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Diskriminiert

Sie tun etwas, das kaum jemand versteht. Sie fordern Opfer. Sie verdienen viel Geld damit. Wer also wäre besser als Feindbild geeignet als der Finanzinvestor? Annäherung an eine fremde Spezies.




"Da ging der Wolf fort zum Krämer und kaufte sich ein großes Stück Kreide. Er aß es auf und machte damit seine Stimme fein. Dann kam er zurück, klopfte an die Haustür und rief: "Macht auf, ihr lieben Kinder, eure Mutter ist da und hat jedem von euch etwas mitgebracht." Der Wolf und die sieben jungen Geißlein, Gebrüder Grimm Die Nachrichtenlage war an diesem Sonntag im April wie geschaffen für eine PR-Kampagne. Auf Zypern und im Baskenland wurde gewählt. Bei der Papstwahl in Rom zogen sich die Kardinale hinter dicke Türen zurück, und im Irak setzte sich ein Terror fort, an dessen Bilder man sich längst gewöhnt hatte.

So blieb viel Raum für Schlagzeilen, um eine gezielte und von langer Hand geplante Attacke zu führen. Die Worte hatte sich Franz Müntefering seit dem Herbst zurechtgelegt. Das Thema hatte er schon auf einer Parteiveranstaltung Mitte der Woche angeschnitten, als er das "kurzatmige Profithandeln" von Private-Equity-Gesellschaften kritisierte. "Manche Finanzinvestoren", erklärte der SPD-Vorsitzende nun in der "Bild am Sonntag", "verschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten. Sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter." Ein umstrittenes Bild - für einen unumstrittenen Missstand Das war der Ausgangspunkt einer Debatte, die im Kern nichts weiter als ein Aufschrei war. Wobei der Heuschrecken-Vergleich zunächst nicht wirklich ernst genommen wurde. Doch bereits die "Tagesschau" um 20 Uhr machte die Kapitalismuskritik zur ersten Meldung. Bald darauf kursierten schwarze Listen mit Namen ausländischer Beteiligungsgesellschaften, druckten Gewerkschaftszeitschriften Titelgeschichten über " Die Aussauger", lancierte die SPD-Bundestagsfraktion Hintergrundpapiere: "Marktradikalismus statt sozialer Marktwirtschaft - Wie Private-Equity -Gesellschaften Unternehmen verwerten".

Kurz: Es war Wahlkampf. Oder aber an der Zeit, die Öffentlichkeit mit einer Marktpraxis vertraut zu machen, die in Münteferings Heimat ein deutsches Traditionsunternehmen, den Armaturenhersteller Grohe, gewaltig unter Druck gebracht hatte.

Festzustehen scheint: Das Engagement großer Beteiligungsgesellschaften zwingt Deutschland zu bislang ungekannten Rationalisierungs- und Verschuldungswellen. Streiten wollte man deshalb zunächst nur über die alttestamentarische Bildwahl Münteferings. Die Kernaussage selbst fand Zustimmung nicht nur in Reihen der Sozialdemokraten, sondern auch bei namhaften Persönlichkeiten des deutschen Wirtschaftslebens wie dem einstigen Daimler-Benz-Vorstandsvorsitzenden Edzard Reuter oder Werner Seifert, damals noch Vorstandsvorsitzender der Deutschen Börse.

Die Investment-Branche fühlte sich naturgemäß unverstanden. Sie empfindet sich als Eingreiftruppe, die Deutschlands marode Unternehmenskultur auf Vordermann bringt.

Einer von denen, die den anhaltenden Heuschrecken-Vorwurf nicht weiter hinnehmen möchten, ist Florian Homm. Er schnauft ein wenig, als das Telefon seines Anwesens auf Mallorca klingelt. Er nimmt ab, bittet um Geduld, zündet sich eine Zigarre an. Dann tritt er ins Freie und sagt: "Der Vorwurf geht derartig an der Wahrheit vorbei ... derartig ...", er macht eine Pause, um ruhig zu werden und an der Zigarre zu ziehen, "also, wenn ich an diese Debatte denke, da wird mir manchmal wirklich schlecht." Es ist etwas gewöhnungsbedürftig, Mitleid für einen Millionär wie Florian Homm zu empfinden. Man sagt ihm nach, seine Jagd auf finanzbedürftige Unternehmer wie den Autovermieter Sixt habe Lebenswerke zerstört und die Lebensträume ganzer Belegschaften zum Platzen gebracht, wie beispielsweise bei der Großwerft Bremer Vulkan. Man ist bemüht, ihn mit Rolex am Arm und Zigarre im Mund zu fotografieren, auf gerichtliche Verfahren wegen Kursmanipulation zu verweisen und die markigradikalen Sprüche zu zitieren, die eher den einstigen Basketballspieler als den Harvard-Absolventen erkennen lassen. Ja, es heißt gar unter Journalisten, bei diesem Hedge-Fonds-Manager sei es leicht, das Heuschrecken-Vorurteil wiederzufinden und zu bestätigen: Mal sehen, sagen sie dann, wann sich der aus seinem spektakulären Engagement beim Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund zurückzieht - mit mordsmäßigem Gewinn, geparkt in der Karibik auf den Kaimaninseln und mit einer Schuldenlast für die Borussia, die allenfalls der nächste Spekulant übernehmen könnte. Wenn überhaupt.

