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"BIST DU NUN PLEITE ODER NICHT?"

Seit 1999 gilt in Deutschland ein neues Insolvenzrecht, das der unternehmerischen Existenzkrise den Schrecken nehmen soll. Doch auch acht Jahre nach seiner Einführung bleibt die Umsetzung desGesetzes noch weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.




- Außenstände über 500 000 Euro bei rund 80 Gläubigern - darunter Fotografen, Werbetexter, Druckereien und der Vermieter. Zusätzlich Kredite über 700 000 Euro bei Banken, für die die vier Hauptaktionäre der Berliner Werbeagentur Melle Pufe AG persönlich hafteten. Insgesamt 1,2 Millionen Euro Schulden. Gleichzeitig brachen mit dem Kollaps der New Economy die Aufträge weg, die viel zu großen Räume verschlangen Monat für Monat große Teile der Liquidität - da half es auch nicht mehr, dass man sich schweren Herzens von 15 der 40 Mitarbeitern trennte: Die Firma taumelte unaufhaltsam auf den Abgrund zu.

So war die Situation bei Melle Pufe im Herbst 2003. Ein Schreckensszenario für jeden Unternehmer. Und doch: Glück im Unglück.

Denn wäre all das früher geschehen, vor 1999 und damit vor Inkrafttreten der neuen Insolvenzordnung, wäre aller Wahrscheinlichkeit nach Folgendes passiert: Die Geschäftsleitung hätte die Insolvenz hinausgezögert, bis nichts mehr ging. Dann hätte sie den Konkurs beim Amtsgericht angemeldet, das einen Insolvenzverwalter bestellt hätte. Und der hätte das 1993 gegründete Unternehmen aller Voraussicht nach liquidiert. Die Konkursmasse - sprich Computer, Büromöbel, Firmenautos - wäre verkauft und das damit eingenommene Geld unter den Gläubigern verteilt worden. Wie bei anderen Konkursverfahren hätte jeder der Gläubiger im Schnitt drei bis fünf Prozent seiner Forderungen zurückbekommen. Das Verfahren hätte rund 3,7 Jahre gedauert. Und die Geschäftsführer wären 30 Jahre lang für ihre Schulden aus den privaten Bürgschaften haftbar gemacht worden.

Heute sitzt Gerold Denker, damaliger wie heutiger Vorstand, viel beschäftigt und gut gelaunt in Berlin und ist - schwarzer Anzug, weißes Hemd, kurz geschorene lichte Haare - noch immer unschwer als Werber zu erkennen. Er und seine 25 Mitarbeiter sind umgezogen, nachdem sie im Dezember 2003 die Insolvenz angemeldet hatten, aber das Unternehmen, dem er vorsteht, heißt noch immer Melle Pufe AG. Man arbeitet in weiten Teilen mit denselben Mitarbeitern zusammen freien wie fest angestellten - und denselben Kunden und Lieferanten wie vor der Insolvenz. Und statt 30 Jahre für die Bank zu arbeiten, ist Denker schuldenfrei und haftet nicht mehr privat.

Ein Wunder? Ein Lottogewinn? Tatsächlich haben Denker und sein Kollege Hendrik Melle nur die 1999 in Kraft getretene Insolvenzordnung (InsO) vorbildlich genutzt, die den Umgang mit dem Problem von Grund auf ändern sollte.

Ein Verfahren mit vielen Vorteilen die kaum jemand nutzt

Die Grundidee: Weil durch die Liquidierung eines insolventen Unternehmens einmal geschaffene Werte unwiderruflich vernichtet werden, weil Arbeitsplätze verloren gehen, weil Unternehmergeist so nicht gefördert wird, weil häufig bei einer Zerschlagung in einer Kettenreaktion andere Unternehmen ebenfalls ins Trudeln geraten und weil durch all dies die Volkswirtschaft nachhaltig geschwächt wird, sollte neben der Befriedigung der Ansprüche der Gläubiger ein weiteres, gleichberechtigtes Ziel einer Insolvenz etabliert werden: die Fortführung des insolventen Unternehmens. Nicht mehr nur liquidieren, sondern - wo es geht - sanieren. So wie es in angelsächsischen Ländern wie etwa den USA mit dem Chapter-11-Verfahren längst üblich ist.

Das war das Ziel der Gesetzesänderung von 1999, mit dem der Gesetzgeber dem Thema Insolvenz langfristig den Schrecken nehmen wollte. Das wichtigste, neu geschaffene Instrument dazu: das Insolvenzplanverfahren. Erstellt von den Schuldnern oder vom Insolvenzverwalter, versteht man unter einem Insolvenzplan salopp formuliert - einen Businessplan für das insolvente Unternehmen. Er soll aufzeigen, wie das insolvente Unternehmen weiter existieren kann, etwa durch Aufkündigung bestehender Verträge, Umstrukturierung oder Verkleinerung. Wichtige Bedingung: Keiner der Gläubiger soll durch das Verfahren schlechter gestellt werden als im Falle einer Liquidierung.

