Die Alternative

Ein bisschen mehr arbeiten. Ein bisschen mehr Bildung. Ein bisschen mehr Innovation. "Diese Maßnahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zu benutzen, ist das Gleiche, als würde man eine Tasse Wasser zu einem Waldbrand bringen." Sagt der Philosoph Frithjof Bergmann. Er hat in jahrzehntelanger Forschungsarbeit eine neue Lösung für das Arbeitsproblem der globalisierten Welt entwickelt. JETZT MUSS ER SIE NUR NOCH VERMITTELN.




Vielleicht stellte sich der Sachse Frithjof Bergmann die Frage nach der Beziehung zwischen Mensch und Arbeit zum ersten Mal in New Hampshire. Dorthin hatte er sich zurückgezogen, nachdem er sich als Tellerwäscher, Preisboxer, Hafenarbeiter und Bühnenautor in den USA durchgeschlagen hatte. Er suchte ein alternatives Leben, wollte unabhängig sein und hatte beschlossen, sich selbst zu versorgen.

Nach zwei Jahren gab er auf. Denn statt frei, fühlte er sich als Sklave der harten körperlichen Arbeit, die er zu verrichten hatte, um sein karges Dasein zu sichern. Gab es keine bessere Lösung?

Er fing an, Philosophie zu studieren, promovierte und lehrte in Princeton, Stanford, Chicago und Berkeley. Und während um ihn herum immer mehr Arbeitsplätze abgebaut wurden, analysierte er das Geschehen und entwickelte ein Alternativmodell zum herkömmlichen Verständnis von Arbeit. Er nannte es: Die Neue Arbeit. Das war vor mehr als 20 Jahren.

Jetzt sitzt der 59-Jährige in der Welcome Bar am Flughafen Frankfurt/Main. Es ist sieben Uhr morgens, am Nebentisch bereitet man sich mit Piccolos auf den Urlaub vor, und Professor Bergmann bestellt Marmeladenbrötchen und Kaffee. Er hat die ganze Nacht im Flugzeug gesessen, für fünf Tage war er in Südafrika, gleich muss er weiter in die USA, nach Detroit, er hat nur knapp anderthalb Stunden Zeit. In Südafrika hat er mit Ministern und höchsten Regierungsvertretern diskutiert, er hat ihnen sein Konzept der Neuen Arbeit präsentiert, über Monate hatte er im Vorfeld mit ihnen gerungen, jetzt er hat sie überzeugt: Demnächst wollen sie Mittel bereitstellen, um seine Alternative zu proben.

Welche Alternative?

"In Zukunft werden weiterhin Arbeitsplätze in Dimensionen abgeschafft, die sich die Menschen heute noch nicht vorstellen können. Die Verlagerung von Arbeitsplätzen in Niedriglohnländer hat daran nur einen kleinen Anteil, der Hauptgrund liegt in der zunehmenden Automatisierung von Arbeitsprozessen. Die Vorstellung, dass ein wachsender Dienstleistungssektor neue Arbeitsplätze schafft, ist lächerlich. Denn hier greift die Automatisierung fast noch schneller als in der Industrie." Der Professor lässt seinen ausgestreckten Arm von links nach rechts wandern, vorbei an Geldautomaten, vorbei an grauen Kästen, an denen man sein Mietauto per Kreditkarte bestellen, und Flugschaltern, an denen man ohne Hilfe des Personals einchecken kann. Dabei sagt er: "Diese Tatsachen sind offensichtlich. Jedes Kind kann sie sehen. Das Problem ist nur: Keiner wagt es, sie zu benennen. Denn in einer Gesellschaft wird ein Problem erst dann thematisiert, wenn man eine Lösung anzubieten hat." Die gerade noch neutrale Flughafenhalle wirkt plötzlich bedrohlich. Wie ein stummer Zeuge der Worte Bergmanns.

Ein schöner Gedanke. Doch auch ein realistischer?

