Ausgabe 12/2009 - Schwerpunkt Kunst

Bunte Unternehmer

- Zu den Unmengen an Papier, die der Deutsche Bundestag in jeder Legislaturperiode produziert, gehört auch ein mehr als 500 Seiten dicker Bericht, der im Dezember 2007 unter dem Kürzel "16/7000" abgeheftet wurde und kaum Beachtung fand. Dabei ist die Lektüre des Schlussberichtes der Enquête-Kommission "Kultur in Deutschland", eine Untersuchung der wirtschaftlichen Lage von Künstlern in der Bundesrepublik, eine aufschlussreiche Lektüre. Und zwar schon deshalb, weil darin auch der Pop-Barde Heinz Rudolf Kunze zu Wort kommt. Als Sachverständiger erin nert Kunze nicht nur an den Spruch: "Der Bürger funktioniert, der Künstler fantasiert." Er hebt auch hervor, was so gar nicht in das romantische Bild der malenden und musizierenden Bohème passen mag: "Der Künstler muss (...) mit dem , Markt' kooperieren, um zu überleben."

Damit spricht der Sänger eine ungeliebte Wahrheit aus. Und wenn diese Sätze in den Ohren einiger auch nach Ausverkauf und Anbiederung klingen mögen, so geht es noch schlimmer: Nämlich dann, wenn die Politik aus ihnen die Empfehlung ableitet, Kunst und Wirtschaft seien "stärker zu vernetzen".

Denn der Markt für die Kreativen ist durchaus vorhanden, und er nimmt den Künstlern mehr ab als nur ihre Bilder, ihre Lieder und ihre Skulpturen: Er interessiert sich auch für Ideelles. Nämlich für eine Haltung, die im durchrationalisierten Alltag schnell verloren geht. Und so könnten eigentlich beide Seiten voneinander lernen, wenn sie nur wollten. Eigentlich.

Der Weg zur Staffelei

Das Atelier, das sich Maren Ruf nahe dem Ratzeburger See eingerichtet hat, ist eine Art verglaster Garage. Überall stehen Tuben mit Farbe, lehnen großformatige Bilder, kleben Farbreste auf dem Holzboden. Dazu eine Staffelei, zwei Stühle am Fenster, eine Teekanne auf einem Tisch. Mehr braucht sie nicht für ihren mutigen Schritt nach vorn.

"Heute ist der Tag, das große Tor zu öffnen", hatte Maren Ruf auf ihrer Homepage geschrieben - auf reichlich Farbe und mit Worten des Expressionisten Wassily Kandinsky. In ihren eigenen Worten fügte sie hinzu, sie könne Besuchern "helfen, in kurzer Zeit eine Lösung für ein Problem zu finden", "Unterstützung in/nach Krisen geben", "Ihnen aufzeigen, was Sie eigentlich wollen", "Ihnen Mut zu Entscheidungen geben und Sie auf Veränderungen vorbereiten", "Ängste, Zweifel und innere Konflikte auflösen". Kurzum: Maren Ruf, Malerin mit Sinn fürs Freie und Abstrakte, bietet in ihrem Atelier nicht nur traditionelle Malkurse an, sondern auch moderne Coaching-Seminare für Unternehmen.

Mit den Coaching-Seminaren ist das natürlich so eine Sache. Von außen ist oft nicht zu erkennen, wo der VHS-Kurs aufhört und die Scharlatanerie anfängt. Selbst Organisationen, die wie der Deutsche Verband für Coaching und Training ein Zertifikat für Fortbildungskurse bereitstellen, warnen vor unseriösen Anbietern: "Coaching und Training sind geflügelte Begriffe geworden, die viele nur zu gern benutzen, um ihrer Dienstleistung ein modernes Image zu geben." Letztlich kommt es auf das Vertrauen an, das ein Auftraggeber in die Coaching-Anbieter und deren Qualifikationen setzt.