Wenn dann auch noch neben dem Verwalter das Insolvenzgericht von dem Plan überzeugt werden kann und es am Ende auch gelingt, bei der Gläubigerversammlung eine Zustimmung für das Verfahren zu erhalten, kann das Unternehmen weitergeführt werden. Unter dem alten Namen und der alten Rechtsform. Sogar unter demselben Geschäftsführer.

Zusätzlich wurde die Möglichkeit geschaffen, eine Insolvenz nicht nur bei Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit, sondern auch bei drohender Zahlungsunfähigkeit des Unternehmers selbst anzumelden. So sollte erreicht werden, dass Insolvenzen nicht erst dann angemeldet werden, wenn alles zu spät ist. Und: Privatpersonen, also auch alle privat haftenden Unternehmer, die sich überschuldet haben, müssen nicht mehr 30 Jahre ihre Schulden abbezahlen. Stattdessen können sie eine Restschuldbefreiung beantragen: Sechs Jahre lang führen sie alle Mehreinnahmen oberhalb eines Existenzminimums an ihre Gläubiger ab, dann wird ihnen der Rest der Schulden erlassen.

Dass Denker heute in den neuen Räumen der Melle Pufe AG sitzt und zufrieden lächelt, ist daher kein Zufall. Er und seine Kollegen haben nicht nur frühzeitig ihre Insolvenz angemeldet, sie haben auch gemeinsam mit ihrem Steuerberater, einem kooperativen Insolvenzverwalter und einem Beratungsunternehmen einen Insolvenzplan entworfen, dem schließlich alle Gläubiger nur vier Monate nach Eröffnung der Insolvenz zustimmten. Sie überzeugten Lieferanten, Geschäftspartner und Kunden, dass das Planverfahren für alle Beteiligten das Beste ist, auch wenn einige Schwierigkeiten hatten, es zu verstehen, und verwirrt fragten: "Seid ihr jetzt pleite oder nicht?" Mit den Banken einigten sie sich, dass die Kredite, für die sie privat haften sollten, später von der Melle Pufe AG zu zirka 45 Prozent übernommen werden. Privat wäre von den Geschäftsführern weit weniger zu holen gewesen. Bereits im Oktober 2004 war das Verfahren beendet und die Insolvenz aus dem Handelsregister gelöscht.

So geht der Idealfall, der rund acht Jahre nach Einführung der Insolvenzordnung leider noch immer ein Einzelfall ist. Dabei hat sich beim Thema Insolvenz durchaus eine Menge zum Positiven verändert. So ist zwar die Anzahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland von 26 620 im Jahr 1999 auf knapp 40 000 im Jahr 2004 gestiegen, doch Insolvenzexperten wie Peter Kranzusch vom Bonner Institut für Mittelstandsforschung sehen diese Zahl nicht nur negativ: "Der Grund für den Anstieg ist neben der schlechten Konjunktur die neue Insolvenzordnung gewesen." So eröffnete die neue Gesetzeslage die Möglichkeit, die Kosten für ein Insolvenzverfahren zu stunden, also später zu bezahlen - eine kleine, aber in Verbindung mit der Aussicht auf Restschuldbefreiung einschneidende Veränderung, die, so Kranzusch, "etliche Unternehmer aus der Perspektivlosigkeit herausgeholt hat".

Zum Beispiel den Tischlermeister Andreas Thielemann aus Bad Pyrmont. 1999 übernahm er eine Dorftischlerei, nahm für den Kauf und Investitionen bei einem Eigenkapitalanteil von 70 000 Mark einen Kredit über 800 000 Mark auf und musste aufgrund von Fehlkalkulationen schon im Mai 2002 Insolvenz anmelden, bei einem Schuldenstand von 550 000 Euro. Nun läuft seit mehr als vier Jahren die sogenannte Wohlverhaltensphase seiner Restschuldbefreiung. Er arbeitet wieder als selbstständiger Tischler, darf maximal 890 Euro Reingewinn für sich behalten und muss noch knapp 17 Monate warten, dann ist er ein schuldenfreier Mann. Eine Perspektive, die motiviert. Und ein überschaubarer Zeitraum, den Thielemann unter anderem auch dazu nutzt, sich im Verein UnternehmerAllianz - Die persönliche Pannenhilfe für Unternehmer zu engagieren und Vorträge vor anderen Unternehmern über seine Erfahrungen mit der Insolvenz zu halten. Etwa darüber, wie Nachbarn ihren Kindern plötzlich verboten haben, mit Thielemanns Nachwuchs zu spielen, wie seine Ehe während der Insolvenz zerbrach und der Freundeskreis plötzlich spürbar kleiner wurde.

