Ausgabe 08/2015 - Schwerpunkt Faulheit

Nationalpark Schwarzwald

Das Gesetz des Dschungels

• Es hat mal wieder geregnet im Schwarzwald. „Jetzt gehen wir halt ein Stück in einem Bächle“, sagt Walter Trefz lapidar. Er bewegt sich trotz seiner 76 Jahre trittsicher auf dem hüftbreiten Pfad. Sandsteinbrocken hier, glitschige Wurzeln dort. Und das Regenwasser schießt wie in einem Bachbett den Berg hinunter.

Bis zu seiner Pensionierung war Trefz 36 Jahre lang Förster im Nordschwarzwald. Mit seinem wilden Vollbart erinnert er die Linken an Karl Marx. Die Rechten sagen, er sehe aus wie der Wurzelsepp. Mit einem braunen Filzhut schützt er sich vor dem Wetter, er hat ihn bis zu den Falten auf der Stirn heruntergezogen.

Er schiebt ein paar Äste zur Seite und stapft ins Gebüsch. Im dichten Gestrüpp liegt ein halbes Dutzend junger Fichten. Sie sind dem Winter zum Opfer gefallen, die Schneemassen haben sie zum Umknicken gebracht, erklärt der Förster a. D. Ihre Stämme sind so dünn wie Kinderarme, sie hängen nun schräg im Geäst der stabileren Bäume.

„Früher hat da sofort mein Försterhirn eingesetzt: Wie kann ich diesen Schaden beheben?“, sagt Trefz. Er hätte vor dem Winter einige von diesen viel zu dicht beieinander stehenden Fichten fällen lassen. Ein Bäumchen hätte die Chance bekommen, groß und stark zu werden, um dann, später einmal, nach der Ernte, Geld in die Kasse der Forstwirtschaft zu bringen.

Seit eineinhalb Jahren gehört dieses Fichtendickicht zum Nationalpark Schwarzwald. Damit bleibt die Natur sich selbst überlassen. Neue Arten können sich entwickeln. Der Mensch fällt keine Bäume mehr und greift auch sonst nicht korrigierend ein. „Jetzt muss der Förster hier nichts mehr beurteilen – es ist, wie es ist“, sagt Trefz. „Für mich wirkt das lebensverlängernd – ich bin neugierig, wie sich die Natur verändert. Sie regelt das jetzt auf ihre Weise.“

Lange Zeit war der planvoll genutzte und gepflegte Forst das Ideal von Walter Trefz. „Bis ich Urwälder gesehen habe“, sagt er. In Südamerika und Osteuropa hat er wilde Natur erlebt, die sich sehr von seinem geordneten Schwarzwald unterschied. Seither fasziniert ihn die Schönheit der Wildnis. Und er hat eine wichtige Erkenntnis gewonnen: Der Wald versinkt nicht im Chaos, wenn der Mensch ihn in Ruhe lässt.

Man darf sich den Urwald nicht nur romantisch vorstellen. Trefz zeigt auf eine Eberesche, die von den Fichten umgerissen wurde. Der Förster hätte diesen Baum gern erhalten, er wäre ein Beitrag zur Artenvielfalt im Fichteneinerlei gewesen. Jetzt muss er zusehen, wie der Stamm langsam verwest. Der Wurzelteller ragt hoch aus dem Waldboden. Aus ihm sprießt schon frisches Grün: Erika, Heidelbeeren, Fichtenkeimlinge.

