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Der Sandkasten des Saarlandes

Wie wollen wir künftig arbeiten? Wohnen? Leben? Schwierige Fragen, über die man sich lange den Kopf zerbrechen kann. Oder spielerisch nach Antworten suchen. So wie in Göttelborn und anderswo, wo Raum für Ideen ist.




Die Aussichtsplattform auf dem höchsten Förderturm Europas, 90 Meter über dem Schacht IV des ehemaligen Bergwerks Göttelborn, ist der Lieblingsplatz von Karl Kleineberg. Von hier aus hat der 52-Jährige einen guten Blick über sein Reich. Es ist rund 130 Hektar groß und liegt zwölf Kilometer nördlich von Saarbrücken. Man sieht, eingebettet in die sanfthügelige saarländische Landschaft, eingefasst von zwei Autobahnen, einer Abraumhalde und einem Kohlekraftwerk: mächtige Backsteinwerkhallen, Schienenstränge, Förderanlagen, eine asphaltierte Freifläche mit Kränen darauf und daneben die so genannten Eindicker, kreisrunde Becken, die man früher zur Kohleaufbereitung brauchte.

Pittoreske Hinterlassenscharten des Industriezeitalters, zwischen denen Neues keimt. Da ist das Photovoltaikkraftwerk auf dem Schwarzfeld, einem mit Abraum aufgefüllten ehemaligen Absinkweiher, eine Art Klärbecken aus der Zeit des Bergbaus. Da ist eine Halle, in die ein Hydraulik-Maschinenbauer eingezogen ist. Und da ist die zur "Industriewerkstatt" umgebaute ehemalige Kaue der Bergleute mit angebautem Gästehaus - ein eleganter und trotzdem funktionaler Bau, der Architekturfans und Göttelborner gleichermaßen anzieht. Letztere mögen besonders die in der Sonne schillernde Aluminiumfassade mit den kartoffelförmigen Löchern. Die Industriewerkstatt dient Kleineberg und seinen Mitarbeitern als Büro und als Visitenkarte "im Dienste des Standortmarketings", wie das Fachblatt "Bauwelt" schrieb.

Aus der Vogelperspektive sieht die Grube Göttelborn wie der Plan eines Brettspiels aus, und in gewisser Weise trifft das die Sache. Das ehemalige Bergwerk soll ein Zukunftsstandort werden.

Es ist der Sandkasten des Saarlandes, in dem der Übergang von der Industrie- in die Wissensgesellschaft erprobt wird. Sind die Hinterlassenschaften der Industrie-Ära und ihre Aura nur Ballast? Oder können sie für die nachindustrielle Zeit genutzt werden? Davon ist Karl Kleineberg, der Geschäftsführer der Industriekultur Saar GmbH (IKS), von Berufs wegen überzeugt. Sein Job ist der des Animateurs, der Kapital, kreative Geister, Firmen und Touristen in die Grube im äußersten Winkel der Republik lockt.

Die IKS markiert eine Zeitenwende. Im Saarland hat man lange, zu lange am Alten festgehalten. Der 1160 Meter tiefe Schacht IV wurde erst 1995 für rund 200 Millionen Euro fertig gestellt. Und nach nur fünf Jahren stillgelegt, weil Bergbausubventionen gekürzt wurden, die Produktion zu teuer war und die Nachfrage nach Kohle zurückging. Nach 113 Jahren Bergbau war Schluss in Göttelborn; der Schacht IV wurde mit einem gewaltigen Betonpfropfen verschlossen. Mehr als 4000 Arbeitsplätze gingen verloren. Professor Wolfgang Christ vom Institut für Europäische Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar, von dem der Masterplan für Göttelborns Zukunft stammt, schreibt in seinem Konzept: "Mit der Schließung des Bergwerkes gingen keine austauschbaren Jobs verloren, sondern verlosch eine Kultur, die unseren heutigen Wohlstand und die sozialen Beziehungen in unserer Gesellschaft begründete." Was tun mit dieser erloschenen Kultur? Die Landesregierung beschloss, ihr neues Leben einzuhauchen. Anfänglich kursierte sogar die Idee, aus Göttelborn eine freie Zukunftsstadt zu machen, in der bestehende Regeln, etwa des Baurechts, nicht gelten und die Bürger weitgehend selbst über ihre Belange bestimmen sollten. Vor so viel Utopie schreckten die Verantwortlichen im Saarland dann doch zurück und entschieden, aus der Grube eine "Cité der Industriekultur" zu machen. Die Landesregierung gründete Mitte 2001 die IKS und stellte für Göttelborn und den Nachbarstandort, die Grube Reden, etwa 100 Millionen Euro Spielgeld aus saarländischen und EU-Töpfen über 15 Jahre zur Verfügung.

