Ausgabe 05/2014 - Was Wirtschaft treibt

Kollege Roboter

• Die Revolution hat begonnen. Ihre Vorboten sind orange, erinnern entfernt an futuristische Raumschiffe und rollen durch große Lagerhallen. Geleitet von Zeichen am Boden, finden sie unter Hunderten Regalen zielsicher das richtige, fahren darunter und beginnen sich um die eigene Achse zu drehen. Dadurch verschrauben sie sich mit dem Regal und heben es gleichzeitig einige Zentimeter an, bereit, die hier gelagerten Gegenstände inklusive des Regals an den vom Zentralcomputer vorgegebenen Zielort zu transportieren.

Bis zu 1500 Kilogramm kann so ein Lagerroboter des US-Herstellers Kiva Systems transportieren – und ist damit zugleich Hoffnungsträger der Branche. Denn die Robotikindustrie kann mit ihren bisherigen Konzepten nicht mehr weiter expandieren. Der klassische Industrieroboter, der fest montiert und abgeschirmt von seinen menschlichen Kollegen die immer gleichen Bewegungen ausführt, hat ausgedient. Flexibilität und Mobilität sind gefragt. Das Zauberwort heißt Serviceroboter: Seite an Seite mit Menschen soll der nicht nur in Fabrikhallen, sondern auch in kleinen Werkstätten, Büros oder Wohnungen seine Dienste anbieten und nach und nach immer komplexere Aufgaben übernehmen.

Doch am Roboter scheiden sich die Geister. Er gilt als Jobkiller oder Wirtschaftsmotor, Sklave oder Spielgefährte, Intelligenzbestie oder gefühllose Maschine. Er polarisiert, verunsichert, wird herbeigesehnt oder gefürchtet. Eines aber ist sicher: Er kommt auf uns zu. Unaufhaltsam. Und mit ihm kommen Umwälzungen, die weit über die Arbeitswelt hinausgehen.

Die nächste Robotergeneration kommt

Fragt man Menschen nach dem Thema, steht zumeist die Sorge um den eigenen Lebensunterhalt im Vordergrund. So stimmten im Frühjahr 2012 bei einer Umfrage 70 Prozent der befragten EU-Bürger der Aussage zu, dass Roboter den Menschen Arbeitsplätze wegnehmen. Was wird aus mir, so die Sorge, wenn eines Tages Maschinen meine Arbeit genauso gut wie ich oder sogar besser erledigen können? Und: Wie weit ist dieser Tag noch entfernt?

Die ernüchternde Antwort lautet: nicht mehr sehr weit. Es dürfte eher Jahre als Jahrzehnte dauern, bis sich die nächste Automatisierungswelle spürbar auf dem Arbeitsmarkt auswirken wird. Betroffen sind zunächst Tätigkeiten, die durch routinierte, klare Abläufe und Wiederholungen geprägt sind und wenig Fingerfertigkeit oder soziale Kompetenzen erfordern.

Wie eben die Lagerarbeit. Indem die Regale zu den Menschen kommen statt umgekehrt, könnten die Mitarbeiter im Versandhandel dank Roboterhilfe zwei- bis dreimal so viele Bestellungen bearbeiten, verspricht der Hersteller Kiva. Und wirbt zudem mit der Flexibilität des Systems, das rasch auf Störungen wie verspätete Lieferungen oder Änderungen der Nachfrage reagieren könne. Das überzeugte mehrere Handelshäuser wie Staples oder Crate and Barrel, bevor Amazon Anfang 2012 zuschlug und für 775 Millionen US-Dollar gleich die gesamte Firma kaufte.

Transport und Logistik sind generell gut geeignet für die Automatisierung. Mittlerweile haben Roboterhersteller neben Lagerhallen auch Krankenhäuser im Visier. Dort müssen täglich erhebliche Mengen an medizinischer Ausrüstung, Wäsche, Speisen und Geschirr hin und her gefahren werden – durch barrierefreie und damit roboterfreundliche Räume und Flure. In der 2009 eröffneten Immanuel Klinik in Rüdersdorf bei Berlin erledigen vier Fahrzeuge des Schweizer Herstellers Swisslog täglich bis zu 240 Transporte. Sie verkehren nach festen Fahrplänen auf vorgegebenen Routen und bewegen pro Tag bis zu 36 000 Kilogramm Lasten. Ähnlich wie die Kiva-Roboter fahren sie unter Container, die maximal 500 Kilogramm wiegen dürfen, und heben sie wenige Zentimeter an. Ihren Weg finden die Roboter anhand einer abgespeicherten Karte, die den Grundriss des Gebäudes mit allen festen Hindernissen wie Schränken verzeichnet.

