Ausgabe 06/2017 - Schwerpunkt Umsonst

Discogs

Lass die Kunden das machen

• David Simon ist ein bisschen durchgeknallt. Sagen seine Kumpel. Sagt auch seine Freundin – und sogar er selbst. Zumindest wenn es um diese eine Leidenschaft geht. Oft sitzt der 50-jährige Deutschlehrer aus dem französischen Besançon stundenlang an seinem Rechner, einen Stapel CDs und deren Begleitheftchen vor sich, und gibt Daten daraus in den Computer ein. Künstlernamen und Titel, aber auch Katalognummern, Presswerknamen sowie allerlei Codes von der CD, die ein Käufer normalerweise nie zur Kenntnis nimmt.

Simon ist nicht nur ein passionierter Sammler – er besitzt mehr als 4000 CDs –, er liebt es auch, alle verfügbaren Informationen über jedes Exemplar in Discogs zu speichern. Das ist eine Verkaufsplattform, ein soziales Medium und vor allem eine Tonträgerdatenbank im Internet. Geld? „Gibt’s dafür nicht“, sagt Simon. „Das mache ich alles in meiner Freizeit.“ So wie mehr als 340 000 andere Menschen, die bislang Daten beigetragen haben. Auf ihrem Einsatz beruht der Erfolg von Discogs, die sich so zu einer riesigen internationalen Tonträgerbörse entwickelt hat.

Die Geschichte der Plattform begann im Schlafzimmer des Firmenchefs Kevin Lewandowski – mehr oder weniger jedenfalls. Im Jahr 2000 hat der damals 25-jährige Programmierer bei Intel die Idee seines Lebens. Er ist Fan elektronischer Musik und tauscht sich über Mailinglisten mit Gleichgesinnten über Platten, Künstler und Labels aus. „Das muss doch einfacher gehen“, sagt er sich und entwickelt eine Website, auf der jeder Nutzer solche Informationen in einer Datenbank kostenlos speichern und abrufen kann. Funktionieren soll das Projekt dank der Mitarbeit vieler. „Im Studium hatte ich gesehen, wie gut das beim freien Betriebssystem Linux funktionierte“, sagt Lewandowski rückblickend.

Bis heute geben die Mitglieder, ähnlich wie bei Wikipedia, die Daten unentgeltlich ein und überprüfen Details, die andere hinzugefügt haben. Auf Basis dieser Informationen können die Nutzer ihre Sammlung katalogisieren, indem sie jene Platten, die sie besitzen, im System markieren oder auch Kritiken schreiben. Ein Forum erlaubt zudem, sich einfach nur über Musik auszutauschen und Kontakte zu Gleichgesinnten zu knüpfen.

Sechs Monate lang programmiert Lewandowski nach Feierabend an seinem Projekt, das er Discogs nennt – die Kurzform von Discographies, dem englischen Begriff für Plattenverzeichnisse. Den Server, auf dem schon bald täglich Tausende Anfragen ankommen werden, stellt er in seinen Schlafzimmerschrank zu Hause in Portland im US-Bundesstaat Oregon. Dort soll nicht weniger entstehen als die größte Musikdatenbank der Welt. 17 Jahre später hat Discogs dieses Ziel laut eigenen Angaben erreicht, und tatsächlich scheint keine andere Plattform eine ähnliche Informationsfülle zu bieten: Mehr als 8,3 Millionen Datensätze umfasst das System mittlerweile. Allein von Pink Floyds Klassiker „The Dark Side Of The Moon“ sind mehr als 600 Ausgaben registriert, darunter viele Pressungen aus unterschiedlichen Ländern, Neuauflagen und exotisch anmutende Exemplare wie die Quadrophonie-Edition aus Jugoslawien aus dem Jahr 1973. Die unbezahlten Musikliebhaber haben ganze Arbeit geleistet.

 

Einer der wenigen bezahlten Mitarbeiter: Mark Carter

 

 

Gratis-Mitarbeiter schaffen Millionenwerte

Der Nutzer als Wertschöpfer – so wie Discogs bauen mittlerweile viele Firmen im Internet auf dieses Konzept. Sie profitieren davon, dass Privatleute für sie arbeiten, meist ohne dafür einen Cent zu sehen. Ist das fair?

