Wer den Urwal schützen will, muss sein Holz nutzen – und dabei mit dem Skalpell statt mit der Axt arbeiten. Wie sich mit dieser Methode auch noch gutes Geld verdienen lässt, beweist das Schweizer Unternehmen Precious Woods am Amazonas.

Den Strom hinauf durch die Baumkronen schiebt sich ein silbernes Ungetüm. Erbarmungslos wie eine gigantische Heuschrecke wird es die Bäume zermalmen, und aus seinem Saft werden die Fremden madenweiße Fladen backen, die sie mit großen Schiffen wegschaffen nach Europa, in die Welt hinaus.

So mag man es sich erzählt haben, in den Bretterbaracken am Ufer des Rio Jari, damals, vor vier Jahrzehnten. Das Industriezeitalter war über Nacht in Ostamazonien hereingebrochen, weil ein Greis in New York sich in den Kopf gesetzt hatte, die Welt mit Zellulose zu versorgen. Dieser Greis war Daniel Keith Ludwig, einer der reichsten Magnaten Amerikas. War der tropische Regenwald nicht eine Schatzkammer der Natur? Sie auszuplündern, das schien der Traum des Amerikaners zu sein.

Daniel K. Ludwig hatte die ersten Supertanker bauen lassen und um die Welt geschickt, in seinem Reich ging die Sonne nicht unter. Die Holzfarmen vom Rio Jari würden ihm Millionen Tonnen Zellulose liefern. Aber um in dieser grünen Hölle eine Zellstoff-Fabrik zu errichten, würde kostbare Zeit vergehen. But time is money, Ludwig war schon über 70. Also ließ er kurzerhand in Japan eine schwimmende Zellstoff-Fabrik samt Kraftwerk und Chemiekombinat vom Stapel laufen - und um die halbe Welt an den Amazonas schiffen.

Der Milliardär ging - und hinterließ ein baumfressendes Sicherheitsrisiko

Als die japanischen Ingenieure schließlich die Zellstoff-Fabrik und das Chemiewerk auf 3700 Massaranduba-Baumstämmen im Flußbett verankert hatten, die Förderbänder liefen, und es im Innern der Brennkammern, Kühlschlangen und Druckkessel zu brodeln begann, da fehlte immer noch das Holz zur Verarbeitung. Es musste erst einmal wie die Fabrik importiert werden, denn das angepflanzte Nutzholz Gmelina arborea wuchs nicht so schnell wie geplant. Am schlimmsten war die Pilz-Plage, die fast alle Bäume hinwegraffte, bevor sie schnittreif waren. "Wir haben hier eine Fabrik aufgebaut, um Lastwagen zu produzieren, und heraus kommen gerade mal Schubkarren", klagten die amerikanischen Ingenieure. Mit neuen Baumsorten, mit Eukalyptus und Kiefer sollte sich das Blatt wenden. Doch dazu kam es nicht mehr. Die brasilianische Militärregierung drangsalierte Ludwig mit immer neuen Vorschriften, ihr passte es nicht, dass ein Gringo in Amazonien sein eigenes Reich errichtete.

