch was ich gelernt habe: Ein kleines Label braucht einen langen Atem. Man muss in Jahren denken, nicht in Monaten. Zunächst zahlt man nur. Doch wenn die Platten einmal in den Läden stehen, kassiert man nur noch.

Es wäre einiges an Geld zu verdienen. Doch bei Big Bertha Records habe ich darauf verzichtet, mir die Rechte an den Aufnahmen der Künstler zu sichern. Künftige Gewinne fließen so den Musikern zu. Als professioneller Label-Chef würde ich darauf bestehen, meinen Anteil zu kassieren. Obwohl die Verkäufe von CDs sinken, wird mehr und mehr Musik produziert. Wenn etwa das Stück eines Künstlers im Fernsehen oder Kino verwendet wird, streicht seine Plattenfirma über die Rechte zwischen 3000 und 50 000 Pfund ein. Und wenn ein großes Label einen Künstler bei einem kleinen Label abwirbt, muss es dafür bezahlen - die Kleinen sind die Talentscouts für die Großen, und sie verdienen daran. Bei Big Bertha Records wird es so weit nicht kommen. Das Label war ein Experiment, dessen Zeit zu Ende ist. Mir bleiben schöne Erinnerungen, einige graue Haare mehr und ein unbezahlbarer Einblick in die Musikindustrie.

Große Firmen mögen darunter leiden, dass nicht mehr so viele CDs verkauft werden wie früher. Aber sie haben von der Digitaltechnik auch einen enormen Vorteil. Die Kosten für Aufnahmen sind extrem gesunken. Das Album von Thistletown hat eine sehr gute Sound-Qualität, die noch vor fünf Jahren Tausende von Pfund gekostet hätte. Heute ist die Technik billig und für jeden zugänglich. Deshalb, glaube ich, ist die Zeit reif für kleine Labels. Solange man die Kosten in Grenzen hält, über eine Internetseite die Platten vertreibt, kann man eine Nische finden. Fans kaufen immer die CDs ihrer Lieblingsbands, genauso wie Bücher auch weiterhin gekauft werden. Wichtig ist, dass man das eigene Label als Qualitätsmarke durchsetzt. Diesen Weg sind in Großbritannien Plattenfirmen wie Trunk, Domino und Damaged Goods gegangen. Sie alle überleben, weil sie, wie Jonny Trunk sagt, "extrem genügsam" sind.

Aber der Verkauf ist nur die eine Seite, die über den Erfolg entscheidet. Die andere ist der Kontakt zu den Künstlern. Als Plattenboss ist man immer auch Diplomat, der in allen Lebenssituationen die richtige Antwort haben muss. Die Sängerinnen von Thistletown riefen mich eines Nachts weinend an, weil sie wüste Beschimpfungen über sich im Internet gelesen hatten.

Unzählige Nachmittage verbrachte ich im Zimmer von Teddy Paige und versuchte ihn davon zu überzeugen, dass Elvis Presley nicht mehr lebt und deshalb auch nicht seine Gedanken lesen und erst recht nicht seine Ideen stehlen kann. Und Pete Molinari ist sicherlich nicht das letzte Beispiel eines begabten Künstlers, der wie ein hilfloser Junge durchs Leben balanciert. Ich glaube, der einzige Grund, warum er Mokassins trägt, ist, dass er Schnürschuhe nicht binden kann. -