Spar-Flamme

Energieeffizienz nimmt in der aktuellen Debatte um erneuerbare Energien, Liberalisierung und Versorgungssicherheit die Rolle eines Aschenbrödels ein. Zu Unrecht, findet Energiewirtschaftler Eberhard Jochem. Seine Forschungen zeigen: Hinter dem unattraktiven Schlagwort stecken Chancen für Emissionsschutz, Renditesteigerung und Arbeitsplätze.




Die gravierte Messingtafel am Eingang des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) in Karlsruhe gibt die Richtung vor: „Mit Technik wollen wir Wohlstand und Überleben sichern, bedrohen aber gleichzeitig unsere Zukunft aufs Äußerste.“ Das Zitat des ISI-Gründers Helmar Krupp könnte auch Eberhard Jochem als Motto seiner Arbeit dienen. In der Abteilung Energietechnik und -politik erforscht der Verfahrensingenieur die rationelle Energienutzung bei Industriebetrieben und Privatverbrauchern. Zudem lehrt er als Professor für Nationalökonomie und Energiewirtschaft an der renommierten Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich und leitet das dort ansässige Centre for Energy Policy and Economics.

Jochem plädiert für einen neuen Ansatz: Statt vor allem darüber nachzudenken, wie man das Energieangebot durch erneuerbare Energien decken kann, fordert er, den aktuellen Energieverbrauch zu drosseln oder effizienter zu nutzen. Damit ließe sich, so rechnet er vor, der Pro-Kopf-Verbrauch in Europa in 50 Jahren um ein bis zwei Drittel senken.

Auf die Expertise des 63-Jährigen, der unter anderem an der Harvard University in Boston studiert hat, hören Fachwelt und Politiker. Jochem berät auch die deutsche Regierung – das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit.

Auch privat kümmert sich der Vater dreier erwachsener Söhne um die Energieeffizienz. Um Auspuffemissionen zu vermeiden, fährt er bei Wind und Wetter die sieben Kilometer von seiner Wohnung bis ins Institut mit dem Fahrrad.

McK: Professor Jochem, beim Konsum setzen viele Deutsche derzeit auf das Motto „Geiz ist geil“. Auch beim Kauf von Strom?

Eberhard Jochem: Nein, überhaupt nicht. Die Verbraucher wissen nicht einmal, was sie für Energie bezahlen, weil die Kosten für den Strom-, Gas- oder Wärmeverbrauch meistens automatisch vom Konto abgebucht werden. Viele Verbraucher denken, sie könnten Strom sparen, wenn sie das Licht ausmachen. Aber das bringt wenig.
Viel interessanter ist es, wie häufig man Lebensmittel einfriert, Wäsche wäscht oder warm duscht. Bei Warmwasser auf Elektrobasis verbrauchen wir in der Dusche oft ein Hundertfaches der Energie, die wir durch Lichtausschalten im ganzen Haus einsparen könnten. Weil die Verbraucher das aber nicht wissen, können sie Kostenerwägungen bei der Kaufentscheidung für Stromgeräte oder Heizkessel auch nicht einfließen lassen.

Der Konsument prasst also mit Energie, weil es ihm an Informationen mangelt?

Ja genau, auch wenn das natürlich nicht für alle Kunden gilt. Doch beim Kauf von Elektrogeräten schauen die meisten nur auf die Anschaffungskosten. Die Lebenszykluskosten des Geräts kennen die Kunden häufig nicht. Sie bleiben in ihrer Rechnung unberücksichtigt.

Um welche Summen geht es?

Nicht nur um ein paar Cent. Die Anschaffung einer Energie sparenden Waschmaschine hat sich zum Beispiel spätestens nach der Hälfte ihrer Lebensdauer rentiert, manchmal schon nach einem Drittel. Der eingesparte Stromverbrauch liegt im Schnitt bei etwa 200 Kilowattstunden pro Jahr, das entspricht knapp 30 Euro.

Die Industrie kann sich derartige Ignoranz eigentlich nicht leisten.