Vermutlich deshalb streut Homm seit neuestem, er sei kein Finanzhai, sondern ein Goldfisch. Bei der Auswahl seiner Gesprächspartner ist er wählerischer geworden. Er reißt sich zusammen, wenn er bei "Sabine Christiansen" dem süffisant lächelnden Altsozialisten Oskar Lafontaine gegenübersitzt. Und selbst wenn er in seiner spanischen Villa zum Telefon greift, um ein Interview zu geben, ist ein in Zürich ansässiger PR-Berater mit in der Leitung: "Sie werden schon sehen, das wird ein Feuerwerk!", verspricht der mit freundlichem Akzent dem Anrufer. Und erklärt, wie wichtig für Homm und seine Firma Absolute Capital Management die Ideen von "Corporate Governance" und "Transparenz" seien.

Damit ist der Schweizer Berater um einiges geschickter als der Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften, der als Antwort auf den Heuschrecken-Aufschrei im Mai 2005 die Pressemitteilung "Private Equity - Gut für Deutschland" herausgegeben hatte: "Private Equity", hieß es darin, "ist ein Mittel zum Zweck [des Unternehmenswachstums] und nach erreichtem Ziel ermöglicht es den Unternehmen den Schritt in eine neue Zukunft, sei es die Börse oder ein neuer Eigentümer. Dabei realisiert der Private-Equity-Investor seinen Anteil am Gewinn." Was aber bringt die " neue Zukunft" für die Unternehmer, sobald der Investor seinen Anteil "realisiert" hat? Und wo bleiben jene, die bei dieser Kur des Investors ihren Job verlieren? Das sind zwei entscheidende Fragen. Oder auch nur eine - die nach dem Zusammenspiel von Freiheit und Verantwortung.

"Ich bin da eher auf der abgeklärten Seite", sagt Homm. Wie seine Kritiker legt er Wert auf den langfristigen Effekt des Engagements von Private-Equity-Gesellschaften und jenen Hedge-Fonds, die wie seine Absolute Capital Geld bereitstellen und Druck auf das bisherige Management ausüben. Er kommt bloß zu einem völlig anderen Ergebnis: "Wenn wir die Unternehmen zu etwas zwingen, dann zu mehr Ehrlichkeit und einer steten Rückbesinnung auf die eigentlichen Stärken. Unsere Branche schafft mehr Arbeitsplätze als alle 30-Dax-Gesellschaften zusammen. Durch unser Geschäft werden langjährige Managementfehler endlich korrigiert, so schmerzhaft das zunächst auch sein mag." Sätze wie diese gehen Homm leicht von der Zunge, und wenn es nach dem Dachverband seiner Branche ginge, würde bald überall so gesprochen werden. Man freut sich über Studien wie jene des Center for Entrepreneurial and Financial Studies der Technischen Universität München (Employment Contribution of Private Equity and Venture Capital in Europe, November 2005), die der Private-Equity-Branche die Schaffung von einer Million neuer Arbeitsplätze zwischen 2000 und 2004 bescheinigt und von der London Business School zur Lektüre empfohlen wird. In Auftrag gegeben wurde sie von der European Private Equity and Venture Capital Association, und die Universität sichert sich per " Disclaimer" ab: Begutachtet werden könne nur, was den Forschem an Zahlen vorgelegt werde. Für die Entscheidungen, die auf Grundlage der Studie gefällt werden, möchte daher keiner der Autoren die Verantwortung übernehmen.

Eine Front der Ablehnung - und blankes Unverständnis bei den Abgelehnten Was kann man glauben und was nicht? Wo sitzen die wirklichen Experten? Arbeiten alle mit den richtigen Zahlen? Es ist offensichtlich ein Problem der Branche, dass sie sich lange Zeit um das wertvollste Kapital nicht kümmerte: Sie jonglierte mit Millionen Euro und Dollar, verspielte aber Unsummen an Vertrauen.

