Ausgabe 01/2016 - Schwerpunkt Befreiung

Enno Park

Die Mensch-Maschine

brand eins: Herr Park, Ihr Körper ist technisch verbessert, Sie bezeichnen sich als Cyborg. Welche Versionsnummer tragen Sie?

Enno Park: Ich würde sagen Enno 1.01.

Das klingt bescheiden.

Ist es auch. Wir haben in der Technik zwar riesige Fortschritte erzielt, aber gemessen an dem, was die Biologie über die Evolution erreicht hat, ist das unglaublich primitiv. Ich spreche deshalb von Erweiterung und nicht von Verbesserung des Körpers.

Inwiefern haben Sie Enno 1.0 erweitert?

Ich war aufgrund einer unerkannten Maserninfektion 20 Jahre beinahe taub. Auf einer Party lernte ich jemanden kennen, der ein Cochlea-Implantat trug. Aus Erfahrung erkenne ich Schwerhörige sofort an ihrer Körpersprache – aber dieser Mensch verhielt sich völlig normal. Da wusste ich: Das will ich auch. Am folgenden Tag habe ich mir einen Termin beim Arzt geben lassen.

Was war das Erste, was Sie nach der Operation gehört haben?

Am Anfang war da nur ein elektrisches Signal. Wie Trance ohne Beat. Die ganze Welt klang sehr sphärisch, wie ein seltsamer akustischer Nebel. Und dann waren da dauernd irgendwelche Töne, aber ich wusste gar nicht, was das ist. Über Tage und Wochen traten aus diesem Nebel allmählich Strukturen hervor, und ich hörte immer detaillierter. Es war ein langsames Sich-dran-Gewöhnen.

Wann hörten Sie zum ersten Mal Stimmen?

Nach ungefähr zwei Wochen. Ein unglaubliches Gefühl – im Biergarten zu sitzen und plötzlich die Stimme einer Freundin zu hören. Die klang zwar anfangs so, als ob sie durch eine große Bahnhofshalle mit mir spräche, obwohl sie neben mir saß – aber es war ihre Stimme in meinem Kopf.

Das Freischalten eines verloren geglaubten Wahrnehmungssinns hat Sie auf das Cyborg-Thema gebracht?

Ja, die Leute denken dabei immer an künstliche Arme oder Beine, um mehr Gewicht oder Entfernung zu bewältigen. Aber das interessiert mich nicht. Viel spannender finde ich es, die eigene Wahrnehmung auszuweiten, mehr von der Umwelt mitzukriegen.

Eine Art Bewusstseinserweiterung?

Und zwar ganz ohne Drogen und Esoterik. Wenn wir unsere Sinne erweitern, verändert sich unser Weltbild und damit auch unser Selbstbild. Für mich war das Implantat ein Erweckungserlebnis.

Mit welchen Konsequenzen?

Zum Teil ganz profanen: Früher habe ich beim Sprechen immer Blickkontakt halten müssen, um die Lippenbewegungen zu lesen. Anders konnte ich kein Gespräch führen. Als ich einige Wochen nach der Operation bei Freunden war und auf mein Smartphone geschaut habe, hat hinter mir jemand etwas gefragt – und ich habe einfach geantwortet. Ohne den Blick zu heben. Erst als ich die entgeisterten Blicke meiner Freunde gesehen habe, wurde mir klar, was ich da gerade getan hatte. Da wusste ich: Okay, jetzt wird’s wirklich geil. Seitdem telefoniere ich auch wieder, das konnte ich jahrelang nicht.

Dazu verbinden Sie das Kopfhörerkabel Ihres Telefons mit Ihrem Implantat, und der Anrufer spricht direkt mit Ihrem Gehirn.

So höre ich auch Musik.

Es blieb also nicht beim Wiedererlangen eines verlorenen Sinns, denn Ihr Implantat kann mehr als ein gesundes Ohr.