Aber die meisten Betriebe agieren wie die Privatverbraucher. Dabei würde sich ein Umdenken auch für sie auszahlen. Zwei Studien unseres Instituts unter 100 Klein- und Mittelunternehmen haben ergeben, dass die nahe liegenden Investitionen im Bereich Energieeffizienz eine interne Verzinsung von 15 bis 40 Prozent erreichen.

Wie rechnen Sie das?

Wir gehen bei Durchschnittsbetrieben von einer Rendite nach Steuern von zwei Prozent an den Produktionskosten aus. In Industriebetrieben mit wenig Energieverbrauch liegen die Energiekosten ebenfalls bei etwa zwei Prozent. Bei einem Einsparpotenzial an Energie von 15 bis 20 Prozent sind also Renditesteigerungen von rund 15 Prozent möglich. Bei energieintensiveren Betrieben ist das Potenzial noch höher: Bei sechs Prozent Energiekosten können die Einsparungen bis zu 60 Prozent der Rendite ausmachen.

Diese Zahlen müssten Unternehmen doch zum Handeln bewegen.

Und trotzdem tun sie es kaum. Effizienzbewusstsein ist eine Frage des Preises, aber auch der gesellschaftlichen Routinen und Werteprioritäten.

Die sollten hier zu Lande doch anders gelagert sein als in vielen anderen Ländern. Schließlich regiert in Deutschland Rot-Grün.

Eine Regierung kann nur sehr begrenzt die Alltagsroutinen in Firmen beeinflussen. Trotz rentabler Potenziale wird in Unternehmen Energieeffizienz häufig unbedacht ausgeblendet, von der Geschäftsführung bis zu den Angestellten. Wenn aber das Management darin schon kein Thema sieht, werden auch die Beschäftigten ihre Finger davon lassen.
Doch wenn alle so weitermachen wie bisher, werden wir mit 250 Kilometern pro Stunde gegen die Wand fahren. Wir müssen umdenken.

Was meinen Sie konkret?

Der traditionelle Denkansatz der Energiepolitik fragt, wie man das Energieangebot von heute auf erneuerbare Energien oder Kernenergie umlenken kann. Besser wäre es, sich um die Absenkung der Energienachfrage zu kümmern. Eine aktuelle Studie von uns zeigt, dass sich der Pro-Kopf-Energieverbrauch in Europa in 50 Jahren um ein bis zwei Drittel senken ließe, wenn man sich auf die Energieeffizienz konzentrieren würde.
Dazu sind viele Maßnahmen nötig: neue Wärmedämmungen, neue Industrieverfahren, die nicht bei hoher Temperatur, sondern bei Raumtemperatur ablaufen, und neue Methoden der Nutzung anstelle des Besitzes von Gütern, zum Beispiel nach dem Modell des Carsharing.

Entsprechende Konzepte gibt es heute schon. Allerdings ist das Interesse von Verbrauchern und Unternehmen gering.

Darum muss eine öffentliche Diskussion über Energieeffizienz in Gang kommen. Noch ist das Thema nicht sexy. Ist ja auch klar: Eine Photovoltaikanlage zum Beispiel, die kann man besichtigen, aber Energieeinsparung ist in der Regel nicht anschaulich. Die Frage lautet: Wann wird der Energiepreis oder die öffentliche Wertschätzung des effizienten Umgangs mit Energie zu einem Thema, bei dem es schick ist zu reagieren?

Vielleicht schon bald. Die Preise steigen – für Industrieabnehmer und für die Verbraucher.

Ja, aber das Problem ist noch nicht schwerwiegend genug und wird verdrängt. Die Hersteller haben einfach alle einen anderen Hauptjob, nämlich Autos zu bauen, Elektrogeräte, Maschinen, Glas oder Papier herzustellen. Energieeffizienz ist nur ein Nebenaspekt ihrer Arbeit.
Dasselbe gilt auch im privaten Bereich, zum Beispiel beim Hausbau. Ein Haus hat viele Funktionen. Es soll Geborgenheit und Sozialstatus geben, Ästhetik ausstrahlen und vor Witterung schützen. Die Energieffizienz ist da nur ein Punkt von vielen. Bauwillige legen eben andere Maßstäbe an. Da darf die Küche 30.000 Euro kosten, aber 6000 Euro für die Wärmedämmung oder Energie sparende Heiztechnik sind nicht mehr drin.

