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Was ist ein Unternehmer?

Fragen an einen, der es wissen muss: Nicolas Hayek, Gründer der Swatch Group, Retter der Schweizer Uhrenindustrie und quicklebendige Legende.


Basler Uhrenmesse. Ein kleines Büro auf dem riesigen Stand der Swatch Group, das einzige mit Dunstabzug. Hier residiert Nicolas G. Hayek, Zigarrenraucher, vor allem aber: der Star dieser Messe. Nicht unbedingt von allen geliebt, aber geachtet. Denn ohne ihn gäbe es die Schweizer Uhrenindustrie nicht mehr, wäre diese Messe nichts weiter als eine Reminiszenz. Und auch wenn immer wieder an ihm und seinem Imperium herumgekratzt wird: Er strahlt, einfach weiter. Und hat der Branche gerade einmal wieder mit der Wiedererweckung der traditionsreichen Uhrenmarke Breguet gezeigt, dass mit ihm weiter zu rechnen ist.

brand eins: Wollen wir über Breguet reden - oder lieber über Unternehmertum ?

Nicolas G. Hayek: Oh ja! Über Breguet können Sie hier in diesem Sonderdruck "Watch-Special Breguet" alles nachlesen. Aber Unternehmertum ist momentan ein riesiges Problem in Europa. Wir lassen kaum neue, echte Unternehmer wachsen, sondern nur Manager. Der Unterschied: Ein Unternehmer ist ein innovativer Mensch, der Mut zum Risiko hat und in den meisten Fällen sein eigenes Geld investiert. Er ist außerdem ein Künstler, der neue Produkte, neue Arbeitsplätze, neue Reichtümer schafft und dies ans Publikum kommuniziert. Der Manager, den wir im Moment eher züchten, übernimmt einen laufenden Betrieb, spielt mit dem Geld anderer Leute, hat seine Pensionskasse und versucht die Firma - wie er dies an irgendeiner Hochschule oder Universität gelernt hat - zu führen. Sollte es schief gehen, kassiert er trotzdem.

Und wer ist für Sie ein Unternehmer?

Henry Ford, Pablo Picasso. Das sind Männer, die neue Ideen und neue Werte in die Welt gebracht und so neuen Wohlstand und neue Arbeitsplätze geschaffen haben. Und wenn Sie jetzt zum Beispiel bei Picasso fragen, welche denn? Nun, er hatte fantastisch viele Ideen für Bilder, und damit haben eine Menge Leute Geld verdient - die Hersteller von Malerwerkzeugen, die Rahmenbauer, die Galeristen. Picasso war ein fantastischer Unternehmer, denn er hatte sehr viel Mut zum Risiko. Aber vor allem konnte er seine Ideen kommunizieren - hätte er diese Fähigkeit nicht gehabt, wären seine Bilder in den Schubladen vermodert.

Was muss ein Unternehmer über Menschen wissen?

Ein Unternehmer ist selbst ein Mensch, und zwar ein echter Mensch. Und wenn er mit der Masse kommunizieren kann, also ein Kommunikator ist, ist er auch ein guter Menschenkenner, mit allen Vorzügen und Fehlem eines Menschen.

Ist das auch automatisch der Weg, die Menschen in einem Unternehmen für seine Idee zu begeistern?

Es gibt verschiedene Unternehmertypen. Aber der größte, wunderbarste, zufriedenste Unternehmer ist der, der es fertig bringt, die Leute um sich so zu motivieren, dass ihn alle lieben, auch wenn er sie kritisiert. Wenn Sie es schaffen, dass die Leute, die jeden Tag mit Ihnen arbeiten, mit allem Ärger, all den Situationen, in denen der eine den anderen nervt, wenn also diese Leute dennoch nicht irritiert sind - dann sind Sie ein großer Menschenkenner. Und dann sind Sie ganz gewiss ehrlich geblieben, denn sonst folgen Ihnen die Menschen nicht. Es genügt aber nicht, nur zu kommunizieren, um die Menschen zu begeistern - sie müssen auch schnell umsetzen, was Sie kommuniziert haben. Erst die Verbindung von erfolgreicher Kommunikation und der Realisation einer Idee oder eines Produkts erzeugt Begeisterung.

