Schwerpunkt:

Kapitalismus

Ausgabe 04/2012

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Brandeins 4- 2012

S. 3Editorial

Das kann man besser machen!

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Einstieg

S. 6Mikroökonomie

Ein Bäcker in der Türkei

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S. 8Die Welt in Zahlen

Die Welt in Zahlen

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S. 10Gute Frage

Wozu taugt Acta?

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S. 12Markenkolumne

Schön alt werden

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Fujifilm, einer der ganz Großen in der Fotografie-Geschichte, hat die Zeichen der Zeit erkannt. Neue Geschäfte müssen her. Das neueste: Kosmetik.

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Schön alt werden

S. 14Das geht

Kaviar aus den Alpen

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S. 16Wirtschaftsgeschichte

Hoch gepokert und verloren

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Was Wirtschaft treibt

S. 18Was Wirtschaft treibt

Der Überläufer

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S. 26Blick in die Bilanz

Blick in die Bilanz: Jetzt geht's ans Eingemachte

Der FDP laufen Wähler, Spender und Mitglieder davon. Wie der Rechenschaftsbericht zeigt, ist das für die Liberalen mehr als nur eine politische Herausforderung.

Text: Patricia Döhle

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S. 28Was Wirtschaft treibt

Aurich, aber wahr

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S. 36Hinter der Statistik

Flucht in Beton

Flucht in Beton

Text: Laura Selz

Die Umsätze in der Baubranche wuchsen im vergangenen Jahr mit 12,5 Prozent so rasant wie zuletzt während der Wiedervereinigungseuphorie Anfang der Neunzigerjahre. Warum bloß?

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Schwerpunkt: Kapitalismus

S. 40Schwerpunkt

Das System

Der Kapitalismus, sagen manche, ist am Ende, und wir bräuchten ein neues System. Doch nutzen wir schon, was wir haben?

Text: Wolf Lotter

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S. 54Schwerpunkt

Wenn die Maus den Elefanten tritt

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S. 58Schwerpunkt

Ganz anständig

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S. 64Schwerpunkt

Glück ist machbar

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Glück ist machbar

S. 72Schwerpunkt

Motivierte Leute

Die meisten Firmen stellen ungern Behinderte ein. Dabei kann sich das in mehrfacher Hinsicht lohnen, wie diese Beispiele aus Nordrhein-Westfalen zeigen.

Text: Peter Gaide
Foto: Thekla Ehling

"Das mit dem Gutmenschentum vergessen Sie mal besser ganz schnell ... Unsere Behinderten helfen uns,
Geld zu verdienen", sagt er. "Das ist das Thema."

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S. 80Schwerpunkt

Kapitalismus in Zahlen

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S. 82Schwerpunkt

Am Ende der Kostenschraube  

Vom T-Shirt bis zum iPhone – viele Dinge, die wir lieben, kommen aus China. Hergestellt werden sie zum Teil unter unmenschlichen Bedingungen.Muss das sein? Indiziensuche bei einem Apple-Zulieferer.

Text: Bernhard Bartsch
Foto: Jan Siefke

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S. 90Schwerpunkt

Billig kommt teuer  

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S. 100Schwerpunkt

Eine Dimension mehr

Text: Thomas Ramge
Foto: Anna Kranzusch

Im Januar meldete Schlecker, Langzeit-Champion der Drogerieketten, Insolvenz an. Der Konkurrent dm steht blendend da. Warum?

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Eine Dimension mehr

S. 106Schwerpunkt

Wachstum in Zahlen

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S. 108Schwerpunkt

Widerstandsgeist, der blüht und duftet  

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S. 114Schwerpunkt

Wenn Freiheit keine Angst mehr macht

In der Schweiz beginnt im April eine Volksinitiative. Sie fordert ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger. Geld vom Staat soll nicht länger Zuschuss nur für Bedürftige, sondern Anstoß sein, sich über Arbeit ganz neu zu verständigen.

Text: Andreas Molitor
Illustration: Alexander Glandien

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S. 122Schwerpunkt

Merkwürdigkeiten aus den Manegen des Managements: Das postasoziale Management

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S. 124Schwerpunkt

Sperrfeuer

Text: Frank Dahlmann

Der Markt für Computer und Handys gleicht einem Schlachtfeld. Es kämpfen: die IT-Giganten. Ihre Waffen: Patente. Wer gewinnen wird, ist unklar. Nur die Verlierer stehen schon fest: Es sind die Kunden.

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Sperrfeuer

S. 126Schwerpunkt

„So schafft man Soziopathen“

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S. 130Schwerpunkt

Vertrauen verspielt

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S. 134Schwerpunkt

Weniger ist mehr

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S. 136Schwerpunkt

„Erst wird man belächelt, dann bekämpft, schließlich imitiert“

Interview: Jens Bergmann
Foto: Anne Morgenstern

Andreas Knörzer, 52, Chef der Vermögensverwaltung bei der Schweizer Bank Sarasin, ist Pionier bei politisch korrekten Geldanlagen. Ein Gespräch über Anstand und Verstand, Schwarz- und Weißgeld.

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„Erst wird man belächelt, dann bekämpft, schließlich imitiert“

S. 142Schwerpunkt

Ein Ort, an dem du sein kannst, wer du bist

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Ein Ort, an dem du sein kannst, wer du bist

Was Menschen bewegt

S. 150Was Menschen bewegt

Darf es etwas weniger sein?

Warum viele gern herunterschalten würden. Und wieso sich das so wenige trauen.

Text: Stefan Reinecke
Foto: Anne Schönharting/Ostkreuz

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S. 159Leserbriefe

leserbriefe@brandeins.de

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S. 162Letzte Seite

Wer hat's gesagt?

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