Schwerpunkt:

Besitz

Ausgabe 05/2013

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Brandeins 5- 2013

S. 4Editorial

Eine neue Dimension

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Einstieg

S. 8Mikroökonomie

Ein Informatiker in Südkorea

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S. 10Die Welt in Zahlen

Die Welt in Zahlen

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S. 12Gute Frage

Wer kann über geschäftliche E-Mails auf dem Privathandy verfügen?

Moderne Menschen lassen sich nicht mehr vom Chef vorschreiben, welches Smartphone sie benutzen. Darum müssen viele Betriebe ein paar neue Spielregeln festlegen.

Text: Ulf Froitzheim
Illustration: Nadine Pfeifer

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S. 14Markenkolumne

In vitro veritas

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Die Familie Riedel betreibt ihr Geschäft mit pädagogischem Eifer. Nur aus dem jeweils richtigen Glas, so ihr Mantra, schmecken Burgunder, Bordeaux und Riesling richtig gut.

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In vitro veritas

S. 16Das geht

Bei Rot: Fenster auf

Gutes Raumklima braucht kaum Technik: Richtiges Lüften reicht. All denen aber, die zu wenig darauf achten, kann die Idee eines Dachdeckers aus Solingen helfen.

Text: Leonie Seifert
Foto: Hartmut Nägele

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S. 20Wirtschaftsgeschichte

Von der Landkarte gestrichen

Während einer Schuldenkrise verlieren Staaten, was sie zum Leben brauchen. Neufundland büßte sogar seine Unabhängigkeit ein. Und wurde 1949 eine kanadische Provinz.

Text: Ingo Malcher

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Was Wirtschaft treibt

S. 22Was Wirtschaft treibt

Auf der Suche nach sich selbst

Siemens soll Weltklasse-Leistungen erbringen, verlangt der Vorstandschef Peter Löscher. Aber worin eigentlich?

Text: Ulf Froitzheim

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S. 30Blick in die Bilanz

Blick in die Bilanz: Auf allen Kanälen

Was tun, man hoch verschuldet ist und das Kerngeschäft schwächelt? Unnütze Unternehmensteile verkaufen und das Geld anderweitig investieren. Genauso macht es ProSiebenSat.1 - mit gemischtem Erfolg.

Text: Christiane Sommer

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S. 32Was Wirtschaft treibt

Die Zeichen der Zeit

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Die Zeichen der Zeit

Schwerpunkt: Besitz

S. 38Schwerpunkt

Sein und Haben

Die Sharing Economy ist nicht das Ende des Konsums und des Eigentums. Im Gegenteil.

Text: Wolf Lotter

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S. 48Schwerpunkt

Die dritte Phase des Kapitalismus

Für Shoshana Zuboff ist die Sharing Economy nur ein kleiner Schritt – auf dem Weg zu einem neuen Wirtschaftssystem, in dem nicht mehr Unternehmen, sondern die Kunden das Sagen haben.

Interview: Steffan Heuer
Foto: Sascha Pfläging

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S. 54Schwerpunkt

Meins bleibt meins

Text: Mischa Täubner
Foto: André Hemstedt &
Tine Reimer

Viele junge Menschen wollen heute nicht mehr alles kaufen. Aber werden wir deshalb zu einer Gesellschaft, die in großem Stil teilt, tauscht und leiht? Mythos und Realität der Sharing Economy.

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Meins bleibt meins

S. 62Schwerpunkt

Mein Tisch. Mein Stuhl. Mein Schrank.

Mitarbeiter moderner Firmen sollen auf feste Büroarbeitsplätze verzichten. Das gilt als effizient – wirft aber grundsätzliche Fragen auf.

Text: Dirk Böttcher

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S. 70Schwerpunkt

Schau! Mich! An!

Text: Anika Kreller, Maren Meyer
Illustration: Ika Künzel

Man ist, was man hat. Eine Typologie.

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Schau! Mich! An!

S. 72Schwerpunkt

Digital ist weiter

… als analog, zumindest in der Sharing Economy. Sagt der Ökonom Thomas Eger. Ein Gespräch.

Interview: Oliver Link
Foto: Julia Knop

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S. 76Schwerpunkt

Die Minimalisten

Man muss Dinge nicht kaufen, um sie zu genießen. Die Japaner beweisen das und mieten, was ihnen fehlt - vom Haustier bis zum Ehemann. Eine Kulturstudie.

Text: Bernhard Bartsch
Foto: Jens Liebchen

„Heute hat mich eine Frau angerufen, die eine Mutter braucht. Ein Standardauftrag“, sagt Ryuichi Ichinokawa – kostet 15 000 Yen (116 Euro) plus Spesen. Der 48-Jährige vermietet Prestige und Ansehen.

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S. 82Schwerpunkt

Die Miet-Falle

Wenn sich Menschen ihre Stadt nicht mehr leisten können. Fünf Hamburger erzählen.

