Showbusiness in Afrika

Die Dritte Welt muss viel ertragen: Hungersnöte, Gewalt, Diktatoren – und prominente Gutmenschen.
 Mit ihrem Spektakel wollen sie den Entwicklungsländern helfen. Und erweisen ihnen doch nur einen Bärendienst.




Denke ich an all diese Stars – abgehalfterte Schauspieler, eitle Rocker, alternde Models und andere B-Prominenz, die uns permanent auf Afrikas Leiden aufmerksam machen – dann fällt mir ein Zitat des amerikanischen Schriftstellers Henry David Thoreau ein. In seinem bissigen Essay „Reform and the Reformers“ heißt es über missionarische Selbstgeißler und Möchtegern-Helfer: „Plagt einen Mann etwas so sehr, dass er seinem eigentlichen Beruf nicht mehr nachkommen mag ...; hat er abscheuliche Sünden begangen und bereut sie zum Teil – was tut dieser Mann? Er schickt sich an, die Welt zu verbessern.“ Thoreau dachte dabei auch an die Bewohner Westafrikas und rief ihnen zu: „Habt ihr’s vernommen, ihr Volk der Wolof ...?“

Es stimmt schon: Prominente schießen sich auf Afrika ein, um ihre verkorksten Leben zu richten. Nichts ist einfacher, als Mime oder Rockstar zu sein. Kaum ein Beruf wird besser entlohnt, kaum ein Job ist aber auch hohler. Also umhalst der gut genährte, überbezahlte, in den Medien dauer-präsente und nicht selten ziemlich verkommen wirkende Star einen ausgemergelten Afrikaner (wahlweise auch mal einen gut genährten, überbezahlten afrikanischen Politiker) und nötigt seine Fans, Geld zu spenden. Dann passiert etwas Merkwürdiges: Dem in Sachen Selbstvermarktung ziemlich ausgekochten Promi geht auf, dass ihm sein Kreuzzug für die Entwicklungshilfe noch mehr Ruhm einbringen kann. Etliche Berühmtheiten sind inzwischen als Streiter für die afrikanische Sache bekannter als für ihre Anstrengungen als Künstler. Beispiel: der irische Rockmusikant Paul Hewson, der sich selbst Bono nennt. Dumm nur, dass die Einmischerei in Afrika nicht viel mehr ist als Showbusiness. Das ist bestimmt durch Gier nach Erfolg, Eigenwerbung, jede Menge Trara, wenig Substanz – und es hat so gut wie keinen Effekt.

Es gibt wahrscheinlich Lästigeres, als von einem halbgebildeten irischen Rockstar mit albernem Namen und Cowboyhut über afrikanische Entwicklungspolitik belehrt zu werden – mir fällt bloß im Moment nichts ein. Dennoch ist Bono der festen Überzeugung, dass er die Lösung für alle Probleme Afrikas in Händen hält.

Es scheint Afrikas Schicksal, als Bühne für leere Floskeln und pathetische Gesten zu dienen. Dabei fällt der Drang der beteiligten Berühmtheiten auf, über das Engagement für Afrika vor allem ihr eigenes Image aufzuputzen. Das gilt nicht nur für Prominente: Die Menschen, die Afrika retten wollen, sind ärmer dran als der Kontinent selbst. Die Ansicht, das am Boden liegende Afrika könne allein von Stars und durch Benefiz-Konzerte gerettet werden, ist ein fataler Trugschluss.

1963, ich war damals 22, hatte ich die Wahl, entweder in den Vietnamkrieg zu ziehen oder für das Friedenskorps als Lehrer nach Afrika zu gehen. Ich entschied mich für Letzteres, und nach einem dreimonatigen Kurs in Chichewa, der Sprache von Malawi, machte ich mich auf den Weg. Als die zwei Jahre Friedenskorps zu Ende gingen, hängte ich vier weitere als Lehrer in Uganda an. In Malawi unterrichtete ich hauptsächlich im Busch, in Uganda an der Makerere University. Ich bin oft zurückgekehrt nach diesen sechs Jahren. Zuletzt war ich über Land von Kairo nach Kapstadt unterwegs, um für mein Reisebuch „Dark Star Safari“ zu recherchieren.

