Schwerpunkt:

Stadt

Ausgabe 10/2009

Brandeins 10- 2009

S. 4Editorial

Unternehmen Stadt

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Einstieg

S. 12Mikroökonomie

Eine Wollhändlerin in Island

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S. 14Die Welt in Zahlen

Die Welt in Zahlen

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S. 16Artikel

Schwyzerdütsch – Deutsch

Übung 16: Über die kulturelle Bedeutung des Föifer im Paradies für Chischte

Text: Dirk Böttcher und Lukas Kistler

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S. 18Markenkolumne

In trockenen Planen

Eine selbstbewusste Marke sucht nicht nach Kunden – sie lässt sich von ihnen finden. Ein Paradebeispiel: der Fahrradtaschenhersteller Ortlieb.

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

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S. 0Das geht

Energie aus der Unterwelt

Text: Carina Pesch
Foto: Jens Passoth

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Was Wirtschaft treibt

S. 24Was Wirtschaft treibt

Die Zauberformel

Nachhaltig wollen heute viele Konzerne sein. Aber nur wenige sind dabei so konsequent wie Henkel. Die Geschichte eines wagemutigen Experiments.

Text: Harald Willenbrock
Foto: Hartmut Nägele

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S. 34Was Wirtschaft treibt

Knattern war gestern

Die Automobilbranche kündigt seit Jahren vollmundig Elektroautos an. Und kann sie nicht liefern. Batteriebetriebene Zweiräder sind hingegen schon seit einigen Jahren marktreif. Nur hat das in Deutschland bislang kaum jemand gemerkt.

Text: Thomas Ramge
Illustration: Thea Barkhoff

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S. 38Was Wirtschaft treibt

Die Haushaltsfrage

Wie aus einer Null im Rostocker Etat 400 Millionen Euro Schulden wuchsen und was man nun dagegen macht. Oder besser: machen könnte.

Text: Dirk Böttcher
Grafik: Isabelle Gehrmann

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Schwerpunkt: Stadt

S. 47Prolog

Prolog

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S. 48Schwerpunkt

Der Freiraum

Städte sind Märkte. Beide brauchen Autonomie und Selbstbewusstsein. Der Weg in die Provinz führt über den Plan.

Text: Wolf Lotter

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S. 60Schwerpunkt

Wer würde Berlin vermissen?

Städte kämpfen weltweit um Aufmerksamkeit. Der Berater Simon Anholt hilft ihnen dabei, ihr Image aufzupolieren. Doch zur Marke wird die Stadt nur, wenn es gelingt, sie mit Leben zu füllen.

Interview: Markus Albers
Foto: Philipp Ebeling

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S. 66Schwerpunkt

Ade, Le Corbusier!

Im indischen Punjab baute ein Schweizer Architekt vor mehr als 50 Jahren die Stadt der Zukunft: Chandigarh. Heute zeigt sich: Manchmal ist die Realität stärker als Beton.

Text: Gerhard Waldherr
Foto: Helena Schätzle

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S. 72Schwerpunkt

Der Stadt-Plan

Paul Romer ist einer der Vordenker der neuen Wirtschaft. Jetzt träumt der Ökonom von Retortenmetropolen für die Dritte Welt.

Interview: Steffan Heuer
Foto: William Widmer

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S. 74Schwerpunkt

Die Standortentscheidung

Arbeiten kann man überall. Deshalb stellt sich für viele die Frage: Wo will ich leben? Hier drei Antworten.

Text: Christoph Koch
Foto: Thomas Eugster, Michael Hudler

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S. 80Schwerpunkt

Suburbia im Zentrum

Alle reden von den Metropolen. Aber wenn Menschen nach der Lebensqualität ihres Wohnortes gefragt werden, liegen die Klein- und Mittelstädte vorn. Warum das so ist und was die Großstädte daraus lernen können, erklärt die Stadtplanerin Irene Wiese-von Ofe

Interview: Christiane Sommer
Foto: Thekla Ehling

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S. 84Schwerpunkt

Dem Kraken ist übel

Nirgendwo in Europa herrscht der Zentralismus so ausgeprägt wie in Frankreich. Das hat Folgen für alle - ob sie im überfüllten Paris leiden oder sich in der Provinz übergangen fühlen. Höchste Zeit für eine Revolution.

Text: Karin Finkenzeller
Foto: Stefan Ostermeier

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S. 90Schwerpunkt

Der Märchenpark

Wie in Europa schrumpfen auch in Amerika viele Städte. Doch dort zieht man radikalere Konsequenzen: von der Truman's Show bis zum City-Bauernhof.

