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Würden Sie Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter raten, in Ihre Fußstapfen zu treten?*

Ja!

– Interessante, abwechslungsreiche Tätigkeit; gute Karriereoptionen

– Hohe Ansprüche an die eigene Persönlichkeit

– Gute Schule für spätere Managementpositionen

– Beratung gibt einen guten Einstieg in Prozesse, wie zum Beispiel die Begleitung der Digitalisierung von Anfang an

– Beratung ist wesentlich interessanter als eine Tätigkeit in einem Unternehmen oder Konzern mit starren Prozessen und starren Strukturen.

– Die Arbeit hinterlässt ein befriedigendes Gefühl beim Klienten und bei mir selbst, wenn sie gut ausgeführt wurde.

– Die Branche bietet unerschöpfliche Möglichkeiten für kreative, innovative Gestaltung und ausgesprochen attraktive Erfolgschancen.

– Die Tätigkeit ist bunt, abwechslungsreich, hat viel Eigenständigkeit und Verantwortung und daraus abgeleitet auch hohe Befriedigungskomponenten.

– Dynamisches Geschäft mit wechselnden Herausforderungen und der Möglichkeit, an den Aufgaben zu wachsen.

– Umfassender Überblick über Kunden, Themen und Branchen.

– Eine der besten Möglichkeiten zu lernen, wie man schnelle, strukturierte und evidenzbasierte Entscheidungen trifft

– Es gibt kaum eine Möglichkeit, in kurzer Zeit so viele verschiedene Themen und Unternehmen kennenzulernen. Gerade in den ersten Jahren lernt man methodisches Vorgehen, das man immer braucht und das Vorteile bringt, sollte man in die Industrie wechseln.

– Es gibt keinen schöneren Beruf. Expertenwissen ist ein auch in der Zukunft honoriertes und knappes Gut.

– Interessante Tätigkeit. High Impact. Schnelle Lernkurve.

– Hoher Freiheitsgrad beim Arbeiten, ständiges Hinterfragen des Status quo, Erfolgserlebnisse.

– Gutes Sprungbrett, breite Ausbildung, tiefe Einblicke

– Es wird nie langweilig!

Nein

– Weil Transaktionsgeschäfte zum margenschwachen Commodity-Geschäft verkommen sind.

– Weil das Geschäft sich aufgrund von IT-Leistungen (Big Data, KI) grundsätzlich verändern wird.

– Es bleibt zu vieles auf der Strecke. Work-Life-Balance!

– Das Geschäft wird immer härter und schwieriger, zu zeitintensiv.

– Extrem hohes Arbeitsvolumen, schlechte Bezahlung, starker Konkurrenzdruck, schlechtes Image.

– Je größer der Auftraggeber, desto kurzfristiger die Aufgabenstellung. Die Verantwortlichen wechseln und mit ihnen die Strategie. Der Berater wird zum Fähnchen im Wind.

– Wenig planbare Freizeit, die der YZ-Generation immer wichtiger wird.

– Zu lokalisiertes Wissen und Schwierigkeit der Ausprägung eines USP, wirtschaftliche Möglichkeiten eingeschränkt, fehlende Skalierbarkeit etc.

– Zu viel Arbeit, zu viel Reiserei, zu viel negativer Stress!



* In unserer Umfrage mit insgesamt 1439 teilnehmenden Beratern haben wir auch Einschätzungen und Stimmungen abgefragt. 398 haben die obige Frage mit Ja beantwortet, 158 mit Nein. Eine Auswahl ihrer Antworten stellen wir hier vor.