Grüne Rechenzentren an der Nordsee?

Eine Geschichte aus Europa

Deutschlands erstes Rechenzentrum, das mehr CO2 bindet, als es erzeugt, steht an einem Ort, der auf keiner IT-Karte verzeichnet ist. Es wurde erbaut und wird betrieben von Leuten, die niemand auf der Rechnung hat. Und es könnte in eine Zukunft führen, die in allen Szenarien fehlt.





In diesen Schläuchen wachsen Pflanzen, die mit CO2 Omega-3-Fettsäuren und Eiweiß machen – also Algen.

/ Die Anlage sieht nach wenig aus. Das Rechenzentrum ist ein Gewächshaus. Es wird hauptsächlich mit Windenergie betrieben und mit Luft gekühlt, die hier am Rande der Nordsee kälter ist als in den meisten Teilen unseres Landes, was die Kühlung enorm effizient macht. Zudem wird die heiße Abluft, die sonst nach draußen gepustet wird, ins Gewächshaus weitergeführt, wo Algen gezüchtet werden, die CO2 binden – pro Kilo Algen zwei Kilo CO2. Weil dank des grünen Stroms die CO2-Emission der Anlage ohnehin niedrig ist, läuft sie mit den Algen CO2-neutral, im besten Fall sogar CO2-positiv. Und aus den Pflanzen werden Snacks mit hohem Nährstoffgehalt (Eiweiß, Omega-3-Fettsäuren) hergestellt, zum Beispiel für die vegane Ernährung. Seit das Haus Ende August 2020 eröffnet wurde, können Kunden dort ihre Server aufstellen, und das haben auch schon eine ganze Reihe getan. Es läuft.

Zusammensetzen, was da ist

„Wir machen Kekse aus Strom und Daten“, erklärt Marten Jensen grinsend, der Leiter des Geländes, auf dem die Anlage steht. „Aber das ist alles keine Raketentechnik“, sagt Wilfried Ritter, Betreiber des Rechenzentrums, „wir haben bloß zusammengesetzt, was es bereits gibt.“ Für ihn, sagt Stephan Vogt, Erbauer der Anlage, sei die interessanteste Frage, „was das für die Zukunft von Schleswig-Holstein bedeutet.“

Also schauen wir mal. Flaches Land, grüne Wiesen, schwarz-weiße Kühe – wir befinden uns wohl in Nordfriesland. Genau genommen in Enge-Sande, das bei nichts liegt: die nächste Nordseeinsel, Föhr, ist näher als die nächste größere Stadt, Flensburg. Hier stand 2005 ein 130 Hektar großes Bundeswehrgelände zum Verkauf, das Marten Jensen für seine Pläne perfekt erschien.

Der 52-jährige Jensen stammt von hier. Er ist der mittlere von drei Bauernsöhnen, doch während seine Brüder einen kleinen und einen großen Hof erbten, ging er zum Studieren nach Flensburg: elektrische Energietechnik. Danach verwirklichte er nach eigenen Angaben mehr als 50 Bürgerwindparks – Windkraftanlagen, die den Anwohnern gehören. „Das passte ideal“, sagt Jensen im breiten, dunklen Norddeutsch. „Ich kenne mich als Elektroingenieur mit dem Netz aus, und ich bin Bauernsohn. Ich spreche auch Platt.“

Anfang des Jahrtausends brachte er diverse Offshore-Windparks zur Baugenehmigung, merkte aber, dass er es mit ganz neuen Problemen zu tun bekam – etwa dem Arbeitsschutz. „Wenn 200 Kilometer vor der Küste einem Mitarbeiter was passiert, musst du wissen, was zu tun ist. Und du musst das offiziell beweisen können.“ Also verkaufte Jensen seine bereits fünf vorhandenen Baugenehmigungen für Offshore-Anlagen und gründete stattdessen auf dem alten Gelände der Bundeswehr ein Service-Unternehmen für die Branche: Offtec. Mittlerweile betreibt er dort das einzige Offshore-Sicherheits-Trainingscenter europaweit, bei dem alle geforderten Arbeitsschutz-Scheine in einem Lehrgang gemacht werden können.

