Ausgabe 11/2014 - Was Wirtschaft treibt

Kohlendioxid-Emission

Die CO2-Farce

• „Je komplizierter das System, desto besser für Berater. Das gilt auch für Klimaschutzthemen“, sagt Moritz Nill. Der 40-Jährige leitet das Berliner Büro der Nachhaltigkeitsberatung Systain Consulting. Zuvor prüfte er acht Jahre lang als Mitarbeiter von PricewaterhouseCoopers die Nachhaltigkeitsberichte europäischer Konzerne. Nill ist ein Zahlenmensch, dem die Umwelt am Herzen liegt. Er vermittelt glaubhaft den Eindruck, es wäre ihm lieber, die Dinge bei den Treibhausgasen lägen einfacher. Auch wenn das auf Kosten seiner Umsätze ginge. Damit ist aber nicht zu rechnen. Denn es kommt gerade ein neues komplexes Thema hinzu: CO2-Einsparungen in der Lieferkette.

Systain hat in Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation Carbon Disclosure Project (CDP) Zahlen zu Emissionen von Zulieferern zusammengetragen. Legt man die Grafiken neben die stolz präsentierten Kohlendioxideinsparungen in den Nachhaltigkeitsberichten deutscher Unternehmen, ergibt sich ein Bild, das man mit Farce betiteln könnte. Denn etwa drei Viertel der Treibhausgas-Emissionen fallen bei Zulieferern an. Aber nur vier Prozent der 350 größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz halten es für nötig, Zahlen dazu zu veröffentlichen. Kritiker nennen das Ergebnis dieser Haltung „Wohlfühlproduktion“. Sie ist besonders in den PR-Abteilungen beliebt.

Gemeint sind zum Beispiel Autofabriken, und zwar solche, die mit einem relativ hohen Anteil Ökostrom betrieben werden; die so gut isoliert sind wie ein Passivhaus; bei denen Gebrauchswasser für Fertigungsprozesse hinten sauberer herauskommt, als es vorn im Fluss entnommen wird, und auf deren Firmengelände mehrere Insektenhotels zur Erhaltung der Artenvielfalt stehen – was schon vier gute Reportagen für den Magazinteil im Nachhaltigkeitsbericht hergibt. Der Zahlenteil komplettiert das grüne Bild mit diversen Kennziffern, die die Fortschritte in der Ökobilanz der Produktion quantifizieren und demonstrieren, wie hoch der Aufwand war, den das Unternehmen dank der Werteorientierung seines Topmanagements dafür betrieben hat. Was dann unter dem Strich zu Topbewertungen bei den standardisierten Umwelt-Ratings führt, sodass sich am Ende alle zufrieden auf die Schulter klopfen und gut fühlen können.

Moritz Nill hat natürlich nichts gegen grüne Fabriken hierzulande. Fragt allerdings: „Wie viel nützt es dem Klima, wenn die zugelieferten Teile mit Braunkohlestrom in China gefertigt werden?“ Konzerne ökooptimieren dort, wo es viel für das Image bringt. Und sie tun nichts, wo es viel für das Klima bringen könnte. Laut der Studie fallen in der Automobilbranche 87 Prozent der Treibhausgas-Emissionen in der vorgelagerten Lieferkette an. Bei den Konsumgütern sind es 81 Prozent, in der Immobilienbranche 70 Prozent. Mercedes-Benz’ großer Hebel zur CO2-Einsparung liegt nicht in Sindelfingen, sondern bei zugekauften Kunststoffteilen aus Fernost, der von Ikea bei den Möbelproduzenten in Osteuropa und der von Bilfinger bei den Zementlieferanten in aller Welt.

Nur, so die Beobachtung von Nill: „Das Fass traut sich bislang kaum einer aufzumachen.“ Dafür gibt es einige gute Gründe. Um diese zu verstehen, hilft ein Blick in die Wirtschaftsgeschichte.

Die Öko-Krux der Lieferkette

Es war einmal die vertikal integrierte Produktion. Henry Ford besaß die Stahlwerke, die die Karosserieteile für die T-Modelle anfertigten und deren Motorblöcke gossen. Eigene Glaswerke lieferten die Windschutzscheiben, die Reifen rollten aus eigenen Gummifabriken in die Montagehallen, und das Leder für die Sitze der hochwertigen Modelle kam selbstverständlich aus eigenen Ledereien. Zur frühen Ford Motor Company gehörten sogar eigene Kohleminen, die den Brennstoff für die Hochöfen lieferten. Wäre es für ihn ein Thema gewesen, Ford hätte bei nahezu jedem Fertigungsschritt Energie einsparen können.

