Schwerpunkt:

Wirtschaft neu

Ausgabe 01/2009

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Brandeins 1- 2009

S. 4Editorial

Weiter denken

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Einstieg

S. 12Mikroökonomie

Eine Richterin in Sambia

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S. 14Die Welt in Zahlen

Die Welt in Zahlen

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S. 18Markenkolumne

Die Elastische

Eine starke Marke ist wie ein guter Strumpf: dehnbar, ohne auszuleiern. Wie weit, das zeigt das österreichische Edelstrickhaus Wolford.

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

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S. 20Das geht

Einfach schrauben

Wer eine Sache stabil und sicher in der Erde verankern muss, braucht Kraft, Zeit, Geduld. Und Beton, selbstverständlich. Oder er ruft Klaus Krinner. Der hat mobile Fundamente erfunden, die mit wenigen Umdrehungen felsenfest sitzen.

Text: Stefan Kesselhut
Foto: Paul Kranzler

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Wirtschaft neu: Stand der Dinge

S. 24Schwerpunkt

„Die Ziele sind gleich geblieben“

Ende der neunziger Jahre wagte Jost Stollmann ein verwegenes Experiment. Er, der Unternehmer, ließ sich als Wirtschaftsminister einer Regierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder aufstellen. Das Experiment missglückte, Stollmann nahm seine Familie und

Interview: Gabriele Fischer
Foto: Tobias Titz

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S. 30Schwerpunkt

Design für die anderen 90 Prozent

Gestalter können mehr, als Produkte schöner zu machen - sie können Leben retten. Wie, zeigt eine Wanderausstellung. Ein Gespräch über einfache Lösungen für große Probleme mit der Kuratorin Cynthia Smith.

Interview: Thomas Ramge

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S. 34Schwerpunkt

Rezessiönle

Wie es ist, wenn die Krise da ankommt, wo der Wohlstand zu Hause ist? Ein Stimmungsbild aus Reutlingen.

Text: Andreas Molitor
Foto: Sigrid Reinichs

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S. 50Schwerpunkt

Stillstand in der Bewegung

Hemmungslos modern und hoffnungsvoll preiswert sind die mobilen Häuser, die der Österreicher Gerold Peham als Beitrag zu einer flexiblen Lebensgestaltung in die Landschaft stellt. Ein Heim für moderne Nomaden.

Text: Holger Schnitgerhans
Foto: Andrew Phelps

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S. 52Schwerpunkt

Soziale Marktwirtschaft

Hilfe mit unternehmerischen Mitteln das ist ein Trend geworden. Denn auf kreative wie effiziente Weise lassen sich viele Probleme lösen. Das Sozialunternehmen PSI macht es vor.

Text: Susan Müller

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S. 60Schwerpunkt

Völker, hört die Signale!

Die Globalisierung ist eine Erfolgsgeschichte. Dennoch wird sie gern für alle Übel dieser Welt verantwortlich gemacht. Hier einige Mythen. Und Fakten.

Text: Jens Bergmann
Illustration: Ika Künzel

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S. 69Schwerpunkt

Besser ging's uns ohne sie

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S. 70Schwerpunkt

Münder und Märkte

Die Finanzkrise hat Turbulenzen an anderen, viel wichtigeren Börsen verdrängt: denen für Lebensmittel. Einblicke in undurchsichtige Geschäfte.

Text: Carolyn Braun und Marcus Pfeil

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S. 78Schwerpunkt

Vom Wert und Sinn

Pflege und Strahlenforschung, Musik, Raumfahrt und Forstwirtschaft: Einblicke in die Welt der Arbeit. Eine Fotoreportage von Michael Hudler.

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S. 90Schwerpunkt

Die Freiheit und ihr Preis

Angestellte entscheiden, wann und wo sie arbeiten. Unternehmen verzichten auf Kontrolle. Klingt wie Zukunftsmusik? Ist aber längst Realität.