Ludwig gab unter dem Druck der Militärs und angesichts der Fehlschläge auf. Mehr als eine Milliarde Dollar hatte er in den Amazonas gesetzt. Der Yankee musste sein Gut verschleudern, der brasilianische Staat trat das Erbe an, und nach ihm wechselten die Besitzer, doch der Stahlkoloss blieb. Bis heute zischt und röhrt der Dinosaurier und stößt einen stechenden Gestank von faulen Eiern aus, bevor man ihn überhaupt zu Gesicht bekommt. Mit einem doppelten Zaun ist das Gehege verschlossen, Wachposten kontrollieren penibel den Zugang. Die Piste führt an Bergen von Schnittholz vorbei geradewegs zur Fabrik. Aus ihren Schloten sprudeln Schwaden, die wie Weißwürste in den Himmel quellen, giftgelbe Rülpser brechen aus dem gleißenden Gedärm, kochende Erbsbrühe schießt blubbernd aus den Kesseln ins Freie. Schutzhelm auf und Stöpsel in die Ohren, für die Nase muss ein Taschentuch reichen. Es geht über endlose Stahltreppen fünf Stockwerke hoch und wieder herunter, kreuz und quer durch labyrinthische Eingeweide. Irgendwo ganz oben im Gehirn, hocken ein Dutzend Blaukittel vor Schalttafeln und Druckanzeigern, schreien in Funktelefone und fummeln an den Amaturen. Wenn jetzt bloß nicht der ganze Laden in die Luft fliegt! Die Stahlplanken zittern, die Luft ist zum Schneiden. Bloß keine Röhren berühren, bloß nicht auf dem rostigen Eisen ausrutschen!

In dieser Fabrik werden Wälder zermahlen, zerkocht, gebleicht und zu Teig verrührt, der schließlich in breite weiße Zellulosebahnen ausgewalzt, geschnitten und versendet wird: in handlichen 250-Kilo-Paketen. Was einmal ein schlanker Baum war, kommt als plumpes Bündel wieder heraus. Öle, Säuren und Harze sind vorher durch aggressive Chemikalien wie Chlor herausgespült und abgezapft worden, sie dienen als Grundstoffe von Klebern, Lacken und Farben. Eine Zellulosefabrik gleicht einer chemischen Metzgerei: Aus dem Naturprodukt Holz werden die Muskeln, das Blut und die Knochen gelöst, und aus den Knochen wird später Papier gemacht.

Die Fabrik von Jari hat nun schon fast 30 Jahre auf dem Buckel, für 20 Jahre Lebensdauer war sie ausgelegt. Werden die Rohre nicht bald platzen? Werden die Baumstämme faulen, auf denen die Fabrik lagert? Ist dieser Koloss denn überhaupt noch rentabel bei den steigenden Reparaturkosten? Die Ingenieure beteuern das. Die Zellstoff-Fabrik von Jari könnte sogar mit noch höherer Auslastung gefahren werden, und irgendwann wird man ganz auf Chlor-Bleichung verzichten. Bloß, wann?

Wenn eine Giftwolke ausbricht, soll man sich im rechten Winkel zur Windrichtung entferne, mahnt eine Tafel die Arbeiter. 1000 Tonnen Holz verschlingt die Fabrik in 24 Stunden, pro Jahr also 365000. Mit gigantischen Lastwagen und über eine eigene Eisenbahnstrecke werden die Stämme herangekarrt. Längst ist der Urwald, der in der Umgebung stand, verschwunden. An seiner Stelle sprießen schnell wachsende Nutzhölzer. Diese Nutzholzforste, diese Spargelwälder sind an trauriger Monotonie kaum zu übertreffen. Wie mit dem Lineal gezogen: tausend Kolonnen einer schweigenden Armee, stramm in Reih und Glied.

Auf flugplatzgroßen Feldern unter Tarnnetzen, die die Sonne filtern, reifen die jüngsten Generationen der Nutzholzarmee heran. Selektion, Reproduktion, Vivisektion. Nur robuste Bäume, die schnell wachsen, starke, lange Fasern entwickeln und auf unnütze Äste verzichten, haben eine Chance zur Vaterschaft. Nur die Muskelprotze unter den Eukalyptus- und Pinien-Bäumen sind gefragt. Ein Dutzend Frauen schneidet aus deren Kronen fingerlange Triebe ab und bettet die Setzlinge in Reagenzgläser aus Plastik, die dann im Tausender-Pack gleich tausendmal Tag und Nacht genährt und gepäppelt werden.