Mit einer Serviette putzt er sich Marmelade von den Fingern, dann greift er in seine Aktentasche und holt einen Ordner heraus: "New Work - New Life" steht darauf, er beinhaltet Teile seines Konzeptes. Die Idee scheint auf den ersten Blick simpel, viel zu simpel: Künftig könnten die Menschen ein Drittel ihrer Zeit mit der bisher bekannten Lohnarbeit verbringen, ein Drittel ihrer Zeit einer Beschäftigung nachgehen, die sie " wirklich, wirklich wollen" und ein Drittel ihrer Zeit dazu nutzen, sich selbst zu versorgen. Allerdings nicht mit mühseliger Handarbeit, sondern mit Hilfe von modernster Ingenieurswissenschaft - " Hightech-Gemeinschaftsproduktion" nennt Professor Bergmann das. Und meint damit: Menschen stellen in " Zentren für Neue Arbeit" beispielsweise Kontaktlinsen, Handys oder Motoren her.

Die Menschen müssen so nicht auf die Annehmlichkeiten und Errungenschaften der modernen Welt verzichten: Sie können sie sehr billig selbst herstellen, brauchen weniger Geld, müssen deshalb nur noch ein Drittel ihrer Zeit für Lohnarbeit aufwenden und können den Rest der Zeit einer Aufgabe widmen, die sie "wirklich, wirklich wollen". Die ihre bisher ungenutzten Potenziale freilegt. Die sie glücklich macht. Die sie nicht kaputtmacht.

Vor kurzem ist Professor Bergmann fünf Wochen lang durch Deutschland gereist und hat seine Idee und sein neues Buch präsentiert, er hat Vorträge an Universitäten gehalten und mit Beratern von McKinsey diskutiert. Er hat unter anderem die chinesische und die US-Regierung beraten; die größten Unternehmen der Welt bitten ihn um Hilfe. An der Universität der Bunderwehr München und an der Universität Wien will er demnächst Seminare organisieren. Seit vielen Jahren ist er schon mit seinen Ideen unterwegs. Es war immer mühsam. Doch in der letzten Zeit scheinen sich die Dinge zu ändern: Immer mehr und immer einflussreichere Leute wollen mit ihm sprechen.

Im sächsischen Zschopau liegt die Arbeitslosenquote bei 18,2 Prozent. Die PDS hat Plakate aufgehängt, auf denen steht: "Hartz IV ist Armut per Gesetz - weg damit!" Beim Oberbürgermeister Klaus Baumann fragen Zschopauer, ob sie gratis für die Stadt arbeiten dürfen, Hauptsache, sie haben etwas zu tun. Verzweiflung liegt in der Luft, Angst und Resignation.

An einem Hang mit Blick auf den alten Stadtkern Zschopaus befindet sich in einem grauen Gebäude das im Mai 2001 gegründete Zentrum Neue Arbeit - Mittleres Erzgebirge e.V., eines von mehr als 30 bereits bestehenden Zentren für Neue Arbeit weltweit. Die Gedankengänge von Professor Bergmann hatten die Gründer Anneliese Kunz, 46, und Klaus Lübeck, 58, bei einem Vortrag " fasziniert". Deswegen wollten sie auch "in die Richtung Aktivitäten unternehmen", der Oberbürgermeister unterstützte ihre Initiative und wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden.

Es fehlt an verständlichen Beispielen. An etwas Greifbarem Um das Grundstück des Zentrums herum sind mittlerweile Gärten angelegt, Gemüse und Kräuter wachsen hier. Handys oder gar Motoren werden bisher noch nicht montiert. Und wenn arbeitslose Zschopauer klingeln, angelockt von dem Namen "Neue Arbeit" und sich nach einer Beschäftigung erkundigen, fällt die Absage allen Beteiligten schwer.

