Ausgabe 03/2015 - Schwerpunkt Führung

Loccioni

Der Animateur

• Er blickt aus dem Fenster, gedankenverloren. Das tut er so häufig, dass sich manche hier fragen, ob er eigentlich arbeite. „Er arbeitet auf seine Weise“, sagt sein Sohn.

Enrico Loccioni, 65, ist ein kleiner Mann mit leichtem Buckel. Er hat volles graues Haar und Hände, denen man ansieht, dass er nicht immer der Kopfmensch war, als der er heute gilt. Er stammt aus einer Bauernfamilie, besuchte bis zur neunten Klasse eine Schule mit technischer Ausrichtung, malochte in einer Schuhfabrik, bis er die Nase voll hatte von der stupiden Arbeit und sich 1968 als Elektriker selbstständig machte. Heute ist er Chef eines Unternehmens mit 400 Mitarbeitern, das unter anderem Messinstrumente für die Qualitätssicherung in diversen Industriezweigen entwickelt. Ist er stolz darauf?

„Ich bin kein Chef. Niemand ist hier Chef“, sagt er mürrisch.
Aber welche Rolle spielt er dann? „Ich rede mit den Leuten, sammle Gedanken. Ich mochte nie Gehorsam leisten und will auch nicht, dass mir jemand Gehorsam leistet.“

Er erhebt sich gemächlich von seinem Stuhl, holt Stift und Papier und zeichnet eine Linie. „Hier unten“, sagt er ohne aufzuschauen, „ist die Herkunft einer Person, die ist fix, die kann man nicht verändern.“ Er zeichnet parallel zur ersten eine zweite Linie. „Hier oben ist der Charakter der Person, auch der ist unveränderbar. Und zwischen Herkunft und Charakter, da liegt das Projekt. Das ist variabel. Das muss sich anpassen. So funktioniert unser Unternehmen: Hier richten sich die Personen nicht nach der Arbeit, sondern die Arbeit richtet sich nach den Personen.“

Angeli di Rosora ist eine 2000-Seelen-Gemeinde in den Hügeln der Marken, einer der am wenigsten beachteten Regionen Italiens. Hier, wo es bis in die Fünfzigerjahre nicht einmal elektrisches Licht gab, ist Loccioni geboren, und hier befindet sich auch der gleichnamige Familienbetrieb, der in dem krisengeplagten Land von sich reden macht. Nicht nur weil er erfolgreich der Wirtschaftsmisere trotzt, sondern weil die Firmenorganisation so ungewöhnlich für Italien ist, dass Managementtheoretiker von einer „kulturellen Zäsur“ sprechen und manche Journalisten – in Anlehnung an eine nationale Unternehmerlegende – gar vom „Adriano Olivetti der Marken“.

Nüchtern betrachtet hat Loccioni aus der Not eine Tugend gemacht: Da es ihm an kaufmännischer und technischer Expertise fehlt, hat er die Firma so organisiert, dass sie ohne Bestimmer an der Spitze auskommt. Ihm wurde irgendwann bewusst, dass er als operativer Kopf ausgedient hatte, dass er für die Weiterentwicklung talentierte Ingenieure brauchte und eine Vertrauenskultur.

Angefangen umzubauen hat er Ende der Achtzigerjahre. Bis dahin führte er einen Handwerksbetrieb für Elektroinstallationen. Einer seiner ersten Kunden war Merloni, zu jener Zeit einer der größten Hersteller von Haushaltsgeräten und zudem in derselben Gegend ansässig. In den Siebzigerjahren, fast jede italienische Familie war inzwischen mit Herd, Kühlschrank und Waschmaschine versorgt, begann Merloni, das Augenmerk weg von Massenware auf Produktqualität zu lenken. Ein entscheidender Schritt auch für Loccioni, der von Merloni den Auftrag erhielt, ein Verfahren zur Leistungsmessung von Waschmaschinen zu entwickeln.

Im Laufe der folgenden Jahre wurde die automatisierte Qualitätskontrolle zu seinem Spezialgebiet. Allerdings stiegen bald die Ansprüche an die Kontrollsysteme, sodass er und seine Elektriker an ihre fachlichen Grenzen stießen. Das war der Auslöser dafür, dass er Bücher über Werner von Siemens sowie Camillo und Adriano Olivetti las und sich zunehmend auf die Arbeit an der Organisation konzentrierte. Heute wirkt das Werksgelände wie ein Universitätscampus: weiße Hallen, gläserne Großraumbüros, ästhetische Maschinenlandschaften.

Während die italienische Wirtschaft vor sich hin dümpelte, konnte Loccioni seinen Umsatz von 24 Millionen Euro im Jahr 2000 auf zuletzt rund 75 Millionen Euro steigern. Das meiste Geld verdient das Unternehmen mit maßgefertigten Systemen zur Qualitätsmessung von Auto-Einzelteilen. Zu den Kunden gehören Hersteller wie Mercedes-Benz, General Motors und Volkswagen sowie große Zulieferer wie Denso und Bosch.