In ein so langfristiges Projekt mit so unkalkulierbarem Ausgang zu investieren zeugt von Mut. Einfacher wäre es gewesen, das Bergwerk zu schleifen und die verkehrsgünstig gelegene Fläche einem Logistik-Unternehmen zu überlassen; Interessenten gäbe es. Nun sollen an dem "bildmächtigen Standort", wie Christ ihn nennt, statt Kohle "Wissen, Ideen, Kreativität und deren Verarbeitung in marktfähige Produkte gefördert werden".

Karl Kleineberg, der 1,96-Meter-Mann aus Gelsenkirchen mit Schnäuzer, Sandalen und Schalke-Dauerkarte soll den Wandel vorantreiben. Er war früher Chef-Markscheider bei der Ruhrkohle AG, also Bergbauingenieur. Markscheider haben quasi-öffentliche Aufgaben, sie sind unter anderem für die Regulierung der Schäden zuständig, die beim Bergbau über Tage entstehen. Ein Job, in dem Verhandlungskunst gefragt ist, Pragmatismus und Fantasie. Vor allem an Letzterer mangelt es Kleineberg nicht. Er ist ein unermüdlicher Ideensammler, der sich über jeden freut, der nach Göttelborn kommt und sich von der Kulisse inspirieren lässt. Viele Wissenschaftler, Studenten, Künstler waren schon da und auch mal eine Gruppe hoch begabter Kinder, an die sich Kleineberg gern erinnert: "Die hatten super Ideen." Wenn ihm ein interessanter Vorschlag unterkommt, greift er gleich zu. So war Kleineberg von den Möbeln für das Gästehaus, die ein Saarbrücker Designstudent entworfen hatte, so begeistert, dass er mit ihm die Produktion einer Kleinserie verabredete. Angetan war er auch von Turit Fröbes und Michael Hehenkamps Idee. Die beiden kamen als Studenten von Wolfgang Christ nach Göttelborn und auf den Gedanken, aus dem Sandkasten des Saarlands ein Brettspiel zu machen. "Der Klappentext fiel uns sofort ein", erinnert sich die heute 35-jährige Fröbe. Bis "Plan Urban", so heißt das Spiel, dann fertig war, dauerte es ein Jahr.

Das Spielfeld sieht aus wie Göttelborn von oben. Die Aufgabe der Spieler besteht darin, dort sechs verschiedene Standorte zu bebauen. Wie, darüber müssen sich die Mitspieler einigen. Sie nehmen unterschiedliche Rollen wie Bürgermeister und Projektentwickler ein und vertreten verschiedene Interessen, die sie untereinander nicht offen legen. Streit ist also wie im richtigen Leben programmiert. Man kann investieren, spekulieren und versuchen, sich ein Denkmal zu setzen. Man kann Projekte seiner Mitspieler fördern oder etwa mit Zwischennutzungen blockieren. Und ist dem Schicksal in Form von Ereigniskarten ausgeliefert. Das dramatischste Ereignis ist die Landtagswahl: Dann ändert sich die Hälfte aller Ziele, viele Projekte werden zu Fehlinvestitionen. Plan Urban, eine Mischung aus " Monopoly" und "Die Siedler von Catan", hat es nicht nur unter Planem zu einer gewissen Popularität gebracht, weil es, so Kleineberg, "sehr realistisch ist".

Letztlich gewinnt der Spieler, der mit seinen Plänen am weitesten kommt, weil er Mitstreiter dafür findet und sich auf wechselnde Situationen flexibel einstellen kann. Diese Erkenntnis vermittelt Plan Urban, ohne pädagogisch daherzukommen. Man taucht wie bei allen guten Spielen in eine neue Welt ein und macht sich deren Regeln zu Eigen. Fröbe, mittlerweile wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität der Künste Berlin, erzählt, dass es dort bei einer Spielrunde erbitterten Streit zwischen dem "Ministerpräsidenten" und dem " Bürgermeister" über die Frage gab, wer den Eröffnungsvortrag halten durfte.

Und was bringt die Spielerei Göttelborn?

Kleineberg sagt, dass ein Spiel, das auf verwertbare Ergebnisse abziele, keines sei. "Deshalb erwarte ich keine umsetzbaren Lösungen. Aber das Spiel transportiert die Botschaft: Hier darf man spinnen." Und diese Spinnerei habe einen Nutzen, "sie trägt zum besonderen Geist des Ortes bei, und der lockt interessante Leute mit interessanten Ideen an". Zum Beispiel die City Solar AG, die das Photovoltaik-Kraftwerk betreibt und zwei Werke in Göttelborn errichten wolle. "Die Entscheidung für den Standort ist gefallen, es geht nicht mehr um das Ob, sondern nur noch um das Wie", sagt Kleineberg. Neben den Solarwerkern und den Maschinenbauern haben sich EDV-Leute, Nanotechnologen und der Landesfeuerwehrverband Neunkirchen angesiedelt. Mittlerweile gibt es wieder 250 Jobs auf Göttelborn.