Die herzliche Maren Ruf studierte ursprünglich Pädagogik. Die Idee, ihre künstlerischen Erfahrungen "an Menschen weiterzugeben", sagt sie, sei erst entstanden, als sie an der Schule ihrer Kinder um einen Malkurs für Oberstufenschüler gebeten wurde. Sie gab Malkurse für Kinder, Malkurse für Erwachsene, Mal kurse in Italien. Schließlich belegte sie, während die Liste ihrer eigenen Gemälde-Ausstellungen immer länger wurde, einen Studiengang an der European Graduate School in Saas-Fee, den sie mit der Entwicklung einer Coaching-Methode namens Artmapping und einem Master in Expressive Arts Therapies abschloss.

So wurden aus den Malkursen Selbsterfahrungskurse. Ruf wendet sich mit ihrem Angebot auch an Unternehmer, doch bislang sind es eher Einzelpersonen, die für die Kurse zum Ratzeburger See hinausfinden. Ihren Kunden kocht Ruf einen Tee. Sie führt ein Vorgespräch am Fenster, bei dem von den Gründen für die Kursteilnahme und also "schnell von privaten und beruflichen Problemen" die Rede ist. Sie geht mit den Teilnehmern von der Sitzgruppe zur Staffelei hinüber, um Farben mit Wasser, Ei und Öl anzurühren.

Und da steht er dann: ein kleiner Mensch, der noch nie ein Bild gemalt hat. Vor ihm die große leere Leinwand. Hinter ihm eine Frau, die sich Notizen für das Nachgespräch macht und jeden Wunsch eines Neuanfangs mit dem charmanten Satz kommentiert, man möge doch bitte dort weitermachen, wo man bei der letzten Sitzung angekommen sei.

"Ich bin keine Unternehmensberaterin", sagt Maren Ruf. "Meine Qualitäten als Therapeutin und Coach liegen darin, die Persön lichkeit zu stärken. Wer malt, ist schnell bei sich selbst. Er arbeitet hier unter anderem an seinem Selbstwertgefühl und seiner Fähigkeit zur Entscheidungsfindung. Er erfährt die schöpferische Kraft einer Langsamkeit, die es im Alltag oft nicht mehr gibt. Und er spürt, wie wohltuend es sein kann, sich vom rationalen Denken einmal zu lösen."

Von der finanziellen Seite ihres Geschäftsmodells redet sie weniger. Vermutlich, weil für die meisten Künstler, die Seminare aller Art anbieten, das Coaching-Geschäft eben auch eine Möglichkeit zur Selbstverwirklichung ist.

Der Weg als Ziel

Andere Künstler bevorzugen mehr Abstand zu den Leinwand-Experimenten fremder Menschen. Auch sie werben um Unternehmen als Kunden - mit "Kunst, die zu Ihrem Unternehmen und Werten passt". In Aumühle bei Hamburg etwa hat die Firma Identity of Art ihren Sitz. Die Gründerin, eine quirlige Frau namens Petra Obermayr, ist keine wirkliche Künstlerin. Sie hat lange im Außendienst eines Mittelständlers gearbeitet und irgendwann damit begonnen, Bürobilder in den Firmenfarben zu malen: "Die typische Klatsch-Klatsch-Malerei der Frau ab 40", nennt sie das heute.

Fünf Jahre nach dem Start beschäftigt Obermayr sieben Künstler, die sich allesamt nicht dafür zu schade sind, Auftragswerke für Unternehmen zu fertigen. "Und denen", sagt Petra Obermayr, "bieten wir etwas, das es in ihrem Markt nicht gibt: Sie werden von A bis Z für ihre Arbeit bezahlt." Sie stehe, sagt sie, mit mehr als 50 weiteren Künstlern in Verbindung, "um auf alle Kundenwünsche eingehen" zu können. Und die werden erfüllt: Brunnendelphine für eine norddeutsche Bank. Farbige Leinwände für eine Versicherung ("Frische, Kraft, Bewegung", heißt es in der Erläuterung). Rote Schriftzüge "Innovation" in den Büros eines Maschinenbauers. Tomaten und Gewürze auf Leinwand, die seit einiger Zeit die Besprechungsräume eines Ketchup-Herstellers auskleiden. In einer Pressemitteilung schrieb das Unternehmen von einem "würzigen" Ergebnis.

