Ausgabe 03/2013 - Schwerpunkt Grenzen

Ich gehe da nicht hin

Keine Lust zu gar nichts – der Eindruck täuscht: Kinder haben meistens gute Gründe dafür, wenn sie nicht zur Schule gehen wollen

• Irgendetwas ist schiefgegangen. Vor langer Zeit, sodass heute niemand mehr sagen könnte, wann genau was passiert ist. Nur dass da jetzt Sarah sitzt, die 15 ist und mit ihrer Mutter, drei jüngeren Geschwistern und einem Stiefvater in Remscheid lebt. Geschminkt, modisch gekleidet und mit aufwendig geschmückten Fingernägeln würde sie in einer Fußgängerzone, einem Modeladen oder einem Burger-Imbiss nicht auffallen. Erst wenn sie spricht, geradeheraus, desillusioniert und hart, wird klar, dass sie größere Probleme hat, als sich zu entscheiden, ob ihr die neue Kollektion von H&M besser gefällt als die von Zara.

"Bis zur 7. Klasse bin ich regelmäßig in die Schule gegangen, aber dann habe ich langsam damit aufgehört. In der 5. Klasse war ich Jahrgangsbeste, doch als neue Themen kamen, wurde es schwieriger. Und wenn ich nachgefragt habe, haben mir die Lehrer gesagt, ich soll in die Bücher gucken, weil die dachten, ich kapiere sowieso alles. Ich bin dann während der Schule mit einer Freundin in die Stadt gegangen oder zu ihr, manchmal bin ich einfach nur zu Hause geblieben. Im Halbjahreszeugnis hatte ich 150 Fehlstunden. Natürlich habe ich mit meiner Mutter und meinem Stiefvater Ärger bekommen, aber kein Hausarrest oder irgendwelche Strafen.
Wir haben Probleme in der Familie. Meine Mutter kann nicht arbeiten, weil sie Depressionen hat, deshalb kümmere ich mich um sie und meine Geschwister. Meine Mutter ist mir ziemlich wichtig, weil sie mich immer vor meinem Vater beschützt hat. Wenn die jemand beleidigt, raste ich aus. Kürzlich war ich vor Gericht wegen gefährlicher Körperverletzung. Ich habe Aggressionsprobleme. Deswegen soll ich auch zur Therapie. Aber da war ich noch nicht, weil das dort ist, wo wir früher gewohnt haben. Und ich habe keine Lust, meinem leiblichen Vater über den Weg zu laufen. Der darf nämlich keinen Kontakt mehr zu uns haben. Er hat mich und meine Mutter früher immer zusammengeschlagen und mich schon als Baby mit Alkohol und Drogen abgefüllt."

In Deutschland herrscht gesetzliche Schulpflicht: Jedes Kind muss neun, in einigen Bundesländern zehn Jahre dorthin gehen. Tut es das nicht, muss der Staat die Schulpflicht durchsetzen. Das ist keine kleine Aufgabe, auch wenn es schwierig ist zu sagen, wie viele Kinder regelmäßig zu Hause bleiben. Weil die Länder für Bildung zuständig sind, gibt es nur regionale Statistiken. Hinzu kommt, dass einige Eltern ihre Kinder schützen und das Schwänzen deshalb unentdeckt bleibt. Schätzungen gehen von rund 200.000 Schulverweigerern bundesweit aus, was ein bis zwei Prozent der Schüler wären. Auf dem Land gibt es deutlich weniger Schwänzer als in der Stadt, im Gymnasium sehr viel weniger als in der Hauptschule.

Auffällige Kinder werden in der Schule angesprochen, die Eltern müssen offiziell am ersten Tag des Fehlens informiert werden. Ändert sich die Situation nicht, wird das Jugendamt eingeschaltet, das in der Regel die Eltern berät. Hilft auch das nicht, greift ein Strafenkatalog, der die Ableistung von Sozialstunden, die Zahlung von Bußgeldern und sogar Jugendarrest umfasst. Dahinter steht der Mythos, dass sich die Kinder nur eine schöne Zeit machen wollen, faul sind oder renitent, kurz: dass sie einfach nur ordentlich erzogen werden müssten.

