Schwerpunkt:

Respekt

Ausgabe 05/2011

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Brandeins 5- 2011

S. 3Editorial

Energie, die nie ausgeht

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Einstieg

S. 6Mikroökonomie

Eine Kosmetikerin in der Republik Moldau

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S. 8Die Welt in Zahlen

Die Welt in Zahlen

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S. 10Gute Frage

Wo kommen all die türkischen Gemüsehändler her?

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S. 12Markenkolumne

Zuzeln und knallen lassen

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Nur der Inhalt zählt, heißt es. Bei Capri-Sonne ist es umgekehrt: Die Kinder-Limo hat es dank ihrer Verpackung zur Weltmarke gebracht.

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Zuzeln und knallen lassen

S. 14Das geht

Kaufhaus als Wundertüte

Heidi Windgaß war arbeitslos, als sie die Idee ihres Lebens hatte: einen Laden, in dem sich jeder ein Regalbrett mieten kann, der etwas verkaufen möchte.

Text: Jens Tönnesmann
Foto: Thekla Ehling

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S. 16Wirtschaftsgeschichte

Geschäfte in der Pinte

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Was Wirtschaft treibt

S. 18Was Wirtschaft treibt

Viel heiße Luft

Zu erneuerbaren Energien gibt es keine Alternative. Aber es wird sehr lange dauern, bis sie unsere Versorgung sicherstellen. Die Forschung weiß es, die Politik verdrängt es. Ian Bryden versucht zu vermitteln - und bemüht sich um realistische Prognosen.

Interview: Ingo Malcher
Foto: Olivier Hess

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S. 26Blick in die Bilanz

Blick in die Bilanz: Modell Schrumpfkopf

Text: Patricia Döhle

Die Commerzbank scheint ihre tiefe Krise überwunden zu haben. Sie macht wieder Gewinn, zahlt einen Großteil der Staatshilfen zurück. Der Blick in die Bilanz zeigt indes: Gesund ist das Institut noch lange nicht. Und das...

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Blick in die Bilanz: Modell Schrumpfkopf

S. 28Was Wirtschaft treibt

Eine ganz einfache Idee

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S. 34Hinter der Statistik

Man bleibt unter sich

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Schwerpunkt: Respekt

S. 38Schwerpunkt

Anleitung zur Respektsperson

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S. 48Schwerpunkt

„Blind vor Stolz“

Interview: Peter Laudenbach
Foto: Oliver Helbig

Der Theaterregisseur Neco Çelik über seine Zeit als Mitglied einer Straßengang in Kreuzberg, die Macht der Gewalt und das Versagen von liberalen Pädagogen.

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„Blind vor Stolz“

S. 54Schwerpunkt

„Huch, die sprechen mit mir“  

Das Zauberwort heißt Social Web - aber wie redet man mit Kunden oder Mitarbeitern per Facebook oder Blog? Antworten von der Deutschen Telekom.

Text: Markus Albers
Foto: Natalie Pelosi

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S. 60Schwerpunkt

Geklaut bleibt geklaut

Text: Thomas Ramge
Illustration: Paula Troxler

Musik, Filme - und jetzt Bücher: Im Internet gilt geistiges Eigentum wenig. Autoren und Verlage beginnen sich zu wehren. Mit guten juristischen und ökonomischen Argumenten.

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Geklaut bleibt geklaut

S. 68Schwerpunkt

Glauben, dienen und ein Schnullerbaum

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S. 74Schwerpunkt

Die Welt-Schule  

Die Kinder aus dem schwedischen Rinkeby leben in der tristen Gegenwelt zu Bullerbü - und sie gehören zu den besten Schülern des Landes. Wie kann das sein?

Text: Christoph Kucklick
Foto: Felix Brüggemann

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S. 82Schwerpunkt

Stillgestanden? Von wegen!

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S. 88Schwerpunkt

Inflation der Anerkennung

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S. 92Schwerpunkt

Ist das zu viel verlangt?

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S. 94Schwerpunkt

Respekt in China – Nie mehr Fu Manchu

Viele Chinesen sind überzeugt: Die im Westen achten uns nicht. Und finden auch überall Beweise für ihre These.

Text: Bernhard Bartsch
Illustration: Ika Künzel

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S. 96Schwerpunkt

Respekt in Russland – Walkürenritt durch den Berufsverkehr

In Russland bedeutet achten wichtig nehmen. Leider wissen die meisten Leute nicht mehr, wen oder was sie wichtig nehmen sollen. Außer sich selbst.

Text: Stefan Scholl
Illustration: Ika Künzel

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S. 98Schwerpunkt

Respekt in den USA – Ein Land voller Helden

Vor Uniformen jeglicher Art stehen Amerikaner gern stramm. Vermutlich, weil sie immer noch das Chaos der Pionierzeit fürchten.

Text: Steffan Heuer
Illustration: Ika Künzel

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S. 100Schwerpunkt

Respekt in Südafrika – Die Verwandlung

Südafrikas Top-Firmen waren schneeweiß. Jetzt werden sie bunt. Dank Managern wie Urin Ferndale.

Text: Johannes Dieterich
Illustration: Ika Künzel

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S. 102Schwerpunkt

„Despoten funktionieren nicht mehr“

Interview: Patricia Döhle, Harald Willenbrock
Foto: Anne Schönharting/Ostkreuz

Zehn Jahre lang hatte er den "zweitverrücktesten Job der Republik", prügelte sich mit Gewerkschaften und war einer der umstrittensten Manager Deutschlands. Als Sanierer des Staatskonzerns Deutsche Bahn erwarb sich...

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„Despoten funktionieren nicht mehr“

S. 108Schwerpunkt

Was gate?

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S. 116Schwerpunkt

„Du sollst doch kein Würstchen essen!“  

Text: Jens Bergmann
Foto: Michael Hudler

Mitarbeiterführung ist eine Kunst. Was wir dabei falsch machen, können uns Hunde vor Augen führen. Ein Selbstversuch.

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„Du sollst doch kein Würstchen essen!“

S. 120Schwerpunkt

„Nur gemocht zu werden reicht nicht“

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S. 124Schwerpunkt

Das letzte Geleit

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Was Unternehmern nützt

S. 134Was Unternehmern nützt

Die Verantwortungsregel

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S. 140Markenkolumne

Merkwürdigkeiten aus den Manegen des Managements "Familyness": Das Schweigen der Familienunternehmen

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Was Menschen bewegt

S. 142Was Menschen bewegt

Traumziel Destille

Text: Eva Simon
Foto: Hartmut Nägele

Früher hat Christoph Keller Kunstbücher gemacht. Die besten. Jetzt brennt er Schnäpse. Wieder die besten. Über einen Unternehmer, der lernen musste, seinen Ehrgeiz in neue Bahnen zu lenken.

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Traumziel Destille

Ausstieg

S. 151Leserbriefe

leserbriefe@brandeins.de

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S. 154Letzte Seite

Wer hat's gesagt?

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Idea
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