Da fängt die Cyborgisierung an. Ich kann mein Gehör heute zum Beispiel der Umgebung anpassen. In lauten Situationen lasse ich alle Töne absenken, die nicht menschliche Sprache sind und nicht von vorn kommen – wie bei einem Richtmikrofon. Damit verstehe ich Gespräche in Kneipen und Clubs oft besser als meine Freunde.

Schalten Sie Ihr Ohr auch komplett aus?

Oh ja, grundsätzlich wenn ich am Schreibtisch sitze und arbeite oder schlafen gehe. Das ist echter Luxus, besser noch als das fokussierte Hören. Das ist wunderschön. Allerdings verschläft man in der Stille auch leichter.

Was spricht dagegen, Ihr Implantat so zu programmieren, dass es sich morgens von selbst anschaltet, um Sie zu wecken?

Das geht technisch leider nicht. Aber natürlich würde ich das Gerät liebend gern umprogrammieren, doch das darf ich nicht, weil es Medizintechnik ist, die strengen Restriktionen unterliegt. Jeder Hersteller kocht sein eigenes Süppchen und hält seine Technik geheim. Außerdem habe nicht ich, sondern meine Krankenkasse die Rechnung dafür bezahlt. Mir wurde unter der Hand schon ein gebrauchtes Gerät zum Experimentieren angeboten, allerdings für einen fünfstelligen Betrag, weshalb ich ablehnen musste.

Die Versuchung muss groß sein, wenn man ein Implantat hat, das mehr kann, als man nutzt. Pioniere wie Neil Harbisson zeigen, wohin die Reise in neue Wahrnehmungswelten gehen kann.

So etwas kann ich mir beim Cochlea-Implantat auch vorstellen. Warum sollte ich nicht Infra- oder Ultraschall hören? Oder Strahlung per Geigerzähler? Aber das Risiko, beim Hacken mein Implantat zu beschädigen, ist mir zu hoch. Immerhin ist es innerhalb einer bestimmten Grenze frei programmierbar. Auch damit kann man schon Schindluder treiben. Aber Zugang dazu hat leider nur der Audiologe. Wenn sich da mal einer bei mir melden würde, der experimentierfreudig ist, würde ich mich sehr freuen.

Haben Sie Pläne, Ihr Gehör zu erweitern?

Beim Hacken steht das zweckfreie Herumspielen an erster Stelle, da schaut man erst hinterher, wofür es gut ist. Hacken bedeutet zweckentfremden.

Sie haben einmal selbstironisch gesagt, der typische Cyborg von heute ist ein übergewichtiger weißer Mann mittleren Alters. Wann ist man in Ihren Augen ein Cyborg?

Nach Harbisson ist das schon der Fall, wenn Technik und Körper untrennbar verbunden sind. Das trifft auch auf einen Herzschrittmacher zu, dabei hält der nur den Herzschlag aufrecht und tut nichts darüber hinaus. Mir kommt es auf die Erweiterung der Fähigkeiten an.

Ein künstliches Hüftgelenk macht also noch keinen Cyborg?

So sehe ich das. Wenn Prothesen, wie im Fall des südafrikanischen Sprinters Oscar Pistorius, allerdings so überlegen sind, dass er damit fast allen, die zwei gesunde Beine haben, davonläuft, sieht die Sache schon wieder anders aus. Das situative Gehör des Cochlea-Implantats ist da schon weiter – und betrifft allein in Deutschland schon mehr als 30 000 Menschen. Den Übergang zum Mainstream aber sehe ich im Smartphone.

Das müssen Sie erklären.

Für einige Menschen ist es de facto schon zum Körperteil geworden. Sie tragen es ständig bei sich und fühlen sich sehr unwohl, wenn es verloren geht. Für mich hat das nichts mit Sucht zu tun, wir haben uns einfach daran gewöhnt, einen großen Teil unseres Soziallebens damit zu organisieren. Wir nutzen es, wie der Blogger Michael Seemann sagte, als mentales Exoskelett, um Teile unseres Hirns auszulagern.

