Als Hauptfach: die Welt verändern

Weltweit bieten Universitäten neuartige Studiengänge an.
 Quer durch alle Fakultäten geht es nur um ein Thema: Nachhaltigkeit. So bleiben die Hochschulen attraktiv für die Jahrgangsbesten.




Andrea Findley, 33 (USA)

Dual Masters Degree Program (MBA/MPA International Development) an der Johnson School (Center for Sustainable Global Enterprise im Sustainable Global Enterprise Immersion Program) und am Institute for Public Affairs, Cornell University, Ithaca, NY, USA

„Bevor ich hierherkam, habe ich acht Jahre lang Mikrofinanzierungsprogramme in Lateinamerika entwickelt, die letzten drei Jahre bei der Grameen Foundation. In der Dominikanischen Republik war ich für die Implementierung einer Mikrofinanz-Initiative verantwortlich, die mittlerweile 25 000 ländliche Kleinstunternehmer erreicht.

Dabei habe ich erlebt, welche Rolle der Zugang zu Finanzdienstleistungen für die Ärmsten der Armen spielt. Jetzt will ich wissen, wie man Geschäftsstrategien in Niedriglohn-Gesellschaften dauerhaft verankert und sie in wechselseitig fruchtbare Beziehung mit dem privaten Sektor bringt. Viele Firmen haben noch nicht begriffen, was in Schwellenländern vor sich geht: Politische Instabilität, durch soziale und ökonomische Frustration angeheizt, führt immer wieder zu signifikanten Rückschlägen – für die Wirtschaft und die gesamte Gesellschaft.

In beiden Bereichen bietet das Center for Sustainable Global Enterprise exzellente Programme. Stuart Hart, der Leiter, hat mit „Base of the Pyramid“ dazu den wesentlichen Begriff geprägt. Hier wird auf einzigartige Weise daran gearbeitet, wie man multidimensionale Nachhaltigkeit und Unternehmensstrategien zusammenbringen kann. Dank des Immersion Program kann ich direkt mit einem Unternehmen ein Projekt entwickeln.

Unsere kleine Gruppe engagierter Studenten ist an der Johnson School eine Minderheit – so wie auch unsere Art des Denkens und Handelns in der Wirtschaftswelt noch eher selten ist. Aber ich finde es toll: Jeden Tag muss ich mich mit „normalen“ Wirtschaftsstudenten messen, die noch nie über wechselseitig fruchtbare Unternehmensstrategien nachgedacht haben. An einer Universität, an der sich viel mehr Studenten damit beschäftigen, hätte ich vermutlich weniger Anreiz, an meine Grenzen zu gehen und diese Themen immer wieder ganz oben auf die Tagesordnung zu bringen.

Ich habe noch ein Jahr an der Cornell. Danach möchte ich in einer Organisation oder einem Unternehmen arbeiten. Um dort Katalysator zu sein.“

Aaron Pereira, 27 (Kanada)

MBA for Social Entrepreneurs am Skoll Centre for Social Entrepreneurship, University of Oxford, Saïd Business School, UK. Young Global Leader des World Economic Forum, Genf, und Ashoka Fellow.

„In den vergangenen zehn Jahren war ich Social Entrepreneur und habe zwei Organisationen gegründet: Canada Helps und Vartana. Canada Helps sammelt jährlich mehr als 40 Millionen Dollar für Wohltätigkeitsprojekte im ganzen Land, mittlerweile haben sich 150 000 Kanadier registriert, die lokale Organisationen unterstützen. Vartana ist eine Art Social Venture Capitalist, der Geld für Sozial- und Umweltprojekte bereitstellt, von Kulturzentren bis zu Windenergieparks. Am Skoll Centre will ich meine unternehmerischen Fähigkeiten weiterbilden. Schließlich muss ich eine Organisation leiten und gleichzeitig Dialoge zwischen unterschiedlichsten Gesellschaftsbereichen führen.

