Schwerpunkt:

Unternehmer

Ausgabe 03/2009

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Brandeins 3- 2009

S. 3Editorial

Schwarz-weiß oder Farbe?

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Einstieg

S. 10Mikroökonomie

Eine Lehrerin auf Kuba

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S. 12Die Welt in Zahlen

Die Welt in Zahlen

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S. 14Artikel

Der Schein der Zahl

Die Deutsche Bank schloss das vergangene Jahr mit einem Verlust von 3,9 Milliarden Euro ab - und startete in das neue Jahr mit einem Plus von fast drei Milliarden Euro. Ein bilanzielles Wunder.

Text: Claude Baumann

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S. 16Das kleine Wirtschaftswörterbuch

Slowenisch – Deutsch

Text: Dirk Böttcher

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S. 20Das geht

Wunder auf dem Dach

Eine Frage, auf die nicht jeder kommt, auf die eine Geoinformatik-Professorin aber eine erstaunliche Antwort fand: Wie viel Solar-Potenzial hat Osnabrück? Jetzt möchten ganz viele Städte über ihr Solar-Potenzial Bescheid wissen.

Text: Kerstin Friemel
Foto: Michael Hudler

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S. 22Markenkolumne

Wir wollen Spaß! Wir geben Gas!

Jung und Alt gleichermaßen zu begeistern davon träumen sie im Marketing. Wie's geht, zeigt der Mini-Rennauto-Hersteller Carrera.

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

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Was Wirtschaft treibt

S. 24Was Wirtschaft treibt

Alles im blauen Bereich

In der Krise besinnt sich die Finanzbranche auf alte Tugenden: Bescheidenheit, Solidität, Langeweile. Die Allianz stellt sich dabei besonders geschickt an. Porträt einer großen Unauffälligen.

Text: Jens Bergmann
Foto: Sigrid Reinichs

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S. 34Was Wirtschaft treibt

„Wir halten durch!“

Dem Chip-Riesen Intel drohen zum ersten Mal seit mehr als 20 Jahren rote Zahlen - und er investiert dennoch Milliarden Dollar in Märkte und Produkte, die es noch gar nicht gibt. Der scheidende Aufsichtsratschef Craig Barrett erklärt, warum das logisch is

Steffan Heuer

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Schwerpunkt: Unternehmer

S. 43Prolog

Prolog

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S. 44Schwerpunkt

Der Sturm und die Windmühlen

Die einen klagen, die anderen packen's an. In schwierigen Zeiten lassen sich Unternehmer von Mitläufern hervorragend unterscheiden.

Text: Wolf Lotter

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S. 54Schwerpunkt

Mit dem Schlimmsten rechnen

Schwere See ist man im Norden gewohnt. Deshalb kämpft Viking Life-Saving Equipment um bessere Schiffsausrüstung für Notfälle. Und zugleich gegen taube Ohren, weil viele Kunden von Unfällen nichts hören wollen.

Text: Matthias Hannemann
Foto: Julia Knop

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S. 60Schwerpunkt

Keine Frage der Größe

Eine Volkswirtschaft muss wachsen. Die Frage ist nur, wie.

Text: Ingo Malcher

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S. 66Schwerpunkt

Raum für Ideen

Viele Unternehmen reagieren reflexartig auf die Krise. Sie entlassen Mitarbeiter oder lassen kurzarbeiten. Das ist nahe liegend - und gefährlich. Hier einige intelligente Alternativen.

Text: Christian Sywottek
Illustration: Carsten Oliver Bieräugel

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S. 74Schwerpunkt

Optimieren, optimieren, optimieren

In den vergangenen Jahren hatten Deutschlands Maschinen- und Anlagenbauer reichlich zu tun. Und mit ihnen die Zulieferer. Nun stehen die Zeichen auf Sturm. Die Lösung vieler Unternehmen: sparen, sparen, sparen. Vor allem am Personal. Ganz falsch, sagt Jo

Interview: Christiane Sommer
Foto: Michael Hudler

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S. 78Schwerpunkt

Die Welt-Kugel

Sucht man ein Beispiel für Solidität, landet man schnell bei USM. Seit 40 Jahren bauen die Schweizer im Wesentlichen die gleichen Möbel - und wachsen trotzdem. Aus gutem Grund.