Heute wird die Wertschöpfung in immer längere Lieferketten aufgespalten, um die Produktivität zu steigern. Spezialisierung und sinkende Kosten der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen (die sogenannten Transaktionskosten) erhöhten die Effizienz der Massenproduktion in einem Ausmaß, wie es auch die größten Optimisten unter den tayloristischen Ökonomen zu Beginn des 20. Jahrhunderts kaum für möglich gehalten hätten. Mit der Globalisierung am Ende des Jahrhunderts entstanden weltumspannende Wertschöpfungsnetze, die immer komplexere Produkte zu immer geringeren Kosten ermöglichten.

Nebeneffekt: Wer Produktion auslagert, lagert auch CO2-Emissionen aus. Das gilt nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Staaten und Kontinente. Ein Teil der sinkenden Treibhausgas-Emissionen in Europa hat auch damit zu tun, dass die Produktion in die Schwellenländer gewandert ist. Am deutlichsten ist das Phänomen wohl in Großbritannien sichtbar. Wenn eine Volkswirtschaft einen Großteil seiner Stahlwerke stilllegt und stattdessen der Bankensektor dominiert, ist das gut für die CO2-Bilanz Großbritanniens – nicht aber für die der Welt. Eher im Gegenteil.

Die Krux in Wertschöpfungsketten ist aus ökologischer Sicht, dass jedes Glied in der Regel nur in Vertragsbeziehungen mit seinen direkten Zulieferern steht. Die Greenwasher unter den Herstellern können also elegant ihre Ökobilanz bereinigen – was man nicht weiß, bereitet einem auch keine Sorge. Diejenigen Unternehmen, die es tatsächlich ernst meinen mit den Einsparungen von Treibhausgasen, müssten zunächst einmal recherchieren, wie viel Kohlendioxid in ihrer gesamten Lieferkette in die Atmosphäre entweicht.

Die Rückkehr zur vertikal integrierten Produktion ist betriebswirtschaftlich nur in Ausnahmefällen sinnvoll. Daher gilt: „Wer in Lieferketten CO2 reduzieren will, schafft sich selbst eine Reihe zusätzlicher Probleme, die einen komplexen Dialog mit allen Stakeholdern erfordern“, sagt Alexander Ebert von der Stiftung 2 Grad – einer von deutschen Konzernen und großen mittelständischen Betrieben getragenen Klimaschutzinitiative.

Ebert hat viele Jahre in Südamerika Wirtschaftsprojekte in der Entwicklungszusammenarbeit geleitet. Er kennt die Interessen der Akteure im großen Klimaschutzspiel. Und sieht etliche Hürden für Unternehmen, CO2 entlang der Lieferkette zu reduzieren:

1. Weniger Spielraum

Einer der wichtigsten Vorteile der globalen Beschaffung aus Sicht von Großunternehmen ist Flexibilität. Sie können überall auf der Welt Vorprodukte zum besten Preis einkaufen. Das bedeutet im Klartext: Sie können Zulieferer gegeneinander ausspielen. Wenn CO2-Standards zum Kriterium werden, reduziert das die Auswahl möglicher Zulieferer drastisch. Noch einen Schritt weitergedacht: Wenn ein Hersteller oder Dienstleistungsanbieter im Westen gemeinsam mit einem Zulieferer Klimaschutzmaßnahmen einleitet, schafft er eine Verbindlichkeit in der Lieferkette, bei der klassischen Einkäufern die Haare zu Berge stehen. Vom Ende der Lieferkette aus gedacht, widersprechen kollektive CO2-Einsparmaßnahmen dem ökonomischen Zweck der Aufspaltung von Wertschöpfung.

2. Zusätzliche Reputationsrisiken

Viele wohlmeinende Unternehmer haben in den vergangenen Jahren die Erfahrung gemacht: Wer beim Thema Nachhaltigkeit Vorreiter sein will, lebt riskant. Die Methoden, mit denen ökologische Korrektheit gemessen wird, sind wenig erprobt, Fehler lassen sich kaum vermeiden. Nichtregierungsorganisationen und kritische Kunden reagieren darauf empfindlich. Hinzu kommt, dass Projekte zur CO2-Reduzierung über Ländergrenzen hinweg einen schlechten Ruf haben. Denn mit dem sogenannten Clean Development Mechanism (CDM, zu Deutsch: Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung) wurde Schindluder in schwer abzuschätzendem Ausmaß betrieben. Das im Kyoto-Protokoll enthaltene Verfahren erlaubt entwickelten Ländern, ihre Reduktionsverpflichtungen zu verringern, wenn sie in Entwicklungsländern Klimaschutzprojekte fördern – denn dort lässt sich CO2 schneller und günstiger einsparen. Auf dem gleichen Grenzkostenprinzip beruht auch die Verbesserung der Umweltbilanz in der Lieferkette. Aber die Wahrnehmung vieler Nachhaltigkeitsstrategen ist: Wenn deutsche Unternehmen bei gleichem Kapitaleinsatz in Afrika deutlich mehr Treibhausgase einsparen wollen, als sie es zu Hause könnten, erhöhen sie ihr Reputationsrisiko – statt es zu verringern.

