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Marketing

Nichts ist für ein Unternehmen so wertvoll wie Mundpropaganda. Weil man sie nicht schaffen kann, sondern immer nur geschenkt bekommt.




• Mundpropaganda. Das Wort stand einst für Orientierung, Erfahrung, Wahrheit gar. Mundpropaganda sorgte dafür, dass sich gute neue Restaurants oder tolle Bäcker im Wortsinne „herumsprachen“, in persönlichen Gesprächen, die auf Erfahrungen von Menschen basierten, die man kannte und deren Geschmack und Integrität man einschätzen konnte. Viel Mund, wenig Propaganda – Mundpropaganda galt immer als die bestmögliche Empfehlung. Kein Wunder, dass die Marketingbranche lange versuchte, sich in die Welt der persönlichen Referenzen einzuschleichen.

Mittlerweile sieht es so aus, als sei ihr das gelungen. Sogar das Wort Mundpropaganda verschwindet. Inzwischen redet alle Welt von „Mund-zu-Mund-Propaganda“. Damit ist allerdings fast das Gegenteil gemeint: viel Propaganda – wenig Mund. Denn sie findet vor allem im Internet statt, in Whatsapp-Dialogen und Twitter-Posts, Bewertungen auf Seiten wie Amazon, Tripadvisor oder Yelp, in Instagram-Fotos und Youtube-Filmen, in denen junge Frauen Schminktipps geben oder Nerds den Kauf eines neuen Technikspielzeugs mit einem Unboxing-Video zelebrieren.

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Auf welche Unternehmen ist Verlass? Wie schafft und erhält man sich einen guten Ruf – und wie hat Olympus seinen verspielt? Was hilft in der Krise und wogegen schützen Reputationsversicherungen? 

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