Noch immer ist die Gesellschaft in Deutschland weit davon entfernt, eine Insolvenz als einen bedauernswerten, extrem belastenden, aber normalen Vorgang des Wirtschaftslebens zu sehen. Und doch ist Thielemann ein gutes Beispiel dafür, dass sich auch an dieser Stelle in den vergangenen Jahren viel zum Positiven verändert hat.

Eine Insolvenz kann jeden treffen - und inzwischen kann man darüber reden

"Dass jemand wie Thielemann Vorträge über das Thema Insolvenz hält, dass eine wie Anne Koark ihr Buch "Insolvent und trotzdem erfolgreich" so häufig verkauft oder dass es bei Industrie- und Handwerkskammern Veranstaltungen zu dem Thema gibt, all das hätte es vor zehn Jahren niemals gegeben", sagt Christiane Siegel von der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.) in Bottrop, die dem Land Nordrhein-Westfalen gehört. Wenn sie früher an Wirtschaftsverbände mit dem Thema Insolvenz herangetreten sei, hätte man die Nase gerümpft und wollte mit den Schmuddelkindern am liebsten nichts zu tun haben. Heute sei das Thema in aller Munde, wenn auch manchmal noch hinter vorgehaltener Hand "schließlich", so Siegel, "kennt in Zeiten, in denen vor allem die Zahl der Privatinsolvenzen steigt, fast jeder irgendwie einen Betroffenen. Es wird alltäglicher".

Und tatsächlich: Ein kurzer Blick ins Internet genügt, schon findet man reihenweise Seiten mit Anlaufstellen, Erfahrungsberichten und Tipps zum Umgang mit der Insolvenz. Und einer wie Markus Lanke, Unternehmer und Geschäftsführer der Berliner Firma für Simulatorentechnologie, MRC, geht offensiv mit seiner Insolvenz um und hat sie für jeden zugänglich in die Unternehmenschronik auf der Firmen-Web-Seite gestellt. "So nehme ich Kritikern und Konkurrenten den Wind aus den Segeln", sagt er. "Zudem wissen meine Kunden und Lieferanten, dass ich mit offenen Karten spiele." Seine Erfahrungen sind durchweg positiv. Einige Kunden hätten ihm gleich danach gesagt: "Das hat Stil, das zeugt von Charakter." Und viele, die wie er nach den Anschlägen vom 11. September und dem Einbruch der New Economy plötzlich große Umsatzeinbußen durch Stornierung von Großaufträgen erlebt hätten, wüssten mittlerweile: "Es gibt Einflüsse von außen, die kann kein Mensch kontrollieren. Eine Insolvenz kann jeden treffen."

Dennoch signalisiert die Insolvenz in aller Regel nicht den Neubeginn, sondern das nahende Ende eines Unternehmens. Werner Schneider, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Sprecher der Insolvenzverwaltervereinigung Gravenbrucher Kreis, glaubt nicht, dass die Anzahl der geretteten Unternehmen seit 1999 gestiegen ist. Wie andere Experten geht er davon aus, dass in mehr als 99 Prozent aller Fälle am Ende eines Insolvenzverfahrens entweder die Zerschlagung des Unternehmens steht oder eine übertragende Sanierung, sprich die Gründung einer neuen Gesellschaft, in die die gesunden Teile des insolventen Unternehmens wandern.

Sachliche Gründe gibt es nicht, die den bisher nur mäßigen Erfolg des Insolvenzplanverfahrens in Deutschland erklären. In England und den USA werden mit ähnlichen Verfahren rund 20 Prozent der Unternehmen gerettet. Das Verfahren dauert im Schnitt nur rund sieben Monate und damit kaum ein Sechstel der Zeit, die eine Zerschlagung dauert. Nach Peter Kranzuschs Erfahrung bringt es den Gläubigern nicht nur null bis fünf Prozent ihrer Forderungen zurück, "sondern eher 20 Prozent". Und auch der Insolvenzverwalter schneidet finanziell besser ab.

Dennoch, so hat Hans Haarmeyer festgestellt, langjähriger Insolvenzrichter und heute Professor an der Fachhochschule Koblenz, haben bislang erst rund 70 Prozent der 1800 Insolvenzverwalter in Deutschland das Insolvenzplanverfahren angewendet, die Hälfte davon nur einmal. "Die anderen", so Haarmeyer, "trauen es sich einfach nicht zu." Denn ein Planverfahren bedeutet nicht nur, einen Businessplan zu entwerfen - sondern auch für grobe Fehler, die daraus folgen, im Notfall selbst zu haften. Etwa wenn der Verwalter nach Anmeldung der Insolvenz noch Aufträge vergibt, die aus der Masse der Firma nicht gezahlt werden können.