Wie ließe sich das ändern?

In kleinen Schritten. Bleiben wir beim Beispiel der Energie sparenden Wärmeschutztechnik, und zwar in Mietwohnungen. Will ein Vermieter solchen Wärmeschutz vornehmen, müsste er die Mietkosten erhöhen. Heute könnte er damit schnell Mieter verlieren, weil sie es gewohnt sind, nur Kaltmieten zu vergleichen. Erst wenn die Warmmiete Standard ist, werden Vermieter stärker auf den Heizenergiebedarf ihrer Gebäude achten, effizientere Geräte installieren und in mehr Wärmeschutz investieren. Und so geht es weiter. Planer und Architekten werden nach Maßstäben honoriert, die nicht die Kenntnisse und den Planungsaufwand Energie sparenden Bauens erfassen. Und der Energielieferant will Umsatz machen, da verschweigt man schon mal die effizientere Lösung und preist dem Kunden die zweitbeste an.

Die guten Argumente scheinen eben nicht gut genug zu sein.

Wir haben es noch nicht geschafft, die Energieeffizienz zu einem positiv besetzten Kaufargument zu machen; sie stößt bei den Verbrauchern auf taube Ohren. Das ist ein Teufelskreis. Wir könnten uns dazu ein Beispiel an der Diskussion der Brennstoffzelle nehmen. Diese Technologie ist in aller Munde, obwohl sie sehr teuer ist und noch keine ausreichend langen Betriebszeiten hat. Trotzdem gibt es einen positiven Rückkopplungseffekt. Die Technologieproduzenten treffen auf willige Ohren der Forschungsförderung, der Kesselhersteller, der Versorgungsunternehmen, der Automobilfirmen und letztlich auch innovationsfreudiger Verbraucher.

Vielleicht hat der Verbraucher so wenig Interesse am Energiesparen, weil es die erneuerbaren Energien gibt?

Ganz bestimmt, wenn auch unbedacht. Das technische Potenzial der erneuerbaren Energien ist ja auch groß. Sie könnten in hundert Jahren vielleicht den heutigen, sogar den doppelten weltweiten Energiebedarf decken. Allerdings zu wahrscheinlich höheren Kosten als derzeit mit den fossilen Energieträgern. Aber beim Thema erneuerbare Energien ist auch viel Selbsttäuschung im Spiel. Wer sich ein Photovoltaik-Paneel auf sein Dach legt, tut dies häufig nur zur Gewissensberuhigung und zur Demonstration seines Umweltbewusstseins. Tatsächlich deckt die Ausbeute nur einen kleinen Prozentsatz des Stromverbrauchs im eigenen Haus. Vom sonstigen Energieverbrauch ganz zu schweigen. Wir können uns auf die erneuerbaren Energien nur verlassen, wenn wir gleichzeitig Energie wesentlich effizienter nutzen als heute.

Und weniger konsumieren, was wiederum das Wirtschaftswachstum bremsen würde.

Im Gegenteil, es gibt eine ganze Reihe von Untersuchungen, die zu dem Ergebnis kommen, dass vernünftige Energieeffizienzpolitik immerhin zu einem zusätzlichen Wachstum von ein bis zwei Prozent in zehn Jahren führt. Dies gilt allerdings nur unter folgenden Bedingungen: Erstens, die erhobenen Energieabgaben werden an die Unternehmen zurückgeschleust, zum Beispiel zur Absenkung der Arbeitskosten. Und zweitens, es herrscht Arbeitslosigkeit, so dass die zusätzliche Beschäftigung nicht bloß zu einem höheren Lohnniveau führt.