Auf die Neue Arbeit verweist im Büro von Anneliese Kunz ein rechteckiger Klumpen. Er ist nur etwa 30 mal 20 Zentimeter groß, hellbraun und besteht aus Kleie, einem Abfallprodukt, das bei der Herstellung von Getreide entsteht. Er kann als Verpackungsmaterial fungieren, ist stabiler als sein Konkurrent Styropor und landet nach Gebrauch auf den Kompost. Das Interessanteste: Man könnte so ein Produkt in einer mobilen Fabrik produzieren. Die mobile Fabrik. Das klingt wie eine Beschwörungsformel, nach mehr Wunsch als Realität, doch ihre Erfinder sitzen nicht weit entfernt. Es sind Ingenieure von der Technischen Universität Chemnitz, die am Institut für Betriebswissenschaften und Fabriksysteme unter der Leitung von Professor Hartmut Enderlein sowohl die Idee für die Verwendung der Kleie als Verpackungsmaterial als auch für die mobile Fabrik hatten.

"Die deutsche Industrie sollte mit Fabriken in die Welt gehen", sagt der mittlerweile emeritierte Professor Enderlein in seinem Büro, dann legt er Prospekte auf den Tisch. "Plug + Produce" heißt da das Projekt der mobilen Fabriken, und es bedeutet, dass man eine Fabrik per Baukastensystem aus vielen Einzelelementen zusammenstecken und sie ebenso schnell ab- wie aufbauen kann. In verschiedenen Größen. An verschiedenen Orten. Je nach Bedarf. Die Ingenieure wollen damit Unternehmen eine Möglichkeit geben, sich an rasche Veränderungen von Märkten anzupassen und in Kundennähe zu produzieren.

Eine Idee: mobile Fabriken für ungelernte Arbeiter Doch könnte man sich auch vorstellen, dass in Zentren für Neue Arbeit diese mobilen Fabriken stehen und ungelernte Menschen Gegenstände selbst produzieren?

"Natürlich kann man nicht an jeder Ecke in den mobilen Fabriken einen VW produzieren", sagt der Ingenieur Enderlein, "aber man kann in ihnen Baustorfe, Generatoren, Kleidung oder Waschmaschinen herstellen. Oder einfache Motorräder." Einfache Motorräder. Das wäre für die Menschen von Zschopau eine greifbare Idee. Denn einst war das Motorradwerk Zschopau, kurz MZ, für seine Motorradproduktion weltbekannt. "Ohne Probleme könnte man ein einfaches Motorradmodell entwickeln", sagt der Professor weiter, so, als sei das selbstverständlich, "das ungelernte Menschen unter Anleitung zu sehr niedrigen Preisen in einer mobilen Fabrik zusammenstecken könnten, ähnlich einem Ikea-Schrank." Es wäre die Lösung für Menschen, die Zeit investieren können oder wollen, aber wenig Geld.

In Zschopau könnten so neue Arbeitsplätze entstehen. Motorradbausätze könnten dort für die ganze Welt produziert werden. Ein neuer Arbeitsmarkt erscheint am Horizont. Rentner, deren Zahl immer größer wird, könnten in Zentren für Neue Arbeit werkeln, arbeitslose Jugendliche für den Eigenbedarf produzieren. Und denkt man in globalen Dimensionen, müssten Dorrbewohner in den Entwicklungsländern nicht länger auf der Suche nach Arbeit und Überleben in die Städte fliehen - sie käme in Form von mobilen Fabriken zu ihnen.

"Man könnte gleich morgen mit dem Projekt beginnen, technisch spräche nichts dagegen." Professor Enderlein wartet nur noch auf ein Signal. Ehe iranische Firma hat bereits Interesse bekundet. Außerdem ist Südafrika im Gespräch.

