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"In der Stadt wären sie Graffiti, ...

... in der Natur helfen sie beim Orientieren", sagt Andreas Hildebrandt über die Wandermarkierungen auf Bäumen und Steinen in der Sächsischen Schweiz, die ihn zu seinem Werk "Weiser" inspirierten. Der 36-jährige ehemalige Meisterschüler von Ralf Kerbach nennt seine Bilder eine Mischung aus Stillleben und Porträt ­ von Landschaften ohne Landschaft. Minimalistische Grüße aus der Region an die Region. 2007 erhielt Hildebrandt den Marion Ermer Preis für junge Künstler aus den Neuen Bundesländern.


Das Bild zeigt eine weiße Wand, an der vier Gemälde hängen. Die Gemälde sind von unterschiedlicher Größe und Farbe, was eine vielfältige und lebendige Darstellung ergibt. Die Wand scheint sich in einem Atelier oder Arbeitsbereich zu befinden, in dem Farbspritzer und Pinsel verstreut sind, was auf einen aktiven kreativen Prozess hindeutet. Die gesamte Szene vermittelt ein Gefühl von künstlerischem Ausdruck und Inspiration.