Damit wäre es doch lediglich ein Werkzeug – wie Stift und Papier.

Es ist mehr als das. Es ist ein Sinnesorgan. Besonders für das Internet, das wir als unsichtbares Netz über die Welt gelegt haben. Um es sicht- und nutzbar zu machen, brauchen wir Computer. Indem wir sie stetig miniaturisieren und wie Smartphones ständig bei uns tragen, haben wir einen direkten Zugang und damit im Grunde eine Art Sinnesorgan für das Internet entwickelt.

Mit welchen Folgen?

Mensch und Technik werden zu einer Einheit. Die ursprüngliche Cyborg-Definition stammt aus der Raumfahrt der Sechzigerjahre. Damals galten Astronaut und Raumschiff als System, und man fragte sich, wie der Mensch umgebaut werden müsste, um im All zu bestehen. Raumfahrer wurden nicht als freie Menschen gesehen, sondern als Teil eines kybernetischen Systems, das funktionieren muss wie alle anderen Bauteile auch.

Das klingt für das Individuum wenig wünschenswert.

Daher kommt auch das schlechte Image in der Science-Fiction. Man denke nur an den Borg aus „Star Trek“, „Robocop“, „Terminator“ und wie sie alle heißen. Der Begriff Cyborg ist eigentlich verbrannt. Ich nutze ihn dennoch gern. Um zu provozieren und weil er klar ausdrückt, worum es geht.

Popkulturell scheint in diesem Jahrtausend eine Umdeutung des Begriffes zum Positiven stattzufinden.

Das stimmt. Das hat im asiatischen Film mit Werken wie „I’m a Cyborg but that’s ok“ angefangen. Dazu haben wir die ganzen Superhelden, die zwar nie Cyborgs genannt werden, aber im Grunde genau das sind. Sie haben erweiterte Fähigkeiten, die sie aber im gleichen Zuge auch gesellschaftlich isolieren und vor Einschränkungen stellen. Wenn man sich mit dem Thema auseinandersetzen will, steckt bereits in den alten Superhelden-Figuren, die der amerikanische Verlag Marvel erdacht hat, mehr als in Terminator. Ein neueres Beispiel ist der Film „Elysium“, in dem Matt Damon die Welt rettet. Bevor er loszieht, geht er zu Body-Hackern und lässt seinen Körper mit der Technik hochrüsten. Das ist zwar martialisch, aber nicht mehr negativ konnotiert wie beim feindlichen Terminator oder dem willenlosen Borg, sondern im Sinne einer Selbstermächtigung.

Cyborgs sind sympathisch geworden?

Endlich. Das sehe ich auch in den Reaktionen auf unseren Cyborg-Verein. Manche finden unsere Ideen total abwegig, andere halten sie für selbstverständlich und kaum der Rede wert. Interessanterweise treffe ich bei älteren Menschen eher auf Verständnis. Vielleicht weil sie mehr medizintechnische Eingriffe kennen und weniger an die Unversehrtheit eines perfekten Körpers glauben.

Wie groß ist die Szene?

Das ist schwer zu sagen, richtig aktiv sind vielleicht 100 Leute in Deutschland. Aber es tut sich was. Immer mehr Menschen implantieren sich beispielsweise – wie ich – einen kleinen Chip in die Hand, den sie zum Entsperren des Smartphones oder Öffnen des Safes nutzen.

Oder einen kleinen Magneten in den Finger.

Das ist auch eine Erweiterung. Damit kann man nicht nur Büroklammern fischen, sondern auch elektromagnetische Felder spüren. Ein neuer Sinn, für den die Anwendungen gerade erst entdeckt werden. Man kann theoretisch zum Beispiel vor dem Bohren die Stromleitung in der Wand ertasten oder das Feld einer Diebstahlsicherung erspüren.