An Arbeitslosen mangelt es diesem Land nicht. Aber wie sollten dank der Energieeffizienzmaßnahmen neue Jobs entstehen?

Ganz einfach: indem wir Stellen schaffen, die es bislang noch nicht gab. In Deutschland wäre netto etwa mit 100.000 bis 300.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen zu rechnen, beispielsweise im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Elektrotechnik und im Hochbau. Effizientere Geräte müssten entwickelt, produziert, gewartet, in Stand gehalten, Gebäude isoliert und alles müsste finanziert werden. Statt wie bisher über den Energieimport indirekt Arbeitskräfte im Ausland zu finanzieren, würden wir in diesem Fall helfen, die Arbeitslosigkeit in Deutschland zu reduzieren.

Das klingt eher nach idealistischem Wunschdenken als nach einem realistischen Szenario.

Es ist sehr realistisch. Und es ist bereits keine Theorie mehr, sondern Praxis. Dazu ein Beispiel: Vor 15 Jahren startete in Kassel eine Firma im Bereich der Leistungselektronik, die Volumenströme auf sehr stromsparende Weise fördert. Das Unternehmen beschäftigt heute 1000 Mitarbeiter und hat einen Exportanteil von 50 Prozent. Energieeffiziente Produkte und Anlagen sind in den vergangenen 25 Jahren um 50 Prozent stärker gewachsen als der Durchschnitt der Industrieprodukte, sowohl bei der inländischen Produktion als auch bei den Exporten.
Nach einer Faustregel übernehmen rund fünf bis zehn Prozent aller Menschen die Vorreiterrolle, sowohl im betrieblichen als auch im privaten Bereich. Dazu zählen Technikfreaks, die immer die neueste und effizienteste Technik haben wollen, und Umweltfreaks, die mehr investieren, weil sie gesellschaftlich verantwortlich handeln wollen.

Technik-Neugier und gesellschaftliche Verantwortung als Motivation zum Mitmachen. Wo bleibt das Profit-Argument, von dem Sie vorhin sprachen?

Rentabilität ist häufig nur eine Voraussetzung, nicht aber Auslöser zum Handeln. Hierzu gilt es noch viele Barrieren zu überwinden. Denn die Suche nach Informationen über energieeffiziente Technik ist heute noch Zeit raubend und daher teuer. Doch da können Netzwerke Entscheidungshilfen geben. Einige Unternehmen haben bereits runde Tische zum Thema gebildet und tauschen Erfahrungen aus. Solche Netzwerke spornen zusätzlich das Konkurrenzdenken an. Die Betriebe treten auch in einen ideellen Wettbewerb miteinander. Dabei geht es neben der Kostenreduktion auch um soziale Anerkennung.

Und das wirkt?

Ja, im Rahmen der Innovationsoffensive der Bundesregierung könnten bundesweit bald etwa 300 regionale oder technologiespezifische lernende Netzwerke entstehen. Als Pilotprojekt haben sich zum Beispiel Betriebe in der Druckluftindustrie zusammengefunden. Ähnliche Aktionen sind für Pumpenproduzenten und Ventilatorenhersteller geplant.

Eine Vorreiterrolle nimmt Deutschland hier trotzdem nicht ein. Andere Länder sind da schon weiter.

Stimmt. Die energieeffizienteste Industrienation der Welt ist Japan. Das andere Extrem sind die USA. Während der Pro-Kopf-Verbrauch in Europa bei 6000 Watt liegt, bringen es die Amerikaner auf das Doppelte. Grundsätzlich gilt, dass die Industrienationen rund drei Viertel der weltweit produzierten Energie verbrauchen, aber nur 15 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen. Mehr als vier Fünftel der Menschheit hat diesen Lebensstil vor Augen ...