Text: Steffan Heuer
Foto: William Widmer

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S. 96Schwerpunkt

Ausbau Ost

Leipzig hat ein Problem: Tausende Wohnungen stehen leer, Gründerzeithäuser verrotten, Eigentümer scheuen die teure Sanierung. Und Leipzig hat Glück: Hunderte Kreative suchen viel Platz für wenig Geld. Ergibt zusammen: ein Beispiel für vorbildliche Stadte

Text: Kerstin Friemel
Foto: Jens Passoth

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S. 102Schwerpunkt

Schweizer WG

Zürich ist malerisch am See gelegen, hat hohe Lebensqualität - und hohe Mieten. Dennoch soll die Stadt kein Ghetto der Wohlhabenden werden, und dafür sorgt seit hundert Jahren ein intelligentes System, das die Spekulanten ausbremst.

Text: Ingo Malcher

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S. 106Schwerpunkt

„Die Leute fallen ja nicht vom Himmel“

Eine neue Straße, eine subventionierte Fabrik, eine schmucke Infrastrukturmaßnahme. So reagiert Politik üblicherweise, wenn einer Region die Menschen weglaufen. Mit mäßigem Erfolg. Berliner Forscher haben im Auftrag der Bundesregierung eine radikal neue

Interview: Harald Willenbrock
Foto: Heji Shin

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S. 112Schwerpunkt

Stress in der City

Umsatzstark wie ein kleines M-Dax-Unternehmen, umstritten wie ein Kraftwerk: das Shopping-Center. Jedes fünfte davon baut und betreibt die Firma ECE, am liebsten in der Innenstadt.

Text: Dirk Böttcher

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S. 118Schwerpunkt

Nicht nur Grund zur Freude

Bonn zählt zu den beliebtesten Städten Deutschlands. Den Regierungsumzug haben die Rheinländer blendend verkraftet. Nur mit den Zahlen beschäftigen sie sich ungern denn die könnten ihnen die Laune verderben.

Text: Matthias Hannemann
Foto: Tillmann Franzen, Anja Grabert

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S. 124Schwerpunkt

Retortenwelt

Marken nutzen die Stadt als Bühne. Der Architekt und Design-Theoretiker Friedrich von Borries hält das für gefährlich. Ein Gespräch über Niketowns, konfektionierte Erlebnisse und Bürger als Werbefiguren.

Interview: Peter Laudenbach
Foto: Heji Shin

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S. 130Schwerpunkt

Die Müll-Schlucker

Das schwedische Unternehmen Envac sammelt seit mehr als 40 Jahren mit einer Art Rohrpostsystem Abfall ein. Das ist zukunftsweisend, weil umweltfreundlich. Umso erstaunlicher, dass sich hierzulande kaum jemand dafür interessiert.

Text: Markus Albers
Foto: Felix Brüggemann

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S. 134Schwerpunkt

Die Stadt in Zahlen

Text: Carina Pesch

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S. 136Schwerpunkt

Werder & Bremen  

Der Verein und seine Stadt leben in perfekter Symbiose. Unter anderem wegen des Bratwursteffekts.

Text: Thomas Ramge
Foto: Hartmut Nägele

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S. 142Schwerpunkt

Die Leichtigkeit des Scheins

Aus Rio de Janeiro schickt man Ansichtskarten. Aus São Paulo E-Mails. Deshalb glaubt mancher, Rio sei Brasilien. Welch ein Irrtum.

Text: Carl D. Goerdeler

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S. 148Schwerpunkt

Ich sehe was, was du nicht siehst

Moskowiter halten ihre Stadt für den Nabel der Welt. Und feiern sie stolz, protzig und zu Wucherpreisen. Aber was, wenn die Party ein Ende hat?

Text: Stefan Scholl
Foto: Heji Shin

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Was Menschen bewegt

S. 158Was Menschen bewegt

Das Projekt

Seit hundert Jahren versuchen Techniker, die Kraft der Meereswellen in elektrischen Strom zu wandeln. So richtig ist das noch keinem gelungen. Ein einsamer Ingenieur auf einer Azoreninsel gibt den Kampf nicht auf.

Text: Thomas Ramge
Foto: Michael Hudler

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Ausstieg

S. 167Leserbriefe

leserbriefe@brandeins.de

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S. 170Letzte Seite

Wer hat's gesagt?

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Idea
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