„Man kann das auch wirtschaftlich betrachten“, sagt Trefz. „Jeder anständige Betrieb leistet sich eine Versuchsabteilung. Genau das haben wir jetzt hier: Wir beobachten, wie das System Wald funktioniert. An dieser Stelle sorgt die Natur auf ihre Art für die Verjüngung. Durch die gefallenen Bäume kommt mehr Licht in den Wald. So können junge Pflanzen wachsen.“ Trefz berechnet die Folgen des Laissez-faire auf seine Weise. „Wenn ich kein Holz mehr ernten kann, ist das ein Verlust von 4000 Euro pro Hektar“, sagt er. „Aber wenn ich zugunsten von Specht und Käfer auf die Nutzung verzichte, spare ich 8000 Euro. So viel hätte es gekostet, diese Fläche anzulegen und zu pflegen.“

Der Nationalpark Schwarzwald ist mit einer Fläche von 10 000 Hektar so groß wie 14 000 Fußballplätze. Er liegt zwischen Baden-Baden und Freudenstadt auf dem Höhenrücken des Nordschwarzwalds. Kein Waldbesitzer wurde enteignet, die gesamte Fläche befand sich im Besitz des Landes Baden-Württemberg. Man könnte meinen, dieses Naturerlebnis löse allgemeine Begeisterung aus: Um einen Urwald zu sehen, muss kein Badener und kein Schwabe mehr in ferne Länder fliegen. Eine Fahrt mit dem Bus genügt, um den Unterschied zu erleben zwischen dem wirtschaftlich genutzten Forst und einem wilden Wald. Doch die Reaktionen fielen erstaunlich abwehrend aus.

Das lag zum einen an der grün-roten Landesregierung. Sie wollte eine neue politische Kultur der Bürgerbeteiligung und fragte die Anwohner, ob sie den Urwald wollten. Nachdem sich die Bürger von sieben Gemeinden zwischen Bad Herrenalb und Freudenstadt klar dagegen ausgesprochen hatten – die Quote der Nein-Stimmen lag zwischen 64 und 87 Prozent –, schuf die Regierung trotzdem Fakten: Seit dem 1. Januar 2014 hat Baden-Württemberg seinen ersten Nationalpark.

Handfeste Gründe für den Widerstand

Johannes Bohnert nennt handfeste Gründe für seinen Widerwillen. Er betreibt in der fünften Generation ein Sägewerk in Seebach. Es liegt nur ein paar Kilometer westlich vom Nationalpark, wo der Schwarzwald dramatisch steil zur Rheinebene hin abfällt. Bohnert, 47 Jahre alt, groß und schlank wie ein Ausdauersportler, schimpft: „Unser Rohstoff wird verknappt, die Säger schlagen sich ums Holz und verrecken. Das sag ich auch den Grünen, die sich alles schönrechnen wie die kleinen Kinder.“ Er nennt drei Sägewerke, die aufgegeben haben, „aber die Oberindianer in Tübingen haben den Schuss noch nicht gehört“. In Tübingen sitzt das Regierungspräsidium, das den Holzverkauf aus dem Wald regelt.

Rings um das Sägewerk lagern Stämme. „Ich kann nicht gegen Windmühlen kämpfen“, sagt Bohnert, „wir haben uns angepasst.“ Er fällt jetzt kaum noch Fichten, die seit dem 19. Jahrhundert der wichtigste Rohstoff der Schwarzwälder Holzwirtschaft sind. „Weniger und hochwertiger“ lautet seine Devise: Douglasie, Tanne, Eiche und Kastanie, für Terrassendielen statt Bauholz. Außerdem setzt er die Tradition der Schwarzwälder Tüftler fort. Er hat eine Hackschnitzelquetsche entwickelt. Sie presst Wasser aus dem Holzabfall, der dadurch zu einem besseren Brennstoff wird. Im Moment arbeitet er daran, diese Anlage so auszubauen, dass er in großem Rahmen die Industrie beliefern kann. Johannes Bohnert beschäftigt nach wie vor 13 Mitarbeiter, er musste keinen entlassen.