Glauben Sie, in Zukunft werden sich viele Menschen den Zeigefinger aufschneiden und einen Magneten einnähen lassen, um Stromleitungen zu finden?

Ich glaube, dass es vermehrt kleine, unblutige Eingriffe geben wird. Das Ersetzen ganzer Körperteile werden wir auch in 50 oder 100 Jahren noch der Medizin überlassen. Ich tippe für die nahe Zukunft auf intelligente Piercings. Damit könnten Körperfunktionen überwacht und neue Sinne übertragen werden.

Was ist mit jenen, die sich die neuen Sinne und Fähigkeiten nicht leisten können?

Das ist ein gesellschaftliches Problem und keines der Technik. Wir wachsen heute schon mit ungleichen Chancen auf. Da müssen wir alle gegensteuern, nicht durch Verzicht auf Fortschritt, sondern mit praktischer Systemkritik. Deshalb scheue ich den Begriff der Optimierung. Ich möchte keinen Übermenschen, mir ist der Inklusionsgedanke sehr wichtig: Jeder kann, aber keiner muss. Es geht mir auch um das Recht, in Ruhe gelassen zu werden. Die technische Erweiterung sollte eine Typ-Frage sein und keinesfalls die Nicht-erweiterten zu Mängelwesen degradieren.

Wenn sich jeder seine eigene Wahrnehmungswelt schafft, beraubt uns das nicht der gemeinsamen Erfahrung und damit der Grundlage unserer Kommunikationsfähigkeit?

Das ist eine schwierige Sache. Als das Internet erfunden wurde, lautete das große Versprechen, dass nun jede Subkultur einen Raum finden werde, um ihresgleichen zu treffen. Eigentlich eine schöne Sache, aber ich habe das Gefühl, dass sich die Leute in Filterbubbles verbarrikadieren und Außenstehende nicht mehr verstehen. Eine uniforme Gesellschaft minimiert natürlich dieses Konfliktpotenzial – aber das ist ja auch keine Lösung. Unterschiedliche Erfahrungen machen das Leben spannender und eben auch schwieriger. Ob wir uns da auf einem guten Weg bewegen, unterliegt wohl der kulturellen Bewertung.

Wie sieht es mit der persönlichen Sicherheit aus, wenn wir uns auf immer smartere Technik verlassen?

Es gibt Idioten, die schmeißen Gullideckel von Autobahnbrücken. Das kommt vor, aber es ist sehr selten. Deshalb habe ich keine Angst, auf der Autobahn zu fahren. Genauso wenig habe ich Angst davor, gehackt zu werden. Wenn ich ein Attentat vorhätte, würde ich mich nicht kompliziert in den Herzschrittmacher meines Opfers einhacken, sondern mich auf die gute alte JFK-Methode verlassen.

Und etwas weniger dramatisch, in Bezug auf die eigene Privatsphäre?

Ich halte den Gegensatz von Post-Privacy und Datenschutz für falsch. Es geht um einen Mittelweg. Informationen an sich sind etwas Gutes. Wenn sie frei zugänglich sind, profitieren alle davon. Probleme gibt es dann, wenn die Daten von wenigen Firmen gehortet und unter Verschluss gehalten werden.

Es gibt doch aber auch Informationen über Sie, die niemanden etwas angehen?

Wenn man bestimmte Dinge privat halten will, muss man das offline tun, das Internet hat eine per se offene Struktur. Ich würde aus diesem Grund dazu raten, nichts in den Körper einzubauen, das direkt mit dem Internet verbunden ist.

Ihr Implantat ist nicht online. Allerdings mussten Sie während unseres Gesprächs die Batterien wechseln, um weiterhin hören zu können. Wie viel Abhängigkeit nähmen Sie für weitere Sinne in Kauf?

