Ausgabe 01/2011 - Schwerpunkt Freiräume

E-nvestoren

- Die Idee: reizvoll. Wenn einem niemand die 1000 Euro für die Realisierung eines Vorhabens geben will, fragt man eben 1000 Leute nach einem Euro. Braucht man mehr, muss man mehr Leute überzeugen. Das Ergebnis ist jedenfalls das Gleiche, und schließlich fehlten Sven Lohmeyer und seinen sieben Mitstudenten nur noch 550 Euro, als sie ihre Idee im Oktober vorigen Jahres auf dem Internet-Portal Startnext präsentierten: "Druckkostenzuschuss für die dritte Ausgabe des "Urban Spacemag", dem Nischenmagazin für städtische Kultur und urbane Phänomene."

Für derart kreative Graswurzelprojekte will Startnext künftig Geburtshelfer sein. Tino Kreßner hat sich dafür das Wort "Projektbeschleuniger" ausgedacht. Er ist 24 Jahre alt und einer der Geschäftsführer des Unternehmens. Der andere heißt Denis Bartelt (33), ist gelernter Fotograf und Inhaber einer Internetagentur mit 15 Angestellten. Alle zusammen arbeiten in einer hübschen Büroetage in Dresden, von der aus man einen wunderbaren Blick auf die Elbwiesen und das Blaue Wunder hat.

Tino Kreßner kommt mit Kapuzenshirt und bubenhaftem Gesicht dem Klischee dieser jugendlichen Facebook- und Google-Gründer verblüffend nahe. Seine erste Homepage bastelte er als 14-Jähriger. Diese Seite mit einer Science-Fiction-Abenteuerserie zählte bis heute 3,5 Millionen Besucher. Aktuell ist er außer bei Startnext noch Geschäftsführer der MedienWG GmbH, Vorsitzender des Vereins für Bewegende Bilder e.V. und manches mehr. Er spricht für sein Alter verstörend sachlich und unaufgeregt, für sein Vokabular könnten ein Nerd und ein Dozent der Betriebswirtschaftslehre zusammengelegt haben. Die Startnext zugrunde liegende Geschäftsidee beschreibt er mit Begriffen wie "User-Involvement" und "Crowdfunding". Was freilich auch nur das bedeutet, was man bei einer Idee üblicherweise tut: nach Leuten zu suchen, die das nötige Kleingeld dafür haben.

Kreßner nimmt das mit dem Kleingeld allerdings wörtlich. Damit durch sein Portal sehr viele Nutzer mit jeweils wenigen Euro tatsächlich als Beschleuniger die reale Kreativlandschaft schmieren können, musste das Gründerduo von Startnext unter anderem eine ganz neue Art von Bank finden. Eine Bank 2.0 eben, für die Transaktionen kleinster Euro-Beträge zwischen Twitter-, Mail- und Handy-Domänen im In- wie Ausland die gleiche Selbstverständlichkeit bedeuten wie für die Sparkasse Husum der Überweisungsträger mit Durchschlag. Natürlich sollte dies schleunigst mit zwei Mausklicks zu erledigen sein. Kostenlos sowieso.

Eine breite Community musste her, eine, die auch gewillt ist, ihr Kleingeld für kreative Projekte aus der elektronischen Börse (eWallet) zu holen - und vor allem Ideen, die sich zu Projekten beschleunigen lassen. Womit man wieder beim Nischenmagazin der Hamburger Studenten wäre. Die von User-Involvement, Bank 2.0 oder eWallets noch nie gehört hatten, sondern rein zufällig auf das gerade eröffnete Portal Startnext stießen. Sie sollten dort noch Geschichte schreiben - doch so weit ist es noch nicht.