3. Fehlende Anreize

Für Manager eines modernen Unternehmens, das mit energieintensiven Vorprodukten arbeitet, stellt sich die Frage: Was würde es bringen, den CO2-Gehalt in der Lieferkette mit hohem Aufwand zu bestimmen, um ihn dann mit vielen mühsamen und zum Teil risikoreichen Schritten zu reduzieren? Die ehrliche Antwort lautet zurzeit: irgendwas zwischen nichts und nicht viel. Bei den aktuellen gesetzlichen Vorgaben hätte das Unternehmen keinerlei direkte Vorteile. Bei den gängigen grünen Kapital-Rankings spielt CO2 in der Lieferkette so gut wie keine Rolle. Die Berechnung von sogenannten ökologischen Rucksäcken ist noch sehr ungenau und so komplex, dass sie in den meisten Branchen für die meisten Produkte nicht zur Imagepolitur taugt. Warum also tätig werden?

Eberts Schlussfolgerung lautet: „Es gibt auf den ersten Blick heute nur zwei Gründe, sich mit dem Thema intensiv zu beschäftigen: Verantwortung und Weitblick.“ Und fügt hinzu: „Das sind allerdings zwei sehr gute Gründe.“ Außerdem: Sich so zu verhalten, als hätten die Lieferanten nichts mit einem zu tun, ist keine gute Idee. Das wissen die Hersteller von Textilien und Elektroartikeln seit mindestens zwei Jahrzehnten.

Nichts tun ist auch keine Lösung

Anfang der Neunzigerjahre verlagerte der amerikanische Sportartikelhersteller Nike einen Teil seiner Produktion nach Indonesien. Einen Teil davon übernahmen Kinder, die zu Hungerlöhnen arbeiteten. Die Bilder der Kinder, die Turnschuhe und Fußbälle nähten, gingen um die Welt. Es folgten Boykottaufrufe, der Umsatz ging zurück – und unterm Strich stand ein Imageschaden, der bis heute nachwirkt. Seitdem wurde die schwarze Liste der westlichen Marken mit sozialen und ökologischen Verfehlungen in Entwicklungs- und Schwellenländern immer länger. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die erste große Nichtregierungsorganisation die Auslagerung von Treibhausgasen an Zulieferer als Kampagnen-Thema entdeckt.

Zudem steckt in hohem CO2-Ausstoß ein doppeltes Preisrisiko. Zum einen gibt es rund um den Erdball Initiativen, Kohlendioxidausstoß in irgendeiner Form zu bepreisen. Bekanntlich waren die Versuche von Umweltpolitikern, dies über CO2-Zertifikate oder Steuern zu erreichen, bislang eher bescheiden. Das heißt aber nicht, dass dies bei wechselnden politischen Großwetterlagen immer so bleibt. Außerdem sind steigende Energiepreise ein gutes Argument, das Thema nicht zu ignorieren. Denn Kohlendioxidausstoß ist – beim aktuellen Energiemix und wenn man von grünem Strom einmal absieht – ja nur eine andere Maßeinheit für Energieverbrauch. Wenn Lieferanten Energie vergeuden, wird dies indirekt an die Abnehmer der Vorprodukte weitergereicht. Anders formuliert: Energieeffiziente Lieferanten sind langfristig billiger.

Auch wenn erst vier Prozent der Firmen das Thema auf dem Schirm haben: Einige Großunternehmen wollen sich schon jetzt und trotz aller Widrigkeiten damit als Vorreiter positionieren, darunter der amerikanische Supermarktgigant Wal-Mart, McDonald’s und Puma. Auch eine Initiative deutscher Handelsunternehmen und Textilhersteller hat sich mit Unterstützung des Umweltbundesamts (UBA) unter dem Namen CPI2 zusammengefunden. Dort denken unter anderen Tchibo, Deichmann, Karstadt, S. Oliver und Tom Taylor zusammen darüber nach, wie sie gemeinsam mit ihren Lieferanten ihren Kohlendioxidausstoß senken können.

Grundsätzlich haben Hersteller, Marken und Händler dabei drei Möglichkeiten.