Text: Anika Kreller, Maren Meyer
Foto: Anna Kranzusch

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S. 84Schwerpunkt

Was kostet die Welt?

Was kostet die Welt?

Text: Anika Kreller, Maren Meyer
Illustration: Ole Häntzschel

Eine Warenprobe.

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S. 86Schwerpunkt

„Der Geist ist aus der Flasche“

Die Industrie hat die Menschen mit Gütern versorgt – nun wollen sie lieber tauschen statt kaufen. Was wird dann aus der Ökonomie? Fragen an André Reichel, Dozent an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen.

Interview: Christiane Sommer
Foto: Anne Morgenstern

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S. 90Schwerpunkt

Raus aus der Komfortzone

Was passiert, wenn man von heute auf morgen ein sicheres Leben aufgibt und in einen Aschram zieht? Ein Erfahrungsbericht.

Text: Jörg Andrees Elten

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S. 92Schwerpunkt

Das Eigentum wird virtuell

Der Großrechner gehörte dem Unternehmen, in dessen Keller er stand. Heute leasen wir Smartphones von Mobilfunkanbietern und tauschen das Recht auf Netzrecherche gegen Werbeeinblendung. Die Geschäftsmodelle in der digitalen Ökonomie sind komplex. Und haben den Eigentumsbegriff aufgeweicht.

Eine Chronologie.

Text: Thomas Ramge

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S. 96Schwerpunkt

Die Bank in der Hand

Banken in Industrienationen kämpfen darum, Kunden in ihre Filialen zu locken. Banken in Schwellenländern setzen dagegen auf Handys, weil es für alle bequemer ist. Die Spätentwickler sind damit die Pioniere der Branche.

Text: Bernhard Bartsch
Illustration: Manu Burghart

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S. 100Schwerpunkt

Teile und spare

Text: Steffan Heuer
Foto: David Magnusson

Carsharing war jahrzehntelang ein Nischengeschäft. Mittlerweile boomt es - dank sehr experimentierfreudiger Anbieter.

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Teile und spare

S. 106Schwerpunkt

Einbahnstream

Cloud Computing erspart digitalen Ballast. Der Preis ist der Verlust der Kontrolle über die Daten.

Text: Ulf J. Froitzheim

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S. 108Schwerpunkt

Öfter mal was Neues

Wer Maschinen oder Fahrzeuge least statt kauft, ist stets auf dem neuesten Stand der Technik, bleibt flüssig und kann Steuern sparen. Mieten ist smart - aber manchmal trotzdem teurer als ein Kauf.

Text: Andreas Molitor
Illustration: Anna Szilit

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S. 116Schwerpunkt

Auf eigene Rechnung

Text: Peter Gaide
Foto: Dieter Schwer

Linde Material Handling baut und verkauft Gabelstapler. Aber mindestens ebenso gern verleiht es sie. Porträt eines Unternehmens, das seine Produkte nicht mehr nur einfach loswerden will.

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Auf eigene Rechnung

S. 124Schwerpunkt

Die Welt ist eine Scheibe

Die einen überlassen ihn der Cloud. Andere schleppen den Soundtrack ihres Lebens in Plattenkisten herum. Bekenntnisse eines Vinyl-Junkies.

Text und Foto: Johnny Haeusler

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S. 126Schwerpunkt

Ein Hauch Autarkie

Text: Christian Sywottek
Foto: Albrecht Fuchs (S. 129), Sigrid Reinichs

Der Konsument wird Produzent. Das ist ein lang gehegter Traum. Hier ein Bericht über den Stand der Dinge.

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Ein Hauch Autarkie

S. 132Schwerpunkt

Wem gehören Wasser, Boden oder Luft?

Fragen an Stephan A. Jansen

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S. 134Schwerpunkt

Ballast abwerfen

Text: Markus Albers
Foto: Fridolin Schöpper

Über materiellen Überfluss haben sich jahrzehntelang vor allem Weltverbesserer ereifert. Neuerdings entdecken junge, pragmatische Menschen, wie es sich wirklich lebt mit wenig Besitz.

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Ballast abwerfen

S. 138Schwerpunkt

Ferrari-Sharing

Der St. Gallener Ökonom Günter Müller-Stewens über die Aufweichung des Eigentumbegriffs bei Luxusgütern.

Interview: Thomas Ramge
Illustration: Ollanski

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S. 142Schwerpunkt

Das zornige Schlitzohr

Der österreichische Schuhfabrikant Heinrich Staudinger hat Ärger mit der Finanzmarktaufsicht. 
Die will ihm verbieten, sich Geld von Bürgern für sein Unternehmen zu leihen.

Doch dieser Mann ist keiner, der einfach aufgibt. 

Text: Jens Bergmann
Foto: David Payr

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Ausstieg

S. 151Leserbriefe

leserbriefe@brandeins.de

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S. 152Artikel

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S. 154Letzte Seite

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