Zunächst buhlte man mit einem Vorhaben von vielen um das Kleingeld der Community, neben Ideen wie einer Fotoplakatausstellung zur tumorbedingten Fatigue, einem Roman über die Liebe und Wiener Kaffeehausliteraten am Ende des 19. Jahrhunderts, dem Dokumentarfilm über Snowboarding in Iran, einer Software zur Vorsortierung von Twittermeldungen nach Region und Thema, diversen CD- und Zeitschriftenproduktionen und dem bislang einmaligen Versuch, aus Videospielen interaktive Fernsehfilme zu produzieren. Daran wirkt immerhin ein Fraunhofer-Institut mit, und wer zehn Euro spendet, bekommt sein eingeschicktes Foto als virtuelles Avatar-Gesicht zurück. Für 400 Euro darf man als "Executive Producer" den Verlauf einer Episode mitgestalten, für 2000 Euro sein eigenes Zimmer virtuell in die Handlung einbauen, und für 3000 Euro wäre man als sein eigener Avatar einer der beiden Hauptdarsteller. Allen Unterstützern ist zudem versprochen, dass sie im Abspann genannt werden. Sollten die 11 000 Euro für das Projekt tatsächlich zusammenkommen, geriete dieser allerdings ziemlich lang.

Lange Liste

Was wiederum zurück zu Tino Kreßner führt, der womöglich den bislang längsten Abspann der Filmgeschichte verantwortet. Auch wenn sein beruflicher Werdegang wie eine der heute typischen Patchwork-Biografien anmutet, ist sie bei genauem Hinsehen eine recht stringente Abfolge von Ausdenken, Ausprobieren, Ausführen. Die Theorie des Marketing 2.0 - die Philosophie hinter dem Portal Startnext - entwickelte Kreßner bereits 2007 in seiner Abschlussarbeit an der Fachhochschule Mittweida. Im gleichen Jahr begann er, einen No-Budget-Spielfilm zu produzieren. Nicht allein, weil jeder Absolvent der Medientechnik vom eigenen Spielfilm träumt. Sondern weil Kreßner beweisen wollte, dass das, was er sich in seiner Abschlussarbeit überlegt hatte, in der Praxis auch funktioniert.

Er schrieb Förderanträge, auch wenn die für ihn "das ganze Gegenteil von Kreativität" sind. Sein eigentlicher Weg war daher das Web, das Ziel die Community. Die Nutzer sind in seiner Welt Investoren, Produzenten und Konsumenten in einem. Sämtliche Produktionsschritte des Films "Mitfahrgelegenheit" stellte er öffentlich ins Netz. Wer das Projekt toll fand, konnte einen Euro spenden. Wer 50 Euro gab, bekam ein Crew-Shirt, für 100 Euro die Einladung zur exklusiven Premierenfeier. Ebenso konnten die Unterstützer mit dem Regisseur Alexander Schulz das Drehbuch diskutieren, die Schauspieler casten, den Soundtrack aussuchen oder einen Tag am Set zubringen. Am Ende hatten rund 2150 Menschen nicht nur einen No-Budget-Film finanziert. Sie bildeten zugleich eine Fangemeinde, die den Streifen bundesweit ins Gespräch und in die Programmkinos ihrer Städte brachte. 2150 Fans, die sich freuten, im monumentalen Abspann ihren Namen zu lesen - und dafür gern ihr Kleingeld rausrückten.

Die Fachwelt war entzückt. Der Prozess überstrahlte das Produkt. Das Projekt wurde neben Unternehmen wie Google und Lego für den Deutschen Multimedia Award 2009 nominiert. Die Horizont-Stiftung ließ Tino Kreßner vor 1000 Gästen zum Thema Marketing 2.0 sprechen. Der Test war gelungen.

Bleibt also die Ausführung, und die nicht ohne Ambitionen. "Wir wollen der Gesellschaft mit Startnext beweisen, dass diese alternative Art der Finanzierung funktioniert", sagen Kreßner und Bartelt im Rückblick. Sie verweisen auf Kickstarter.com in den USA: Die Website gilt als Pionier des Crowdfunding und ist längst ein Mythos. Mittlerweile werden dort Monat für Monat mehr als 10 000 Ideen präsentiert. Die überwiesenen Kleinstbeträge summieren sich zu Millionen.

Auf Startnext versammelten sich in den ersten vier Wochen ungefähr 260 Förderer, die circa 5600 Euro in 22 Projekte investierten.