Florian Homm jedenfalls ist davon überzeugt, dass der Markt letztlich allen Beteiligten zugute kommen wird. Schwarze Schafe, sagt er lammfromm, seien natürlich überall zu finden, gerade auch in seiner Branche. Auch die Menge der boomenden Hedge-Fonds werde sich über den Markt rasch regulieren, dort werde sich die Spreu vom Weizen trennen. So gesehen, denkt man später, wäre der Präzedenzfall Grohe, einstiger Marktführer für Armaturen aus dem Sauerland, mitsamt der enormen Schuldenlast nur ein Zeichen dafür, was Experten schon früh unkten: Die Investoren machten, wie die " Zeit" schrieb, "das Richtige, aber sie machten es nicht richtig".

Homm ereifert sich, man müsse eben lernen, gesamtwirtschaftlich zu denken: Womöglich sei es bei einem Betrieb wichtig, Arbeitsplätze zu streichen. Na gut. Das ist schmerzhaft. Dies aber ermögliche erst, andernorts Arbeitsplätze zu schaffen und einen sozialen Standard zu erhalten: "Sicher, ich habe in einem Unternehmen auf Rationalisierungen gedrängt. Als Heuschrecke habe ich dafür aber in Dortmund Tausende von Arbeitsplätzen gesichert." Es schwingt ein " Ihr werdet's schon sehen!" mit in jedem Satz, den Homm an diesem Abend sagt.

Schwierig, sagt Homm, sei vor allem, die deutsche Angst, Neid- und Versicherungsmentalität zu durchbrechen. Die Wurzeln dieser Mentalität seien in Deutschlands verspäteter Industrialisierung zu suchen, zudem in der politisch geschürten Angst vor ausländischen Investoren nach dem Versailler Vertrag 1919. Die Folgen: eine ausufernde Bürokratie und ein Sozialstaat, der den wirklich Bedürftigen nicht helfen könne, aber viele andere mit "hundsmiserablen Leistungen" von sich abhängig mache.

Er verschwindet Wort für Wort in der Leitung. Die Batterie seines Mobiltelefons. "Sie entschuldigen bitte!", sagt der PR-Berater in Zürich.

In Frankfurt am Main sieht Thomas Krenz, der für das Geschäft in Deutschland zuständige Chef des weltweit tätigen Private-Equity-Unternehmens Permira, die Dinge nicht anders. Auch er ist um Bereinigung des Image-Schadens bemüht, seitdem Permira auf der berüchtigten schwarzen Liste als einer der schwergewichtigsten Aufkäufer genannt wurde. Auch er verbrachte wie Florian Homm einen Teil seines Studiums in den Vereinigten Staaten und zählte in Deutschland zu den Pionieren des Geschäfts. Und natürlich schaltet sich auch hier ein PR-Berater in das Gespräch mit ein, sicherheitshalber, schon um die Gesprächspartner im Bedarfsfall mit Hintergrundmaterial über den größten europäischen Private-Equity-Fonds oder das Lieblingsbeispiel von Herrn Krenz zu versorgen, die einstige Siemens-Zahnmedizin-Sparte Sirona: Sirona erlebte seit 1991 mehrfach ein sogenanntes Buyout mit Kapital, das auch die Investoren erst zusammenkratzen mussten, und alles deutet daraufhin, dass dieses Schicksal die Firma auf Dauer eher gestärkt als geschwächt hat. Sagen zumindest die zugesandten Zeitungsartikel. Sie tragen Schlagzeilen wie "Beim ersten Mal tut's noch weh" und "Aller guten Dinge sind drei".

"Wenn wir etwas ändern, versuchen wir natürlich Rücksicht auf das soziale Umfeld zu nehmen." Thomas Krenz sagt das, nicht ohne stolz den Unterschied zu amerikanischen Geschäftsfreunden hervorzuheben, die für solche Gewohnheiten gar kein Verständnis hätten. Mit einem zweiten Verweis auf die Banken, die einem maroden Unternehmen das von Permira auf Zeit bereitgestellte Geld niemals gäben. Und mit einem dritten auf den Fernsehsender Premiere, bei dem er trotz aller Unkenrufe nach dem Kirch-Kollaps über sein Engagement hinaus die Arbeitsplätze gesichert habe.

