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So sag' ich's dem Kunden

Wie überzeugen Dienstleister Kunden von der Qualität ihrer Arbeit? Sieben Beispiele.




"Bei der Größe und Bekanntheit, die wir inzwischen erreicht haben, ziehen wir unsere Aufträge zum Großteil aus Netzwerken. So banal es klingt, aber uns kennen viele, wir kennen viele, und so kommt immer wieder eins zum anderen. Geht es dann in die Angebotsphase, machen wir uns die Mühe und liefern eine präzise Leistungsbeschreibung ab. Da unterscheidet sich unsere Arbeit nicht von der eines Schraubenverkäufers. Wer 50000 Schrauben verkauft, gibt seinem Kunden auch eine präzise Vorstellung von Leistung, Qualität und Liefertermin." Torsten Bardohn, Geschäftsführender Gesellschafter, & Equity Agentur für strategische Kommunikationsplanung, Hamburg " Wir verstehen Uns nicht als reine Dienstleister, denn wir liefern unseren Kunden auch ganz konkrete Produkte, für die es objektive Qualitätskriterien gibt. Die Effizienz einer Werbemaßnahme lässt sich messen - und das tun wir auch.

Etwas schwieriger zu bewerten ist unsere Beratung. Dabei sind wir Teil einer Partnerschaft, die im Prinzip so verläuft wie alle Partnerschaften: Am Anfang herrscht Euphorie, dann zieht der Alltag ein, und die Beziehungsarbeit beginnt. Der Erfolg dieses Dialogs hängt von beiden Seiten ab." Peter John Mahrenholz, Vorstand der Jung von Matt Werbeagentur, Hamburg " Unternehmensberatung bleibt immer auch ein sehr personenbezogenes Geschäft. Da spielt das Vertrauen des Kunden eine ebenso große Rolle wie objektive Auswahlkriterien. Wer sich von der Qualität unserer Arbeit überzeugen will, dem nennen wir auf Anfrage gern auch Ansprechpartner bei namhaften Unternehmen, die zu unseren Kunden zählen. Da müssen wir nichts verstecken. Damit das Projekt für den Kunden von Anfang an transparent ist, liefern wir ein konkretes Angebot, in dem unsere Beratungsleistung dargestellt ist." Maren Willers, Geschäftsführende Gesellschafterin, Contence Management Consulting, Hamburg "Unser Kunde hat verschiedene Möglichkeiten, unseren Service zu bewerten. So können wir jede denkbare künstlerische Situation in den Räumen unserer Kunden simulieren und damit Entscheidungen befördern und absichern. Gerade im Kunstmarkt ist diese Transparenz wichtig. Unsere Projekte sind für den Kunden durchschaubar, weil wir Prozesse skizzieren und einzelne Bausteine abarbeiten." Stefan Shaw, Kunstberater und Mitgründer Art Matters, München "Grundvoraussetzung unserer Arbeit ist, dass unsere Auftraggeber Vertrauen zu uns gewinnen. Das funktioniert eigentlich nur über persönliche Erfahrungen oder Empfehlungen. Wir möchten unserem Gegenüber im ersten persönlichen Gespräch vermitteln, dass wir unser Handwerk verstehen. Die Zahl unserer Kunden oder die Darstellung von Beispielprojekten spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Grundlage dieser Akquisitionsphilosophie ist natürlich die hohe Qualität unserer Leistung. Das vergleichen wir gern mit einem Baum. Jedes Projekt ist ein Ast, aus dem -wenn er stabil und gesund genug ist - weitere Äste, also Folgeprojekte und Empfehlungen entstehen." Rolf-Dieter Lafrenz, Geschäftsführer, Schickler Beratungsgruppe, Hamburg "Unser Job ist es, gute Ideen zu haben. Denn inzwischen wissen auch die meisten Marketing-Entscheider, dass gute Ideen ein Produkt besser verkaufen als schlechte. Dass wir gute Ideen haben, lässt sich am Markterfolg unserer Kunden ablesen. Da ist unser Agenturname nichts anderes als eine Marke. Und unsere Marke steht für wirksame Kreation, die erfolgreich verkauft." Andreas Winter-Buerke, Geschäftsleitung-Beratung, Kolle Rebbe Werbeagentur, Hamburg "Für unseren Service gibt es keine objektiven Kriterien. Meine Kernkompetenz speist sich ausschließlich aus meiner eigenen langjährigen Erfahrung im Personalmanagement. Wenn ich von Chancengleichheit im Unternehmen spreche, dann weiß ich im Gegensatz zu anderen genau, wovon ich rede! Das ist der entscheidende Vorteil für den Kunden." Gabriele Hoffmeister-Schönfelder, Geschäftsführerin, Kontor-5 Konzepte und Beratung, Hamburg