Aber immer noch reichlich Platz für Ideen, die aus dem Sammler Kleineberg beim Rundgang über das Gelände unentwegt heraussprudeln. Die kreisrunden Eindicker? Werden zur Wellnessinsel. Die Bühne genannte Logistikfläche mit Schienennetz und Kränen? Ideal für Ausstellungen mit großen Exponaten oder Experimentalbauten. Die große Werkhalle? Eine Hülle für Häuser im Haus: "Da drin gibt es 40 wetterfeste Bauplätze à 100 bis 250 Quadratmeter. Eine tolle Herausforderung für Architekten." Und der weißer Riese genannte Förderturm? Könnte um ein Drittel aufgestockt und mit Turmnestern und spektakulärer Bar zum Hotel umgebaut werden. Diese Idee stammt wie viele vom Stadtplaner Christ, der bereits ähnliche Landmarken wie zum Beispiel den Tetraeder, einen monumentalen Aussichtsturm auf einer Abraumhalde bei Bottrop als touristische Anziehungspunkte entworfen und sich damit auch selbst Denkmäler gesetzt hat.

Mit seinem Masterplan hat er die Spielregeln für Göttelborn festgelegt: Es darf an-, um- und neu gebaut werden, solange der Gesamteindruck nicht leidet. " Göttelborn", sagt Christ, "soll kein besserer Gewerbepark sein und kein Museum, sondern eine substanzielle Basis für die nachindustrielle Kultur, ein Paradigma für das neue Saarland." Wenn das gelänge, wäre es ein großer Erfolg, denn seelenlose Gewerbeparks gibt es mehr als genug. Und Industriemuseen auch - das Saarland hat mit der zum Weltkulturerbe geadelten Völklinger Hütte bereits ein gewaltiges.

Ein kleines Problem bei den hoch fliegenden Plänen ist, dass es sich bei Göttelborn um das Gegenteil des Nabels der Welt handelt. In einer Metropole kämen Unternehmungslustige vermutlich von allein. Doch im ländlich-proletarischen Saarland ist die Schicht der Bürger und Bohemiens, die Spielwiesen toll finden, eher klein.

Doch dass sich Stadt-Spiele nicht nur für Modernisierungsgewinner eignen, davon ist der Architekt Ludwig Schuster überzeugt. Er hat sich mit einem unspektakulären Überbleibsel der Industriegesellschaft beschäftigt, einer ehemaligen Werkswohnsiedlung im Stadtteil Schulzenfeld in Völklingen. Die Stadt an der Saar war dank ihrer Hütte einer der reichsten Orte der Wirtschaftswunderepublik. Heute ist das Stahlwerk ein Museum, es regiert der Leerstand. Die Landesentwicklungsgesellschaft (LEG), die die Werkswohnungen von der insolventen Saarstahl AG übernahm, investiert nur das Allernotwendigste. Die Mieter der schlichten Wohnungen, die kurz nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet wurden, sind überaltert, wer kann, zieht weg. Die Siedlung droht, wie viele dieser Art, zu veröden. Das lässt sich nur "durch eigenverantwortliches Neuknüpfen des sozialen Netzes" verhindern, sagt Schuster. Er will alte und potenzielle neue Bewohner durch ein Brettspiel, das er entwickelt hat, dazu ermuntern.

Es trägt den schönen Titel "Anliegen frei!". Dabei konkurrieren und kooperieren Nachbarn um ihre Herzensangelegenheiten: die Gründung eines Nachbarschafts-Cafés etwa oder die Umgestaltung des gemeinsamen Hofs. Die Mitspieler schlagen unabhängig voneinander ihre Anliegen vor, bewerten sie alle gegenseitig und handeln die Realisierung aus. Je positiver eine Idee bewertet wird, desto mehr soziale Rendite kann mit ihrer Umsetzung erzielt werden. Das Ergebnis des Spiels sei eine "Art Entscheidungsökonomie für die Bewohner der Siedlung".

Für Schuster sind Spiele ein gutes Mittel, um Menschen ins Gespräch zu bringen und unterschiedliche und gemeinsame Interessen zu erkennen. Ein Vorteil des Spiels sei seine Unverbindlichkeit: "Unverbindlichkeit gibt die Freiheit zu denken." Was wäre, wenn wir einen Kindergarten gründen? Oder eine Genossenschaft, um unser Haus gemeinsam zu kaufen? Schusters Spiel ist ein Beitrag zu einem LEG-Wettbewerb zur Zukunft von Fünfziger-Jahre-Siedlungen. Noch ist offen, ob die Bewohner Lust haben, um ihre Herzensangelegenheiten zu spielen.