Text: Peter Laudenbach
Foto: Michael Hudler

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Wirtschaft neu: Perspektive

S. 96Schwerpunkt

28 Fragen zur Finanzkrise

Lehren ziehen ist das Gebot der Stunde. Doch wie steht es mit Zweifeln an der Lehre? An der Ausbildung der Finanzer, Banker, Ökonomen?

Text: Birger P. Priddat

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S. 98Schwerpunkt

Das Zeitalter der Lichter

Wie die Wirtschaft, so die Welt: Wer was verändern will, muss etwas wissen. Es lebe die Aufklärung.

Text: Wolf Lotter

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S. 108Schwerpunkt

Optimal entfaltet

Privatschulen bieten beneidenswerte Lernbedingungen: kleine Klassen, motivierte Lehrer, intensive Betreuung. Ob aus ihren Schülern einmal Überflieger werden oder kritische Geister, ist eine andere Frage. Ein Besuch auf Schloss Torgelow.

Text: Matthias Hannemann
Foto: Oliver Helbig

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S. 116Schwerpunkt

„Der Wind muss aus der Gesellschaft kommen“

Seit knapp vier Jahren tourt der Unternehmer Götz Werner mit der Idee eines Grundeinkommens durchs Land. Seine Utopie ist noch immer fern, doch seine Stimmung bestens. Warum, erklärt er im Interview mit brand eins.

Text: Gabriele Fischer

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S. 122Schwerpunkt

Klein, aber fein

Lange galten die Goliaths als Vorbilder des Wirtschaftens. Inzwischen sind ihnen viele Davids ebenbürtig. Wenn sie sich klug organisieren.

Text: Thomas Ramge
Illustration: Paula Troxler

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S. 130Schwerpunkt

Den gordischen Knoten lösen

Bei vielen Genehmigungsverfahren stehen sich Planer und Gegner unversöhnlich gegenüber. Hans-Liudger Dienel arbeitet an einem Ausweg.

Text: Dirk Böttcher
Foto: Jens Passoth

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S. 138Schwerpunkt

Weniger bringt mehr

Seit 20 Jahren wirbt der amerikanische Ökonom Edgar Feige für ein Steuerkonzept, das diejenigen zur Kasse bittet, die Geld bewegen. Das wäre billiger für die Arbeitnehmer, einfacher für den Staat - und ein Albtraum für die Wall Street.

Interview: Steffan Heuer
Foto: William Widmer

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S. 144Schwerpunkt

Die ideale Welt

Nicht Titel und Position entscheiden. Sondern Argumente. Das gibt es nur in der Utopie, nicht im Unternehmen? In den Niederlanden setzen das Firmen in die Praxis um und nennen es Soziokratie.

Text: Gerhard Waldherr
Foto: Markus Feger

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S. 153Schwerpunkt

Wirtschaftliche Alphabetisierung

Nichts ist so schlecht als dass es nicht auch zu etwas gut wäre. Die Finanzkrise etwa. Sagt Dirk Baecker, Professor für Organisationssoziologie.

Interview: Christiane Sommer

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S. 154Schwerpunkt

Erhöhte Unfallgefahr

Über die Ursache der derzeitigen Krise wird viel spekuliert. Bernard Lietaer hat eine überraschende Erklärung: Unser Finanzsystem ist zu effizient. Der Währungsexperte plädiert deshalb für mehr Vielfalt beim Geld.

Interview: Elisabeth C. Gründler
Foto: Willi Filz

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S. 164Schwerpunkt

Die Macht der Liebe

Der Priester Kieran Creagh hat in Südafrika einen Ort der Hoffnung für Aids-Kranke geschaffen. Und seinen Einsatz beinahe mit dem Leben bezahlt. Porträt eines Leidenschaftlichen.

Text: Johannes Dieterich
Foto: Mark Lewis

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Ausstieg

S. 174Leserbriefe

leserbriefe@brandeins.de

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S. 178Letzte Seite

Wer hat's gesagt?

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Idea
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