Ausgabe 03/2017 - Leserbriefe

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brand eins 02/2017 Titel

Darth Nerdinger, via Twitter
Heißes Thema mit heißem Cover. Danke @brandeins für diese Abwechslung in der Wahl der Nacktheit.

brand eins 02/2017 Schwerpunkt

Meike Neitz, via Twitter
Werde im Zug etwas skeptisch beäugt, was ich da lese, aber habe viel Spaß mit der neuen @brandeins – super Thema!

brand eins 02/2017 Editorial

Christoph Gracian Schubert, via Facebook
Jede Zeit hat ihre Neurosen. Jetzt sind halt die Narzissten dran. Letztendlich geht es immer um das Gleiche: gesehen und geliebt zu werden, ziemlich menschlich, manchmal nervig und unter Umständen gemeingefährlich.

brand eins 02/2017 Georg Franck

Manfred Grubauer, via Facebook
Wer nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die er haben zu müssen glaubt, fängt an, diejenigen schlechtzumachen, die ihm die ersehnte Beachtung verweigern.

Constanze Tnnsmnn, via Facebook
Interessantes Interview, dennoch finde ich seine Ansicht, Aufmerksamkeit schaffe ein intaktes Selbstwertgefühl, sehr fraglich.

Torsten Griese, via Twitter
Gutes Interview. Hilfreich, um das eigene Verhalten zu bedenken. Freut mich, dass ich Ihnen meine Aufmerksamkeit geschenkt habe.

brand eins 02 /2017 Prolog

Sarah Yaqub, via Twitter
Dank @brandeins verstehen meine Eltern jetzt auch, was ich mache – #irgendwasmitMedien #PublicRelations.

brand eins 02 /2017 Der harte Kern

Tapio Liller, via Twitter
Die @brandeins Einleitung von @wolflotter wieder mit Genuss gelesen. Einzig beim Thema #ContentMarketing hätten ein, zwei Stimmen mehr gutgetan. Dann wäre schnell klar, dass Content-Marketing mitnichten die Täuschung als „Tatabsicht“ (welch ein Wort!) hat.

Heiko Zacher, via Facebook
Spätestens wenn jedes mehr oder weniger interessante Produkt nur noch mit ewigem Storytelling über jede sinnvolle Dosis hinaus und schlechtem bis langweiligem Content meint, den heiligen Gral des Marketings geknackt zu haben, kommt wieder einer mit einer wunderbaren Oldschool 4-Farb-Vollseiten-Anzeige daher und knallt sie mitten rein in die Storys. Mal sehen, wer dann im Campaign Tracking die Hosen anhat.

Tim Elverich, via Facebook
Glaubt jemand, dass das ein neues Phänomen ist? Lügen ist so alt wie die Menschheit, nur heute erreicht man wirklich jeden mit individuell (und da liegt das Problem) angepassten Botschaften. Und wenn die nicht verfangen, weiß man das auch.

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