In Frankfurt vergisst Professor Frimjof Bergmann in sein Brötchen zu beißen, er hat zu viel zu erklären, er hat Angst, dass man ihn nicht genau versteht, sein Projekt ist so groß, so komplex. Trotzdem spricht er leise, deutlich und mit Bedacht. "Die Neue Arbeit will keine Revolution, sie will keine 180-Grad-Wende. Sie ist ein Unternehmen, das aufzeigen soll, wie wir eine Kurve nehmen können. Weg von der überholten, ineffizienten industriellen Massenproduktion, hin zu kleinen, agilen, computergesteuerten Handwerk-Shops. Wir müssen jedes Produkt, das es gibt, neu erfinden. Das ist der nächste große, technologische Schritt. Die Neue Arbeit zeigt diesen Weg auf. Deutschland und seine Wirtschaft sollten ihn nicht verpassen." Er schlägt seine Mappe auf. Er blättert durch die Seiten, das Modell eines roten Sportwagens ist dort zu sehen, eine Kontaktlinsenmaschine, ein Artikel aus dem "Spiegel" über einer Apparatur, mit deren Hilfe man Häuser dreidimensional am Bildschirm entwirft und anschließend die Modelle ausdrucken kann. Außerdem Hinweise auf den " Personal Fabricator" und so genannte "generative Fertigungsverfahren".

Seit 14 Jahren forscht man daran am Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik der Fachhochschule Aachen, nicht gerade bekannt für Fantasterei. Prodekan Professor Andreas Gebhardt ist von den Gedanken Frithjof Bergmanns fasziniert. Nachdem er ein Interview im Deutschlandfunk mit Bergmann gehört hat, nahm der Ingenieur den Kontakt zu dem Philosophen auf. "Seine Ideen treffen sich gut mit dem, was als Trend auszumachen ist. Die Zukunft ist die Individualisierung der Massenproduktion." Gemeint ist damit: die Zusammenstellung einer individuellen Waschmaschine per Mausklick durch den Endverbraucher im Internet. Zum Beispiel. Oder die Arbeit mit generativen Fertigungsverfahren, auch Rapid Prototyping genannt, eine Art Druck für Objekte in 3D. "Man gibt den Datensatz eines Artikels in eine generative Maschine ein, und im Inneren wird er dann Schicht für Schicht aus staubfeinem Material exakt so gedruckt." Schon heute wird diese Technik angewendet, allerdings aus Kostengründen nur in Bereichen wie der Luft- und Raumfahrtindustrie.

War. Ist. Aber was wird sein?

Könnten in der Zukunft generative Maschinen in Zentren für Neue Arbeit stehen? Und Menschen die Uhr von einem Freund einscannen und genau replizieren? Im Internet den Datensatz einer individuellen Waschmaschine kaufen und in die Maschine eingeben? Oder gar selbst Objekte nach Wunsch designen und mit Hilfe einfacher Software programmieren?

"Wir sollten realistisch bleiben", sagt der Ingenieur Gebhardt. Noch könne man in der Maschine nicht jedes Material kopieren. Noch dauere die Produktion lange, und sie sei teuer. Deshalb sollte man lieber intensiv über Folgendes nachdenken: Welche Produkte wären sinnvoll, die sich mit diesen Verfahren herstellen lassen? Was wäre marktfähig? Und was brauchen die Leute eigentlich? Die Antworten auf diese Fragen werden immer einfacher. Gebhardt: "In den vergangenen Jahren sind die Preise für eine generative Maschine von der Größe eines Kühlschranks, mit der man Objekte vom Umfang einer Kaffeemaschine produzieren kann, auf 30 000 Euro gesunken. Und ich erinnere mich noch gut an Zeiten, als ein Autotelefon 15 000 Euro gekostet hat." Deshalb sollte man jetzt einmal die praktische Einsatzfähigkeit testen. Am liebsten würde er die erste Maschine in Wuppertal aufstellen, im dortigen Zentrum für Neue Arbeit, im Wirtschaft-Kunst- und Kulturverein Startpunkt e.V. Angesiedelt ist es in einer ehemaligen Schnürsenkelfabrik aus rotem Backstein. Einst arbeiteten hier mehr als 700 Menschen in drei Schichten, am Schluss waren es noch 20, dann kam die Insolvenz.