In Ihrem Unternehmen gibt es sicher keinen Zweifel daran, wer der Chef ist. Das heißt auch: Kritik von Ihnen trifft.

Deshalb muss diese Kritik - nebst der Tatsache, dass sie wahr sein muss - immer die Chance schaffen, dass der Kritisierte am Ende sagen kann: Der hatte gar nicht so Unrecht. "Also, Frau Fischer, der Artikel, den Sie letzte Woche geschrieben haben, der war nicht richtig. Sie haben zu schnell Ihre eigenen Vorurteile einfließen lassen und schlecht recherchiert, das war wirklich nicht gut. So etwas dürfen Sie nicht machen, denn es zeugt von Faulheit, Rücksichtslosigkeit und überhaupt keinem Berufsethos. Und das ist bei Ihnen wirklich sehr erstaunlich - denn alles, was ich bis jetzt von Ihnen gelesen habe, war von größter Professionalität und Qualität. Sie sind sonst mehr Schriftstellerin als Journalistin." Wenn Sie das fertig bringen, haben Sie alles gesagt, ohne eine Konzession zu machen. Sie haben die Wahrheit ohne Verletzung gesagt, aber mit einem gutem Ende.

Und wie schaffen Sie es, dass die Menschen bei der Swatch Group den Mut aufbringen, auch Sie zu kritisieren?

Wenn die Kritik ohne jegliche Feindseligkeit geäußert wird und gerechtfertigt ist, überlege ich mir, wie ich die gemachten Fehler korrigieren kann. Aber auch wenn ich fälschlicherweise kritisiert werde, es aber im Interesse der Sache geschieht, akzeptiere ich dies gut und off. Die Menschen kritisieren mich immer wieder. Nehmen Sie diese Uhr. Es ist eine neue, komplizierte Uhr von Breguet, ich wollte sie machen. Und viele haben gesagt: Ach nein, davon verkaufen wir nicht sehr viel, höchstens 100 bis 200 Stück. Ich habe gesagt: Ich verkaufe mindestens 4000 Stück pro Jahr. Die anderen waren dagegen, wir haben lange diskutiert.

Aber das hat mich nicht davon abgehalten, mit den Leuten, die anderer Meinung waren, am gleichen Abend essen zu gehen und zu lachen: Nur weil wir uns über einen Punkt im Betrieb nicht einig sind, sind wir nicht gleich Feinde. Diese Toleranz habe ich über die Jahre hinweg im Betrieb durchgesetzt.

Wie der Streit ausgegangen ist, ist auch klar: Es gibt die Uhr.

Sicher. Und ich muss jetzt mindestens 4000 Stück pro Jahr davon verkaufen. Die Ergebnisse der Basler Messe zeigen, dass wir diese Anzahl spielend erreichen werden.

Und die anderen fühlen sich nicht als Verlierer?

Nein, überhaupt nicht. Sie freuen sich über den Erfolg und wissen, dass sie beim nächsten Mal richtiger liegen werden als ich. Das ist leider ein großer Fehler in den Industrienationen: Natürlich ist man nie immer gleicher Meinung, über die Organisationsstruktur oder über die Farbe hier von brand eins - aber der Fehler ist, dass wir anschließend das Gefühl haben, der andere sei jetzt mein Feind, den will ich nicht mehr sehen und intrigiere gegen ihn. Wir haben das in dieser Firma so weit wie möglich verbannt. Ich sage: so weit wie möglich. Denn es bleiben immer noch Leute, die sich als Feinde sehen, wenn sie nicht einer Meinung sind. Aber die meisten Menschen in diesem Konzern wissen, dass wir streiten können und trotzdem Freunde bleiben, denn wir sitzen im gleichen Boot. Verlierer können wir nur gemeinsam sein.

