Ausgabe 04/2016 - Schwerpunkt Richtig bewerten

Psychodiagnostik

Wir wissen nicht, was es ist. Aber wir können es messen.

• Wer bin ich? Was kann ich? Zu wem passe ich? Solche Fragen bewegen uns. Antworten verspricht die Psychologie. Eines ihrer Kerngeschäfte ist es, mithilfe bestimmter Tests herauszufinden, wie Menschen denken, empfinden, was sie bewegt und vor allem: ob sie der Norm entsprechen.

Mittlerweile sind allein im deutschsprachigen Raum mehrere Tausend Tests für alle denkbaren Fragestellungen auf dem Markt. Dazu zählen Persönlichkeitstests für Schüler – damit die auf ihrem Lebensweg auch ja keine Zeit verlieren. Einer der Anbieter ist die Gesellschaft für psychologische Eignungsdiagnostik und Unternehmensberatung (Gepedu) aus Egmating bei München, die mit ihren „wissenschaftlich fundierten Verfahren“ wirbt. Dazu zählt unter anderem ein Berufsorientierungstest für Schüler, der online absolviert werden kann. Eine ausführliche Auswertung kostet 23,80 Euro. Dieses maschinell erzeugte Ferngutachten enthält Prozentangaben darüber, inwieweit Frustrationstoleranz, Belastbarkeit, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, Teamfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Konfliktstärke, Kritikfähigkeit und Begeisterungsfähigkeit über- oder unterdurchschnittlich ausgeprägt sind.

Auf den ersten Blick ein toller Service. Der auf den zweiten Blick Fragen aufwirft: Wie kann ein derartiger Test zu solch detaillierten Urteilen über einen Schüler kommen, die sich wohl weder dessen Eltern noch der Klassenlehrer zutrauen würden? Und ist es überhaupt sinnvoll, ein solches Profil eines Jugendlichen zu erstellen, dessen Persönlichkeit noch gar nicht ausgereift ist?

Solche Kritik wurde an der Psychotechnik schon früh geübt, konnte ihren Siegeszug aber nicht aufhalten. William Stern, einer der Pioniere auf diesem Gebiet und zu seiner Zeit der wohl einflussreichste Psychologe Deutschlands, warnte bereits 1900 „vor experimentellen Scheinprüfungen. Da greift man zehn beliebige Punkte aus dem psychischen Leben heraus, probiert an einem Individuum der Reihe nach durch, wie diese zehn Funktionen auf gewisse Reize hin reagieren, und meint alsdann, ein Schema der Individualität abgesteckt zu haben (…).“

Stern sah die Gefahren der Psychodiagnostik, konnte sich ihrem Sog aber nicht entziehen. Wirtschaft, Verwaltung und Militär brauchten zunehmend Fachpersonal; der Psychologie-Professor und seine Kollegen versprachen, mit ihren Tests die richtigen Kandidaten auszusieben: vom Straßenbahnführer bis zum Kampfpiloten im Ersten Weltkrieg.

Zu seinen bekanntesten Erfindungen zählt der Intelligenzquotient, einer der populärsten psychologischen Begriffe überhaupt. Stern verbesserte die Vorarbeiten des französischen Psychologen Alfred Binet – von dem ein Test zur Ermittlung des sogenannten Intelligenzalters stammte – und schlug 1912 eine Formel vor, mit der sich Intelligenz unabhängig vom Alter messen lassen sollte. Später wurde dieser Quotient mit 100 multipliziert, um Kommastellen zu vermeiden. Je simpler, desto besser:

IQ = Intelligenzalter / Lebensalter x 100

Der Reiz des IQ besteht darin, aus einem unscharfen Begriff wie Intelligenz – von Stern als „allgemeine geistige Anpassungsfähigkeit an neue Aufgaben und Bedingungen des Lebens“ definiert – eine scheinbar exakte Messgröße zu machen. Wer daran glaubt, dass sich eine solche Fähigkeit mit einem wie auch immer konstruierten Test erfassen lässt, kann sie mit einer einfachen mathematischen Operation ermitteln und theoretisch alle Menschen auf der Welt anhand der Kennzahl miteinander vergleichen. Mit einem IQ unter 100 ist man unterdurchschnittlich aufgeweckt, mit einem über 100 überdurchschnittlich.

Kleiner Schönheitsfehler: Das, was da gemessen wird, bleibt nebulös. Adolf Otto Jäger, Erfinder des Berliner „Intelligenzstrukturmodells“ – ein Versuch, die verschiedenen konkurrierenden Theorien zum Thema zu vereinen –, stellte bereits in den Sechzigerjahren fest: „So gut wie alle Schulen und Arbeitsrichtungen der psychologischen Forschung sind sich jedenfalls heute darin einig, dass man sich über eine verbale Definition der Intelligenz zurzeit nicht einigen kann.“ Und dass man von einer „befriedigenden Theorie des mit ,Intelligenz‘ intendierten Sachverhaltes noch sehr weit entfernt“ sei.