Und handfeste Gründe dagegen

Wolfgang Schlund hat für Bohnerts Aufregung kein Verständnis. Der Leiter des Nationalparks hat sein Büro auf der Passhöhe Ruhestein. Vor dem Haus verläuft die Schwarzwaldhochstraße. Schlund ist 53 Jahre alt, promovierter Biologe und weit entfernt von einem grünen Eiferer. Er bemüht sich redlich, die Gegner des wilden Waldes von dessen Vorteilen zu überzeugen. Den wütenden Sägewerkern hält er ein paar Zahlen entgegen: Von den 50 Betrieben in der Region haben nur fünf mehr als zwei Prozent ihres Holzes aus der Fläche des jetzigen Nationalparks rekrutiert. In Baden-Württemberg werden jedes Jahr sieben bis zehn Millionen Festmeter geerntet – lediglich 30 000 Festmeter stammten aus der Fläche des Nationalparks. Ein Festmeter entspricht einem Kubikmeter Holzmasse.

„Die Probleme der Sägewerke haben strukturelle Ursachen“, sagt Schlund. 1999 fegte der Orkan Lothar über den Schwarzwald und ließ Zehntausende von Bäumen wie Streichhölzer umknicken. In der Folge gab es viel Sturmholz zu verarbeiten, aber die Menge ist über die Jahre kontinuierlich zurückgegangen. Ein weiteres Strukturproblem: „Unsere Familienunternehmen kämpfen gegen die übermächtige Konkurrenz der industriellen Großsägewerke.“

Der Nationalpark Schwarzwald beschäftigt 77 Mitarbeiter, die derzeit ein sogenanntes Wegemanagement betreiben. Ein Team kümmert sich um die Bestandsaufnahme: Welche Wege verlaufen durch den Nationalpark? Im nächsten Schritt wird geklärt, welche erhalten bleiben und welche man zuwuchern lässt. Im Winter soll es weiterhin Loipen für Langläufer geben, im Sommer Wege für Wanderer und Radfahrer. Auch Behinderte sollen barrierefrei den Urwald erleben können. Das Konzept muss Rettungswege berücksichtigen, mit den Nachbarn müssen Überfahrtrechte ausgehandelt werden.

An der Wand von Schlunds Büro hängt der Entwurf für ein Besucherzentrum, das bis 2018 auf dem Ruhestein gebaut werden soll. „Es ist paradox“, sagt Schlund. „Den Wald nicht zu bewirtschaften macht uns viel Arbeit.“ Die Kollegen vom Nationalpark Bayerischer Wald sind schon weiter, sie haben zum Jubiläum T-Shirts bedrucken lassen: „30 Jahre Nichtstun – wir waren dabei.“

Im Grunde gibt es zwei Haltungen zum Nationalpark: Die Gäste genießen das Naturerlebnis. Die Anwohner hingegen tun sich mit der Verwilderung schwer. Einen wichtigen Grund sieht Wolfgang Schlund in der Geschichte: Im 18. Jahrhundert war das Holz aus dem Schwarzwald ein begehrter Rohstoff. Die großen Tannen wurden gefällt und auf Flößen nach Holland transportiert (siehe brand eins 11/2011, „Der Holzweg“ *). Dort fertigte man aus ihnen die Masten der Segelschiffe, und auch die Pfähle, auf denen die Häuser von Amsterdam gebaut wurden, waren aus Schwarzwälder Holz. Der Raubbau dauerte so lange, bis der Wald geplündert war. Im Sommer 1800 gab es überdies einen verheerenden Waldbrand. Die Region verarmte, im Murgtal verhungerten Kinder. Diese Katastrophe und die Abhängigkeit vom Wald haben sich seitdem tief in das kollektive Gedächtnis der Schwarzwälder eingegraben. Infolge des Kahlschlags pflanzte man im 19. Jahrhundert massenhaft schnell wachsende Fichten an. Diese Monokultur prägt seither den Nordschwarzwald und seine Holzwirtschaft.