Demut schadet nicht; ich habe in Afrika mehr gelernt, als ich je für möglich gehalten hätte. Jene, die wie ich vor 40 Jahren als Lehrer oder Mediziner im Busch von Malawi gearbeitet haben, sind bestürzt, wenn sie heute dieses geschundene Land wiedersehen und die furchtbaren Nachrichten von dort hören. Die Vorschläge, wie dem Land zu helfen wäre, entsetzen uns allerdings noch viel mehr. Ich meine damit nicht die humanitäre Hilfe, die Katastropheneinsätze, die Aids-Aufklärung oder die Einfuhr billiger Medikamente. Auch nicht kleine, gut kontrollierte Projekte wie das Malawi Children’s Village für Waisenkinder. Mir geht es um dieses Immer-mehr-Geld-Reinpumpen, das lange als Patentrezept galt. Jetzt nicht mehr. Ich spende nichts für irgendetwas, solange ich nicht sicher bin, dass jeder einzelne Dollar auch da landet, wo er hin soll – was nie passiert. Weiter das Geld zu vergeuden wie bisher ist nicht nur Verschwendung, sondern dumm und schädlich. Und ignorant dazu.

WAS SUCHEN BONO, MADONNA UND ANGELINA JOLIE IN AFRIKA?

„Damit wird unserem Kontinent schon seit 40 Jahren geschadet“, hat der kenianische Wirtschaftsexperte James Shikwati in einem Interview moniert. „Wenn die Industrienationen den Afrikanern wirklich helfen wollen, sollten sie endlich diese furchtbare Hilfe streichen. Den Ländern, welche die meiste Entwicklungshilfe kassiert haben, geht es am schlechtesten. Trotz der Milliarden, die geflossen sind, ist der Kontinent arm.“

Das Geld, sagt Professor Shikwati, habe riesige Bürokratien finanziert, Korruption und Selbstgefälligkeit gefördert. „Afrikaner wurden zu Bettlern erzogen und zur Unselbstständigkeit. Außerdem schwächt die Entwicklungshilfe überall die lokalen Märkte und den Unternehmergeist, den wir so dringend brauchen. Sie ist einer der Gründe für Afrikas Probleme, so absurd das klingen mag. Würde sie abgeschafft, bekäme das der kleine Mann gar nicht mit. Nur die Funktionäre wären schockiert. Darum behaupten sie, die Welt ginge unter ohne diese Entwicklungshilfe.“

Seit ich in den frühen sechziger Jahren in Malawi unterrichtet habe, ist die Armut dort noch größer geworden, Krankheiten haben zugenommen, das Bildungssystem hat sich ebenso verschlechtert wie der Dienstleistungs-Bereich. Das liegt nicht an mangelnder Hilfe von außen oder an zu geringen Spendengeldern. Im Gegenteil: Malawi hat von Zigtausenden ausländischen Lehrern, Ärzten, Krankenschwestern profitiert und von großzügiger finanzieller Unterstützung. Trotzdem ist das Land mit der einst rosigen Zukunft heute ein Staat ohne jede Perspektive.

In den Sechzigern glaubten wir, Malawis Bildungssystem könne bald auf eigenen Füßen stehen. Es wäre auch so gekommen, würde das Friedenskorps nicht bis zum heutigen Tag weiter Lehrer schicken. Den Malawiern ist das nur recht, bedeutet es doch, dass die Amerikaner im Busch unterrichten – bei den Einheimischen ein unbeliebter Job. Dank Friedenskorps konnten die Gebildeten unter ihnen emigrieren. Die Lust der Malawier, als Lehrer im eigenen Land zu arbeiten, hielt sich in Grenzen, die Bezahlung war dürftig und der Berufsstand nicht gerade angesehen.