Viele Verwalter - die überwiegende Zahl von ihnen sind von Haus aus Juristen - hatten bisher wenig mit Betriebswirtschaftslehre zu tun, sie schrecken daher vor dem Planverfahren zurück und setzen auf Zerschlagung. Zumal es die meisten Kanzleien versäumt haben oder für überflüssig hielten, Mitarbeiter betriebswirtschaftlich zu schulen. Viel lieber versteckten sich viele hinter dem nicht haltbaren Vorurteil, ein Planverfahren lohne sich nur bei großen Konzernen. Haarmeyer würde deshalb "am liebsten zwei Drittel der Verwalter nach Hause schicken".

Der neueste Trend: der Insolvenz wegen ins Ausland ziehen

Dass der Markt den Qualitätsmangel bereingt, ist nicht zu hoffen: Das Verfahren lässt keine Chance, dass sich die Besten durchsetzen - niemand kann sich seinen Verwalter aussuchen. Im Gegenteil: Gerold Denker von Melle Pufe etwa hatte sich vorher informiert, welcher Verwalter in Berlin Erfahrung in der Werbebranche und mit dem Planverfahren hat. Diesen Verwalter wollte er zugewiesen bekommen. Doch seine entsprechende Bitte ans Amtsgericht hatte den gegenteiligen Effekt: Wenn ein Schuldner oder auch ein Gläubiger schon einen bestimmten Verwalter favorisiert, so die Haltung an den meisten Insolvenzgerichten, riecht das nach Absprache und Klüngel. Und er bekommt extra einen anderen zugewiesen.

Zudem achten viele Insolvenzrichter weniger auf Kompetenz als auf Gerechtigkeit: Möglichst jeder Insolvenzverwalter soll berücksichtigt werden und seine Chance bekommen. In der Praxis heißt das: An einem Amtsgericht mit 30 bis 40 Insolvenzfällen pro Jahr sind etwa 50 Insolvenzverwalter gelistet - die somit maximal einen Fall pro Jahr zu betreuen haben. Zu wenig, als dass es sich lohne, einen Mitarbeiterstamm aufzubauen, der schnell und gut ein Planverfahren umsetzen kann. "Laienspielerschar" ist dann auch der Begriff, der Hans Haarmeyer zum unseligen Zusammenspiel zwischen vielen Insolvenzrichtern und Verwaltern einfällt.

Aber auch auf der Unternehmensseite läuft selten alles glatt: Oft genug warten die Unternehmer viel zu lange mit der Anmeldung ihrer Insolvenz - doch sobald sie mehrere Monate keine Gehälter mehr gezahlt haben, ist ein Planverfahren nicht mehr möglich. Meist werden die Gläubiger viel zu spät informiert: In aller Regel hören sie auf der Gläubigerversammlung zum ersten Mal, wie es wirklich steht da sind dann meist schon vier, fünf Monate seit Anmeldung der Insolvenz ins Land gezogen und alle wichtigen Entscheidungen getroffen. Selbst die Banken zählen nicht unbedingt zu den Förderern des Planverfahrens: "Viele Banken", so hat Heike Al-Roussan von der Sächsischen Aufbaubank festgestellt, "fühlen sich von der Geschwindigkeit des Verfahrens - drei Monate - überrumpelt."

Bleibt also der Fall Melle Pufe AG auch in Zukunft ein seltener Idealfall?

Hoffnung kommt ausgerechnet von denen, die bisher selbst als größtes Problem gehandelt werden: den Insolvenzverwaltern. Sie spüren zunehmenden Druck, nicht zuletzt, weil immer mehr Unternehmen kurz vor der Insolvenz den Firmensitz ins Ausland verlegen. Dort laufen nicht nur die Planverfahren glatter, dort haben Unternehmer und Gläubiger auch ein Mitspracherecht bei der Wahl des Verwalters. So wandern die lukrativen Fälle immer häufiger ab - und die Branche drängt auf Selbstreinigung: Gleich in mehreren Arbeitskreisen und Institutionen wird an Kriterien gearbeitet, die gute von schlechten Insolvenzverwaltern unterscheiden und an denen sich die Gerichte bei der Bestellung der Verwalter orientieren sollen - ganz im Sinne eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts.

Noch läuft der Prozess - mit offenem Ende. Aber die Chancen stehen gut, dass die Insolvenz-Verantwortlichen alles daransetzen, einer Bankrotterklärung zu entgehen. -

Weitere Informationen zum InsO und dem Planverfahren:

Andrew Seidl, Torsten Voß: Die Zweite Chance -So retten Sie Ihr Unternehmen mit dem Insolvenzplanverfahren. Campus, 2006; 221 Seiten; 39,90 Euro

Hans Haarmeyer, Christian Stoll: Guter Rat bei Insolvenz - Problemlösungen für Schuldner und Gläubiger. Beck Juristischer Verlag, 2004; 309 Seiten; 12,50 Euro