Der ideale Berater der Vergangenheit war Generalist.

Heute ist der Spezialist gefragt. Was heißt das für das Recruiting?



„Der Markt wird enger und enger, die Gehälter steigen.“„Aktives Hochschulmarketing und Ausbildung eigener Spezialisten, internes Coaching und Weiterbildung, regelmäßige Überprüfung und Ausbau der Recruiting-Kanäle.“

„Ältere und erfahrene Berater einstellen.“

„Anforderungen gehen stärker in Richtung vorhandener Berufserfahrung und gezeigter Lern- und Veränderungsbereitschaft.“

„Die Suche wird schwieriger. Social Media und Empfehlungen spielen eine größere Rolle.“

„Die Aussage ist nur bedingt richtig: Generalisten sind nach wie vor gefragt, weil der Aufbau und die Pflege vertrauensvoller Kundenbeziehungen auch generellle Erfahrungen und Fähigkeiten bedingt.“

„Da es sehr schwierig ist, Spezialisten zu rekrutieren, muss man teilweise Generalisten anwerben –und dann zu Spezialisten entwickeln.“

„Die Formel ist zu einfach. Wir brauchen Generalisten mit Tiefgang, die wissen, wo und wie sie die Spezialisten platzieren. Und wir brauchen Spezialisten mit einem Blick fürs Ganze. Beides ist schwer zu finden.“ „Früher haben wir fast ausschließlich Studienabgänger rekrutiert.“

„Zunächst kann man Projekte mit Netzwerkpartnern durchführen – eventuell ergibt sich daraus später ein Zusammenschluss.“

„Die Zusammenarbeit mit freien Beratern und Spezialisten wird intensiviert.“

* In unserer Umfrage mit insgesamt 1663 teilnehmenden Beratern haben wir auch Meinungen und Stimmungen abgefragt. 666 Berater haben die oben gestellte Frage beantwortet. Eine Auswahl ihrer Antworten stellen wir hier vor.