Als in Malawi eine Universität gegründet wurde, hieß man weitere ausländische Lehrer willkommen, denn die Uni musste für sie nicht zahlen. Nur ganz wenige wurden im Laufe der Zeit durch Einheimische ersetzt – aus politischem Kalkül. Trotz Malawis Geldproblemen gab es nie einen Mangel an teuren Staatskarossen. Medizinisches Lehrpersonal holte man von auswärts, der Staat begann Krankenschwestern auszubilden. Nur leider ließen sich die nach Großbritannien und Australien abwerben. Malawi war weiter auf ausländische Pfleger angewiesen. Heute bilden Krankenschwestern aus dem südlichen Afrika das Rückgrat des britischen Gesundheitssystems.

Eine Studie der Weltbank von 2005 macht die verheerenden Auswirkungen der Fachkräfte-Abwanderung deutlich: Hoch qualifizierte, auf Staatskosten ausgebildete afrikanische Männer und Frauen, die fähig wären, in ihrer Heimat etwas zu bewegen, ziehen es vor, auszuwandern. Die Studie fußt auf Volkszählungen und anderen gründlich erfassten Daten, die in den 30 Staaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erhoben wurden. Sie zeigt den engen Zusammenhang zwischen Fachkräfte-Schwund und der wirtschaftlichen Lage der OECD-Länder: So leben ein gutes Drittel der Ghanaer, Mosambikaner, Kenianer und Ugander mit Hochschulbildung in Übersee. Viele dieser Angehörigen der Mittelklasse, die nach Europa oder Amerika emigriert sind, gaben an, die korrupten Zustände in ihrer Heimat hätten sie demoralisiert.

Im Jahr 2000 ließ der malawische Bildungsminister das gesamte Budget seines Ministeriums in Höhe mehrerer Millionen Dollar verschwinden, ein Jahr später stahl der Präsident von Simbabwe noch ein paar Millionen mehr, und Nigeria verpulverte mal eben seine Gewinne aus dem Ölgeschäft. Und was passierte? Bono und andere Problem-Verniedlicher riefen weiter nach Schuldenerlass und zusätzlicher Hilfe.

Die Moral der Afrikaner, so Therouxs Vorwurf, ist durch Hilfsorganisationen, Spendengeber, hemmungslose Urbanisierung und den extremen Materialismus der westlichen Welt untergraben worden.

Als Gastredner der Bill and Melinda Gates Foundation stieß ich auf frostige Ablehnung, als ich über Botswanas erfolgreiche verantwortungsbewusste Politik referierte. Sie steht ganz im Gegensatz zur Kleptomanie ihrer Nachbarn Sambia und Malawi, wo Politiker Abertausende von Millionen veruntreut haben. Ermöglicht wird das durch die Geldgeber, die angesichts schlechter Staatsführung und der tatsächlich Ursachen, die diese Länder zugrunde richten, einfach beide Augen zudrücken.

Bill Gates gibt offen zu, dass er sich der Bürde seiner Milliarden gern entledigen will. Einer seiner engsten Berater ist Bono. Gates möchte Afrika Computer schenken – eine unnütze, blödsinnige Idee. Ich würde den Afrikanern Papier und Bleistifte, Besen und Putzzeug schicken: Viele Schulen, die ich in Malawi kenne, könnten sie gut brauchen. Ich würde keine weiteren Lehrer entsenden. Ich erwarte, dass die Malawier im Land bleiben und diesen Job selbst übernehmen. Die Medizinische Hochschule der Universität von Sambia hat Hunderte von Ärzten und Krankenpflegern hervorgebracht, von denen die wenigsten blieben. Vor gerade mal zehn Jahren war Simbabwe noch ein blühendes Land mit Nahrungsmitteln im Überfluss. Heute ist es ruiniert, weil Präsident Mugabe mit seiner destruktiven Politik Bauern und Fachkräfte vertrieben hat.