... was zu neuen globalen Herausforderungen führt. Eine davon versucht das Kyoto-Protokoll durch die Absenkung von CO2-Emissionen anzugehen. Ihr dänischer Kollege Bjørn Lomborg, Autor des Bestsellers „Apocalypse no!“, kritisiert allerdings, dass dieses Protokoll die Klimaerwärmung lediglich um sechs Jahre aufhalten wird. Und Lomborg ist nicht allein. Ist das Kyoto-Abkommen vergebene Liebesmüh?

Nein. Kyoto ist der bahnbrechende Versuch, sich erstmals weltweit im Umgang mit den Treibhausgas-Emissionen verbindlich abzustimmen. Schon deshalb darf man nicht erwarten, dass es von Anfang an viel bewirkt. Kyoto ist vielmehr der Beginn eines internationalen Verständnisses, dass man gemeinsam mit verbindlichen Spielregeln handeln muss.

Aber die USA haben als größter Umweltsünder noch nicht unterschrieben. Lässt sich da noch von Wirksamkeit sprechen?

Auf jeden Fall. Die USA werden schon noch mitmachen.

Die amerikanische Regierung denkt aber gar nicht an die Ratifizierung des Vertrages.

Darum wird der wirtschaftliche Wettbewerb die treibende Kraft sein. Um die Kyoto-Ziele zu erreichen, werden die übrigen Industrieländer in den kommenden zehn Jahren kräftig in neue, effizientere Anlagen und Produkte investieren. Die können sie dann in der ganzen Welt verkaufen. Die USA haben in diesem Markt nur zwei Möglichkeiten: entweder untergehen oder mitmischen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die USA in zehn Jahren noch eine von der EU getrennte Klimapolitik fahren werden. Die Bundesstaaten im Nordosten der USA suchen heute schon mit einem eigenen Emissionszertifikatehandel den Anschluss an Europa.

Im Rahmen der Energie-Diskussionen spielen die Schwellenländer eine Sonderrolle. Einerseits brauchen sie zum Aufbau der Wirtschaft viel Energie, andererseits sollen sie ab einer bestimmten Höhe ihre Emissionen begrenzen und später reduzieren.

Sie stecken tatsächlich in einem Dilemma. Weil sie nur wenig Kapital haben, kaufen sie billige, alte und stärker umweltbelastende Industrieanlagen aus dem Westen auf. Der Weltmarkt an gebrauchten Industriegütern und Fahrzeugen boomt. Derzeit beträgt er 150 Milliarden Dollar und wächst pro Jahr um mehr als zehn Prozent. Es werden sogar schon Secondhand-Kohlekraftwerke im Internet angeboten!
Die Folge dieses Booms ist der weltweite Anstieg der CO2-Emissionen, was für alle Länder längerfristig ein Problem darstellt. Insofern liegt es auch im Interesse der reichen Nationen, die Schwellenländer zum Kauf modernerer, umweltfreundlicher Anlagen zu bewegen. Wir müssen wirklich vieles unter dem Blickwinkel der Energieeffizienz betrachten, egal, ob es dabei um riesige Baustellen oder kleine Bausteine geht. Nur so kommt die Menschheit einer nachhaltigen Entwicklung ein Stück näher.

Literatur

Eberhard Jochem, Martin Jakob (Hrsg.): Energieperspektiven und CO2-Reduktionspotenziale in der Schweiz bis 2010 – Energieeffizienz sowie Substitution durch Erdgas und erneuerbare Energien. Vdf Hochschulverlag, Zürich, 2004; 300 Seiten; 32 Euro

Eberhard Jochem, Harald Bradtke: Energieeffizienz, Strukturwandel und Produktionsentwicklung der deutschen Industrie. Forschungszentrum Jülich, 1996; 172 Seiten; 20,96 Euro

Eberhard Jochem u.a.: Energieverbrauchsstrukturen im Sektor Kleinverbraucher. Forschungszentrum Jülich, 1995; 169 Seiten; 20,96 Euro

Bjørn Lomborg: Apocalypse no! – Wie sich die menschlichen Lebensgrundlagen wirklich entwickeln. Zu Klampen, Lüneburg, 2002; 556 Seiten; 29 Euro