Der Regenwald rächt sich an der Ausbeutung auf seine Weise - er verkümmert zur Wüste

Die Züchtung immer neuer, immer produktiverer Pflanzen erinnert an den Hochleistungssport. In beiden Fällen gibt es eine unsichtbare Grenze, die erreicht wird, wenn der Züchtungsaufwand in keinem Verhältnis mehr zum Leistungszuwachs steht. Und außerdem - je höher spezialisiert die menschlichen Zuchtprodukte sind, desto größer ist auch ihre Anfälligkeit für Krankheiten und Seuchen. Deshalb sehen die Biologen den Genetikern skeptisch auf die Finger. Was sind schon ein paar menschlich manipulierte Baum-Generationen gegen einige Jahrmillionen, die die Natur mit der Erbmasse gespielt hat?

Das Mega-Projekt des amerikanischen Milliardärs Ludwig hat sich als ein gigantischer Fehlschlag entpuppt. Heute sucht die staatliche brasilianische Entwicklungsbank BNDES nach Wegen, die heiße Kartoffel Jari loszuwerden. Und der Regenwald rächt sich an seiner Ausbeutung auf seine Weise, er verkümmert zur Wüste.

Schonender mit dem Naturkapital umzugehen - das ist die Lektion, die der Mensch in Amazonien lernen musste. " Der beste Schutz der Naturwälder wird gewährleistet, wenn die einheimische Bevölkerung erkennt, dass der Wald für sie einen existenziellen Wert hat", lautet etwas hölzern die Konsequenz, die Precious Woods gezogen hat. Das Naturkapital darf nicht vernichtet werden, wenn es Zinsen tragen soll.

In Itacoatiara, einem Weiler am Amazonas, 250 Kilometer östlich von Manaus, haben die Schweizer 1994 rund 840 Quadratkilometer Land gekauft, eine Fläche so groß wie Berlin, die fast vollständig von dichtem Regenwald bewachsen ist. Der soll nun Zinsen bringen. Die Leute von Precious Woods holen nur 20 Bäume pro Hektar heraus, und das auch nur alle 25 Jahre.

Einen Baumriesen zu fällen dauert etwa so lange, wie eine Kuh zu zerlegen. Die beiden Holzfäller fräsen einen Keilschnitt, der die Fallrichtung bestimmt. Dann schneiden sie mit der Kettensäge tief in den Schaft hinein. Zuletzt werden die bein-dicken Brettwurzeln abgetrennt, die den Stamm stützen. Losgelöst von seinen Krücken, fällt der Riese ächzend um und donnert auf die Erde, die erbebt. Wie nach einem Bombeneinschlag prasseln noch Trümmer durch die Luft. Tödliches Schweigen kurz darauf: 20 Tonnen Tropenholz liegen am Boden. Die Forstleute trennen nun den Stamm in zwei, drei große Stücke und ziehen sie mit einer Seilwinde aus dem Dickicht heraus. Ein Caterpillar nimmt die Stämme in die Zange und schleppt sie über einen schmalen Pfad zur Piste, die ins Sägewerk führt.

Wie die Kautschukzapfer, die die Rinde ritzen, ohne gleich den Baum zu vernichten, fügen die Forstleute von Precious Woods dem Regenwald nur Kratzer zu, die schnell verheilen. Sie gehen mit dem Skalpell vor, während andere mit der Axt im Walde hausen. Die Schweizer haben an einer Stelle ihres Forstes, nur zum Vergleich, fremde Holzfäller arbeiten lassen - es sieht dort aus wie nach einem Flächenbombardement.

Der Wald wird erkennungsdienstlich erfasst - bei Precious Woods kennt man jeden Baum persönlich

"Wir hingegen wollen, dass der Wald unsere Methode bestimmt", philosophieren die Forstingenieure Tim van Eldik und Carlos Alberto Guerreiro und hantieren mit Satellitenfotos und Klarsichtfolien: Die Fazenda Dois Mil ist in 25 Einschlaggebiete (Compartimentos) von je rund 2000 Hektar aufgeteilt, die zusammen rund 76 Prozent der Gesamtfläche ausmachen; hinzu kommen absolute Schutzgebiete (16 Prozent), zum Beispiel entlang der Flüsse und um die Quellen, die nicht angerührt werden; etwas mehr als sieben Prozent der Gesamtfläche entfallen auf Wege und Wiesen und die Maniokfelder von 35 Familien, die dort schon länger leben.