"Ich glaube, kein Kind will nicht zur Schule gehen", sagt Stefan Schwall. "Wenn Kinder es trotzdem längere Zeit nicht tun, haben sie in der Regel ein Problem. Und wenn sie dann länger draußen sind, verlieren sie zudem die Struktur, die ihnen die Schule gegeben hat, sodass es ihnen noch schwerer fällt, wieder hinzugehen. Da hilft es wenig, wenn man ihnen sagt: Denk an deine Zukunft. Und Strafen bringen gar nichts." Der 44-Jährige war früher Lehrer, Oberstudienrat, hat aber gekündigt, um in der Jugendhilfe als Erzieher zu arbeiten. Als er vor acht Jahren vom Jugendamt gefragt wurde, ob er sich um Schulverweigerer kümmern will, gründete er das Institut Apeiros (griechisch: das Ungeordnete; das Chaos, aus dem Ordnung entsteht). Inzwischen übernimmt das Unternehmen für die Jugendämter in Wuppertal und Umgebung die Diagnostik von Schulschwänzern, mit der festgestellt wird, was getan werden kann, und kümmert sich um schwierige Fälle. Zurzeit sind bei Apeiros rund 40 Kinder in der Diagnostik und knapp 60 in der Betreuung.

Apeiros sieht nicht aus wie eine Schule – die Räume in einer umgebauten Fabrik erinnern an den Standort einer Software-Firma zu Beginn des Jahrtausends. Die Kinder sind verpflichtet, hier jeden Tag mindestens zwei Stunden anwesend zu sein. Weigern sie sich, werden sie von zu Hause abgeholt. Sind sie nach einiger Zeit immer noch nicht zur Kooperation bereit, gibt es eine Abmahnung, danach Sanktionen. "Wir fahren zu ihnen nach Hause", erzählt Schwall, "und nehmen ihnen zum Beispiel das Handy weg. Das bekommt das Kind sofort zurück, wenn es bei uns auftaucht, aber wenn das wieder vorkommt, nehmen wir es ihm länger weg. Es geht vor allem darum, konsequent zu sein."

Ich war krass drauf, rebellisch und aufsässig

So bekommen die Kinder Grenzen gesetzt. Andererseits gibt man ihnen aber auch Raum. Während ihrer Zeit bei Apeiros sind sie nicht verpflichtet, etwas zu tun, sie müssen auch nicht lernen – das nimmt vielen den Impuls, Widerstand zu leisten. Stattdessen stehen Mitarbeiter bereit, die sich Zeit für die Kinder nehmen, die mit ihnen über ihre Ängste und Interessen sprechen. Im Laufe dieses Prozesses beginnen die weitaus meisten wieder zu lernen. Doch auch dann bleibt ihnen die Freiheit, selbst zu entscheiden, was sie tun wollen. Die Kinder arbeiten wie und woran sie wollen. Sie können jederzeit Lehrer fragen, müssen das aber nicht. Sie holen den versäumten Unterricht selbstständig nach.

Julia ist 16 und wohnt mit ihrer Mutter in Remscheid. Sie ist stark übergewichtig, wirkt verschüchtert und ängstlich.

"Vor den Herbstferien 2011 bin ich zum letzten Mal zur Schule gegangen, weil ich von meinen Mitschülern und von Lehrern wegen meines Übergewichts gemobbt wurde. Ich wurde andauernd beleidigt, 'fette Sau' oder 'Walross' war noch harmlos. Die Lehrer haben auch Sprüche gerissen, weil ich krass drauf war, immer sehr auffällig und rebellisch. Das kam nicht gut an. Ein Lehrer hat mich mal in einer Stunde hinter ein Regal gesetzt, weil er meinte, dass er mich nicht mehr sehen will, und hinterher hat er mich da vergessen. Das war kurz bevor ich aufgehört habe. Ich habe meiner Mutter lange nichts von all dem erzählt, aber am letzten Ferientag bin ich zusammengebrochen. Meine Mutter versteht, dass ich nicht in die Schule gehen will, meint aber, dass es sein muss, weil ich einen Abschluss brauche. Meine Mutter ist schwer krank, sie hat Krebs, aber wir meistern das schon. Und ich kümmere mich auch um sie, also soweit es eben geht. Mein Vater ist vor zwei Jahren gestorben, auch an Krebs. Danach bin ich total abgestürzt. Da kamen dann Sprüche von Klassenkameraden, "dein Vater ist gestorben, weil er dich nicht mehr ertragen hat" und so weiter. Da hat es bei mir komplett ausgesetzt. Die Lehrer hatten dafür aber gar kein Verständnis. Die sagten nach der Beerdigung, ich solle mich jetzt mal zusammenreißen. Mein Vater hat vier Monate mit dem Krebs gekämpft. Da war ich auch oft nicht in der Schule, weil ich bei ihm im Krankenhaus war."

Der Stoff war viel zu langweilig

Für Julia ist die Schule erledigt. Sie will nie wieder dorthin. Das muss sie auch nicht, sie kann sich extern auf den Abschluss vorbereiten. Zurzeit sind 27 Kinder bei Apeiros damit beschäftigt. Für manche ist das ein Segen, etwa für Alex: Der eher leise, etwas zurückhaltend wirkende 15-Jährige aus Düsseldorf war mit elf Jahren wegen Depressionen in der Psychiatrie, danach zwei Jahre in einem Heim und lebt seit Kurzem wieder bei seinen Eltern. Er ist über Jahre unregelmäßig zur Schule gegangen.