„Der Nationalpark wird das Bild verändern“, sagt Jens Liß, „aber das dauert. Wenn der Mensch nicht nachhilft, braucht die Buche 100 Jahre, um sich über zwölf Meter auszubreiten.“ Liß, 47, ist staatlich geprüfter Natur- und Landschaftspfleger. Er hat im Forstamt Baden-Baden gearbeitet, galt dort als Öko, was nicht gerade eine Auszeichnung war. Seit einem Jahr ist er Ranger im Nationalpark, führt mit großer Begeisterung Gäste in den Urwald.

Vom Ruhestein geht es über die Skipiste den Berg hinauf. Wer will, kann diese Steigung auch im Sessellift überwinden. Oben erwartet einen eine offene Grindenfläche, von dort führt ein schmaler Pfad steil in die Tiefe. Die Gletscher der Eiszeit haben hier eine Mulde in den Berg gefräst, unten hat sich ein See gebildet. Nebelschwaden steigen auf, irgendwo ruft ein Sperlingskauz.

Der Pfad führt jäh die Karwand hinunter. Es geht über einen Sandsteinblock, kurz darauf unter einem umgestürzten Stamm hindurch, an dem Liß’ Rucksack hängen bleibt. Und dann steht man vor der Großvatertanne. Seit mehr als 200 Jahren wächst sie schräg an diesem steilen Hang. Die Rinde hat Moos und Flechten angesetzt, zwei mächtige Wurzeln stützen den großen Baum nach unten ab, sie sehen aus wie die Füße eines grauen Tieres aus der Urzeit. Über Kopfhöhe hat ein Ast schräg ausgetrieben und einen zweiten Stamm gebildet, der parallel zum Hauptbaum gewachsen ist. Es ist ein Jammer, dass dieser Baum nicht erzählen kann: wie er den Holzrausch und den Waldbrand überlebt hat.

Das Vorbild ist mehr als hundert Jahre alt

Die Großvatertanne steht im historischen Kern des Nationalparks. Der Forstwissenschaftler Christof Wagner aus Tübingen äußerte im Jahr 1908 den Wunsch, „im entlegensten Schwarzwald, nahe der Landesgrenze“, ein Stück Wald sich selbst zu überlassen. Die königlich Württembergische Forstdirektion entsprach diesem Wunsch, 1911 erklärte sie das schwer zugängliche Gebiet am Wildsee zum Bannwald. Er ist 84 Hektar (117 Fußballplätze) groß. Auf dieser kleinen Fläche, die im Zentrum des großen Nationalparks liegt, kann man dessen Zukunft besichtigen.

Auch Jens Liß unternimmt nur das Nötigste. Wenn der Sturm einen Baum quer über den Pfad wirft, hackt er so viele Äste ab, bis die gebotene Verkehrssicherheit wieder hergestellt ist. Er zeigt auf die Baumgerippe, die über dem moorbraunen Wildsee als silbergraue Skulpturen in den Himmel ragen und langsam verwittern. „Wenn hier ein Baum abstirbt, kommt der Borkenkäfer. Wir bekämpfen ihn nicht, er frisst nicht den ganzen Wald kahl.“

Das Tal unterhalb des Bannwalds ist eine Wildnis. Kein Haus, keine Straße, nicht mal ein Windrad ist zu sehen. Nur grüne Bäume, übersät mit Pilzen wie der Fencheltramete oder dem Tannenstachelbart.

Auch das sogenannte Borkenkäfer-Management gehört zu den Aufgaben der Nationalparkverwaltung. In der Kernzone darf er fressen, wie er will. Aber ringsum gibt es einen mindestens 500 Meter breiten Puffer. Wird hier ein Baum befallen, wird er gefällt und abtransportiert, bevor der Käfer sich im angrenzenden Wirtschaftswald ausbreiten kann. „Wenn es sein muss, lassen wir auch wegen zweier befallener Bäume den Holzrücker kommen“, sagt Liß. „Normalerweise wäre das zu teuer, im Wirtschaftswald würde man warten, bis man genügend Holz ernten kann und der Transport sich lohnt.“