Neu ist die Idee vom Kunden als Mitarbeiter nicht: Im Supermarkt nehmen wir die Waren seit Jahrzehnten selbst aus den Regalen, Möbel bauen wir allein auf, in Schnellrestaurants räumen wir unser Tablett nach dem Essen weg. Das Internet aber erlaubt neue Formen der Mitarbeit: Tripadvisor ruft dazu auf, Hotels, Restaurants und Urlaubsattraktionen zu bewerten, und erhält eigenen Angaben zufolge weltweit rund 300 Beiträge pro Minute (wobei die einfachen Punktbenotungen davon den Großteil ausmachen dürften). Amazon ermuntert seine Kunden, Rezensionen über Bücher und andere Dinge zu verfassen, die für viele Käufer mittlerweile eine gewichtige Rolle bei der Entscheidung für oder gegen ein Produkt spielen. „Früher waren das Aufgaben für Profis wie Journalisten oder Prüfer der Stiftung Warentest“, sagt Christian Papsdorf, Juniorprofessor für Techniksoziologie an der Technischen Universität Chemnitz. „Mittlerweile verlässt sich ein Großteil der Kunden lieber auf die Beurteilungen und Empfehlungen anderer Verbraucher.“ Und diese überlassen ihre Texte Amazon und Tripadvisor gratis, sodass die Konzerne auf bezahltes Personal verzichten können.

Unternehmen setzen Crowdsourcing auch ein, um Produkte zu entwickeln oder zu verbessern. So bittet der Computerhersteller Dell auf der Website Idea Storm Laien darum, Ideen und Verbesserungsvorschläge einzureichen. Die Beiträge sind für alle angemeldeten Mitglieder sichtbar; so kann die Gemeinschaft darüber diskutieren und abstimmen. Dell-Mitarbeiter schalten sich in die Debatte ein und geben Rückmeldung, ob eine Idee verwirklicht wird. Für den PC-Hersteller und andere Unternehmen, die ähnliche Plattformen nutzen, sei das eine große Chance, sagt Frank Piller, Professor für Innovationsmanagement an der RWTH Aachen. „Bis zu 80 Prozent aller funktional neuen Innovationen gehen auf unzufriedene Benutzer zurück. Darüber hinaus kann man so nicht nur Kunden erreichen, sondern auch Menschen, die die Produkte eines Unternehmens nicht kaufen, weil sie ihnen nicht gefallen.“ Für Dell scheint sich das Projekt jedenfalls zu lohnen: Laut der Firma wurden bislang mehr als 26 000 Ideen vorgeschlagen, gut 550 davon wurden umgesetzt – allesamt ohne finanzielle Gegenleistung, denn Prämien zahlt sie bislang nicht.

 

Einer der fleißigsten unbezahlten Mitarbeiter: David Simon

 

 

Ist das fair? Kommt darauf an

Ein sonniger Märztag 2017. Im sechsten Stock eines alten Backsteinhauses mitten im Ausgehviertel von Amsterdam arbeiten rund zehn Männer und Frauen an ihren Computern. Im Hintergrund des Großraumbüros dudelt Samba, ein Hund spielt mit einer leeren Plastikflasche, an den Wänden hängen Bilder überdimensionaler LP-Hüllen. Das einstige Hobbyprojekt Discogs hat sich zu einem profitablen Unternehmen entwickelt. Mehr als 50 Angestellte sind mittlerweile hauptberuflich für die Plattform tätig, der Großteil davon in der Zentrale in Portland, einige in Ein-mannbüros, wie zum Beispiel in Chicago, Schottland, Japan, und der Rest in der Amsterdamer Europa-Dependance.

Die Angestellten programmieren neue Anwendungen, kümmern sich um das hauseigene Blog oder den Facebook-Auftritt und beantworten vor allem Käufer- und Händleranfragen. Denn mittlerweile ist Discogs mehr als nur ein Tonträgerverzeichnis: 2005 hat Kevin Lewandowski einen Marktplatz eingeführt, der vor allem Sammler anspricht. Mehr als 32 Millionen Platten wurden im April darin von privaten und kommerziellen Händlern angeboten – fast so viele wie bei Amazon. Im vorigen Jahr wurden Tonträger im Wert von rund 90 Millionen Dollar gehandelt, 9,9 Millionen Dollar hat Discogs als Provision behalten. Der Gewinn ist Betriebsgeheimnis. „Wir schreiben schwarze Zahlen“, sagt Lewandowski dazu nur.

Der Techniksoziologe Papsdorf hält Crowdsourcing vor allem für eine Strategie von Unternehmen, Aufgaben auszulagern und so Geld zu sparen. Das mag bei Amazon & Co stimmen. Bei Discogs liegt die Sache anders, denn das Unternehmen ist überhaupt erst dank Crowdsourcing entstanden und konnte so Mitarbeiter einstellen. Dass kein Angestellter hauptamtlich die Datenbank bestückt, liegt auch in den Regeln der Website begründet: Jede Platte, die ins System aufgenommen wird, muss bei der Eingabe physisch vorliegen. Discogs könnte nicht alle Tonträger kaufen, zumal es sich oft um rare Exemplare, manchmal sogar Unikate handelt. Doch auch den Verantwortlichen ist klar, dass die Gratis-Mitarbeiter für sie unbezahlbar sind. „Es würde eine Menge Geld kosten, wenn das Angestellte leisteten“, sagt der Geschäftsführer Chad Dahlstrom.