Daran hat sich bis heute nichts geändert. Man weiß nicht, was es ist, aber glücklicherweise lässt es sich messen: Nach diesem Prinzip gehen die Fachvertreter zu Werke, ohne eigentlich interessanten Fragen nahezukommen. So kann die Psychologie „weder erklären, wie, warum und unter welchen Bedingungen Intelligenz entsteht, noch wie ihre unterschiedlichen Ausprägungen und Abstufungen zustande kommen“, schreibt die Philosophin Sabine Müller in ihrer Dissertation.

Stattdessen stochert die Psychodiagnostik im selbst erzeugten statistischen Nebel. Beim Thema Intelligenz versucht man, durch die Messung bestimmter Leistungen, meist in Form von Papier-und-Bleistift-Tests wie bei Prüfungen in der Schule, auf die ihnen zugrunde liegenden Fähigkeiten zu schließen. Um diese Konstrukte in eine gefällige Ordnung zu bringen, wird gern die sogenannte Faktorenanalyse bemüht. Das sind statistische Analysemethoden, mit deren Hilfe sich Muster in vielen verschiedenen Testergebnissen erkennen lassen, die dann zum Beispiel als Intelligenzfaktoren gedeutet werden. In Wahrheit handelt es sich allerdings um Intelligenztestfaktoren, weil sie von den dort gestellten Aufgaben abhängen: Was nicht abgefragt wird, kann auch nicht erfasst werden. Womit wir beim Zirkelschluss der Psychotechnik wären: Intelligenz ist das, was Intelligenztests messen.

Die zahlreichen Widersprüche im eigenen Tun nehmen Forscher und Praktiker, wenn überhaupt, gleichgültig zur Kenntnis. Beispielsweise wird der IQ eines Menschen gern absolut gesetzt, also als feststehender Wert für dessen geistige Kapazität interpretiert – obwohl es sich nur um eine Momentaufnahme handelt, worauf schon William Stern hinwies. Menschen können sich entwickeln, ändern, dazulernen; es spricht sogar einiges dafür, dass die Menschheit insgesamt klüger wird. Außerdem erscheint es grotesk, so Sabine Müller, ausgerechnet die Fähigkeit, in einer komplexen, widersprüchlichen Welt zurechtzukommen, „in einer künstlichen, fremdbestimmten Testsituation“ zu messen, „statt in der Umgebung, in der sich die Intelligenz eines Individuums normalerweise zu bewähren hat“.

Intellektueller Gehalt eines Glückskekses

Grotesk, aber praktisch. Psychotests sind leicht handhabbar und setzen auf die Magie der Zahl. So ist ein Markt entstanden, auf dem „die Angst vor der Dummheit immer enormere Dummheiten hervorbringt“, wie Hans Magnus Enzensberger feststellte. Ähnliches gilt für die Instrumente, mit denen das unter die Lupe genommen wird, was uns unverwechselbar machen soll: Persönlichkeit. Auch bei diesen Tests stehen die Bedeutung, die ihnen zugemessen wird, und ihre massenhafte Verwendung in einem eklatanten Widerspruch zu den fragwürdigen Annahmen, die ihnen zugrunde liegen.

Persönlichkeit ist ein noch schwammigerer Begriff als Intelligenz. Und die Vorstellung, es gebe ein Wesen unserer selbst, das wie irgendein Ding gemessen und gewogen werden könnte, ist bei näherer Betrachtung weltfremd. Menschen nehmen je nach Situation verschiedene Rollen ein. Diese Situationen haben großen Einfluss darauf, wie sie sich geben, selbst beurteilen und von anderen beurteilt werden. Mancher ist bei der Arbeit zurückhaltend und blüht in seiner Freizeit auf, bei anderen ist es umgekehrt. Und viele von uns haben schon die Erfahrung gemacht, dass man Bekannte in ungewohnter Umgebung ganz neu kennenlernen kann. So existieren vielfältige, changierende Bilder von uns, an denen ständig gearbeitet wird. Persönlichkeit ist eine Zuschreibung, eine Konstruktion, an der viele mitwirken, nicht zuletzt wir selbst. „Jeder Mensch“, heißt es in dem Roman „Mein Name sei Gantenbein“ von Max Frisch, „erfindet sich früher oder später eine Geschichte, die er für sein Leben hält“.