Das sagen Unternehmer gern, aber es ist ihr Boot.

Natürlich ist das unser aller Boot. Denn die Reichtümer, die wir gemeinsam kreieren, werden gerecht verteilt. Ich kriege davon einen Anteil - aber die Mitarbeiter, die Region, der Staat, sie alle profitieren schlussendlich viel mehr davon. Deshalb muss ich als Unternehmer dafür sorgen, dass ich nicht allein reich werde, sondern dass alle anderen von diesem Reichtum viel mehr abbekommen. Ich will nicht in einem Land leben, in dem ich der einzige Reiche bin und meine Nachbarn arm und arbeitslos sind.

Natürlich hätte ich schon lange mein Geld nehmen und mir eine Insel kaufen können, wo ich keine Steuern zahle, nichts tue und mir niemand auf die Nerven geht. Aber das wäre kein Leben für mich.

Es klopft, eine Frau kommt herein und hat sofort Hayeks ganze Aufmerksamkeit. Es ist ganz klar: Sie stört nicht. Auf Französisch erzählt sie ihm, dass sie gerade elf Exemplare der Breguet "Tradition" verkauft hat, stolz, freudig. Er freut sich mit, sie tauschen sich über ein paar Details aus, und sie geht, weiter verkaufen.

Wie schafft man solche Nähe in einem so großen Konzern?

Vertrauen. Den Menschen Vertrauen geben. Sie arbeiten mit diesen Menschen jeden Tag, und mit der Zeit lernen Sie, ihre Reaktionen einzuschätzen, genauso wie sie meine Reaktionen einzuschätzen lernen.

Wenn die Menschen das Gefühl haben, Sie sind fair und bevorzugen niemanden, nur weil er die schöneren Beine hat oder das schönere Gesicht, ist der Anfang geschafft. Wenn Sie es dann noch fertig bringen, in Situationen, in denen Sie selbst im Unrecht sind, den anderen Recht zu geben, wenn Sie es fertig bringen, ihnen täglich zu beweisen, dass Sie nach der Wahrheit suchen, nach Gerechtigkeit, dass Sie andere Menschen nicht rücksichtslos behandeln und auch bereit sind, mal einen kleinen Verlust hinzunehmen, um andere glücklich zu machen, dann sind Sie ein glücklicher Unternehmer.

Und dennoch für alle im Haus eine Herausforderung - in jedem Fall für den Nachfolger, Ihren Sohn.

Ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich für die Leute sehr berechenbar geworden bin. Martine zum Beispiel weiß ganz genau, wenn sie wie eben hereinkommt und mir etwas zu sagen hat, dann ist es ganz egal, auch wenn hier der Bundeskanzler sitzt - dann werde ich sie ganz sicher nicht anfahren: Ich bin besetzt! Lassen Sie mich in Ruhe!

Und was meinen Sohn angeht - der macht das auf seine eigene, ganz wunderbare Art. Immer wieder werde ich gefragt: "Was haben Sie ihm gesagt, was er machen soll?" Und dann muss ich sagen, dass ich das zum letzten Mal versucht habe, als er zwölf, dreizehn Jahre alt war: Da habe ich ihm gesagt, was er machen soll - und er hat das Gegenteil davon getan. Damals habe ich gelernt, ihm lieber nichts vorzuschreiben. Ich lasse ihn ein Vorbild haben. Und wenn er von diesem Vorbild überzeugt ist, ist das viel besser, als Vorschriften zu machen. Vorschriften bringen nichts.

Die Swatch Group ist zwar an der Börse notiert, wird aber geführt wie ein Familienunternehmen. Ist die Familie das Rückgrat für Ihre Form von Unternehmertum?