Afrikanischen Staaten mangelt es nicht an Arbeitskräften. Ihr Schicksal ist nicht so hoffnungslos, wie es scheinen mag. Unfähige Regierungen haben die Menschen zermürbt. Ihre Moral wurde durch Spendengeber, Hilfsorganisationen, ungezügelte Urbanisierung und dem aus der westlichen Welt importierten extremen Materialismus untergraben. Die Berge von getragener Kleidung, die Sie alle Jahre wieder zu Weihnachten spenden, haben die afrikanische Textilindustrie vernichtet. Die Almosen, die Afrikaner mit ihren „Geld-Früchten“ Kaffee, Zucker, Tabak und Tee verdienen, ruinieren die Landwirtschaft.

Das Malawi, das ich kenne, war ein waldreiches Land mit vier Millionen Einwohnern. Nun leben 13 Millionen Menschen in einer kahl geschlagenen Öde. Bäume wurden abgesägt, um Brennstoff zu gewinnen und Platz zu schaffen für den Anbau von Nutzpflanzen.

Zwei Präsidenten regierten Malawi in den vergangenen 40 Jahren, der eine ein Größenwahnsinniger, der sich für den Messias hielt, der andere ein Betrüger, der als erste Amtshandlung sein feistes Konterfei auf die Landeswährung drucken ließ. Malawis neuer Mann, Präsident Bingu wa Mutharika, begann seine Regierungsgeschäfte mit der Ankündigung, er werde eine Flotte Maybachs anschaffen, eines der teuersten Autos überhaupt.

Etliche Schulen, in denen wir vor 40 Jahren unterrichtet haben, sind inzwischen Ruinen inmitten von wucherndem Gras, beschmiert mit Graffiti, die Fenster zerbrochen. Mit Geld lässt sich das nicht wieder aufbauen.

Ein gut situierter malawischer Freund schlug munter vor, ich solle meine Kinder dorthin zum Unterrichten schicken: „Würde ihnen gut tun.“ Sicherlich. In Afrika als Lehrer zu arbeiten gehört zu den besten Erfahrungen meines Lebens. Aber unser Beispiel scheint nichts bewirkt zu haben. Natürlich arbeiten die Kinder meines Freundes in den USA und in Großbritannien. Es gibt jede Menge gebildeter und fähiger junger Menschen in Afrika, die viel mehr verändern könnten als jeder Friedenskorps-Mitarbeiter. Doch es kommt niemanden in den Sinn, sie zu ermutigen, selbst mitanzupacken.

Afrika ist wunderbar. Schöner, friedlicher, stabiler und – wenn auch nicht wohlhabend – doch viel autarker, als gemeinhin angenommen wird. Aber weil Afrika so unfertig erscheint und so anders als der Rest der Welt, zieht es pathologische Lügner an, die die Welt ganz dringend davon überzeugen müssen, wie großartig sie doch sind. Und die sich dort völlig neu erfinden können. Es gibt alle möglichen Spielarten dieser Spezies Mensch, und sie wirken ziemlich bedrohlich. Speziell wichtigtuerische Prominente, die überall ihren Senf dazugeben müssen, können einem Angst machen.

Neulich sah ich Brad Pitt und Angelina Jolie in Afrika, wie sie Kinder herzten und der Welt einen Vortrag über Barmherzigkeit hielten – ich musste an Tarzan und Jane denken. Grotesk ist auch die Aktion einer anderen Prominenten, die, offensichtlich kurz vor der Scheidung, unbedingt ein Kind in Afrika adoptieren musste. Im irrwitzigen Glauben, ihr Ruhm und ihr Geld könnten dem kleinen Jungen ein glückliches Leben garantieren.