Text: Harald Willenbrock
Foto: Anne Morgenstern

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S. 84Schwerpunkt

Mehr als Buchverluste

Ein fallender Aktienkurs schmerzt die Aktionäre. Doch auch dem Unternehmen kann er nicht egal sein: Es bekommt nur schwer frisches Geld und wird auch noch zum Übernahmekandidaten.

Text: Claude Baumann
Bilder: (c) Mathieu Bernard-Reymond / Galerie 14-1 Stuttgart

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S. 90Schwerpunkt

Sorge dich nicht, lebe!

Brasilien ist ein Land in der Dauerkrise. Und die Brasilianer sind Leute, die das fröhlich ignorieren.

Text: Carl D. Goerdeler

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S. 92Schwerpunkt

Haftungsfragen an erster Stelle

Gibt es in der Auto- und Elektroindustrie etwas Spezielles zu kleben, kommt Delo zum Zug. Denn der bayerische Mittelständler ist in Nischen-Lösungen fast ohne Konkurrenz. Weil er sich immer um seine Stärken kümmert: findige Forscher.

Text: Jakob Vicari
Foto: Jens Schwarz

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S. 98Schwerpunkt

Verborgene Schätze

Die Modemarke Closed brauchte Geld für ihren Wachstumskurs. Da das Unternehmen weder Maschinen noch Immobilien besitzt, waren Kredite schwer zu bekommen. Bis sich der gute Name als Wert erwies.

Text: Kerstin Friemel
Foto: Kai von Rabenau

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S. 102Schwerpunkt

Mit Geld kann jeder

Der Herrenschneider Bäumler war mal größer als Boss und dann fast pleite. Die Geschichte einer Wiederauferstehung unter erschwerten Bedingungen.

Text: Marcus Pfeil
Foto: Florian Jaenicke

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S. 108Schwerpunkt

Spot-billige Aufmerksamkeit

Schlechte Zeiten sind gute Zeiten fürs Marketing - weil Werbung weniger kostet, aber mehr bringt. Das gilt für kleine wie für große Unternehmen.

Text: Kerstin Friemel

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S. 112Schwerpunkt

Die nächste Generation

Was der Gründungswelle um die Jahrtausendwende fehlte, waren Geldgeber, die etwas vom Internet-Geschäft verstehen. Das hat sich geändert: Viele, die damals zu Geld gekommen sind, investieren es heute in junge Unternehmen. Und sie sehen in der aktuellen L

Text: Peter Laudenbach
Foto: Espen Eichhöfer, Mona Simon (S. 117)

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S. 118Schwerpunkt

Die Lichtpiraten

Zwei Außenseiter entdecken das Potenzial der LED-Technik. Setzen alles auf eine Karte - und erobern einen neuen Markt. Die märchenhafte Geschichte der Zwillingsbrüder Opolka.

Text: Johannes Schweikle
Foto: Thekla Ehling

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S. 124Schwerpunkt

Die Kleinwildjäger

Besser hätte es kaum kommen können für die beiden Online-Firmen Gilt und Coupons.com: Seit das Geld nicht mehr so locker sitzt, florieren bei beiden die Geschäfte.

Text: Steffan Heuer
Foto: William Widmer

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S. 132Schwerpunkt

Es passiert nichts Gutes, außer du tust es

Die Menschen im Libanon kennen kaum etwas anderes als Krisen. 20 Jahre Bürgerkrieg; regelmäßige Interventionen der mächtigen Nachbarn Syrien und Israel; eine entlang der Konfessionen gespaltene Gesellschaft; staatliche Institutionen, die nicht funktionier

Text: Mona Naggar
Foto: Houssam Mchaiemch, Jens Schwarz

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Was Menschen bewegt

S. 140Was Menschen bewegt

Die Leisetreterin

Nana Mouskouri. Klar kennt man die. Große Brille, dunkle Haare, schlichte Roben. Die Frau, die nach Madonna weltweit die meisten Tonträger verkauft hat. Obwohl sie so ganz anders ist - oder weil?

Text: Gerhard Waldherr

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Ausstieg

S. 150Leserbriefe

leserbriefe@brandeins.de

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S. 154Letzte Seite

Wer hat's gesagt?

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Idea
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