"Der Stoff war viel zu langweilig. Einige Zeit bin ich vier Tage hingegangen, einen Tag nicht, und es war kein Problem mitzukommen." Trotzdem wurde der ehemalige Gymnasiast wegen Fehlstunden zuerst auf eine Hauptschule, anschließend auf eine Förderschule geschickt und dort auch noch von der 10. Klasse in die 9. zurückversetzt. Doch diese Runde wollte er nicht drehen, denn: "Ich hatte mich schon auf die Prüfung nach der 10. vorbereitet, ich habe die ganzen Bücher bereits durchgearbeitet." Alex möchte in die Schule gehen, aber nicht wieder total unterfordert. Als seine Freundin bei Apeiros unterkam, sah er seine Chance – er wollte ebenfalls aufgenommen werden. Offiziell ist er noch nicht dabei, aber das Unternehmen hat ihn schon mal zur Prüfung angemeldet. "Ich mache jetzt extern den Hauptschulabschluss, dann Realschule und Fachabi. Ich will Tontechniker werden. Ich habe mich auch schon nach einem Ausbildungsplatz umgesehen."

Stefan Schwall beschreibt die Situation solcher Kinder so: "Ein Junge, der seit zehn Jahren zur Schule geht, davon sechs Jahre auf die Realschule, der ein guter Schüler ist und irgendwann nicht mehr hingeht, bekommt keinen Schulabschluss." Man könnte ihm aber zu einem externen Abschluss verhelfen, "das wäre für viele Kinder im letzten Schuljahr, die man nicht mehr anders erreicht, eine gute Lösung. Das ist nur nicht gern gesehen, weil man damit anderen Schülern signalisiert, dass die auch nicht so lange in der Schule bleiben müssen." Der Widerstand sei allerdings unterschiedlich stark ausgeprägt: In Gymnasien, Realschulen und auch Gesamtschulen sehe man die Externen gelassen. Nur in den ohnehin bedrohten Hauptschulen gebe es Bedenken, Kinder aus dem System entkommen zu lassen.

In Nordrhein-Westfalen gibt es seit 2011 zumindest eine Alternative zur reinen Schule: das Bildungsprojekt Betrieb und Schule (BUS). Schüler von Haupt-, Gesamt- und Förderschulen gehen in BUS-Klassen drei Tage zur Schule, an den beiden anderen Tagen machen sie ein Praktikum. Im Idealfall werden sie von den Firmen nach einem Jahr zur Ausbildung übernommen, an deren Ende sie automatisch einen Hauptschulabschluss bekommen. "Man hat festgestellt", sagt Stefan Schwall, "dass es Kinder gibt, die nicht zur Schule gehen wollen, aber an Praktika und einer Ausbildung Interesse haben. Diese Kinder wollen arbeiten."

Zum Beispiel Vanessa, 15, aus Remscheid, die schon mal abgestürzt ist, "mit Drogen und Ritzen", von der Schule flog, die gemobbt wurde und irgendwann selbst mobbte, die geklaut hat und mehrfach vor Gericht stand, deren kurzes Leben, kurz gesagt, eine einzige Achterbahnfahrt war. Und die heute sagt:

"Ich mache ein Praktikum in einer Werkstatt für geistig Behinderte, das macht mir Spaß, da würde ich am liebsten sofort anfangen. Bei Apeiros bereite ich mich auf die Hauptschulprüfung vor. Wenn ich die geschafft habe, gehe ich auf die Berufsschule. Ich will Heilerziehungspflegerin werden. Es hat sich alles zum Guten gewendet."

Die haben sich über mich lustig gemacht

Im Bildungswesen ist noch viel Luft nach oben. Dass ein Wirtschaftsunternehmen dies vormache, gefalle nicht jedem, sagt Schwall. "Wir werden manchmal kritisiert, weil wir Geld verdienen müssen. Das gilt im Sozialbereich als anrüchig." Er rechnet vor: Ein Gymnasialplatz kostet 500 bis 600 Euro, ein Platz an einer Hauptschule oder einer Förderschule um die 800 Euro. Ein Platz bei Apeiros kostet 1150 Euro – aber bei einem Schlüssel von zwei Kindern pro Lehrer.

Franziska ist 15 und lebt in Wuppertal bei ihren Eltern, ganz idyllisch in einem Haus am Waldrand. Sie ist behütet aufgewachsen, ihre Eltern sind berufstätig. Sie spricht leise und ist unauffällig gekleidet.