Loccioni ist in diversen Industriezweigen tätig. So hat das Unternehmen einen Roboter entwickelt, der die Weichen im italienischen Eisenbahnnetz kontrolliert. Und auch für die Medizintechnik hat man sich etwas einfallen lassen. Weil die manuelle Dosierung von Chemotherapeutika Risiken sowohl für Patienten als auch für Pharmazeuten barg, hat Loccioni eine Apparatur für die automatisierte Zubereitung von Zytostatika gebaut, die heute in Krankenhäusern auf der ganzen Welt zum Einsatz kommt. Fragt man Enrico Loccioni, woher dieser Erfindergeist rührt, sagt er: „Von den unterschiedlichen Leuten hier, die alle machen, was ihnen Spaß macht.“

Dabei ist das Unternehmen alles andere als eine herrschaftsfreie Zone. Loccioni mag zwar nicht über seine Mitarbeiter bestimmen, doch er führt sie trotzdem – indem er sie herausfordert, einschwört, überrascht.

Herausfordern 

Carmine Ungaro schaut, als halte er Enrico Loccioni immer noch für ein bisschen verrückt. Er ist 37 Jahre alt, spricht mit süditalienischem Akzent und ist im Unternehmen der Verantwortliche für Forschung und Entwicklung in der Automobilsparte. Während er von seinem ersten Projekt erzählt, schüttelt er immer wieder den Kopf. Seine Geschichte verrät viel über den Führungsstil des Hausherrn.

Ungaro ist auf Ischia aufgewachsen, einer Insel im Golf von Neapel. Vor zehn Jahren fing er bei Loccioni an, er erinnert sich daran, als wäre es gestern gewesen. In Angeli di Rosora lag meterhoch Schnee, im Vergleich zu seiner sonnigen und lebhaften Heimat erschien ihm die Gegend rau und trostlos. Das Maschinenbaustudium lag erst wenige Monate zurück. Loccioni war sein Berufseinstieg. Für alle, die hier anfangen, ist es der erste Job. Das gehört zum Konzept: Im Gegensatz zu vielen italienischen Unternehmen, die Anfänger meiden, weil die erst mühsam angelernt werden müssen, stellt Loccioni ausschließlich Leute ein, die frisch von einer Technikerschule oder der Universität kommen. Sie sollen hier unter seinen Fittichen reifen. Ungaro hatte im Bewerbungsgespräch erzählt, dass er sich im Studium mit Motoren beschäftigt hatte, darum fragte Loccioni ihn, ob er nicht ein Instrument zur Qualitätskontrolle von Einspritzdüsen entwickeln wolle. Auf dem Markt gebe es nämlich nichts, was die Kunden zufriedenstelle. Ungaro schüttelt den Kopf. „Das muss man sich mal vorstellen: Du hast gerade erst dein Examen in der Tasche und sollst sofort eine solche Mammutaufgabe stemmen.“

Wenn sich junge Talente richtig herausgefordert fühlten, führten sie sich von selbst, lautet Loccionis Credo. Darum hat er unerfahrene Mitarbeiter unter 30 nach Deutschland, China oder in die USA geschickt, wo sie auf eigene Faust eine Auslandsvertretung aufbauen sollten. Aus demselben Grund bot er auch Ungaro eine Aufgabe an, von der er ahnte, dass sie ihn reizen würde. Er stellte ihm als Mentor einen 80-jährigen Rentner an die Seite, der sein ganzes Berufsleben über Ingenieur bei Alfa Romeo gewesen war.

Solche Teams aus altem Hasen und jungem Anfänger gibt es bei Loccioni häufiger. „Silverzone“ heißen sie. In diesem Fall hatte das Duo eine harte Nuss zu knacken. Einspritzdüsen sind anspruchsvolle Komponenten, entsprechend ausgefeilt musste das Testinstrument sein. Enrico Loccioni selbst hatte keine präzise Vorstellung von der Schwierigkeit der Aufgabe. Der technische Leiter der Automobilsparte wies ihn darauf hin, dass man derartig komplexe Instrumente noch nie gebaut habe, was Loccioni aber nicht weiter irritierte. Wenn er wolle, sagte er zu Ungaro, könne er zur Unterstützung ein oder zwei seiner ehemaligen Kommilitonen aus Neapel anheuern.

