Wer führt die großen Beratungshäuser – und wohin?

Culture Club

Das Unternehmen von morgen soll digital, divers und sinnstiftend sein. Das gilt auch für Beratungen.





/ Die Beraterbranche hat schon gloriosere Zeiten gesehen. Zeiten, in denen ihr Berufsstand nicht regelmäßig mit dem Suffix „-affäre“ in den Schlagzeilen auftauchte. Zeiten, in denen die Klienten noch an ihren Lippen hingen, wenn sie von neuen Märkten und Strategien dozierte. Zeiten, in denen sie sich als Arbeitgeber kein Bein ausreißen musste, um High Potentials anzulocken, weil ihr junge Talente die Bude einrannten.

Damals konnte sie es sich leisten, ihre Firmen in streng hierarchischen Systemen zu führen, die vorwiegend junge Männer ansprachen und diese bis zur Erschöpfung arbeiten ließen, stets getrieben von der Hoffnung auf den nächsten Karrieresprung, ja die Ernennung zum Partner. Es war die Zeit der Anzugträger und Überflieger, in der die Betriebswirte die Technologen dominierten.

Sie möchten weiterlesen?

Als Digital- oder Kombi-Abonnent von brandeins /thema können Sie diesen Artikel bereits jetzt online lesen. Melden Sie sich dafür mit Ihren Zugangsdaten an.

Anmelden

_____________________________________________

Digital-Abonnement kaufen

Mit dem brandeins /thema Digital-Abo können Sie diesen und alle zukünftigen brand eins Artikel lesen. 

• Jederzeit kündbar
• Direkt nach dem Kauf verfügbar
• In der App oder im Browser lesen

Digital-Abo kaufen (6,30 € pro Monat)

_____________________________________________

Digital-Ausgabe kaufen

Kaufen Sie die vollständige brandeins /thema Ausgabe inkl. diesem Artikel.

Ausgabe kaufen (7,20 €)