Von diesem Leben sind die Persönlichkeitstester sehr weit entfernt. Sie lösen den Prüfling aus seiner Welt und vermessen ihn in steriler Umgebung mit ihren standardisierten Verfahren, für die es bestimmte formale Standards gibt. So sollen die entsprechenden Instrumente an einer ausreichenden Zahl von Versuchspersonen „geeicht“ werden. Zudem valide sein, also das messen, was sie sollen, und reliabel, zu Deutsch: zuverlässig. Interessanterweise schert sich die Kundschaft aber wenig darum, wie sich am Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI) illustrieren lässt. Aus den Vereinigten Staaten kommend, wurde er in 24 Sprachen übersetzt, Millionen Menschen unterziehen sich ihm – auch freiwillig.

Auf die Idee zu dem Test kam vor etwa hundert Jahren Katharine Briggs, eine Hausfrau aus Philadelphia. Der Anlass: Sie wunderte sich über den Mann, in den sich ihre Tochter verliebt hatte. Der ebenso praktische wie penible Clarence Myers schien das genaue Gegenteil ihrer eher intuitiven Tochter zu sein. Die Mutter beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen, stieß auf C. G. Jungs Archetypen, fand: „Das ist es!“ und begeisterte ihre Tochter für das Thema über die Analyse deren künftigen Ehemanns hinaus. Fortan durchleuchteten die beiden Frauen jeden Menschen, der ihnen über den Weg lief, auf Basis der C. G. Jung’schen Typologie. In den Vierzigerjahren entwickelten Myers und Briggs anhand ihrer Erfahrungen einen Test, der Probanden 16 verschiedenen Kategorien zuordnet. Unterschieden wird unter anderem zwischen extro- und introvertierten, rationalen und emotionalen, offenen und entschiedenen Personen. Die Fragen, die darüber Aufschluss geben sollen, sind einfach: Langweilen Sie sich manchmal bei Partys, oder amüsieren Sie sich meist? Zeigen Sie Ihre Gefühle gewöhnlich offen, oder behalten Sie sie für sich?

Zum Leidwesen seiner Erfinderinnen wurde der Test von der akademischen Psychologie – nicht zuletzt wegen seiner tiefenpsychologischen Grundierung – nie anerkannt. Robert Hogan, ein ehemaliger Psychologie-Professor, der mittlerweile eine Testfabrik in Tulsa, Oklahoma, betreibt, attestiert dem MBTI „den intellektuellen Gehalt eines Glückskekses“. Auch mit der Zuverlässigkeit ist es nicht weit her. So ändert sich bei drei Vierteln der Getesteten der Persönlichkeitstyp, wenn sie sich dem MBTI ein weiteres Mal unterziehen. Interessanterweise scheint das die Anwender überhaupt nicht zu stören. Der MBTI ist vor allem in der amerikanischen Wirtschaftswelt allgegenwärtig. Fast 90 Prozent der hundert größten Konzerne dort verwenden ihn, schreibt Annie Murphy Paul in ihrem Buch „The Cult of Personality Testing“.

Warum aber vertrauen Unternehmen – in denen ja vermeintlich Vernunft, Zahlen und Effizienz regieren – auf solch dubiose Methoden? Weil sich mit den Tests eine Scheinrationalität erzeugen lässt. Der MBTI ist schnell absolviert, und die Ergebnisse kann man den Probanden gut verkaufen, weil die 16 Typen nicht mit Wertungen verbunden sind. Kein Typ ist also per se besser als der andere oder „normaler“ (Myers und Briggs hatten offenbar keinen Psychopathen unter ihren Bekannten). Auch weckt die Sprache des MBTI keine Assoziationen zur Psychiatrie, das ist ein weiterer Grund für seine Popularität im Wirtschaftskontext. Das Ergebnis, also die jeweilige Persönlichkeit, „passt“ entweder zum Anforderungsprofil des jeweiligen Jobs oder nicht.

Für die Übermittlung dieser Botschaft eignen sich die Tests, deren Reiz sowohl in ihrer Scheinobjektivität als auch in ihrer Undurchschaubarkeit liegt. Sie kommen einerseits den Anforderungen bürokratischer Institutionen entgegen, in denen mit Standardverfahren alles fein säuberlich geregelt werden soll. Und andererseits auch dem Wunsch vieler Menschen, mehr über sich zu erfahren, mal einen Blick in die Kristallkugel zu werfen – und sei es bei einem Bewerber-Test.