Bono, auf dem Kopf einen Mega-Hut, durch den er bisweilen zu sprechen pflegt, ist nicht nur der Meinung, dass er die allein selig machende Lösung sämtlicher Probleme Afrikas kennt. Er veranstaltet auch ein derart lautes Spektakel, dass die Menschen ihm wohl tatsächlich glauben. 2002 tourte Bono ausgerechnet mit dem ehemaligen US-Finanzminister Paul O’Neil durch Afrikas Hauptstädte. Wieder schwafelte er vom Schuldenerlass. Vor nicht allzu langer Zeit war er beim amerikanischen Präsidenten zum Mittagessen im Weißen Haus und schwadronierte über die Notwendigkeit, noch mehr Geld zu geben, weil die Lage der afrikanischen Staaten aussichtslos sei.

Ist sie das wirklich? Würde Bono mal ein bisschen genauer hinsehen, könnte er Ähnlichkeiten zwischen Malawi und dem früheren Irland feststellen. Beide Staaten wurden jahrhundertelang von Hungersnöten, Glaubenskriegen, Machtkämpfen, streitenden Sippen, anmaßenden Clan-Chefs, Unterernährung, Missernten, orthodoxen Doktrinen, quälender Gemütlichkeit, Kindesmissbrauch, Zahnproblemen und lausigem Wetter geplagt. Malawi bestimmt eine ähnliche Jammer-Haltung wie Irland, beide Länder wurden von britischen Grundherren kolonialisiert und litten unter einer erdrückenden Priesterschaft. Bis vor einigen Jahren gab es in Irland weder legal Kondome zu kaufen, noch konnte man sich scheiden lassen. Dagegen floss das Bier – wie in Malawi – immer und überall. Eine permanente Katerstimmung lag wie ein Fluch auf dem Land. Diese in Untätigkeit erstarrte Insel, die James Joyce eine „Sau“ nannte, „die ihre eigenen Ferkel frisst“, war das Malawi Europas. Und aus ganz ähnlichen Gründen wie dort, gehörten Arbeit suchende Emigranten und Großkotze zu Irlands Haupt-Exportartikeln.

Schlimm, dass es für viele Afrikaner einfacher ist, nach New York oder London zu reisen als ins eigene Hinterland. Wenn Onkel Manni oder Tante Ruth eine Postkarte aus Nairobi schicken, glaubt man, sie hätten ganz Kenia bereist. Doch der größte Teil des Landes ist Tabuzone. In die Stadt Moyale an der äthiopischen Grenze gibt es weder eine Flugverbindung, noch führt dorthin etwas, das den Namen Straße verdienen würde. Ich habe in Moyale nur klapperdürre Kamele und streunende Banditen gesehen.

Der Westen Sambias ist ein weißer Fleck auf der Landkarte, Malawi Terra incognita, Mosambiks Norden noch heute mit Landminen zugepflastert. Afrika zu verlassen ist einfach. Wie die erwähnte Studie der Weltbank zeigt, hat die Abwanderung von Fachkräften aus kleinen bis mittelgroßen afrikanischen Staaten in die Erste Welt katastrophale Folgen.

Knapp sind in Afrika nicht die Arbeiter. Was fehlt, ist der Glaube an die eigenen Fähigkeiten. Die Verzweiflung, der Mangel an Willenskraft und der Selbsthass sind häufig Folge der Entwicklungshilfe. Nicht einmal die Hälfte der 53 Staaten Afrikas haben Demokratien – und auch die wackeln. Generell mangelt es an einer integeren Führung.

Auch hier könnte Irland Vorbild sein: Nachdem sie jahrhundertelang sehnsüchtig auf andere Länder geblickt hatten, erkannten die Iren, dass sie selbst etwas an ihrer Lage verändern könnten, statt immer nur um Almosen zu betteln. Bessere Bildung, eine vernünftige Regierung, Leute, die im Land bleiben und simpler Fleiß haben aus dem Armenhaus Europas eine prosperierende Nation gemacht. Kurz gesagt – hören Sie auch zu, Mr. Hewson? –, haben die Iren bewiesen, dass etwas dran ist an dem Spruch: Bleibe zu Hause und nähre dich redlich.