Das Gelände, das heute Greentec Campus heißt, ist riesig, und so suchte Jensen weitere Nutzungsmöglichkeiten. Er produziert dort mit seiner Firma Easywind Kleinwindanlagen für den Hausgebrauch, eröffnete ein Kompetenzzentrum für E-Mobilität, und auf den rund 17 Kilometern Straße werden autonome Autos getestet. Elf Hektar Bauland sind noch frei, die er zur Cluster-Bildung bevorzugt an Unternehmen aus der grünen Technologie vergibt. Und es gibt mehr als 40 Bunker, die in Rechenzentren umgebaut werden könnten. Vor etwa zehn Jahren hatte eine Firma einst dort stationierter Soldaten genau das vor, doch die beiden Investoren konnten sich nicht einigen: Einer wollte organisch wachsen, der andere einen Börsengang – sie stritten, bis ihnen das Startkapital ausging. Aber die Idee war gut, und so war Jensen sehr interessiert, als er vor rund zwei Jahren von Windcloud hörte.

Windcloud ist eine Firma, die sich ergeben hat. Auslöser war der gebürtige Deutschrusse Wilfried Ritter, 29, der nach abgebrochener Gastro-Ausbildung, abgeschlossener Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik sowie der Gründung eines Dienstleisters für Baustrom sich mit dem Mining von Kryptowährungen beschäftigte und darüber Kontakt zu einem Server-Betreiber in Schleswig-Holstein bekam, mit dem er eine erste Version der Firma gründete. „Die Grundidee war ganz einfach“, sagt Ritter: „Anstatt die Energie zum Verbraucher zu bringen, wollten wir die Verbraucher zur Energie bringen.“

Schleswig-Holstein ist dafür wie gemacht: Dank der Windkraftwerke gibt es sehr viel grüne Energie, die oft nicht eingespeist werden kann, weil eine Nord-Süd-Trasse fehlt, die die Industrie im Süden Deutschlands mit nordischem Ökostrom versorgen könnte. Doch es gibt eine höchst energieintensive Branche, die weniger ortsgebunden ist: IT. „Der Energiebedarf für IT ist heute schon riesig“, sagt Ritter. „Wäre das Internet ein Land, läge es auf Platz 5 des weltweiten Energieverbrauchs. Streaming allein verbraucht im Jahr so viel Energie wie Spanien Und das wird in Zukunft nicht weniger.“ Das, glaubt er, ist eine Riesenchance – Server können überall stehen, wo eine leistungsfähige Glasfaseranbindung existiert.

Ursprünglich wollte Windcloud Rechenzentren direkt in Windparks platzieren und die Server mit billigem Strom aus den umstehenden Anlagen versorgen. Doch das Konzept ließ sich nicht umsetzen: Die Rechner verbrauchen zu wenig Energie, um eine Windturbine auszulasten, ganz zu schweigen von einem Windpark, doch ein Betreiber, der nur einen Teil seiner erzeugten Energie direkt vermarktet, verliert trotzdem seine Einspeisungsvergütung aus dem EEG für die gesamte Produktion – ein ganz schlechtes Geschäft. So kam die Idee auf, stattdessen die bislang verpuffende Abwärme mit Pflanzenanbau zu monetarisieren. Einerseits bringen die angebauten Produkte Geld in die Kasse, andererseits werden so die CO2-Emissionen ausgeglichen, die über die kommenden Jahre absehbar teurer und damit wichtiger werden. Mit diesem Plan fand Windcloud drei Gesellschafter – neben Marten Jensens Greentec Campus ein lokales Windkraft- und ein lokales Elektrounternehmen –, die das Konzept gemeinsam umsetzen wollten.