Er wartet dreimal kurz auf Beifall. Dann schiebt er hinterher: "80 Prozent unserer Einstiege in den vergangenen zwei Jahrzehnten waren erfolgreich. Und es gab nicht einen Konkurs." Man bewege sich innerhalb der sozialen Marktwirtschaft, soll das heißen, nicht dagegen. Als trotzdem noch einmal die Frage nach der sozialen Verantwortung im Raum steht, sagt Krenz: " Zum Glück haben wir hier keine amerikanischen Verhältnisse. Wir haben eine soziale Marktwirtschaft, die vermittelnd eingreifen und abfedern kann. Nur ist das nicht die Sache des Investors." Umso wichtiger sei es, dass die Politik einen Schritt auf die Private-Equity-Branche zugehe und sie bei dringenden Problemen offen zu Rate ziehe, so wie es die Bundesregierung eigentlich auch immer wieder mache. Die Branche spreche umgekehrt auch mit den Betriebsräten, wenn sie in Betriebe eingreife: "Das sind vernünftige Leute, die die Schwächen ihrer Firmen oft besser kennen als das Management. Im Streitfall haben wir fast immer konsensfähige Lösungen gefunden." Wird hier der Sozialstaat beschworen, um das eigene Gewissen zu erleichtern? Wären die Folgen für die Arbeitsplätze und die Schulden-Bilanz der Unternehmen nicht leichter zu tragen, wenn die Gewinnmarge der Spekulanten geringer wäre und ein langfristiges Engagement sichtbar würde?

Weder Krenz noch Homm, so unterschiedlich sie sind, gehen wirklich auf diese Problematik ein. Wer sich zu sehr auf ein einzelnes Unternehmen einlässt, so ihr Credo, verliere den Blick fürs Große und Ganze. Ihre Antwort ist eher ein Kopfschütteln darüber, dass die deutsche Öffentlichkeit das Finanzgeschäft noch immer nicht verstanden habe. Als Spekulant habe man doch schließlich so seine Verpflichtungen, sagen sie. Und wer derartig viel Kapital heranbringt und ein Risiko stemmt, dürfe schon ein wenig verdienen.

Was aber, wenn das kunstvoll aufgebaute Kreditkartenhaus zusammenbricht? Wenn es zu einer wirklich heftigen globalen Wirtschaftskrise kommt, die aus dem sagenhaften Liquiditätsfluss der vergangenen Jahre einen reißenden Mahlstrom macht? Regelt das dann auch alles der Markt?

"Die Menschen mitnehmen, das klingt immer gut. Aber diejenigen Länder, die einen freien Kapitalmarkt zulassen, machen es vor: Sie haben eine viel niedrigere Arbeitslosenquote als Deutschland." Diesmal ist es ein seelenruhiger Hanseat, der dies sagt.

Sy Schlüter sitzt in einem gläsernen Bürohaus unweit des Axel-Springer-Verlags. Es ist so frisch eingerichtet, dass die Schreibtische noch leer und die Flure verwaist sind; hier und da steht ein Telefon. Cai-Analyse ist gerade erst umgezogen. Sy Schlüter, eh Hedge-Fonds-Pionier, sagt: "Wenn man ehrlich ist, muss man erkennen, dass Unternehmen wie DaimlerChrysler oder die Deutsche Telekom mit ihrem Missmanagement lange Zeit die Arbeitsplatzvernichter Nummer eins in Deutschland waren." Dass jemand von dieser Vernichtung profitiert, könne man der Branche und erst recht ihm persönlich nicht anlasten.

Eine nüchterne Job-Analyse - und ein neues Feindbild Schlüter versteht sich auf ein anderes Geschäft als jenes der Private-Equity-Unternehmen. Zwar werfe man auch ihn in einen Topf mit den Heuschrecken ("ein Wort, von dem ich mich nun wirklich nicht angesprochen fühle"). Dies sei aber nicht zuletzt dem Umstand geschuldet, dass jene Hedge-Fonds, die sich ähnlich wie Private-Equity-Firmen engagierten, alle verfügbaren Mittel des Marktes zu kombinieren suchten, darunter eben auch seine Spezialität: Schlüter spürt überbewertete Unternehmen auf - und spekuliert auf sinkende Kurse. "Das ist gar nicht so dramatisch", sagt er. Das sei bloß wahnsinnig kompliziert, weil es einen Aktienhandel spiegelbildlich simuliert. Grob formuliert, könnte man sagen: Schlüter wettet darauf, dass bestimmte Unternehmen überbewertet sind - und erzielt aus dieser Einschätzung im entscheidenden Moment seinen Gewinn, etwa im Falle der Deutsche-Telekom-Aktien zwischen 2000 und 2002: "Ich zocke nicht. Ich analysiere." Auch er hält sich zugute, auf diesem Wege den Markt zu regulieren. Er sagt: "Great investors have to be seekers of truth." Natürlich weiß auch er, dass sich im Heuschrecken-Gewerbe derzeit viel zu viele "Youngster" tummeln, die ihr Geschäft nicht verstehen und sich alltäglich übernehmen; er nennt sie Opportunisten oder Aktivisten. Trotzdem warnt er vor Verallgemeinerungen: Die verunglimpfte Branche biete unterm Strich mehr Chancen als Risiken. Die Private-Equity-Kollegen zum Beispiel könne man auch einmal so sehen: "Als eine Art Aufsichtsrat für umsonst." Zumindest zahlen andere die Preise.