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Henkel

Henkel bemüht sich, ein guter Arbeitgeber zu sein, die Umwelt zu schonen – und gesellschaftlich verantwortlich zu handeln. Was das dem Unternehmen bringt, ist zweitrangig.




• Na klar kann sich Carsten Tilger noch daran erinnern, wie das 2010 war, als er vom damaligen Henkel-Vorstandsvorsitzenden Kasper Rorsted gefragt wurde, ob er sein Kommunikationschef werden wolle. Beim Namen Henkel tauchten im Kopf des heute 51-jährigen Absolventen der Henri-Nannen-Journalistenschule Bilder und Gerüche aus der Kindheit auf: Das Fa-Duschgel auf dem Badewannen-Rand, der Persil-Duft in den frischen Kopfkissen. „Wenn man in Deutschland aufgewachsen ist, hat man bei dem Namen sofort positive Assoziationen“, sagt Tilger. Er verließ seinen PR-Posten bei einem Agrarriesen in Basel und trat den Job in der Düsseldorfer Konzernzentrale an.

Heute sitzt Tilger in einem großen weißen Büro auf dem Werksgelände, Henkelstraße 67, und kümmert sich als „Head of Corporate Communications & Public Affairs“ um den guten Ruf des Unternehmens. Das ist keine triviale Aufgabe. Zwar fühlen sich die meisten Deutschen verbunden mit den Klassikern des Traditionshauses wie Persil, Perwoll und Pril, Weißer Riese und Spee, Pritt und Pattex, Ata und Schauma. Doch gute Gefühle könnten schnell umschlagen, wenn eine Marke oder ein Familienunternehmen in die Kritik gerät.

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Auf welche Unternehmen ist Verlass? Wie schafft und erhält man sich einen guten Ruf – und wie hat Olympus seinen verspielt? Was hilft in der Krise und wogegen schützen Reputationsversicherungen? 

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