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Sarah Spiekermann im Interview

Die Frage nach der Ethik in der Informationstechnologie ist beinahe so alt wie die Disziplin selbst. Schon 1942 formulierte der Autor Isaac Asimov jene Robotergesetze, die im Laufe der Jahrzehnte der Science-Fiction entwuchsen und in die echte Welt eindrangen. Sarah Spiekermann, Professorin für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Wirtschaftsuniversität Wien, will nicht der Maschine das Gute lehren – sondern dem Programmierer: Der müsse endlich Verantwortung übernehmen.



Das Bild zeigt eine Person, die auf einem Balkon oder einer Terrasse steht und auf ein großes, rostfarbenes Gebäude blickt. Das Gebäude hat eine charakteristische architektonische Gestaltung mit einer Reihe von Paneelen oder Tafeln, die in einem Muster angeordnet sind. Die Person scheint die Umgebung zu beobachten oder vielleicht die Aussicht zu genießen. Das Bild enthält keinen erkennbaren Text oder bestimmte Handlungen, und die Person steht im Mittelpunkt der Szene.
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