Gut geeignet für den Einsatz intelligenter Maschinen ist die Verwaltung. So steht der Beruf des Steuer-Buchhalters auf der Liste der zehn am meisten durch Automatisierung gefährdeten Berufe, wie eine Studie von Carl Benedikt Frey und Michael A. Osborne an der University of Oxford ergab. Auch Bankkaufleute, Versicherungsangestellte und Telefonverkäufer könnten demnach, zumindest teilweise, durch Maschinen ersetzt werden. Insgesamt beziffert die Studie den Anteil der durch Automatisierung gefährdeten Jobs in den USA mit atemberaubenden 47 Prozent. Andere Untersuchungen, etwa vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) oder der Beratungsfirma Gartner, kamen zu ähnlichen Ergebnissen. Selbst hoch qualifizierte Berufe wie Ärzte und Juristen sind demnach nicht sicher vor der maschinellen Konkurrenz. Die wuselt dann nicht unbedingt wie der „Star Wars“-Roboter R2-D2 über die Flure, sondern agiert in Netzen, wo sie medizinische Daten analysiert oder nach juristischen Präzedenzfällen sucht. Auch als körperlose Software-Agenten können Roboter den Menschen einen großen Teil der Arbeit abnehmen.

Sie werden immer schlauer …

Und die Technik wird nicht so beschränkt bleiben, wie sie es heute noch ist. Nach und nach nimmt ihre Intelligenz zu, wenn auch nicht immer deutlich erkennbar, da es häufig um Fähigkeiten geht, die beim Menschen nicht unbedingt als Ausdruck eines scharfen Verstands wahrgenommen werden.

So sind die Transportroboter in der Immanuel Klinik bislang noch aufgeschmissen, wenn sich ihnen ein unerwartetes Hindernis in den Weg stellt. Sie können dann nur anhalten und per Sprachausgabe darum bitten, den Weg frei zu machen. Die nächste Generation soll bereits in der Lage sein, Hindernissen auszuweichen und alternative Routen zu planen. Ein entsprechendes System entsteht derzeit an der Universität Tübingen. Der unter dem Titel PATSY (Personenerkennendes Autonomes Transportsystem zum Containertransport in Krankenhäusern) entwickelte Roboter kann Hindernisse nicht nur erkennen, sondern auch klassifizieren. Menschen soll er zuverlässig von Gegenständen unterscheiden können, um die Sicherheit im Umgang mit ungeschultem Personal zu erhöhen. So lautet jedenfalls der Plan des vom Bundesforschungsministerium für drei Jahre geförderten Projektes, mit dem Ziel, bis Ende 2015 einen einsatzfähigen Prototyp zu entwickeln.

Es ist absehbar: Auf dem Acker und in Lagerhallen werden in naher Zukunft immer weniger Menschen zu sehen sein, dafür mehr und mehr Maschinen, die sich selbstständig bewegen und zielstrebig ihre Aufgaben erledigen. Nicht überall wird es zu so deutlichen Verdrängungen kommen, aber generell werden sich menschliche Arbeitskräfte auf den Umgang mit Robotern einstellen müssen. Damit stellt sich die Frage nach deren Status in der Firmenhierarchie. Es ist absehbar, dass die Grenze zwischen Maschine und Kollege immer mehr verschwimmen wird.

Schon heute werden Roboter für den Einsatz in der Produktion angeboten, die sich wie ein Mensch instruieren lassen und selbst mit Gesten kommunizieren. Der zweiarmige Roboter Baxter etwa hat als Kopf einen flachen Monitor, auf dem zwei Augen anzeigen, worauf seine Aufmerksamkeit gerade gerichtet ist. Wird einer der Arme berührt, stoppt Baxter sofort seine Bewegungen, richtet die Augen auf den Menschen und wartet ab, dass dieser seine Kommandos auf Tasten im Handgelenk des Roboters eingibt und die gewünschten Bewegungen vormacht.

… und menschlicher

Mithilfe dieser relativ einfachen Programmierung können Mensch und Maschine sich austauschen und langfristig so etwas wie ein kollegiales Miteinander entwickeln. In ihrem Buch „Arbeitsfrei – Eine Entdeckungsreise zu den Maschinen, die uns ersetzen“ schreiben Constanze Kurz und Frank Rieger: „Wenn tatsächlich die Kontrolle über die Maschinen nicht mehr ausschließlich in den Händen einer hoch spezialisierten Ingenieurskaste liegt, sondern wieder Aspekte der täglichen Arbeit, die mit Kreativität, Verantwortung und eigenständigem Denken zu tun haben, an die ,normalen‘ Mitarbeiter delegiert werden, kann der von uns vielerorts beobachtete Trend zur Spaltung der Arbeitswelt abgeschwächt oder aufgehalten werden.“