Wir leben in einer globalisierten Welt; darin sind Skoll und Oxford als wahrhaft internationale europäische Schulen zwischen Nordamerika und dem sich rasant entwickelnden Osten verortet. Hier kann ich sowohl aus Büchern als auch von exzellenten Organisationen lernen, die weltweit in allen Kontexten tätig sind.
Besonders wichtig für mich ist dabei Ashoka, eine der innovativsten und außergewöhnlichsten Organisationen der Welt. Sie fördert Menschen, die mit neuen Ansätzen daran arbeiten, gesellschaftliche Probleme zu lösen. Für mich war schon der Auswahlprozess unglaublich hilfreich. Jetzt, als Ashoka-Fellow, profitiere ich von einem Netzwerk mit 2000 Fellows in mehr als 60 Ländern. Die Organisation ist weit mehr als ein Social Venture Capitalist: Ashoka ist auch Pionier im Dialog zwischen sozialem Sektor und der Corporate-Welt. Gerade entstehen weltweit ganz neue Kooperationen, Social Business Joint Ventures. Social Entrepreneurs öffnen dafür ihre Netzwerke, um mit Konzernen neue Produkte zu entwickeln und zu vermarkten, die globale Probleme lösen: Die Palette reicht von menschenwürdigen Wohnverhältnissen in Slums über erschwingliche Sanitäranlagen bis hin zu Finanzdienstleistungen.

Nach meinem Abschluss am Skoll Centre werde ich in Indien eine Initiative starten, die den Menschen helfen soll, mit den Herausforderungen des Klimawandels umzugehen, und dazu beiträgt, Umweltschutzgesetzgebungen in Indien zu beeinflussen.“

Alexander Nick, 34 (Deutschland)

Forum for Corporate Sustainability Management, IMD Lausanne, Schweiz.
Heute Manager bei SustainAbility in London

„Ich bin Diplom-Wirtschaftsingenieur. Ich habe an der TU Darmstadt, in Grenoble, an der Universität St. Gallen und an der TU Berlin studiert und für meine Dissertation geforscht. Ein Schwerpunkt war meine Arbeit am IMD Lausanne. Dort ist die Forschung im Bereich Sustainability Management sehr anwendungsorientiert und praxisnah. Alle Projekte entwickeln sich aus realen Fragen und Problemen der Mitgliedsunternehmen. Trotzdem hat man hier die wissenschaftliche Freiheit, auch unbequeme empirische Untersuchungen zu veröffentlichen, um dann mit den betroffenen Managern nach innovativen Lösungen zu suchen, die in der Praxis umsetzbar sind.

Nachhaltigkeit fand ich schon zu Beginn meines Studiums spannend. Durch mein Engagement bei der Studentenorganisation AIESEC traf ich auf Menschen, die mein Interesse teilten. Als angehende Akademiker sind wir sehr privilegiert. Es liegt an uns, unser Wissen positiv für die Gesellschaft zu nutzen und Impulse zu setzen.

Seit knapp einem Jahr arbeite ich bei SustainAbility in London. SustainAbility ist eine Hybrid-Organisation, teils Thinktank, teils Strategieberatung. An erster Stelle steht der wirtschaftliche Wert, den Firmen aus einer Nachhaltigkeitsstrategie ziehen können. Wir wollen erreichen, dass Unternehmen Investitionen in Nachhaltigkeit als Investitionen in den langfristigen eigenen Vorteil gestalten.

Für einen Einstieg im CR-Bereich interessieren sich heute ja sehr viele Hochschulabsolventen. Wer Fuß fassen will, benötigt allerdings zunächst eine fundierte Ausbildung in einem Fachbereich. Für Unternehmen wird es schließlich immer wichtiger, CR ins Kerngeschäft zu integrieren. Reines CR-Wissen greift deshalb zu kurz. Ich empfehle Absolventen immer, zunächst zwei bis drei Jahre Managementberatung oder ein Trainee-Programm zu machen und die Leidenschaft fürs Thema zu pflegen, zum Beispiel durch Netzwerke wie Think Tank 30 oder 3plusX. Danach sind die Chancen um einiges größer.“

