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Bei dem Bild handelt es sich um ein Zeitschriftencover mit der Illustration eines Mannes, der auf einer DNA-Helix läuft. Der Mann hält einen Regenschirm in der Hand, und der Hintergrund ist rosafarben. Der Text auf dem Cover ist auf Deutsch und lautet "Ein Leben ang Ein Leben" und "Ein Leben im Körper nicht impen lässt!", was so viel bedeutet wie "Ein Mann ohne Partner ist einsam!" Das Cover enthält auch ein Zitat aus der Zeitschrift, "EIN MAGAZIN IM AUMTRAD DES BPI", und einen Preis von "SEIT 60, 72".

Nr. 3
Ein Leben lang

Leben ist Vielfalt

Vorwort – Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie

Ständige Begleiter

Vorwort – Susanne Risch, Chefredaktion brand eins

Irgendwas ist immer

„Die Gesundheit sieht es lieber, wenn der Körper tanzt, als wenn er schreibt.”

Der unsichtbare Feind

Text: Bernhard Bartsch
Illustration: Carolin Eitel

Sicherheitshinweis: Ihr Gehirn macht erstaunliche Dinge. Zum Beispiel verwandelt es die Angst vor Krankheiten in die Angst, sich gegen Krankheiten impfen zu lassen. Lesen Sie den folgenden Text deshalb gründlich, und konsultieren Sie bei Unsicherheiten Ih

Eine Illustration zeigt einen Jungen und ein Mädchen. Der Junge sitzt in einer durchsichtigen Kugel und spielt mit bunten Bällen. Das Mädchen sitzt außerhalb der Kugel und versucht, ihm einen Ball durch die Öffnung zu werfen. Um die beiden herum liegen viele weitere Bälle. Die Illustration vermittelt ein Gefühl von Isolation und dem Wunsch nach Verbindung trotz Distanz.

In guter Hoffnung

Schwanger! Eine Nachricht, die neben der Freude auch Fragen und Sorgen mit sich bringt. Besonders für chronisch kranke Frauen, die Medikamente nehmen müssen. Ihnen helfen Experten, die klären ­können, welcher Wirkstoff ein Risiko für das Ungeborene ist

Text: Sascha Karberg
Foto: Anne Schönharting

Ganz schön bunt

Die pharmazeutische Industrie ist anders, als man sie sich gemeinhin vorstellt: kreativ, vielfältig, mittelständisch.

In Beweisnot

Text: Andreas Molitor

Die betriebliche Gesundheitsförderung soll wesentlich dazu beitragen, ältere Mitarbeiter fit und leistungsfähig zu halten. Ob die Präventionsprogramme wirklich funktionieren oder sogar rentabel sind, lässt sich aber kaum belegen.

Grafik eines Mikroskops in Schwarz vor einem karierten Hintergrund in Rot. Das Mikroskop ist seitlich dargestellt und zeigt die typische Form mit Objektiv, Tubus und Fuß.

Grenzgänge

Text: Sascha Karberg
Foto: Kai Jünemann / WirtschaftsWoche

Das System der Medikamenten-Entwicklung krankt. Davon ist Elias Zerhouni überzeugt. Seine Kur heißt: Grenzen sprengen. Dafür arbeitet er in der Pharmaindustrie.

Arbeit kann helfen

Text: Andreas Wenderoth
Foto: Oliver Helbig

Früher hatte man Tinnitus, heute hat man Burn-out. Tatsächlich steht hinter beidem oft eine Volkskrankheit: Depression. Der Umgang damit ist schwierig. Aber man kann ihn lernen.

Ein Mann in einem dunklen Anzug steht lächelnd vor einer hellen Hauswand, die mit Efeu bewachsen ist. Er lehnt lässig an einem Geländer mit einem Blumenkasten. Das Bild wirkt freundlich und einladend.

Unberechenbar

Text: Ulf J. Froitzheim
Ilustration: Anja Stiehler / Jutta Fricke Illustrators

An Informationen zum Thema Krebs mangelt es nicht. An eindeutigen Fakten schon. Aber das ist sein Wesen: Der Sammelbegriff für eine Vielzahl von Krankheiten ist nur schwer zu fassen.

Zeichnung: Eine Ansammlung verschiedenfarbiger Kapseln und Tabletten liegt vor einem weißen Hintergrund. Eine grüne Kapsel ist geöffnet und zeigt darin eine stilisierte DNA-Doppelhelix.

Unter Druck

Text: Anna Opel
Illustration: Anna Haas

Das beste Medikament nützt nichts, wenn der Patient es nicht nimmt. Doch mit der „Compliance“, also dem Willen, die Anweisungen des Arztes zu befolgen, ist es oft nicht weit her. Ein Problem – besonders bei chronischen Krankheiten.

Eine blaue, monsterartige Figur hält ein Eis in der Hand. Das Monster scheint glücklich zu sein und genießt das Eis.

Alter ist Ansichtssache

Text: Peter Lau
Foto: Anne Schönharting

Das Sterben der anderen

Text: Kristin Oeing
Foto: Thekla Ebeling

Der Tod ist schrecklich. Das Sterben muss es nicht sein. Die Palliativmedizin hilft in den letzten Tagen.

Ein heller Raum mit einem Kreis aus Stühlen. In der Mitte des Kreises befindet sich ein Teppich mit orangefarbenen Gegenständen darauf. An der Wand steht ein Pyramidenförmiger Gegenstand aus roten Steinen. Rechts im Bild ein Fenster und ein Klavier.

Gesichter, die das Leben schrieb

Foto: Karsten Thormaehlen

Sie treffen Freunde, gehen spazieren, sehen gelassen dem nächsten Tag entgegen – und sind mehr als hundert Jahre alt. Ein Blick in einen späten Lebensabend, der bald ganz normal sein wird.

Fünf Porträts älterer Menschen. Die Personen lächeln freundlich in die Kamera. Es sind drei Männer und zwei Frauen mit weißen Haaren. Die Bilder vermitteln ein Gefühl von Lebensfreude und Wärme.