Auch für die wirkliche Welt gilt: Bei klaren Regeln und guten Gewinnchancen spielen die Leute gern Bei Stadtplanern sind solche Spiele aus gutem Grund en vogue. In Zeiten des Wandels, in denen es vielerorts kein Geld mehr gibt, um das große Rad zu drehen, stößt traditionelle Stadtentwicklung an ihre Grenzen. Es setzt sich die Erkenntnis durch, dass verschiedene Wege zum Ziel führen, dass Ideen manchmal wichtiger sind als Geld. Und dass man Methoden braucht, um mit dem Wandel zurechtzukommen. Spielerische Methoden.

Mit ihrer "ironischen Distanzierung zur Realität" ermöglichen sie es laut dem Berliner Architekten Friedrich von Borries, sich vom Hergebrachten zu lösen. Das sei gerade in Städten, "in denen die Entscheidungen schwierig, kontrovers und schmerzhaft sind, die vielleicht wichtigste Voraussetzung für eine sinnvolle Stadtpolitik und für planerisch produktives Handeln. Denn erst wenn die disziplinären Routinen durchbrochen werden, entsteht Raum für neue Lösungen." Zum Beispiel in der Wendestadt Leipzig, die nach einem kurzen Boom jäh erwachte. Dort stehen 750 000 Quadratmeter Bürofläche und 50 000 Wohnungen leer. Die Stadt schrumpft. Das kann man als Bedrohung empfinden. Oder als Chance: Es gibt viel Platz zum Spielen. Wenn die Regeln einfach sind und es etwas zu gewinnen gibt, spielen die Leute auch mit, das ist die Erfahrung dort. So sind in den vergangenen Jahren rund 200 neue öffentliche Orte entstanden, weil Eigentümern von Brachland die Grundsteuer erlassen wird, wenn sie es für öffentliche Nutzungen wie Parks zur Verfügung stellen. Vom verbesserten Umfeld profitieren sowohl die Bürger als auch die Immobilienbesitzer.

Dasselbe Prinzip gilt für leer stehende Häuser, die der Verein HausHalten gemeinsam mit der Stadt fast mietfrei vergibt. Eine Art legale Hausbesetzung. Die Nutzer stoppen durch ihre Anwesenheit den Verfall und beleben, weil es oft kreative Leute sind, öde Orte. Vermutlich kein Zufall, dass solche Ideen aus einer ostdeutschen Stadt stammen, deren Bewohner eine gewisse Erfahrung mit dem Erlernen neuer Spielregeln entwickelt haben.

In Leipzig ist auch ein Pionier des Stadt-Spiels zu Hause: Georg Pohl, ein Mann mit buntem Lebenslauf. Der gelernte Tischler, Sozialarbeiter und Regionalmanager hat mit Gleichgesinnten Anfang der neunziger Jahre einen Verein für Gemeinwesenarbeit und Stadtentwicklung gegründet (Netzwerk Südost). Sie entwickelten ein Spiel, das die Bürger zu Ideen für künftige Nutzungen des alten Messegeländes anregen sollte: "Es ging darum, mit wenig Geld einen Impuls zu setzen." Die Vorschläge, die dabei herauskamen, wurden zwar nicht umgesetzt, aber der Verein entwickelte das Spiel weiter. Es heißt heute "Xaga" (benannt nach den vier Vornamen seiner Erfinder), existiert in einer Variante für die Dorf- und einer für Stadtentwicklung und wurde laut Pohl schon von vielen tausend Leuten gespielt. "Zehn Prozent der Ideen, die dabei entstehen, sind echt gut." Bei Xaga geht es darum, in ständigem Rollenwechsel zwischen Investor und Bewohner seine eigene Stadt zu kneten, Häuser, Parks und Fabriken werden tatsächlich aus Knetgummi hergestellt. Zyniker bekommen bei dem von der Unesco ausgezeichneten Spiel unweigerlich Lust, politisch unkorrekte Dinge wie Atomkraftwerke herzustellen. Das ficht Pohl nicht an. Er ist überzeugt, dass Spiele für viele gute Zwecke nützlich sind: Stadtentwicklung und -marketing, Jugendarbeit, Personalentwicklung - die ganze Welt lasse sich auf spielerische Weise verbessern. Vor einigen Monaten brachte er Gleichgesinnte zu einer " Mitspieltagung" in Leipzig zusammen. Tom Werneck, einer der Teilnehmer, von Beruf Managementberater und Gründungsmitglied der Jury "Spiel des Jahres", wagt die Prognose: "Spiel und spielerische Verfahren werden unsere Gesellschaft schon in kurzer Zeit einschneidender verändern als der Computer in den vergangenen 30 Jahren." Im Juli kommenden Jahres gibt es übrigens wieder eine Mitspieltagung: in Göttelborn, dem Sandkasten des Saarlandes.