Vollständig und emotionslos

Ein preußisches Backsteingebäude in Hamburg-Altona. Nebenan kicken die Fußballer von SC Teutonia, drinnen versucht die Stadt die Wiederbelebung einer maroden Immobilie, indem sie sie einigen Kreativen als Spielwiese für ihre Ideen überlässt. Auch acht Studenten für Stadtplanung haben hier ihren Arbeitsraum für das Spacedepartment gemietet, "um außerhalb des Studiums noch irgendetwas zu machen", wie es Sven Lohmeyer formuliert. Das waren zunächst kleine Übungen wie die Aufnahmen von "Klängen in der Stadt". Das Material ist mittlerweile verschollen. Was die Einsicht gefördert habe, Projekte vernünftig zu dokumentieren, sagt Lohmeyer. Die grundsätzliche Frage sei aber immer gewesen: "Können wir irgendwas mit Relevanz erstellen?"

Eine Antwort darauf war das Thema "Shopping Center der Zukunft". Die Studenten sammelten und erarbeiteten dazu im Jahr 2008 entsprechende Artikel und Fotostrecken. Den Projektbericht dann im Archiv der Universität verstauben zu lassen, dazu hatten alle wenig Lust, daraus irgendwie ein Magazin zu machen, aber schon. Die Idee vom "Nischenmagazin für städtische Kultur und urbane Phänomene" war geboren.

Die Universität sponserte eine Auflage von 200 Exemplaren, die in ausgewählten Buchhandlungen und Architektenbüros auslagen. Im Jahr darauf gab es zwar kein Geld mehr, wohl aber den Wunsch, eine neue Ausgabe zu produzieren. Jeder Student investierte einen Hunderter für die erste Auflage. Der Erlös für die ersten 100 Hefte finanzierten dann die zweiten 100. Am Ende waren 400 Hefte verkauft.

Im Jahr 2010 sollten es dann 1000 Hefte sein. Der Titel diesmal: "Copy + Paste" und die Frage, wo in der Architektur das Original endet und die Kopie beginnt. Mit Planungsbüros wurden Kooperationsverträge geschlossen, auf diese Weise Geld gesammelt. Zuletzt klaffte noch eine Lücke von 550 Euro, um den Offset-Druck zu stemmen. Die Hamburger versuchten, sie auf Startnext zu stopfen.

Die Regeln dort sind einfach. Wer nach spätestens sechs Monaten nicht die gesamte Fördersumme einwirbt, bekommt nichts. Das Geld fließt nur, wenn das Budget auch zu hundert Prozent finanziert wurde. Ist das nicht der Fall, geht das Geld automatisch an die jeweiligen Investoren zurück.

Umso wichtiger ist es, potenzielle Unterstützer für seine Idee zu begeistern. Glaubt man Tino Kreßner, hat der deutsche Durchschnittskreative damit seine Probleme. Die Jahrzehnte währende Sozialisierung zum Antragsformularentum hat eben Spuren hinterlassen. Kreßner beschreibt die typischen Skizzen zu den Ideen mit dem Wort "vollständig". Vollständig und emotionslos.

Auch Sven Lohmeyer sagt, es sei schwierig gewesen, mit Herzblut zu werben. Die Leute davon zu überzeugen, dass man hinter der Sache stand. Und ihnen etwas anzubieten. Spacemag gewährte bei einer Unterstützung ab 9,90 Euro ein signiertes Exemplar frei Haus, ab 14,90 Euro eine Nennung auf der Rückseite. Nach Ablauf der Frist am 1. Dezember 2010 war das Nischenmagazin das erste auf Startnext geförderte Projekt: 44 Menschen investierten insgesamt 751,41 Euro.

Doppelklick und Regulation

Womit man beim Problem wäre. Matthias Kröner, Vorstandssprecher der Fidor Bank in München, nennt es "den Spagat zwischen der Doppelklick-Internetwelt und der regulativen und aufsichtsorientierten Bankenwelt". Die Fidor Bank wickelt sämtliche Bezahlvorgänge auf Startnext ab. Die Internetwelt erlaubt den Kunden, über alle möglichen Medien wie Mail, Handy oder Twitter per Doppelklick Geld an Projekte zu überweisen. Sie können es auf dem gleichen Weg auch an Freunde verleihen. Die Bankenwelt wiederum verlangt, dass sich alle Benutzer zunächst anmelden. Sie verschickt für jede Transaktion Mobile TANs auf das Handy und sorgt dafür, dass Nutzer ihre Einszwanzig zurückbekommen aus Projekten, die nicht zu hundert Prozent finanziert werden konnten. Natürlich ist das alles kostenlos.