Die Gegner sind schwer zu überzeugen

Erstaunlicherweise steht auch ein Teil der Schwarzwälder Gastwirte der Wildnis kritisch gegenüber. Herbert Möhrle betreibt den „Engel“, ein Luxushotel in Obertal, einem Ortsteil von Baiersbronn. Sein wohl prominentester Stammgast ist Joachim Löw. Vor großen Turnieren zieht sich der Trainer der Fußballnationalmannschaft gern in den „Engel“ zurück. Hier kann er in einem der vielen Pools in dem Gefühl baden, in ein Schwarzwaldtal hineinzuschwimmen.

Als die Diskussion um den Nationalpark die Gemüter erhitzte, entwarf Möhrle in einem offenen Brief ein Schreckensszenario. Von einem Wald voller Totholz, in dem nicht mal mehr Wanderer geduldet werden. Er schrieb: „Unsere intakte Natur ist zu wertvoll, um als Spielwiese für ideologische Gedankenspiele herhalten zu können. Es ist ein Verbrechen, diesen von tüchtigen Forstleuten wieder in Ordnung gebrachten Wald nun schutzlos dem Borkenkäfer zu überlassen.“

Seit der Nationalpark da ist, will Herbert Möhrle nichts mehr sagen. Walter Trefz gibt eine Erklärung ab: „Wissen Sie, der Schwarzwälder ist halt pragmatisch. Jetzt kriegt er den Nationalpark nicht mehr weg. Da sagt man eine Weile nix, bevor man ihn dann gutheißt.“

Also auf zum „Auerhahn“, ein fast 200 Jahre altes Forsthaus, das heute ein Vier-Sterne-Hotel beherbergt. Es steht wie der „Engel“ in Baiersbronn, aber in einem anderen Ortsteil. Die schmale Straße, die dort hinführt, hat längst keinen Mittelstreifen mehr. Rechts plätschert ein Bach, links sieht man in regelmäßigen Abständen Verladerampen, solide aus Sandstein gemauert, der Moos angesetzt hat. Die Rampen hat man gebraucht, als noch keine Vollerntemaschinen mit eigenem Kran durch den Wald fuhren; als Fichten von Hand gefällt und mühsam zu Tal geschafft wurden. Dort wurden die Stämme von den Rampen auf Fuhrwerke verladen.

Das Tal ist von zweierlei Grün geprägt: von hellgrünem Farn und dunkelgrünen Fichten. Der Hotelier Martin Zepf, der den „Auerhahn“ betreibt, ist ein umgänglicher Mensch. Aber zum Nationalpark möchte auch er nicht mehr viel sagen, „ich habe mich zwei Jahre lang positioniert“. Auf seinem grünen VW-Bus prangt der Aufkleber: „Ja zum Wald – Nein zum Nationalpark“.

Ein paar Hundert Meter hinter seinem Hotel beginnt das Schutzgebiet. Zepf braucht eine Genehmigung, um zum Kiosk fahren zu können, den er an der Schwarzwaldhochstraße betreibt. Diese Durchfahrterlaubnis wurde nicht angetastet. Zepf räumt ein, dass der Nationalpark sich bislang auf sein Geschäft nicht auswirke, weder positiv noch negativ. „Aber die langfristigen Risiken sind nicht überschaubar. Wenn ein Sturm kommt oder der Borkenkäfer, darf der Mensch nicht mehr eingreifen.“

Walter Trefz hat über das erzwungene Nichtstun nachgedacht. Und über die Illusion der Machbarkeit. „Wir Schwarzwälder meinen immer, wir müssten schaffen. Wenn wir faul sind, gerät alles außer Kontrolle. Aber diese Angst sitzt nur hier oben.“ Er greift sich mit beiden Händen an den Kopf. „Die Natur haben wir sowieso nicht im Griff.“ ---

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