Marten Jensen sorgt fürs große Bild: Er leitet den Greentec Campus, wo der Server steht.
Stephan Vogt ist der Mann fürs Detail: Er hat die Anlage entwickelt und gebaut.
Wilfried Ritter, hatte die Idee: Er will grüne Server dort bauen, wo grüne Energie ist.
Stephan Sladek ist der IT-Mann: Er sorgt für die Kunden und plant die Zukunft – mit Gaia-X?

Wilfried Ritter ist ein Turbobrain aus dem Bilderbuch. Er erzählt das alles rasend schnell und wechselt ebenso atemlos das Thema, springt von 4000 Mikroalgensorten, die verschiedene Vorteile haben, zum Latenzvergleich des Standortes Enge-Sande mit Frankfurt, der dank eines Backbones direkt am Gelände vor allem bei US-Verbindungen ausgesprochen günstig ausfällt, und findet selbstverständlich, dass alles zu langsam geht: Zwei Jahre haben sie von der Firmengründung bis zur Fertigstellung des Prototyps gebraucht, „das hätten wir auch in einem Jahr schaffen können. Wir bauen doch nur Komponenten zusammen. Gib mir Geld, und ich mach das.“

Normalerweise dauert es von der Planung einer Serverfarm bis zur Fertigstellung drei bis fünf Jahre, aber das läge vor allem an der Finanzierung, an den Banken, Due Diligence und so, sagt Ritter. „Die Probleme hatten wir nicht, bisher haben unsere Gesellschafter alles finanziert. Wir können ein Rechenzentrum in sechs Monaten fertigstellen.“ Ein Grund dafür ist, dass die Infrastruktur schon existiert: die Bunker. „Wir nutzen, was es gibt“, meint Ritter, „das ist auch nachhaltig. Das Gewächshaus ist ebenfalls nicht neu, wir haben es woanders abgebaut. Und wir lassen alles von lokalen Firmen machen – jeder Stein wird hier von einem Maurer aus der Umgebung gesetzt. Deshalb haben wir für den Bau des Rechenzentrums auch Dierck engagiert.“

Dierck ist berühmt in Kiel. Es ist ein Systemhaus, das mit einer mehr als 130-jährigen Tradition wirbt, was absurd klingt, aber nicht falsch ist – im Gründungsjahr 1883 ging es bloß um Wasser und Gas. Als der heutige Geschäftsführer und gelernte Elektriker Wolfgang Ehrk bei Dierck 1983 als Technischer Leiter begann, hatte die Firma 14 Angestellte und half Kieler Kaufleuten, wie er sagt, beim Wechseln der Glühbirnen. Doch Ehrk interessierte sich für EDV, und als es dafür eine Nachfrage gab, gründete er eine eigene Abteilung, die 1990 als Dierck Kommunikationstechnik ausgegliedert wurde. „Danach ist viel passiert“, sagt der bodenständig wirkende Mann, der erst auf Nachfrage erzählt, dass seine Firma einer der größte Telefonanlagenbauer Norddeutschlands ist. Heute arbeiten rund 250 Menschen für die Dierck Gruppe.


Die Algen in diesem Pool essen CO2. Alle paar Tage ist Ernte, und dann bringen sie auch noch Geld.

Backbone
Kernbereich eines Telekommunikationsnetzes mit sehr hohen Datenübertragungsraten

Latenz
Zeit, die ein Datenpaket für eine bestimmte Strecke benötigt

EEG
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz regelt die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen ins Stromnetz und garantiert den Erzeugern dafür feste Preise.

HPC
High Performance Computing, Hochleistungsrechnen, bezeichnet Rechenarbeiten, für die eine hohe Rechenleistung oder Speicherkapazität benötigt wird. Es ist vor allem in der Forschung und Wissenschaft verbreitet.

GAIA-X
Das von Vertretern der deutschen Bundesregierung, Wirtschaft und Wissenschaft getragene Projekt soll eine leistungsstarke, sichere und vertrauenswürdige Infrastruktur für Daten in Europa aufbauen, auch um sich vom Oligopol der US-Firmen zu befreien.