Es ist erwiesen, dass ein von der Familie kontrolliertes Unternehmen besser abschneidet als ein Unternehmen, in dem es keine deutlichen Mehrheitsverhältnisse gibt. Die Familie Hayek ist bei weitem die größte Aktionärin der Swatch Group, und hat damit eine Führungspflicht. Dies wird auch seit mehr als 20 Jahren auf unserer Generalversammlung von allen Aktionären mit überwältigender Mehrheit (nicht nur Stimmen) bestätigt.

Der Grund, warum mein Sohn, meine Tochter und mein Enkelsohn in der Firma arbeiten, war nicht so sehr, dass sie alle einen Job gesucht hätten. Aber ich habe mir gesagt: Wenn sie alle, die ein beachtliches Aktienkapital erben werden, keine Beziehung zu dieser Firma haben - dann wird es irgendeine Firma für sie sein, die ihnen Dividenden zahlt. Und wenn ich gestorben bin, wird irgendjemand kommen und ihnen so und so viel für die Aktien bieten, sie werden verkaufen - und bald ist die Kultur total geändert und eventuell die ganze Firma kaputt. Und all die Mitarbeiter, die mir vertraut haben und zu mir gekommen sind, die mit mir gearbeitet haben und sich in dieser Firma wirklich wohl fühlen - die bekommen einen neuen Inhaber, dem es egal ist, was aus ihnen wird.

Der Konzern als Hort verlässlicher Beziehungen - ist das nicht eine ziemlich romantische Vorstellung in diesen Zeiten?

Gerade in diesen Zeiten. Wir leben seit Jahrtausenden in Kleingruppen. Aber heute spielt die Familie nicht mehr die Rolle, die sie noch vor drei, vier Generationen gespielt hat. Sehen Sie nur die vielen Scheidungen: Die Familie ist nicht mehr der Ort, an dem sich Menschen immer sicher und geborgen fühlen. Aber der Arbeitsplatz kann einer sein, in jedem Fall ist es der Ort, zu dem man jeden Morgen geht - und es kann ein Ort sein, an dem man sich geborgen fühlt, zugehörig, den man gern aufsucht.

Ich rede nie von Arbeitszeit, sondern sage: Das wird eine interessante Woche! Ich selbst habe nie in meinem Leben auch nur eine Stunde gearbeitet - ich habe mich immer nur amüsiert. Und ich versuche dafür zu sorgen, dass unsere Mitarbeiter sich freuen, am Montag wieder zur Arbeit zu kommen.

Das kann einer gut sagen, der in seinem Leben alles erreicht hat und zur Legende geworden ist.

Nein, das sagt normalerweise kein Mensch, der alles erreicht hat und zur Legende geworden ist, sondern jeder vernünftige Unternehmer.

An Widerständen hat es in Ihrem Leben nie gefehlt. Warum ist es Ihnen gelungen, sie immer wieder zu überwinden?

Ein Unternehmer ist eben jemand, der Widerstände überwindet, was eines seiner wichtigsten Merkmale ist. Ich sage immer: nur Tod und Steuer sind unüberwindbare Hindernisse. Aber auch ich kann Widerstände nicht immer allein überwinden, sondern mache dies zusammen mit den Menschen um mich herum.

Sie müssen eine Grundhaltung gegenüber Menschen haben. Es kann natürlich auch eine Grundhaltung sein zu denken: Die anderen, das sind alles Scheißkerle, die sollen mich in Ruhe lassen, ich bin sowieso der Klügste und will lieber allein leben. Ich habe eine andere Haltung: Ich bin ein großer Optimist und gehe davon aus, dass alle Menschen genauso gut sind wie ich. Erst wenn sie mir beweisen, dass sie dieses Vertrauen nicht verdienen, habe ich sie nicht mehr gern.

Umgekehrt ist solche Liebe Unternehmern gegenüber eher selten.