Pro Jahr wird nur in einem der Compartimentos gefällt, das danach erst 25 Jahre später erneut genutzt wird. Jedes Einschlaggebiet wird durch Satelliten-Peilung ausgemessen und auf der Karte in zehn Areale (250 mal 400 Meter) unterteilt. Darüber kommt ein Gitternetz mit 20 Maschen, jetzt kann kaum ein Baumriese mehr den Augen der Prospektoren entwischen. Jeder Baum, der die Mindestanforderungen - ein Stammdurchmesser von 50 Zentimetern, gerader Wuchs, marktfähige, nicht unter Naturschurz stehende Sorte - erfüllt oder in 25 Jahren zu erfüllen verspricht, bekommt eine Nummer und seinen Gattungsnamen. Bevor die Holzfäller heranrücken, ist das Einschlaggebiet so genau vermessen wie ein Flurstück im Kataster, die Bäume sind alle per Computer erkennungsdienstlich erfasst.

Wo gehobelt wird, fallen Späne, auch im Sägewerk der Schweizer. Bandsäge, Walzensäumer, Nahtschnitt- und Kerbsägen filetieren die Baumstämme zu handelsüblichem Schnittholz, das sich in Chemiebädern und Trockenkammern in haltbare Handelsware verwandelt. Mit dem Rohmaterial Holz lassen sich allerdings nur schlechte Geschäfte machen; Precious Woods weiß das so gut wie jeder Sägewerkbesitzer. Also muss die Fertigungstiefe erweitert werden, müssen Halbfabrikate fabriziert werden, Rammpfähle (für Hafenanlagen und Küstenschutz), Fensterrahmen und Gartenmöbel, aber nicht nur das.

Precious Woods möchte weit mehr als die gängigen Baumsorten nutzen, vielleicht einmal 50 statt dem üblichen Dutzend, doch der Markt muss dazu wachsen. Ist er überhaupt reif für eine solch aufwändige Einschlagtechnik, rechnet sich das? Die Erstehungskosten von nachhaltiger Holzwirtschaft in den Tropen liegen um rund 20 Prozent über den marktüblichen Sätzen des Raubbaus. Das schlechte Gewissen in der reichen Welt, die Absatzmarkt der Edelhölzer ist, hat dazu geführt, dass im Grunde nur noch Holzprodukte mit dem Umweltsiegel des Internationalen Forest Stewardship Council verkauft werden können. Ein solches Umweltsiegel haben die Schweizer auf allen ihren Hölzern. Strenge Kontrollen des gesamten Produktionsablaufes gehen dem voraus.

Nicht nur die ökologische Bilanz der Schweizer ist eindrucksvoll. Aus den bescheidenen Anfängen mit der Aufforstung von abgeholzten Flächen in Costa Rica, dem Kauf der Fazenda bei Itacoatiara, Brasilien, und den ersten operativen Gewinnen 1998, hat sich das Unternehmen zu einer Holding (Precious Woods Holding AG) mit Gesamteinnahmen von rund zwölf Millionen US-Dollar und einem Aktienkapital von 81 Millionen Schweizer Franken entwickelt. Im März ging Precious Woods an die Schweizer Börse; von den rund 900 Aktionären entfallen rund 60 Prozent der Aktien auf institutionelle Anleger (Umweltorganisationen, aber auch Versicherungen). Die Aussichten, in den nächsten Jahren eine kräftige Rendite zu erwirtschaften, wachsen mit der weltweiten Nachfrage nach zertifiziertem Tropenholz. Precious Woods hat zahlreiche Verträge mit amerikanischen und europäischen Großabnehmern für Bau- und Möbelholz abgeschlossen.