Doch das ist nur der Anfang. Kollege Baxter steht für eine grundlegende Abkehr von der bisherigen Designphilosophie bei Industrierobotern. Standen dort bislang Kriterien wie Wiederholgenauigkeit, Kraft und Schnelligkeit im Mittelpunkt, werden nun Flexibilität und Anpassungsfähigkeit höher bewertet. Ungenauigkeiten bei der Arbeit muss Baxter mithilfe seiner Sensoren selbst ausgleichen, kostet dafür mit 22 000 US-Dollar aber auch nur ungefähr ein Fünftel eines konventionellen Industrieroboters. Die Hersteller der Firma Rethink Robotics setzen zudem darauf, dass künftige Software-Upgrades ihn weiter verbessern. „Der Tag, an dem Sie den Roboter kaufen, ist der, an dem er am schlechtesten läuft“, sagt Mitch Rosenberg, Vizepräsident für Marketing und Produktmanagement. „Mit der Zeit wird Ihr Investment an Wert gewinnen, weil die Software immer wertvoller wird.“ Um diesen Prozess zu beschleunigen, nutzt Baxter Open-Source-Software wie Linux und das Robot Operating System (ROS).

In absehbarer Zeit werden sich Mensch und Roboter zudem nicht nur über Gesten und Tasten verständigen, sondern auch zunehmend flüssiger miteinander sprechen können. Das gemeinsame Wörterbuch, das sie dabei unterstützt, gibt es bereits: Die Online-Enzyklopädie Wikipedia hat sich zu einer Schnittstelle zwischen natürlicher und künstlicher Intelligenz entwickelt und die Entwicklung von Verfahren zur Sprachverarbeitung dramatisch beschleunigt. Die klar strukturierten Artikel und die interne Verlinkung erlauben es, mithilfe von Rechenverfahren Wortbedeutungen auf die Spur zu kommen und inhaltliche Verwandtschaften zu erkennen. An der University of North Texas etwa haben Forscher in ihrem System den Satz „The United States was involved in the Cold War“ eingegeben und es nach verwandten Begriffen suchen lassen. Es fand unter anderem: Vietnam War, Nato, Ronald Reagan, Michael Gorbatschow.

Identitäten weichen auf

Je komplexer die Interaktionen mit Robotern werden, desto stärker und vielfältiger werden auch die emotionalen Bindungen, die Menschen mit ihnen eingehen. Cynthia Breazeal, Leiterin der Personal Robots Group am MIT, hält Robotik denn auch für eine „soziale Technologie“. In zahlreichen Forschungsprojekten wird bereits über Maschinen nachgedacht, die in der Lage sein sollen, über Jahre und Jahrzehnte zu lernen und Beziehungen zu Menschen aufzubauen.

Damit gerät eine fundamentale Orientierungsmarke ins Wanken: die Unterscheidung von belebter und unbelebter Materie. Die Vorstellung, dass Maschinen Intelligenz und womöglich sogar einen eigenen Willen entwickeln könnten, wird von den meisten Menschen entweder entschieden abgelehnt oder fasziniert zur Kenntnis genommen. Kalt lässt sie niemanden. Immerhin geht es um zentrale Elemente der menschlichen Identität. Lange Zeit galt der Gebrauch von Werkzeugen als Alleinstellungsmerkmal des Menschen, kein anderes Lebewesen hat ihre Nutzung auch nur annähernd zu vergleichbarer Vielfalt entwickelt. Und jetzt fangen diese Werkzeuge auf einmal an, sich selbstständig zu machen. Kann das sein? Darf das sein?

Klar ist: Je besser und vielfältiger Maschinen mit Menschen kommunizieren können, desto mehr werden sie auch zu sozialen Akteuren. Aus ingenieurwissenschaftlicher Sicht mag es sich um hochkomplexe Werkzeuge handeln, dennoch lassen sie sich nicht in den Werkzeugschrank verbannen. Sie brauchen einen Platz im sozialen System. Stellt sich nur die Frage, ob sich dadurch nicht das gesamte System verändern muss.

„Eine eigene Persönlichkeit ist das Letzte, was Nutzer von ihren Automaten wollen“, behauptet Robert Thielicke, Chefredakteur der Zeitschrift »Technology Review«. Roboter seien Sklaven, und das sollten sie auch bleiben. „Sie sollen uns Fähigkeiten verleihen, die wir selbst nicht besitzen, präziser sein, schneller, ausdauernder – und sich vor allem nicht beklagen.“

Der Sklavenstatus für Roboter ist allerdings wegen der damit verbundenen Privatisierung der Automatisierungsgewinne problematisch. Denn ein Sklave gehört einem Menschen, die von ihm geschaffenen Produkte ebenso. Wenn wie prognostiziert bald jeder zweite Arbeitsplatz von modernen Robotern übernommen würde, könnte das die ungleiche Verteilung des Reichtums weiter verschärfen.