Ich weiß überhaupt nicht warum. Unternehmer sind die einzigen Leute, die fähig sind, Wachstum und Wohlstand durch neue Ideen zu kreieren. Dies wird auf der ganzen Welt so gesehen, außer in gewissen Teilen Europas. Und das ist ein ganz großes Problem, eines der größten Probleme, das wir in Deutschland haben, in ganz Europa. Den Wohlstand hier wie dort haben Unternehmer aufgebaut - aber irgendwann hat man ihnen gesagt: Geht zum Teufel, wir brauchen euch nicht mehr. Der Unterschied zwischen Unternehmer und Manager wird zu wenig verstanden und durch die Meinungsmacher in Europa falsch kommentiert.

Ich gebe Ihnen ein Beispiel - das auch bald in einem Buch erscheint (im Buchverlag der "Neuen Zürcher Zeitung"). Darin beschreibe ich, mit welchen Hindernissen der Unternehmer in Europa konfrontiert wird und schildere auch den genauen Unterschied zwischen Unternehmer und Manager: Wenn Sie einen Esel an die Musikhochschule nach Salzburg schicken, machen Sie keinen Mozart aus ihm, und wenn Sie ein Kamel an eine MBA-Universität schicken, machen Sie keinen Henry Ford aus ihm. Wir haben in Europa den Beruf des Unternehmers fast getötet.

Zumindest sein Ruf hat gelitten.

Die Behauptung, Unternehmer sind Leute, die nur abzocken, ist mehr als falsch - nur weil sich ein paar Manager falsch verhalten haben. Stellen Sie sich vor: Gestern war ein Unfall auf der Autobahn bei Hamburg, mit zehn Toten, wegen eines unverantwortlichen Fahrers. Und von da an ist für alle klar: Autofahrer sind unverantwortlich! Niemand kann mehr frei Auto fahren, überall bauen wir Hindernisse auf, damit so was nie mehr passiert. Und irgendwann haben die Leute die Nase voll und fahren kein Auto mehr. Oder sie gehen in ein anderes Land, in dem sie Auto fahren können.

Oder nehmen wir das Beispiel der medizinischen Versorgung: Wenn Sie die Mediziner aus dem gleichen Grund wie den Unternehmer praktisch abschaffen und durch Krankenpfleger ersetzen, dann können Sie keine vertretbare medizinische Versorgung gewährleisten. Aber genau das haben wir mit den Unternehmern getan. Und nun beschweren sich alle, dass die Konjunktur nicht funktioniere.

Wie konnte das passieren?

Die Meinungsmacher in unserer Gesellschaft, an den Hochschulen, in der Presse usw. haben überhaupt kein Gefühl und Verständnis für Unternehmertum. Sie verwechseln es mit Management - und das bringen sie mit Viel-Geld-verdienen, Abzockerei und Ähnlichem in Zusammenhang.

Der Fußballer, der zehn Millionen Euro Gage bekommt und zwei Tore geschossen hat, wird als Held bejubelt - aber der Präsident eines Konzerns, der den Laden wirklich hochgebracht hat und der von mir aus zwei, drei Millionen verdient, dessen Salär wird mit dem des kleinsten Arbeiters in der Firma verglichen: Gucken Sie mal - der verdient 250-mal so viel. Der Beruf des Unternehmers wird nicht mit Heldentum in Zusammenhang gebracht. Wenn sich diese Geisteshaltung, die nicht die Fähigkeiten, Begabungen und Ergebnisse berücksichtigt, nicht ändert, hat kein Mensch mehr Lust, Unternehmer zu sein.

Was müsste sich noch ändern?

Wir brauchen in ganz Europa mehr Unternehmertum - und viel weniger Politik. Der politische Teil Europas ist gemacht - die sollen jetzt verschwinden und was anderes machen. Was fehlt, sind ein paar Unternehmer, die wissen, worum es geht.

Und was würden Sie machen, wenn Sie noch einmal anfangen könnten?

Ich würde Komponist oder eben Unternehmer oder Schriftsteller werden. Richtig schön schreiben und sich ausdrücken zu können, so, dass die Leute das verstehen, den Mut zu haben, neue Ideen, neue Fantasien in die Welt zu bringen - das wäre eine große Aufgabe.