• Entweder sie konstruieren ihre Endprodukte so, dass sie schon vom Design her wenig Energie bei der Herstellung verschlingen. Wenn etwa ein Automobilhersteller mit dünnerem Blech Material einsparen kann, fallen naturgemäß beim Stahllieferanten weniger CO2-Emissionen an.

• Wissenstransfer und Unterstützung von Zulieferern bei Energiesparmaßnahmen, die der Hersteller möglicherweise schon in seiner besonders grünen Fabrik zu Hause erprobt hat, sind die zweite Möglichkeit. Hersteller und Lieferant könnten sich zunächst die Investitionskosten und später die Gewinne durch eingesparte Energie nach einem fairen Schlüssel teilen.

• Drittens können Markenunternehmen in ihren Einkaufsregularien auch Standards zur Energieeffizienz in der Vorproduktion festlegen – so wie einige Textilhersteller dies zu Arbeitsbedingungen bei Nähern oder beim Bioanbau von Baumwolle seit Jahren machen.

Wie schwer ist der Rucksack?

Der dritte Weg wäre nach Einschätzung von vielen Experten der konsequenteste. Das Problem dabei, laut Andreas Burger: „Je komplexer die Lieferkette, desto schwieriger ist es, überhaupt zu bestimmen, wo genau wie viel CO2 anfällt.“

Burger leitet im Umweltbundesamt in Dessau das Fachgebiet „Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Umweltfragen“. Auch im Gespräch mit ihm fällt auf: Das Thema liegt ihm am Herzen, aber es bereitet vor allem Kopfzerbrechen. Oder wie der Umweltbeamte es ausdrückt: „Das Problem ist extrem wichtig, aber die Lösung extrem komplex.“ In Zusammenarbeit mit dem Statistischen Bundesamt und verschiedenen Forschungseinrichtungen hat das UBA versucht, die ökologischen Rucksäcke von verschiedenen Produkten zu berechnen. Bei den verbrauchten Materialien sei man zu plausiblen Ergebnissen gekommen. „Bei den CO2-Emissionen stehen wir eher am Anfang. Da ist noch viel Forschung nötig, bevor wir wirklich wissen, wie viel CO2 wo drinsteckt.“ Ein großes Forschungsprojekt des UBA soll in den kommenden Monaten dazu beitragen.

Die großen Umweltberatungen arbeiten ebenfalls an dem Problem. Sie entwickeln gerade Methoden, mit denen der Kohlendioxidgehalt der Lieferkette angeblich relativ einfach, aber dennoch ziemlich genau zu bestimmen sein soll. Die von Systain basiert auf statistischen Modellrechnungen nach dem Prinzip der erweiterten Input-Output-Analyse. Deren Grundlage sind möglichst präzise Schätzungen zur Menge von Klimagasen in möglichst kleinteilig aufgegliederten Vorprodukten.

Moritz Nill sagt: „Nur wer weiß, wo wie viel CO2 anfällt, kann überhaupt steuern.“ Er hofft, dass die Anforderungen an Nachhaltigkeitsberichte in diese Richtung verschärft werden. Was im Klartext heißt: Unternehmen, die nicht umfassend über Treibhausgase in der Lieferkette berichten, können auch nicht mehr mit Bestnoten in den Umwelt-Rankings protzen.

„Die Umwelt-Ratingagenturen haben da den größten Hebel“, sagt Nill. Er weiß aber natürlich auch um ein Paradox des Öko-Consulting. Die Beratungsunternehmen haben in den vergangenen Jahren viel Geld damit verdient, Unternehmen das beizubringen, was sie heute selbst und leicht ironisch „Wohlfühlproduktion“ nennen. Hohe Umweltstandards im Heimatland haben den CO2-Export in die Lieferkette bei vielen Unternehmen beschleunigt. Und den Beratern praktischerweise ein neues lukratives Geschäftsfeld eröffnet, das sie in bestem Marketing-Sprech nun mit Slogans versehen wie „Die Zukunft der Nachhaltigkeit liegt in der Lieferkette“.

Die Entwicklung ist absehbar: Wer den Umweltberatern folgt, darf dann auch weiterhin mit guten Platzierungen in grünen Rankings rechnen. Viele schöne Reportagen für die Magazinteile der Nachhaltigkeitsberichte dürfte das Thema auch liefern. Dagegen ist natürlich grundsätzlich nichts einzuwenden. Wenn die CO2-Einsparungen tatsächlich so hoch sind wie behauptet. Der Beleg wird auch gerade jenen nicht leichtfallen, die es wirklich ernst meinen. Also jene, die sich nicht auf Zahlenspielchen in einem komplizierten System einlassen, das zu Zahlenspielchen einlädt. ---

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