Tobias Schirmer, 29 (Deutschland)

International MBA, Instituto de Empresa (IE) Business School, Madrid, Spanien
Tobias Schirmer spricht für das Team, dem auch Philipp Pausder (Deutschland), Blagoja Hamamdziev (Mazedonien) und Guillermo Ortega Rancé (Mexiko) angehören:

„Das IE gilt im Bereich CR als beste Schule Europas. Das Besondere hier: Das Thema wird nicht in festen Konzepten gelehrt, vielmehr muss jeder sein eigenes Verständnis davon formen. Das zieht sich durch alle Kurse und Programme. In Bereichen wie Nachhaltigkeit, Social Impact Management und Social Entrepreneurship bildet CR natürlich einen Schwerpunkt, aber auch wer hier einen MBA in Marketing oder Finanzen macht, kommt nicht umhin, eigene Antworten auf die drängenden Probleme der sozialen Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit zu entwickeln.

Bevor wir uns in Madrid trafen, waren wir Investmentbanker, Werber, Finanzanalysten und Entwicklungshelfer. Es ging für uns immer um die Frage, ob CR-Aktivitäten mit dem Ziel, den Profit zu maximieren, wirklich sozial verantwortlich sind. Wir haben eben bei vielen Unternehmen erlebt, dass sie CR nur betreiben, um gute Publicity zu bekommen und von den negativen Folgen ihrer Geschäftstätigkeit auf Gesellschaft und Umwelt abzulenken.

Natürlich muss ein Unternehmen seine Gewinne erhöhen. Wer aber in Zukunft auf die Loyalität seiner Kundschaft hofft, muss auch die negativen Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit eindämmen. Das Internet macht es nahezu unmöglich, Fehlverhalten vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Diese Erkenntnis war für uns der Ansporn, am Sustainable Innovation Summit in Phoenix teilzunehmen. Wir mussten ein Business-Modell für Merck & Co erarbeiten, das es erlaubt, in Indien Medikamente profitabel zu vertreiben, ohne die teuren Entwicklungskosten auf die Endverbraucher umzulegen. Dass so etwas sozial verantwortlich und gewinnbringend möglich ist, haben wir gezeigt. Und dafür haben wir den Thunderbird Sustainable Innovation Challenge gewonnen.

In Zukunft geht jeder von uns wieder seines Weges. Aber wir werden eine sozial verantwortliche Sichtweise in unsere wirtschaftlichen und beruflichen Entscheidungen einbeziehen. Mehr ist gar nicht nötig: Der Einzelne muss Verantwortung bei alltäglichen Entscheidungen übernehmen. Und persönliche Verantwortung für das, was er im Unternehmen tut. Dazu braucht er eine Vorstellung davon, welche langfristigen sozialen und ökonomischen Auswirkungen das eigene Handeln hat. Verantwortung ist eine Grundhaltung, die überall zum Tragen kommen kann.“

Tanzi Smith, 34 (Australien)

Institute for Sustainable Futures, University of Technology Sydney, Australien

„Umweltschutz und eine nachhaltige Zukunft unserer Gesellschaften und Ökosysteme sind entscheidend für das Wohl aller Lebewesen des Planeten. Dabei bietet der Bereich Nachhaltigkeit großartige Möglichkeiten, Disziplinen zu vermischen, konventionelle Regeln zu brechen und sich ernsthaft für die Welt zu engagieren.

Ich arbeite an einem Institut, das mir den Raum und die Flexibilität bietet, um die fortschrittlichsten Ideen zu erproben und mit ihnen zu spielen. Unsere Arbeit gründet auf solider, evidenzbasierter Wissenschaft und offenen Mitbestimmungsprozessen. An diesem ganz besonderen Ort ist der Umgang mit den Herausforderungen und Chancen der Nachhaltigkeit immer eine zugleich persönliche, soziale, politische und technologische Angelegenheit.