"Unser Geschäft machen wir wie jede andere Bank auch mit Einlagen, Krediten und Provisionen", sagt Kröner. Und dass er "Bock auf fortschrittliches Banking" habe. Der Web-Service dient der Kundenakquise in einem sehr speziellen Milieu, das vielen Banken laut Kröner noch immer unbekannt und suspekt ist.

Bei Fidor heißen Bankkunden Top-User. Hat der Chef etwas mitzuteilen, äußert er sich auf Youtube, ohne Schlips und Sakko. Beschweren sich einige User im Netz über sein E-Geldhaus, so folgt ihnen Kröner mit einem Kommentar auch in die letzte Ecke der unübersichtlichen Peripherie von Foren und Blogs. "Währenddessen sperren andere Banken ihren Mitarbeitern die Facebook-Zugänge", kritisiert Kröner. "Die bekommen doch gar nicht mehr mit, was die User denken."

Kröner prophezeit, dass sich im Web gerade ein "totaler Shift" vollziehe. "Kickstarter in den USA nutzt beispielsweise das Amazon-Payment-System. Da braucht es keine Bank mehr. Ein kundennahes Online-Kaufhaus macht den Job."

Die Fidor Bank ist seit dem 31.12.2009 aktiv, hat derzeit 6500 Bankkunden, 16 500 Member in der eigenen Community und ein Einlagevolumen von circa 80 Millionen Euro.

GEZ und User-Involvement

Und woran verdienen die Projektbeschleuniger Geld? Startnext hat es schließlich mit Kunden zu tun, die entweder selbst Geld brauchen oder nur wenig ausgeben können. Wofür ihnen gleichwohl eine beträchtliche Infrastruktur zur Verfügung gestellt wird. Bislang erhebt das Portal auf erfolgreiche Finanzierungen vier Prozent Provision. Weitere fünf Prozent werden in den "Crowdfonds" eingezahlt, der von etablierten Künstlern und Medienvertretern verwaltet wird und aus dem ebenfalls wieder Ideen gefördert werden. "Erfolgreiche Projekte unterstützen damit wieder neue Projekte", fasst Denis Bartelt die Idee zusammen.

Langfristig setzen die Betreiber auf institutionelle Kunden, Unternehmen oder staatliche Einrichtungen. Denen bieten sie die Meinung der Community als Versuchsfeld für Produkte, Dienstleistungen oder Projekte an - eine Art Marktrecherche 2.0.

Tino Kreßner kann sich vorstellen, dass Crowdfunding dem Marketing ganz neue Möglichkeiten eröffnet: "Man muss sich nur mal anschauen, wie heute Werbung für Kinofilme funktioniert. Da wird zuerst in aller Abgeschiedenheit und Heimlichkeit produziert, und dann haut man drei Monate vor der Premiere alles raus, was man hat." Die von ihm praktizierte Einbindung der Nutzer eröffne Alternativen - es muss ja nicht unbedingt in einen Abspann mit Überlänge ausarten.

Mit gewisser Vehemenz wollen er und seine Kollegen zudem einer ihrer Meinung nach beklagenswerten Situation entgegentreten: "Wenn deutsche Unternehmen heute im Bereich Social Media investieren, dann derart, dass sie das schöne Geld einfach nach Amerika schaffen." Zu Google oder Facebook. Kreßner will in Zukunft dafür werben, dass Firmen ihre Kulturförderung oder CSR auf Startnext betreiben: Lieber mal ein Hamburger Nischenmagazin fördern statt Youtube-Spots produzieren. Wie das aussehen kann, führt die Fidor Bank vor. Die lobte 3000 Euro aus, und die User entscheiden, welche Projekte Geld bekommen.

Dann hat Tino Kreßner noch eine ganz neue Idee. "Wenn man es recht überlegt", setzt er an, "ist es natürlich völlig undemokratisch, dass einige wenige darüber entscheiden, was für das Fernsehen produziert wird und wir dann gucken müssen." Und spielt damit auf die GEZ-Gebühren an. Vielleicht, so seine Überlegung, zahlten die Leute weniger widerstrebend, wenn sie zumindest über einen Teil des Programms auf Plattformen wie Startnext selbst bestimmen könnten. Wie sähe wohl ein "Tatort" mit User-Beteiligung aus? "Ich weiß, das ist eine ziemlich tollkühne Idee, aber rein technisch wäre das machbar", sagt Kreßner.