Fachfremd, zupackend, mutig

Der Begriff „Gruppe“ ist zentral – wenn ein neues Geschäftsfeld in den Fokus rückt, gründet Dierck ein neues Unternehmen. Bis Ende der Neunzigerjahre kamen sie aus den eigenen Reihen, dann drohte ein Kunde an einen Konzern verkauft zu werden: die Reese IT System & Service GmbH. „Wir hätten damit nicht nur einen großen Auftraggeber verloren – die Mitarbeiter kamen auch zu mir und haben gefragt, ob sie Teil der damals noch kleineren Dierck Gruppe werden können. Es war natürlich charmant, den Kunden zu kaufen, aber wir hatten vor allem ein enges, vertrauensvolles Verhältnis zu den Menschen, die dort arbeiteten – und so habe ich sie gern unterstützt.“ Danach wurden immer wieder Firmen gekauft, von Systemintegration über Klimatisierung bis Druck, sodass Dierck heute aus 15 Unternehmen sowie zwei Beteiligungen besteht und tatsächlich anbieten kann, was sein Slogan verspricht: 360° IT.

Die Firma, sagt Wolfgang Ehrk, basiere vor allem auf Respekt und viel Kommunikation. So gelte zum Beispiel bei Aufträgen, die mehrere Gruppenmitglieder beträfen, die Regel: „Wer den besten Kontakt zum Kunden hat, übernimmt die Leitung.“ Grundsätzlich sind die Firmen unabhängig tätig, auch die Akquise läuft dezentral. „Wir arbeiten fleißig“, fasst Ehrk die Handwerkermentalität des Hauses zusammen, „und die Aufmerksamkeit stellt sich dann schon ein.“

Den Auftrag in Nordfriesland setzte die Hamburger Eschenburg Gruppe um, die schlüsselfertige Rechenzentren baut und seit März 2019 zu Dierck gehört. Geschäftsführer Stephan Vogt sagt, er habe sich zu der Verbindung entschlossen, weil die Chemie gestimmt habe. Das ist leicht vorstellbar, wenn er über sein 30-Personen-Unternehmen sagt: „Wir sind klassische Handwerker.“

Vogt hat, wie fast alle Protagonisten dieser Geschichte, einen eher abwegigen Lebensweg: Er schaffte als Legastheniker nur den Hauptschulabschluss, lernte danach Maschinenbauer und schob eine Lehre als Elektriker hinterher, machte sein Abitur nach, studierte Schiffs- und Anlagenbetriebstechnik und gründete schließlich mit einem Partner eine Firma, die weltweit Entstaubungssysteme für Steinbrüche, Minen und Ähnliches baute. Eschenburg, ein 1920 gegründetes Unternehmen für elektrische Anlagen, das vom Klimaanlagenbau zur Klimatisierung von Rechenzentren kam, gehörte zu seinen Kunden, und als es verkauft werden sollte, griff das Duo zu. „Mein Partner kam aus dem Bereich Wasser und Gas, ich aus dem Feld Elektro. Gemeinsam haben wir angefangen, Rechenzentren ganzheitlich zu sehen. Und dann haben wir sie gebaut.“

Eschenburg hatte schon vor zehn Jahren für die damaligen Rechenzentrums-Entwickler in Enge-Sande ein Kühlungssystem entwickelt, Vogt kannte also die Verhältnisse. Der Prototyp ist aus Marketing-Gründen nicht im Bunker entstanden, er sollte ein Hingucker sein, aber das Prinzip lässt sich problemlos übertragen – falls die Anlage erfolgreich sein sollte.