Ja, ich bin auf Batterien angewiesen – so wie ich auch auf Essen angewiesen bin. Ich bin auch auf unsere Infrastruktur angewiesen. Wir alle sind verzahnt mit unserer Technik. Ohne sie wären wir gar nicht überlebensfähig. Was heißt schon Naturzustand? Das Wollschaf ist in Co-Evolution mit dem Menschen im Neolithikum entstanden, die Zuckerrübe ist eine Züchtung aus der Runkelrübe und keine 300 Jahre alt. Was im Bioladen verkauft wird, ist Natur-Romantik. Bitte nicht falsch verstehen: Bioläden sind eine gute Sache, aber eben keine natürliche. Wir leben symbiotisch mit unserer Infrastruktur. Die Gesellschaft als Ganzes ist so gesehen schon eine Cyborg-Gesellschaft. Nur sind wir uns dieses Systems selten bewusst.

Abhängigkeit ist ein geringer Preis für neuen Nutzen?

Wollen wir Technik etwa nur deshalb nicht nutzen, weil sie eines Tages einmal nicht mehr funktionieren könnte? Das klingt für mich wie Selbstmord aus Angst vor dem Tod. ---

Dem Fernsehredakteur Enno Park, 42, wurde in jedes Innenohr eine Spirale mit 22 Elektroden implantiert. Außen am Kopf trägt er einen magnetischen Sender mit Mikrofon und Sprachprozessor, der Geräusche umwandelt und an die Einheit im Inneren des Schädels sendet. Dort stimulieren sie in Form elektrischer Impulse die Nervenenden des Innenohrs, was im Gehirn Töne erzeugt. Diese verarbeiten zu können erfordert Geduld und Übung – und meist auch akustische Vorbildung. Wer noch nie im Leben hören konnte, wird häufig mit den elektrisch erzeugten Tönen im Gehirn nichts anfangen können.

Weltweit tragen mindestens 300 000 Menschen ein Cochlea-Implantat, davon ein Zehntel in Deutschland.

Enno Park ist einer der Gründer des deutschen Cyborg-Vereins in Berlin. Zu dessen Zielen zählen die Formulierung von Cyborg-Rechten und das Hacken von Prothesen und Implantaten auf der Suche nach kreativen Anwendungsmöglichkeiten. Im Gegensatz zum transhumanistischen Ansatz anderer Vereinigungen, denen es um die Überwindung des Todes und eine Verschmelzung mit der Superintelligenz per Brain-Upload geht, plädieren die Berliner für mehr Individualität durch freiwillige technische Erweiterungen.

Der britisch-irische Künstler Neil Harbisson kann von Geburt an nur Schwarz, Weiß und Grau sehen. Seit 2004 trägt er – einem Anglerfisch ähnlich – eine Antenne auf dem Kopf, die ihn die Farben seiner Umgebung hören lässt. Jeder Farbton (darunter auch Ultraviolett und Infrarot) wird auf einer sonochromatischen Skala einem von 360 Tönen zugeordnet, die Harbisson direkt ins Gehirn übertragen werden. Außerdem ist seine Antenne mit dem Internet verbunden, worüber ihm ausgewählte Personen Bilder schicken können, die er dann hört.

Harbisson hat erfolgreich dafür gestritten, dass er auf dem biometrischen Foto seines britischen Passes mit Antenne abgebildet ist, die für ihn ein reguläres Körperteil darstellt. Damit ist er nach eigenen Angaben der erste staatlich anerkannte Cyborg der Welt.

Mehr aus diesem Heft

Befreiung 

Du sollst nicht lärmen

Schlechte Manieren sollten nicht mit Freiheit verwechselt werden. Der Schriftsteller und Sänger Wiglaf Droste über die Tugend der Höflichkeit.

Lesen

Befreiung 

Endspiel

Geld und Karriere haben ihn nie interessiert. Er will nur eines: so arbeiten, wie es ihm gefällt. Wie der Literaturliebhaber Sebastian Guggolz sein Glück herausforderte.

Lesen

Idea
Read