Zwei Jahre zog sich die Entwicklung hin, dann war der erste Prototyp fertig. Das Gerät wurde ein großer Coup. „Erst dadurch sind große Autobauer wie Daimler und Volkswagen auf uns aufmerksam geworden“, sagt Ungaro. Für ihn selbst war die Folge, dass Loccioni ihn fragte, ob er nicht eine Einheit für Forschung und Entwicklung aufbauen wolle. Ein Team zusammenstellen, Labore einrichten, all das läge in seiner Hand. „Diese totale Freiheit ist einzigartig“, sagt Ungaro. Ihretwegen bleibe er trotz guter Jobangebote im verschnarchten Angeli di Rosora.

Einschwören 

Herausforderungen motivieren, aber Motivation allein reicht dem Unternehmer nicht. „Die Leute sollen ja nicht nur an ihren eigenen Vorteil denken, sie sollen zusammenarbeiten.“ Enrico Loccioni schaut, die Hände in den Hosentaschen, mal wieder aus dem Fenster, auf die Hügellandschaft, die er so sehr liebt. In viele seiner Sätze streut er neben Ausdrücken aus dem regionalen Dialekt auch Zitate großer Persönlichkeiten, er pflegt sein Image des bäuerlichen Philosophen. Das Unternehmensziel sei, bellezza (Schönheit) zu kreieren, sagt er zum Beispiel. Oder: „Ich habe von Adriano Olivetti gelernt, dass man Reichtum nur durch Menschen, Kultur und Lebensqualität erzielt. Er braucht den Profit, aber er geht nicht darin auf.“

Viele Firmen legen Wert auf Werte, sie stehen dann auf der Homepage oder hängen gerahmt an irgendeiner Wand. Bei Loccioni sind sie allgegenwärtig. Niemand kann sich ihnen entziehen. Bei der Sprache fängt es an. Nicht nur „Capo“ (Chef) ist ein verbotenes Wort, sondern auch „dipendenti“ (Angestellte). Die Mitarbeiter heißen „collaboratori“ (Mitwirkende) oder „intrapenditori“, eine Wortkreation für Unternehmer (imprenditore) im Unternehmen.

Zur Erbauung sollen zudem die Büchlein beitragen, die Loccioni in hoher Auflage drucken lässt, damit er sie unter Mitarbeitern und Kunden verteilen kann. Jenes mit dem Titel „Aphorismen zur Unternehmenskultur“ zum Beispiel ist eine Sammlung der Reflexionen seiner Mitarbeiter, nachdem er sie aufgefordert hatte, ein Buch des italienischen Unternehmers Angelo Pasquarella über Wissensarbeiter zu lesen.

Loccioni will für einen Geist sorgen, der zu Eigeninitiative und Gemeinsinn anspornt. Und über das eigene Unternehmen hinauswirkt. So hat er zehn Millionen Euro investiert, um den Fluss Esino, dessen Lauf mehrfach von Menschenhand verändert wurde und Angeli di Rosora regelmäßig zu überfluten drohte, auf einer Länge von zwei Kilometern wieder in sein ursprüngliches Bett zu bringen, ihn durch den Bau eines Wasserkraftwerks zur Energiegewinnung nutzbar und seine Ufer für Spaziergänger zugänglich zu machen.

Arbeit, darauf schwört Loccioni seine Mitarbeiter ein, diene dem Gemeinwohl. Sie sei zudem nichts, was man erdulden, sondern was Spaß machen soll. Wie stark er seine Mitarbeiter beeinflusst, sieht man an Fabiola Ruggiero. Sie war lange im Marketing tätig. Dann hat sie gekündigt. Die 43-jährige Frau steht in ihrem Teeladen in der 20 Kilometer entfernten Kleinstadt Jesi und sagt, dass ihr die Arbeit zwar immer Spaß gemacht habe, aber ihre wahre Leidenschaft sei nun einmal Tee. „Wenn man täglich hört: Nutze dein Talent, um deinen Traum zu verwirklichen, dann kommt man zwangsläufig ins Grübeln“, sagt sie. Das Geschäft wachse, es gebe bereits einen zweiten Laden, und auch ihre Teeseminare seien gut besucht. „Ich bin glücklich, diesen Schritt gewagt zu haben.“

Im Laufe der Jahre haben rund 80 von Loccionis Mitarbeitern eine eigene Firma gegründet. Er ermuntert sie nicht dazu. Lieber wäre ihm, sie realisierten ihren Traum bei ihm. Dennoch hat er sich entschlossen, allen, die etwas Eigenes aufbauen wollen, dabei zu helfen. Fabiola Ruggiero hilft er, indem er ihr bei allen größeren Firmen-Events Gelegenheit gibt, sich zu präsentieren. Bei Ausgründungen mit inhaltlicher Nähe zu Loccionis Geschäft reicht seine Unterstützung noch wesentlich weiter.