Frank Rieger, einer der Sprecher des Chaos Computer Clubs, ist der Meinung, der Siegeszug der Maschinen erfordere ein grundlegendes Umdenken. Das Dogma, demzufolge nur essen dürfe, wer sein Brot selbst erarbeitet habe, sei nicht mehr haltbar. Er empfiehlt einen schrittweisen Umbau der Sozial- und Steuersysteme „hin zur indirekten Besteuerung von nicht menschlicher Arbeit und damit zu einer Vergesellschaftung der Automatisierungsdividende“. Wenn „mehr Automatisierung zu mehr realem, fühl- und messbarem Wohlstand für alle im Lande führt und dadurch der soziale Frieden langfristig erhalten bleibt“, stelle dies einen Wettbewerbsvorteil „von historischen Dimensionen“ dar.

Roboter bieten die technische Grundlage für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens und den Umbau der Arbeitsgesellschaft. Ihren Herstellern erscheinen solche Ideen häufig abwegig, aber an anderer Stelle werden sie diskutiert. Bei einer Konferenz des europäischen Netzwerks für die Erforschung künstlicher kognitiver Systeme (EUCog) verglich Tony Prescott von der University of Sheffield die Tragweite der Technik mit der der Atombombe – und erntete keinen Widerspruch. Es drohten „slippery slopes“, so Prescott, rutschige Abhänge: Als positiv empfundene Innovationen könnten langfristig sehr negative Folgen haben.

Ein aktuelles Beispiel dafür bietet die Debatte über Militärroboter und bewaffnete Drohnen. Militärs und Politiker betonen zwar immer wieder, dass die Waffen stets von Menschen gesteuert würden und das auch immer so bleiben solle. Doch mittlerweile wird immer deutlicher, dass die heute noch ferngelenkten Roboter einen Rüstungswettlauf in Gang setzen, der eine andere Entwicklung erzwingen wird: Wenn irgendwann die Drohnen nicht nur gegen einen technisch unterlegenen Gegner eingesetzt werden, sondern mit Robotern konfrontiert sind, geht es darum, schneller zu reagieren als der Gegner. Spätestens im Luftkampf gegen andere Flugzeuge muss innerhalb von Sekundenbruchteilen über den Waffeneinsatz entschieden werden. Fernsteuerung über Satelliten ist dafür zu träge. Wer heute Drohnen bewaffnet und für tödliche Angriffe einsetzt, betritt daher einen rutschigen Abhang, der unaufhaltsam zu – angeblich von niemandem gewollten – autonom feuernden Robotern führt.

Auch im zivilen Leben kann der Einsatz kluger Maschinen ungeahnte, wenn auch weniger dramatische Folgen haben. Auch hier drohen technische Zwänge mit sozialen Folgen – wiederum von niemandem gewollt, hervorgegangen aus vermeintlich rationalen, kurzfristigen ökonomischen Entscheidungen.

Eine soziale Vision fehlt – noch

Wie damit umgehen? Die technische Entwicklung selbst dürfte sich kaum stoppen oder verlangsamen lassen. Aber sie lässt sich gestalten. Dafür braucht es jedoch eine soziale Vision, die den Ingenieuren als Leitbild dienen kann. Sie lässt sich nicht von oben verordnen, sondern muss hervorgehen aus einer breiten gesellschaftlichen Debatte, die jetzt geführt werden sollte.

Wie wünschen wir uns die künstlichen Kollegen und Gefährten der Zukunft? Sollen es moderne Sklaven sein, auf immer und ewig dem Willen des Menschen unterworfen? Oder sind die Roboter von heute die Vorläufer einer neuen technischen Lebensform mit offener Entwicklungsperspektive, dem Menschen freundlich gesonnene, dienstbare Geister, denen aber mit wachsender Komplexität mehr und mehr Freiheiten und Rechte eingeräumt werden?

Bei der erwähnten Umfrage unter EU-Bürgern fürchteten einerseits 70 Prozent der Befragten um ihre Arbeitsplätze, und es forderten 60 Prozent, den Einsatz von Robotern in der Betreuung von Kindern, Senioren und Behinderten gesetzlich zu verbieten. Andererseits bekundeten 70 Prozent auch eine grundsätzlich positive Einstellung zu mechanischen Gehilfen. Dieses widersprüchliche Ergebnis ist seitdem auf zahlreichen Konferenzen zitiert, diskutiert und gelegentlich als „irrational“ interpretiert worden. Aber möglicherweise hatten die Befragten ein sehr gutes Gespür für die sozialen Potenziale der Robotik. Sie kann ein mächtiger Hebel zur Gesellschaftsveränderung sein. Bislang ist allerdings weder in der Industrie noch in der Politik der Wille erkennbar, diesen Hebel so anzusetzen, dass alle davon profitieren.

Die Revolution hat begonnen. Höchste Zeit, dass sie sich über ihre Ziele klar wird. ---

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