Zum Inhalt springen
Auf Erkundungstour: Wie geht KI in der Praxis?

„Oberstes Ziel des Projektes ist es, die Kollegen mit KI vertraut zu machen“

Künstliche Intelligenz ist das Buzzword unserer Zeit, doch längst noch nicht alle Unternehmen haben einen Weg gefunden, sie für sich zu nutzen. Während Start-ups oft schon geschickt mit den neuen Möglichkeiten jonglieren, quälen sich viele etablierte Konzerne mit der Implementierung. Warum ist das so? Und wer zeigt, wie es geht?



Das Bild zeigt eine Zielflagge im Schachbrettmuster neben einem metallischen Roboterarm. Es symbolisiert vermutlich einen Erfolg oder Sieg, der durch Technologie ermöglicht wurde.
Das Bild zeigt drei Symbole, die Bauarbeiten darstellen: ein Hammer, ein Baukran und eine Absperrungsbarriere. Die Symbole stehen nebeneinander und vermitteln den Eindruck einer Baustelle oder von Bauarbeiten.

I. Strabag: Flop-Warn- Algorithmus

/ Eines hat Marco Xaver Bornschlegl im Rahmen seiner früheren Forschungstätigkeit besonders verinnerlicht: „Wenn es um künstliche Intelligenz geht, gilt: Schwierig ist einfach, und einfach ist schwierig.“ KI war auch Thema seiner Doktorarbeit – heute sorgt er als Zentralbereichsleiter Innovation & Digitalisation beim Baukonzern Strabag dafür, dass künstliche Intelligenz dort eine immer gewichtigere Rolle spielt.

Einfach sind für den Menschen Bornschlegl zum Beispiel banale sensomotorische Handlungen: Ein Wasserglas abstellen, den Schlüssel ins Schloss stecken. Für eine KI ist genau das schwer. Millionen von Datensätzen zu analysieren wiederum ist für uns Menschen langwierig, wenn nicht unmöglich. Und für eine KI? Eine Sache von Sekunden.

Entsprechend fahndete Bornschlegl mit seinem Team auf der Suche nach geeigneten KI-Use-Cases nach Anwendungen im Konzern, die hochrangiges Denken mit großen Datenmengen erfordern. Kaufmännische Daten zum Beispiel, deren Analyse durch eine KI eines der Kernprobleme von Baukonzernen lösen könnte: Wie lässt sich das Risiko minimieren, mit einem Projekt wirtschaftlich baden zu gehen?


KI könnte ein Kernproblem von Baukonzernen lösen: Wie lässt sich das Risiko minimieren, mit einem Projekt baden zu gehen?

Strabag mit seinen rund 86.000 Mitarbeitenden ist einer der größten Baukonzerne Europas. Umsatz im vergangenen Jahr: mehr als 19 Milliarden Euro.

Sie haben bereits ein brand eins Konto? Melden Sie sich hier an.

Wir freuen uns, dass Ihnen dieser Artikel gefällt.
Er ist Teil unserer Ausgabe IT-Dienstleister 2025

Zum Weiterlesen wählen Sie eine dieser Optionen

brandeins /thema IT-Dienstleister 2025

15,00 € / Einmalig

brand eins Abonnement

108,00 € / Jährlich

✓ Print-Ausgabe nach Hause geliefert
✓ Digital-Ausgabe, PDF und E-Book
✓ Zugriff auf das gesamte brandeins-Archiv inkl. Kollektionen
✓ Jederzeit kündbar

Meistgewählt

Unser Probe-Abo

8,33 € / Ausgabe

Drei Ausgaben testen und anschließend entscheiden wie es weitergeht.

📖 Print- und Digital-Ausgabe für drei Monate testen 
📚 Zugriff auf das gesamte brand eins Archiv inkl. Kollektionen

Sicher bezahlen mit
Weitere Abos, Schüler- & Studentenrabatte