Die Kernidee meiner Forschung lautet: Nachhaltigkeit entsteht, wenn wir uns an den Prinzipien von Ökosystemen orientieren. Diese Prinzipien will ich erforschen und ihre Anwendungsmöglichkeiten in Entwicklungszusammenhängen nachweisen. Der Zwiespalt zwischen Natur und Gesellschaft muss endlich aufgelöst werden. Wir müssen begreifen, dass unsere Wünsche für die Zukunft nicht in einem Wettbewerb miteinander stehen. Wir können sie nicht gegeneinander ausspielen.

Meine Zukunftspläne sind von einem sehr persönlichen Projekt bestimmt. In meiner Heimat Queensland gibt es Pläne für ein großes Staudammprojekt, das einige wichtige Ökosysteme bedroht und für mich, meine Familie und meine Gemeinde immer dringlicher wird – jetzt habe ich die Gelegenheit, meine Leidenschaft für Nachhaltigkeit in Taten umzusetzen.“

Lydieth Triana, 28 (Kolumbien)

InWEnt-MBA-Programm Sustainability Management für Lateinamerika am Centre for Sustainability Management (CSM), Leuphana Universität Lüneburg, Deutschland

„Ich habe Umweltingenieurwesen an der Universität Bogotá studiert. Danach war ich als Umweltbeauftragte bei der CAFAM, die gemeinnützige Einrichtungen in ganz Kolumbien betreibt, unter anderem große Feriendörfer. In kolumbianischen Unternehmen wird auf soziale Verantwortung oder Umweltschutz nicht viel geachtet.

Deswegen bin ich auch nach Deutschland gekommen. Hier ist das Umweltbewusstsein besonders ausgeprägt; Deutschland ist weltweit für erfolgreiche Forschungen im Bereich der Nachhaltigkeit bekannt. Dieses Know-how wollte ich mir aneignen – der MBA für Nachhaltigkeitsmanagement schien mir für meine Pläne genau richtig.

Nach Lüneburg bin ich gegangen, weil das CSM sehr renommiert ist und weil ich hier von vielen Experten aus den Bereichen CR, Nachhaltigkeits-Management, Umweltpolitik und Management lernen kann. Nach dem Abschluss kann ich mich in meiner Heimat über das ,Industrielandtraining‘ mit weiterem Rüstzeug versorgen. Dieses Training wird von InWEnt (Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH) angeboten – eine Führungskräfteförderung für junge Sozialunternehmer aus Schwellenländern und Reformstaaten.

Am CSM gehöre ich zur ersten lateinamerikanischen Klasse. Als Umweltingenieurin habe ich technische Kenntnisse, der MBA ist jetzt eine gute Ergänzung, schließlich wird Administration immer wichtiger. Das Angebot hier umfasst Ökonomie, Ökologie und Soziales und integriert diese scheinbaren Widersprüche. Meine Erfahrungen konnte ich in einem großen kolumbianischen Unternehmen schon während des Studiums umsetzen.

Auf lange Sicht möchte ich bei der UNO arbeiten. Ich will Projekte mit verschiedenen Gemeinschaften entwickeln, um die Lebensqualität der Menschen in Kolumbien und anderen Schwellenländern zu verbessern. Nachhaltige Entwicklung ist ein Trend auf der ganzen Welt. Mit dem MBA habe ich einen Schlüssel bekommen. Und es gibt noch viele Türen zu öffnen.“

Xuehua Zhang, 39 (China)

Interdisciplinary Graduate Program in Environment and Resources (IPER), Stanford University, USA

„Seit dem College habe ich mich darauf konzentriert, wie Umweltpolitik in China auf regionaler und nationaler Ebene entwickelt und implementiert wird. Ich habe bei Resources for the Future in Washington geforscht und meinen Master an der Western Washington University gemacht. Dabei habe ich festgestellt, dass ich eine noch breitere, multidisziplinäre Ausbildung brauche, mehr analytische Fähigkeiten, um meine Ziele zu erreichen. Meine Wahl fiel auf das IPER, weil es exzellente Möglichkeiten bietet, echte Umweltprobleme gleichzeitig aus rechtlichen, politischen, ökonomischen und umwelttechnischen Blickwinkeln zu bearbeiten.