Vor kurzem noch als Idealisten verlacht, sind die Schweizer heute der größte Arbeitgeber vor Ort

Die nachhaltige Forst- und Holzwirtschaft von Precious Woods hat sich in den vergangenen drei Jahren erheblich ausgeweitet. Mit dem holländischen Partner van den Berg bewirtschaften die Schweizer nun auch im brasilianischen Bundesstaat Pará ein forstwirtschaftliches Areal von insgesamt 900 Quadratkilometern - die genutzte Waldfläche des Unternehmens hat sich somit verdoppelt; bei Belém kam ein hochmodernes Sägewerk hinzu.

In Itacoatiara aber gab es im Juni dieses Jahres ein ganz besonderes Fest: Precious Woods setzte das gigantische Furnierwerk Carolina wieder in Gang, das die Firma im Mai von malaiischen Eigentümern erworben hatte. Die Asiaten hatten dort zeitweise 1000 Brasilianer beschäftigt, aber seit zwei Jahren rostete das Werk dahin, weil der Nachschub an (illegal eingeschlagenem) Holz versiegt war. Mit einer enormen Kraftanstrengung setzten die Fachleute von Precious Woods die Anlage wieder in Gang; zahlreiche ehemalige Mitarbeiter des Werkes finden dort nun wieder Arbeit.

Vor ein paar Jahren noch, da hatten sie sich in Itacoatiara über die Schweizer als hoffnungslose Idealisten und Stümper ihr Maul zerrissen. Man knöpfte ihnen an Hafengebühren mehr Geld ab, als jeder Kubikmeter Kantholz bis zur Verladung kostete. Und die reichen Holzhändler der Umgebung boykottierten die Ausländer, wo sie nur konnten. Doch heute sind die Schweizer die Helden und der größte Arbeitgeber vor Ort. Das neue brasilianische Waldgesetz soll in Paragrafen fassen, was Precious Woods vorgemacht hat. Aber Papier ist geduldig. Das brasilianische Umweltamt IBAMA gibt jedes Jahr rund 4,5 Millionen Kubikmeter Tropenholz für den Einschlag frei - tatsächlich aber werden 30 Millionen Kubikmeter pro Jahr aus Amazonien hinausgeschmuggelt, 80 Prozent aller Holzeinschläge sind illegal. Sie zu verhindern, dazu fehlen dem Staat die finanziellen Mittel. Nur das gute Beispiel, das sich rechnet, kann diesen Skandal beenden. Precious Woods gibt ein Beispiel. Das Unternehmen hat sich zum führenden Produzenten von Tropenholz aus nachhaltiger Fortswirtschaft entwickelt. Seit 1997 ist der Betrieb bei Itacoatiara gemäß den Auflagen des Forest Stewardship Council mit dem grünen Siegel zertifiziert. Das steckt offenbar an.

Ein weiteres Unternehmen, die Gethal-Amazonas, produziert bereits seit 20 Jahren in Itacoatiara Furniere und Sperrholz aus Tropenholz. Der Betrieb ist die Nummer eins im Holzexport Amazoniens, die westfälische Westag & Getalit AG hatte 1996 ein Viertel ihres Aktienkapitals erworben. Die Furnier- und Sperrholzfabrik bezieht ihren Rohstoff aus acht Einschlaggebieten im Umkreis von rund tausend Kilometern. Längst haben auch die Gethal-Leute erkannt, dass es ihrem Geschäft gut bekommt, wenn sie umweltfreundlich produzieren. Gethal forstet auf und schlägt selektiv, ganz so wie Precious Woods. Deshalb haben die Sperrholzfabrikanten ebenfalls das begehrte Umweltsiegel bekommen.

Es besteht also Hoffnung für den Regenwald.