Rund 10 Millionen Dollar hat die Firma bislang gespart, wenn man von einer Eingabezeit von durchschnittlich 10 Minuten pro Datensatz ausgeht – und pro Stunde den US-Mindestlohn von 7,25 Dollar zugrunde legt. Wäre es da, auch angesichts der positiven Geschäftsentwicklung, nicht angebracht, die Freiwilligen finanziell zu belohnen? „Das haben wir überlegt, aber wir fürchten, dass es der Qualität der Daten schaden würde“, sagt Dahlstrom. „Es ginge dann nur noch darum, möglichst viele Informationen einzugeben.“

Viele wissen nicht, wie wertvoll ihre Beiträge sind

David Simon, der das System um mehr als 2500 Einträge bereichert und Tausende bestehende bearbeitet hat, erwartet keine Bezahlung. „Es wird in den Foren immer wieder mal diskutiert, aber ich würde das gar nicht für Geld machen wollen, weil ich womöglich mehr Druck verspüren würde“, sagt er. „Wir machen das ja alle freiwillig.“ Für ihn sei Discogs selbst Belohnung genug, die Möglichkeit, dort immer wieder neue Musik zu finden und sich mit anderen auszutauschen. Und dann gebe es da auch noch die Punkte, die man für jeden Eintrag und jede Änderung bekommt. Simon hat in den vergangenen 13 Jahren mehr als 100 000 davon gesammelt und steht in der Rangliste der fleißigsten Mitarbeiter unter den ersten 20. „Ich war ein begeisterter Computerspieler und habe High-Score-Listen geliebt. Diese Punktwertung war deshalb ursprünglich tatsächlich einer der Hauptantriebe dafür, mich bei Discogs zu engagieren.“ Es motiviere ihn aber auch, zu wissen, dass er ein kulturgeschichtliches Gedächtnis unserer Zeit mit erschaffe.

Altruistische Motive wie diese bringen Menschen dazu für Firmen wie Discogs, Tripadvisor oder auch Amazon zu arbeiten. „Viele wollen der Allgemeinheit ihr Wissen oder ihre Erfahrung zur Verfügung stellen“, sagt Christian Papsdorf. Bei manchen spiele auch Pflichtgefühl eine Rolle. „Die denken: ‚Ich nutze die Arbeit anderer, also muss ich auch mal etwas beitragen.‘ “ Andere freiwillige Helfer agierten durchaus auch im eigenen Interesse, sagt Frank Piller: „Kunden machen Verbesserungsvorschläge für Produkte oft deshalb, weil sie von ihrer Idee später als Nutzer selbst profitieren wollen.“ Zudem gehe es darum, Teil einer Gemeinschaft zu sein und von ihr Anerkennung für Wissen und Können zu erhalten. Oder in eine andere Rolle zu schlüpfen. Piller: „Beim T-Shirt-Hersteller Threadless betätigen sich Woche für Woche rund 500 000 Menschen unentgeltlich als Juroren bei Design-Wettbewerben, diskutieren über Entwürfe und geben ihre Stimme ab. Warum? Damit sie so tun können, als hätten sie auch so ein cooles Unternehmen und könnten dort mitentscheiden.“

Nicht selten trägt die Kundschaft unbewusst zur Wertschöpfung bei, wenn sie vermeintliche Gratisangebote nutzt. Wer eine Suchanfrage bei Google eingibt, trägt zu seinem digitalen Profil bei, das die Firma zum Einspielen passender Werbung auf anderen Websites verwendet. Ähnlich funktioniert der Like-Button bei Facebook. Früher brauchte man Marktforscher, um solche Daten zu erheben, heute liefern die Kunden sie selbst. Das lohnt sich für die Konzerne: Im vierten Quartal 2016 nahm Facebook pro Nutzer in Europa durchschnittlich 5,98 Dollar ein, in Nordamerika sogar 19,81 Dollar.

 

Gründer und Gesch.ftsführer: Kevin Lewandowski (r.) und Chad Dahlstrom

 

 

Die größten Profiteure: Google und Facebook

Christian Schlereth, Professor für Digitales Marketing an der Otto Beisheim School of Management in Vallendar, findet das Geschäft Service gegen Daten nicht verwerflich: „Im Internet gibt es nichts umsonst. Solche Dienstleistungen müssen finanziert werden, und wer sie in Anspruch nimmt, muss auch dafür in irgendeiner Form bezahlen.“ Allerdings sollten die Firmen seiner Ansicht nach deutlich machen, wie sie ihr Geld verdienen.