Vor drei Jahren wurde das Gelände von Fridhelm Büchele, dem Chef einer Filmproduktionsfirma, und zwei befreundeten Architekten gekauft. Ihr Ziel: nach der Renovierung der Fabrik auf den 4000 Quadratmetern Fläche Firmen und Menschen, die im kulturellen, kreativen und künstlerischen Bereich arbeiten, günstigen Raum zur Verfügung zu stellen.

Unter einer Bedingung: Sie müssen 100 Arbeitsstunden pro Jahr dem Trägerverein zur Verfügung stellen, bei rund 20 angestrebten Mietern macht das 2000 Stunden pro Jahr. Zeit, die die unterschiedlichen Firmen dafür aufwenden sollen, interessierten Menschen zur Seite zu stehen. Solchen, die Projekten nachgehen möchten, die sie " wirklich, wirklich wollen". Oder denen, die beim Experimentieren überhaupt erst einmal erforschen wollen, was ihnen eigentlich liegt. Büchele: "Die Menschen müssen heute richtig lernen zu entdecken, was sie eigentlich können, was ihrer Persönlichkeit entspricht. Das wird entscheidend sein, für die Arbeitswelten der Zukunft." In Wuppertal könnte versuchsweise eine generative Maschine stehen. Mit der würden Menschen dann etwa Ersatzteile für Staubsauger oder Fernsehgeräte herstellen. Im Gegensatz zur Produktion von Dingen wie Handyschalen ergäbe dies finanziellen Sinn, so der Ingenieur Gebhardt. "Denn da fehlt oft nur ein Teil, und das könnte man für rund 30 Euro in der Maschine konstruieren." Das hätte gute Erfolgschancen, die Leute wären beschäftigt. Und Unternehmen würden Kunden an ihre Marke binden, die über zu wenig Kaufkraft für eine Neuanschaffung verrügen.

Das könnte die Alternative sein. Nicht für alle, aber für viele Vor kurzem erst ist Gebhardt aus Kirgisien zurückgekehrt, viele Menschen fahren dort alte deutsche Wagen. Wenn er von Ersatzteilproduktion in generativen Maschinen und Markenbindung spricht, denkt er auch an die Situation dort. "Technisch sind diese Überlegungen kein Problem." Es fehlt nur noch an einem Investor. "So einen wie Carl Miele brauchten wir, das wäre gut." Zentren für Neue Arbeit, in denen generative Maschinen stehen und in die man nach Bedarf mobile Fabriken bringt. In denen Menschen Gegenstände nach ihren Vorstellungen produzieren. Und in denen es Anleitungen und Möglichkeiten gäbe, eigene Wünsche zu erkennen und in Projekten zu realisieren.

Es ist kurz vor halb neun. Durch die Lautsprecher am Frankfurter Flughafen schallt der letzte Aufruf für Passagier Frithof Bergmann in die USA. Schnell packt der Professor seinen Ordner ein. Zeitungen. Seinen Pass. Wenn er in Detroit landet, will er mit Politikern und Unternehmern diskutieren. Über ein Zentrum für Neue Arbeit natürlich.

"Arbeit kann uns verkrüppeln und uns sogar umbringen, aber das ist nur eine Möglichkeit. Arbeit vermag uns auch Energien zu schenken, die zu besitzen wir uns nie hätten träumen lassen", steht auf dem Einband seines neuen Buches.

In Chemnitz wartet der emeritierte Professor Enderlein nur auf ein Signal, um mit der Produktion von Motorrädern im Baukastensystem anzufangen.

In Wuppertal baut Fridhelm Büchele eine ganze Fabrik nach Bergmanns Vorstellungen um.

Und am Frankfurter Flughafen steht jetzt eine allein gelassene Tasse Kaffee.