Eine weitere Gelegenheit bieten die Kuppelbörsen im Internet. Parship und der Nahezu-Klon Elitepartner, die Marktführer hierzulande, locken die Kundschaft mit der großen Auswahl an potenziellen Partnern der gehobenen Sozialauswahl – von Elitepartner unfreiwillig komisch so angepriesen: „Für Akademiker & Singles mit Niveau“ – und dem Versprechen, für jede und jeden den Richtigen oder die Richtige zu finden. Zu diesem Zweck muss man allerdings erst einmal gründlich durchleuchtet werden. Den Test für Parship – wo unter anderem abgefragt wird, wie man reagierte, wäre man auf einer Bananenschale ausgerutscht, und was einem zu bestimmten Bildern einfällt – hat der emeritierte Hamburger Psychologie-Professor Hugo Schmale konstruiert.

Er war hierzulande einer der Ersten in diesem Business. Anfang der Sechzigerjahre entwickelte er mit Redakteuren der damaligen Zeitgeist-Zeitschrift »Twen« einen Test mit anschließender Partnerschaftsanbahnung. Was damals noch exotisch anmutete und vielen sogar anrüchig schien – sich in Liebesdingen auf ein solches Verfahren zu verlassen –, ist heute gang und gäbe. Dank moderner Technik lassen sich zum Beispiel mit dem Parship-Test – der teilweise noch Schmales Original aus den Sechzigerjahren entspricht – beliebig viele angeblich günstige Konstellationen errechnen.

Gleich und Gleich macht nicht glücklicher

Parship & Co haben das alte Flirt-Prinzip umgekehrt: Nicht einfach so verlieben, erst einmal gründlich kennenlernen, lautet die Devise. Das ist nach Ansicht von Schmale zeitgemäß: „Die Menschen wollen ihr Leben rationalisieren, kontrollieren, sie wollen sich nicht verlieben und nach 14 Tagen wieder in den Keller fallen, dafür haben sie heute gar keine Zeit mehr.“ Die Romantik sei am Ende, die „sehen sich die Menschen im Film bei Rosamunde Pilcher an“.

Man muss allerdings kein Romantiker sein, um an der Logik der Dating-Plattformen zu zweifeln. Sie beruht, wie so vieles in der Psychologie, auf Alltagstheorie, im konkreten Fall ist es das Prinzip der Ähnlichkeit. Weil, wie schon der Volksmund sagt, Gleich und Gleich sich angeblich gern gesellt, ordnet die Software Menschen mit ähnlichen Neigungen, Vorlieben und Einstellungen einander zu. Lediglich beim Dominanzstreben wird auf sich ergänzende Eigenschaften geachtet, nach dem Motto: Vollblut-Macho braucht Heimchen am Herd.

Nur ist die Liebe eine individuelle Angelegenheit, geglückte Partnerschaften sind eine große Kunst – und über das Prinzip der Ähnlichkeit lässt sich streiten. Die amerikanische Psychologin Portia Dyrenforth von den Hobart and William Smith Colleges in Geneva, New York, kam nach einer Analyse von Daten aus einer Befragung von mehr als 20 000 verheirateten Paaren in Australien, Großbritannien und Deutschland jedenfalls zu dem Ergebnis, dass ähnlich gestrickte Partner nicht zufriedener mit ihrer Ehe waren als solche, die unterschiedliche Persönlichkeitseigenschaften aufwiesen.

Unabhängig davon, ist die Vorstellung, man müsse Mr. und Mrs. Right nur zusammenbringen, dann werde alles gut, recht mechanistisch, um nicht zu sagen naiv. In gelungenen Verbindungen, die länger halten, haben Partner gelernt, sich aufeinander einzustellen oder sich auch mal aus dem Weg zu gehen. Sie haben gemeinsame Erfahrungen gemacht, Probleme gelöst und erkennen den jeweils anderen in seiner Andersartigkeit an. Sie haben sich in dieser Beziehung verändert, haben sie vielleicht zu ihrem persönlichen Projekt gemacht, das mit landläufigen Vorstellungen von Romantik nicht unbedingt etwas zu tun haben muss. Für solche Entwicklungsmöglichkeiten von Menschen sind Persönlichkeitstests aber prinzipiell blind – ob sie nun nach allen Regeln der Kunst konstruiert sind oder auch nicht. Daher ist es nicht angebracht, ihnen mehr Bedeutung beizumessen als dem Lesen im Kaffeesatz.

Alternativ empfiehlt sich die Lektüre eines guten Buches, denn, so die treffende Diagnose des Linguisten Noam Chomsky: „Es ist durchaus möglich − sogar sehr wahrscheinlich −, dass wir mehr über menschliches Leben und menschliche Persönlichkeit aus Romanen erfahren als aus der wissenschaftlichen Psychologie.“ ---

Dieser Text beruht auf einem kürzlich veröffentlichten Buch des Autors: Der Tanz ums Ich – Risiken und Nebenwirkungen der Psychologie. Pantheon Verlag, 2015; 240 Seiten; 14,99 Euro.

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