Der US-amerikanische Informatiker und Autor Jaron Lanier fordert dagegen in seinem Buch „Wem gehört die Zukunft?“ * eine radikale Abkehr von der Pseudo-Gratiskultur, von der nur wenige Quasi-Monopolisten profitierten. Stattdessen plädiert er für eine humanistische Informationsökonomie, die so funktionieren soll: Wenn Menschen ihre Daten Firmen wie Google preisgeben, sollten sie dafür jedes Mal eine Kleinstvergütung bekommen, sobald diese kommerziell genutzt werden.

Schlereth zweifelt jedoch an der Praxistauglichkeit dieser Vision. „Als Wirtschaftsinformatiker könnte ich mir ein kleines Programm schreiben, das Google mit Tausenden Suchanfragen bombardiert, für die ich dann womöglich einmal Geld bekommen würde. Andere Nutzer könnten wahllos Suchanfragen eingeben, um sich etwas hinzuzuverdienen. Das würde die Datenprofile verwässern. Es ist fraglich, ob das Unternehmen sich darauf einließe.“

Google verdient nicht nur Geld mit den Daten seiner Nutzer, es lagert auch auf subtile Weise Arbeit an sie aus. So bietet das Unternehmen eine Sicherheitsabfrage-Funktion an, das sogenannte Captcha, die verhindern soll, dass Computerprogramme Websites angreifen und lahmlegen. Besucher der Seiten müssen angezeigte Buchstabenfolgen oder Zahlen erkennen und eingeben. Was die Nutzer nicht erfahren: Sie tippen keine wahllos vorgegebenen Begriffe ein, sondern Wörter, die Texterkennungsprogramme beim Digitalisieren von Büchern und Zeitschriften für den Dienst Google Books nicht identifizieren konnten. Oder sie überprüfen Hausnummern auf Bildern von Google-Maps und helfen so, die Karten zu verbessern.

Wie aber erkennt das System, ob die zu überprüfende Information richtig eingegeben wurde? Indem es dieselbe Abfrage an Tausende Nutzer gleichzeitig schickt und deren Eingaben miteinander vergleicht. Stimmt eine Zeichenfolge bei der überwiegenden Mehrheit überein, wird sie vom Programm als richtig anerkannt und übernommen.

Forscher der Carnegie Mellon University in Pittsburgh schätzen, dass Menschen in aller Welt auf diese Weise pro Tag zeitweilig 150 000 Personenstunden geleistet haben. Mittlerweile dürfte die Zahl deutlich gesunken sein, seit Google auf andere Überprüfungsmethoden setzt und Wörter- oder Zahlenaufgaben seltener angezeigt werden. „Normalerweise müsste die Firma für das Einlesen der Informationen Leute einstellen und bezahlen“, sagt Christian Papsdorf. „Das spart sie sich – und klärt diejenigen, die die Arbeit leisten, noch nicht einmal auf.“

Ist es also legitim, wenn Firmen im Netz vom unentgeltlichen Einsatz ihrer Nutzer profitieren? Das kommt darauf an. Die Discogs-Datenbank hätte ohne Crowdsourcing nie in dieser Form entstehen können – wäre also auch nicht in der Lage gewesen, bezahlte Mitarbeiter zu beschäftigen. Amazon ist dagegen wohl kaum auf die kostenlosen Kundenrezensionen angewiesen und kann dank derer Kosten für Redakteure sparen.

Für beide Unternehmen engagieren sich Privatleute bewusst und freiwillig. Bei den meisten Google- und Facebook-Nutzern dürfte das anders sein; ihre Rollen als Wertschöpfer bleiben unklar, weil die Firmen über ihre Geschäftsmodelle nicht informieren. Mehr Offenheit wäre hier also wünschenswert.

Darüber hinaus fordert Papsdorf, dass Google und Co und andere Firmen, die ihre Nutzer kommerziell als unentgeltliche Wertschöpfer einsetzen, wenn schon nicht dem Einzelnen, dann wenigstens der Gesellschaft für die geleistete Arbeit etwas zurückgeben sollten. „Bestimmte wirtschaftliche Mechanismen führen dazu, dass sich in der Informationstechnik oft ein Großer in einer Branche entwickelt“, sagt er. „Und dessen Kapital ist nun einmal häufig das, was die Benutzer mit ihren Inhalten und Ideen dazu beigetragen haben.“

Discogs wird sich wohl für einen ganz eigenen Weg entscheiden, um sich für die Leistung seiner unentgeltlichen Mitarbeiter zu revanchieren. „Derzeit überlegen wir, die Anteile am Unternehmen unter den Mitarbeitern aufzuteilen“, sagt der Geschäftsführer Chad Dahlstrom. „Rund 70 Prozent davon waren schon Mitglieder, bevor sie bei uns angefangen haben – und so würden wir die Firma dann sozusagen der Discogs-Gemeinde übergeben.“ ---

 

 

Verdanken ihre Jobs mitarbeitenden Kunden: Barbara Gufler, Esther Sanchez

 

 

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