Wilfried Ritter hat daran selbstverständlich keinen Zweifel. Die Nachfrage steigt ständig, und die großen Server-Standorte geraten zunehmend unter Druck: In Amsterdam, wo früher die Rechner aufgestellt wurden, als Kupferkabel üblich waren und räumliche Nähe zu Nutzern höheres Datentempo bedeutete, gibt es bereits Baustopps für Rechenzentren. Und nachhaltig seien die ohnehin alle nicht, was sich auch nicht so schnell ändern würde: „Die haben ihr Konzept“, sagt der Jungunternehmer, „und je häufiger sie es verkaufen, desto mehr verdienen sie. Selbst wenn sie etwas ändern wollten – das geht kurzfristig gar nicht. Die können doch nicht ein paar Monate die Server abschalten und alles umbauen.“

Außerdem sei die Frage, ob sie überhaupt darauf kämen. Für Ritter gehört es zur Qualität des Projektes, dass die Beteiligten eher Außenseiter sind. „Wir sind Quereinsteiger, wir gucken ganz anders auf Sachen. Ich komme aus dem Energiebereich, ich habe keine Beziehung zu Rechenzentren gehabt“, sagt er. „Uns interessiert nicht, warum Leute das immer so oder so gemacht haben. Wir fragen uns einfach, wie es funktionieren könnte. Das fragt sich kein klassischer Betreiber.“

Zuerst einmal gelte es natürlich, Kunden ranzuholen, die ihre Server bei ihnen unterbringen wollten, doch das sei nur der Anfang, ist Ritter überzeugt. Denn Windcloud besitzt noch ein Ex-Militärgelände mit zehn großen Bunkern im einige Kilometer entfernten Bramstedtlund – und das sei der perfekte Standort für High Performance Computing (HPC). Dort sei zwar der Netzanschluss noch nicht so gut, aber dafür gebe es sehr billigen Strom: Direkt neben dem Gelände steht ein Windpark, mit dem sich ein geschlossenes Verteilernetz beantragen ließe, über das lokal erzeugte Energie direkt genutzt werden kann – eine Sonderregel des EEG, die Gemeinden die Ansiedlung von Industrie erleichtern soll. Damit, meint Ritter, könnten sie einen unschlagbaren Strompreis anbieten. Und dann, sprudelt er weiter, kämen dezentrale Servernetze. Denn warum Gewächshäuser zu Rechnern bringen – warum nicht Server in Gewächshäuser stellen? Also nur mal so als Beispiel. Da geht so einiges.

Tja, so sieht es aus. Das ist eine Geschichte aus Europa, und auch wenn sie klein ist, nein, weil sie klein ist, hat sie einen großen Hintergrund. Denn dass auf den ersten Blick fehlt, was sonst immer dazugehört – der brillante Visionär, die große Disruption, die neue Welt – schafft erst den Raum für das, was sie auszeichnet: Leute, die sich auskennen, verbunden in einem Netzwerk der Kompetenzen, bauen in kleinen Schritten die Basis eines vielfältigen Alltags – im Vergleich dazu wirkt das gigantomanische Modell des Silicon Valley wie überholte Schwerindustrie. Europa ist das Gegenteil: die Vielheit der Biografien, die lange Geschichte, das gemeinschaftliche Netz der Protagonisten statt des Kampfes jeder gegen jeden um die Alleinherrschaft.


Das sieht aus wie aus der Zukunft – und das ist es: Hier werden bald noch mehr Algen angebaut.


Unten ein Rechenzentrum, oben ein Gewächshaus, dazwischen die Lüftung – keine Raketentechnik!

Kein Wunder also, dass Stephan Sladek, CTO von Windcloud und ein klassischer freundlicher IT-Nerd, in der Ferne eine weitere Option für seine Firma sieht: Gaia-X. „Wenn das kommt, haben wir in Schleswig-Holstein genau das, was gebraucht wird: Energie und Platz. Das ist wie damals, als das Ruhrgebiet entstand. Die Schwerindustrie zog da hin, weil dort Kohle war, also die nötige Energie. Die Situation ist jetzt ähnlich. Und wir sind bereit.“ //

Aus der Ausgabe:

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