Bei gut 41 Millionen GEZ-Zahlern müsste er sich für den Abspann dann aber wirklich etwas einfallen lassen.-

Ich heiße Tino Kreßner

wohne in Dresden

bin 24 Jahre

1,80 groß

Anhänger des Glücksprinzips und versuche die Welt zu verstehen

Ich war Produzent und Artdirector für den Spielfilm "Mitfahrgelegenheit", Bachelorstudent für Medientechnik (Note: 1,6 - Abschlussarbeit: "Marketing 2.0")

Artdirector für 99drei (Radiosender), Novum und "Rosenheimer Nachrichten" (Wochenzeitung), Bandcontest (Nachwuchsmusikwettbewerb), "Der nackte Wahnsinn" (Theaterstück), "Ein Leben" und "Bankgeheimnis" (Kurzfilme), "Bildbetrachtungen" (Buch)

Produzent für die Kurzfilme "The Good The Bad And The Dead" und "Nachtgeschichte"

Freiberufler als Ericblue für Print- & Webgestaltung Mitarbeiter bei den Kurzfilmen "Engel", "Nach Hause", "Pantella Divida"

Teilnehmer bei der internationalen Jugendbegegnung Eurocamp Freier Mitarbeiter bei Pixelplayers, Lifeworks, Amigowerbung Zivildienstleistender bei der Volkssolidarität

Abiturient mit 2,1

Bester Torhüter im Chemnitzer Raum, 1994

Quelle: www.weandx.de

Tino Kreßners Blog über Crowdsourcing, Web 2.0, Kommunikation und Gesellschaft

Sven Lohmeyer

*1982 in Minden

Studium der Stadtplanung an der HafenCity Universität Hamburg

Freiberufliche Tätigkeit im Bereich Gestaltung für Stadtplanung und Architektur

Interessen: Fotografie, Gestaltung, digitale Kultur und Netzpolitik, urbane Kultur, Medienkunst, Rockmusik;

macht: Broschüren, Bücher, Fotobücher, Druckwerke aller Art, fotografische Bestandsaufnahmen, Bildbearbeitungen und -montagen, Karten und Visualisierungen, unkonventionelle Einzelkonzepte, lebendige Geschichtsdarstellungen, Erstellung und Aufbereitung von Web-Inhalten sowie deren Kommunikation auf diversen Kanälen im Netz

aktuelle Projekte: Fortführung des spacemag

Kontakt: sven[at]spacedepartment.de

Matthias Kröner

Vorstand

80333 München

Persönliches:

Ich suche ... Innovationen, Produkte, Produktideen und Kooperationsansätze für unseren neuen Banking-Ansatz.

Ich biete: die einzige konsequente Verbindung von Web 2.0 und Finanzdienstleistung im Rahmen des www.fidor.de-Angebots. Darüber hinaus bieten wir mit dem Fevo (financial evolution) Fonds Unterstützung für junge Unternehmer, die sich im Segment Finanzdienstleistung mit innovativen Ideen selbstständig machen wollen.

Interessen: Regelbrechende Konzepte, Innovationen und die große Frage nach den gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft und den (sicherlich) daraus resultierenden Marktchancen für Unternehmen.

Berufserfahrung: bis heute Vorstand

Branche:

Finanzdienstleistungen, Verbindung von Finanzdienstleistung mit Web 2.0

08/1993 - 11/2002 (9 Jahre, 4 Monate) CEO DAB Bank, www.dab.com

Branche:

Finanzdienstleistungen, Assistent der Geschäftsleitung Bankhaus Maffei Branche:

Finanzdienstleistungen, Lehre Kempinski Hotel Vier Jahreszeiten München

Status: Unternehmer

Ausbildung: Cornell University, FH München Hotel Management Sprachen: Deutsch (Muttersprache), Englisch (fließend), Französisch (Grundkenntnisse)

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