Ich suchte nach einem PhD-Programm in einem unterstützenden und kooperativen Umfeld. Dass ich es in Stanford gefunden hatte, war mir schon bei meiner Bewerbung klar: Wo sonst kommt man mit so vielen herausragenden Professoren ins Gespräch?

Auch das Mentoring im IPER halte ich für einmalig: Alle drei Monate sitzt jeder Student mit drei bis vier Professoren zusammen und diskutiert die Auswahl von Kursen, die ideal zu seinen persönlichen Forschungsinteressen passen. Gerade für innovative Forschungsvorhaben, die die herkömmlichen Grenzen zwischen den Disziplinen überschreiten, kann IPER zu einem echten Zuhause werden. Ich kenne keine andere Institution mit so vielen verschiedenen Forschungsansätzen an einem Ort. Von dieser Vielfalt der Denkweisen habe ich besonders profitiert.

Im Rahmen meines Forschungsprojektes habe ich hier einen einzigartigen Zugang zu den Gerichtshöfen in China und zu den Aufzeichnungen der Gerichtsprotokolle bekommen, der bis dahin unmöglich schien. Meine Studie steht kurz vor dem Abschluss. Sie wird die erste empirische Untersuchung der Effekte von Gerichtsverfahren zwischen staatlichen Umweltschutzbüros, Umweltverschmutzern und Zivilpersonen für China sein.

Wenn ich meinen Doktortitel habe, muss ich mich entscheiden: Forschung oder Praxis. Ich will mich entweder mit hochwertigen politischen Analysen beschäftigen oder in einer internationalen Organisation arbeiten, um die Effektivität des internationalen Umweltschutzes zu verbessern. Langfristig würde ich gerne helfen, ein unabhängiges Forschungsinstitut aufzubauen, das interdisziplinäre Forschung im Bereich des Umweltschutzes betreibt.“

Tal Dehtiar, 28 (Kanada)

MBAs Without Borders, DeGroote School of Business, McMaster University, Hamilton, Ontario, Kanada

„Weltweit machen jährlich mehr als 100000 MBA ihren Abschluss. Immer mehr von ihnen interessieren sich für Non-Profit-Management, Corporate Responsibility und International Development. Genau diese Kenntnisse werden in Entwicklungsländern dringend gebraucht, etwa wenn es um Finanzierungsfragen oder Marketing geht. Ich glaube daran, dass Unternehmertum die entscheidende Rolle spielen kann und muss, um soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftswachstum in unterentwickelten und krisengeschüttelten Regionen auf der ganzen Welt zu ermöglichen.

Denn egal, wie schlimm die Zustände sind: Überall gibt es zupackende Mütter, die Früchte verkaufen, Väter, die einen Holzkarren mieten, um Waren für Kunden zu transportieren, oder Menschen, die in ihrer Region ein Krankenhaus aufbauen wollen. Unternehmertum hört nie auf, es kann zahllose Menschen aus der Armut führen und nachhaltige Gemeinschaften entwickeln. Unser Credo lautet: Business can do amazing things!

In unserem Netzwerk erreichen wir mittlerweile einige Tausend MBA. Jeder einzelne hat viel Zeit und Geld in seine Ausbildung investiert. Und jeder merkt, dass es im Leben um mehr geht als um Geld. Einige wollen nur für ein paar Monate einspringen, etwas Ungewöhnliches leisten, etwas zurückgeben. Andere begreifen, dass Entwicklungshilfe nicht bedeutet, sich für ein minimales Einkommen die Hände schmutzig zu machen. In der internationalen Entwicklung steckt ein riesiges Potenzial. Wir haben bereits mehr als 50 erfolgreiche Projekte in den Bereichen Landwirtschaft, Gesundheit, Handwerk, Mikrokreditvergabe, Umweltschutz und Energie in Afrika, Asien und Lateinamerika realisiert. Und das ist erst der Anfang.“