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Vater und Sohn – gestern und heute

Im Februar 1945 wurde Dresden, eine der schönsten deutschen Städte, von den Bomben der Alliierten in Trümmer gelegt. Damals war Jochen Zimmermann 19 Jahre alt. Zurück aus dem Kriegsdienst, startete der gelernte Spediteur als Volkskorrespondent seine Laufbahn als Journalist ­ und begann mit einem sehr persönlichen Projekt: Er fotografierte seine zerstörte Heimatstadt. 60 Jahre später setzt sein Sohn die Arbeit fort. Der Berliner Journalist und Fotograf Harf Zimmermann, 1955 in Dresden geboren, sucht exakt dieselben Orte auf und nimmt den Blickwinkel seines Vorgängers ein, um das neue Dresden im Bild festzuhalten. Das Ergebnis ist eine fotografische Begegnung zwischen Vater und Sohn. Und ein beeindruckendes Zeitdokument, das auch als Buch erschienen ist: Dresden Vaterstadt ­ 1945 / 2005.