"Ich habe vor zwei Jahren angefangen, die Schule zu schwänzen. Erst bin ich nur ein paar Tage nicht gegangen, später gar nicht mehr. Ich hatte dann dauernd Stress mit meiner Mutter, die hat mir den Fernseher weg genommen und Internet, aber das war mir egal. Ich habe lange geschlafen, obwohl ich eigentlich ein total aktiver Mensch bin. Irgendwann bin ich dann wieder früher aufgestanden und habe mich manchmal ziemlich gelangweilt. Aber Hauptsache, ich musste nicht in die Schule.
Früher habe ich mich mit meinen Mitschülern gut verstanden, aber das hat sich geändert. Ich habe etwas am Herzen, Herzrhythmusstörungen, deswegen hatte ich immer irgendwas. Das hat mir aber keiner geglaubt, und so habe ich mich mit der Klasse immer schlechter verstanden. Die machten sich über mich lustig, weil die dachten, ich spiele das vor. Die Lehrer haben mich auch runtergemacht, weil ich nichts geschafft habe. Irgendwann habe ich mich nicht mehr getraut hinzugehen. Als ich dann im Krankenhaus war und ein Langzeit-EKG gemacht habe, wurde festgestellt, dass ich tatsächlich etwas habe. Aber da bin ich schon lange nicht mehr in die Schule gegangen."

Die Gründe für Schulverweigerung sind so vielfältig wie die Kinder. Doch wenn sie alle Grenzen überschritten und längst die Orientierung verloren haben, reagieren Schulen, Behörden und Eltern oft hilflos. Schwall hat daraus Konsequenzen gezogen. "Wir erziehen die Kinder mit. Es gibt inzwischen viele Erwachsene, die ihre Kinder nicht mehr erziehen können, weil sie selber orientierungslos sind. Und das sind nicht Menschen, die einfach nur in materieller Armut leben – die leiden an einer kulturellen Armut." Die Schule aber sei auf Eltern ausgerichtet, die ihre Kinder unterstützen. "Wenn das Jugendamt zu Eltern kommt, die mit ihren Kindern Probleme haben, stellt es Anforderungen, die gut strukturierte Menschen bewältigen können. Aber das kann nicht jeder. Oft geht es um strukturelle Probleme, um Rahmenbedingungen, die verändert werden müssen. Beratung bringt da nichts. Aber wenn die Eltern nicht mitmachen können, heißt es, sie nehmen keine Hilfe an." Allerdings, schränkt Schwall ein, seien auch Eltern aus der Mittelschicht zunehmend von ihren Kindern überfordert – vor allem Trennungskinder hätten häufig ein extrem hohes Kontroll- und Autonomie-Bedürfnis.

Um den Kindern Orientierung und Stabilität zu geben, setzt Schwall auf einen Erziehungsstil mit viel Wärme und Nähe, aber auch viel Kontrolle, wie er vor allem in höheren Schichten üblich ist. In der Unterschicht, sagt er, werde in der Regel autoritär erzogen, mit viel Kontrolle und wenig Wärme, oder aber es gebe ein Laisser-faire, ohne Kontrolle und ohne Wärme. Die Kinder seien über die Hilfe von außen anfangs eher nicht erfreut. "Die wollen keine Ordnung, weil sie sich selber eine geschaffen haben. Man muss dann mit dem Kind kämpfen, muss auch mal unfreundlich sein oder der Arsch. Das ist schwierig, denn Menschen wollen gemocht werden, auch Erzieher."

Schwall hat durchaus Verständnis für Lehrer, die überfordert sind – nicht zuletzt, weil sich die Ausbildung geändert hat. "Früher wurden Lehrer spezifisch für die jeweilige Schulform ausgebildet, also zum Beispiel zum Hauptschullehrer. Die älteren Lehrer an den Schulen haben das noch mitgemacht, und die gehen mit den Kindern anders um: Die sind mit ihnen in Kontakt, sind praktisch ausgerichtet, sprechen auch deren Sprache. Aber diese Ausbildung gibt es heute nicht mehr. Heute hängen Haupt- und Realschulausbildung an der Grundschulausbildung, die Ausbildung für weiterführende Schulen ist eine Gymnasialausbildung. Und wenn man mit der an eine Hauptschule kommt, kann man bei null anfangen."

"Die klassische Sichtweise", sagt Stefan Schwall, "ist, der geht nicht zur Schule, der ist das Problem. Ich bin kein Freund von Pathologisierung und sensationalistischen psychiatrischen Sichtweisen, aber es gibt einfach Kinder, die misshandelt oder missbraucht wurden, die in Therapie sind oder sein sollten. Wenn ein Kind nicht in die Schule geht, gibt es dafür immer mehrere Gründe, niemals nur einen Auslöser: Trennung der Eltern und Prügel auf dem Schulhof und andere Probleme. Man darf nicht vergessen: Ein Kind in der Krise ist ganz anders labil als ein Erwachsener in der Krise."

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