Einer, der davon berichten kann, ist Giovanni Silenzi. Zehn Jahre war er bei Loccioni, erst als Softwareentwickler, dann als Projektmanager. 1995 gründete er im 100 Kilometer entfernten Loreto seine Firma. Im ersten Jahr, sagt der 49-Jährige, habe er einen einzigen Kunden gehabt: Loccioni. Bis heute beliefert er seinen ehemaligen Arbeitgeber mit Software und Komponenten für die Qualitätskontrolle von Haushaltsgeräten und Autoteilen. 30 Prozent seines Jahresumsatzes bestreitet er so. Mehr als 50 Prozent dürfen es nach zwei Jahren Selbstständigkeit auch nicht sein – so lautet die Regel, die Enrico Loccioni für die Unterstützung aller Ausgründer aufgestellt hat, um deren Weg in die Unabhängigkeit zu beschleunigen. „Ohne seine Hilfe hätte ich es viel schwerer gehabt“, sagt Silenzi. Inzwischen hat er 13 Mitarbeiter, die auch bei ihm natürlich nicht „dipendenti“, sondern „collaboratori“ heißen.

Überraschen

Was ist die wahre Stärke von Enrico Loccioni? Fragt man seine Mitarbeiter, bekommt man fast immer dieselbe Antwort: dass er immer noch einen Schritt weiter geht als andere.

Carmine Ungaro etwa sagt das und nennt auch gleich ein Beispiel: Nachdem er dem Patron sein Konzept zum Aufbau einer Forschungs- und Entwicklungseinheit vorgelegt hatte, kam der ein paar Tage später zu ihm und sagte, dass ihm seine Ausführungen gefielen, er sich aber überlegt habe, das Ganze etwas größer aufzuziehen und dafür ein komplett neues Gebäude zu bauen. Nur eine Bedingung habe er: dass Carmine Ungaro, bevor er loslege, alle Kunden der Automobilsparte abklappere und nach ihren Bedürfnissen frage.

So ähnlich läuft es immer ab, wenn sich die Firma einen neuen Sektor erschließt. Enrico Loccioni überrascht seine Mitarbeiter, indem er immer noch ein bisschen größer denkt als sie. Beim Aufbau der Medizinsparte, die Loccionis Sohn Claudio heute koordiniert, führte das dazu, dass Pharmazeuten aus aller Welt nach Angeli di Rosora kamen, um sich über die Möglichkeiten der automatisierten Herstellung von Pharmazeutika auszutauschen.

Die Kombination aus Herausfordern und Einschwören ermöglicht ein weitgehend hierarchiefreies Miteinander. Bei Loccioni gibt es weder ein Organigramm noch den Fünf-Jahres-Masterplan. Jeder sucht sich das Projekt, an dem er mitarbeiten will, selber aus. Aber auch das reicht dem eigenwilligen Gründer nicht. „Ich will, dass sich meine Leute an Dinge wagen, die unmöglich erscheinen“, sagt er. Dafür brauche man eine Eigenschaft, die man im hiesigen Dialekt „tigna“ nenne: eine auf den Erfolg gerichtete Sturheit.

Genau die lebt er vor und beeindruckt so seine fachlich überlegenen Mitarbeiter. Jeder hat eine Anekdote über ihn zu erzählen. Carmine Ungaro erinnert sich daran, dass er eines Abends ein Zettel an seiner Haustür fand: „Hole dich morgen früh um fünf ab. Wir fahren zu Ricco.“ Was folgte, war ein Besuch beim Erfinder einer bahnbrechenden Einspritzvorrichtung für Dieselmotoren. Loccioni wollte, dass Ungaro diese Ingenieurs-Koryphäe von Fiat, Mario Ricco, einfach mal kennenlernt.

Loccioni macht Musik an: „Il Mutuo“ von Adriano Celentano. Der Song handelt von der wirtschaftlichen Depression in Italien und von dem Wahnwitz, ihr mit Konsum auf Pump zu entfliehen. „Der einzige Boom, der uns retten kann“, heißt es in dem Lied, „ist der Boom der Schönheit, jener Schönheit, die wir seit Geburt ins uns tragen und die uns felsenfest an die Wahrheit bindet“. Loccioni steht neben seinem Schreibtisch und lauscht andächtig. Was hält er selbst für seine Stärke? Er erzählt, dass er als Junge immer die Aufgabe hatte, mit Eimern loszuziehen, um Wasser vom Brunnen ins Haus und in den Kuhstall zu schleppen. Eines Tages, die Elektrizität war gerade erst in den Hügeln der Marken angekommen, schnappte er sich eine Pumpe und ein paar Schläuche, und schon lief das Wasser ins Haus und zu den Kühen. „Ich bin sofort zu den benachbarten Bauern gerannt, um ihnen zu erklären, wie ich ihnen ihre Arbeit erleichtern könnte.“

Loccioni grinst. Dann holt er aus einer Schreibtischschublade eine kleine Broschüre mit dem Titel „Der erste Auftrag“. Sie enthält die Anekdote, die er eben erzählt hat. ---

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