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Wie gestalten wir die Arbeit der Zukunft?

Zwischen Pitch und Purpose

Im Jahr 2030 erhalten die Menschen Manifeste statt Verträge, Hilfe vom eCoach und eine KI, die das Arbeiten erleichtert. Ein Blick auf Susan, Fridolin und Sara, die Personifikationen der „preferred futures“ aus Accentures Workshop.



Das Bild zeigt einen Mann im Profil. Sein Kopf ist von einer komplexen Anordnung aus Technologie und abstrakten Formen umgeben, die wie eine Art Krone oder Denkblase wirkt. Die Elemente umfassen Kabel, Schaltkreise, geometrische Muster und kleine Figuren. Der Mann scheint nach oben zu schauen, mit einem Ausdruck von Konzentration oder Inspiration. Der Hintergrund ist hell und minimalistisch, was die Aufmerksamkeit auf das Detail des Kopfes und die umgebenden Elemente lenkt. Es wirkt wie eine Darstellung von Gedanken, Innovation oder der Verbindung von Mensch und Technologie.

Susan: Firmen bewerben sich

Im Jahr 2030 richtet sich die Wahl des Arbeitgebers und die Einarbeitung in einen neuen Job fast komplett nach den Wünschen der Mitarbeiter. Susan zum Beispiel, eine Frau mit Abschlüssen in Wirtschaft, Architektur und Yoga/Psychologie, legt in ihrem „Purpose-Manifest“, das den früheren Arbeitsvertrag ersetzt hat, großen Wert auf eine nachhaltige Unternehmenspolitik, Zeitsouveränität und genügend Top-Talente in den Teams. Ein KI-Tool präsentiert ihr jene Unternehmen, die am besten zu ihren Präferenzen passen.

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