Mit Werken dieser Art können die Künstler an zahlungswillige Unternehmen herankommen, ein lukratives Geschäftsmodell - bei Bedarf intellektuell unterfüttert mit mehr oder weniger durchdachten Phrasen über Visionen und die Notwendigkeit einer neuen ökonomischen Kultur. "Veränderungsprozesse", heißt es in der Selbstpräsentation einer süddeutschen Kunstberaterin, "werden gezielt, schnell und effektiv nachvollziehbar und beziehen alle Mitarbeiter/innen ein. Kunst ist damit kein Luxus und weit mehr als ein banaler Image-Faktor."

Die Coaching-Seminare für Unternehmen, mit denen einige Künstler gutes Geld verdienen können, haben eine andere Zielrichtung: Ihnen geht es, wenn sie die Ateliertür öffnen und sich in die Wirtschaft hineinwagen, nicht darum, aus ihren technischen Fähigkeiten Kapital zu schlagen - nicht um die Werke an sich. Ihnen geht es um die Vermittlung einer Grundhaltung, die neue Ideen hervorbringen kann.

Das ist es, was ihr Angebot für Personalabteilungen so inte ressant macht: "erlebte Erkenntniskompetenz". Sabine Ment, Personalleiterin der Warenhaus-Gruppe Globus, gehen diese zwei Worte wie selbstverständlich über die Lippen. "Das sind keine Mal- oder Töpferstunden", sagt sie. "Wir stoßen bei diesen Seminaren auf Ressourcen und Potenziale, die wir gar nicht zu haben glaubten."

Dabei war auch sie zunächst noch skeptisch, als sie im Sommer 2005 zu Globus stieß und hörte, dass die Geschäftsführung soeben drei "Maßnahmen" bei einer Künstlerin gebucht und die weitere Zusammenarbeit vereinbart hatte. Sie hatten ein modernes Museum besucht, um in Begleitung des Coachs über Kunst und Kreativität zu sprechen. Sie hatten versucht, gemeinsam in einem Bild die Zukunft des Unternehmens zu beschwören. Sie hatten ihren Schreibtisch gemalt, nicht die Regale und Rechner, sondern eine Arbeitsumgebung, in der sie glaubten, besonders produktiv sein zu können.

Sabine Ment setzte, als ihr bei einem Seminar für Führungskräfte bald darauf dieselbe Aufgabe gestellt wurde, den Wasser-farben-Schreibtisch in blühende Wiesen und Felder. Sie ließ sich die Augen verbinden und von Kollegen führen. "Und auf einmal", sagt sie, "kam das Unterbewusstsein zu Papier." Auf einmal verstand sie auch, warum man selbst in einem Warenhaus gelegentlich mal feuchte Tonköpfe von Mitarbeiter zu Mitarbeiter reichen sollte, auf der Führungsebene ebenso wie auf der Ebene des Führungsnachwuchses: "Die Erfahrungen, die man hier macht, können eine Initialzündung für die Wahrnehmung des Neuen und der Zusammenarbeit sein. Nur deshalb sind die Kunstseminare bei uns zu einem festen Element der Personalentwicklung und der Nachwuchsförderung geworden. 1500 der 15 000 Mitarbeiter konnten wir derartige Erfahrungen bereits ermöglichen."

Es gibt Unternehmen, denen der Gedanke an den Kunst-Coach im Haus wie die Einladung zum Mitarbeiter-Voodoo erscheint. Bei Globus hingegen glaubt man fest daran, dass künstlerische Ausdrucksformen zum Vorschein bringen können, was die gemeinsame Arbeit in der Firma ausmacht und ausmachen soll. Man hält die Kunstexperten schlichtweg für effektiver als gelegentliche Teamförderungs-Versuche wie den gemeinsamen Besuch eines Hochseilgartens.

Der Weg zum Unternehmer

Der Hochseilgarten. Das Survival-Wochenende. Der gemeinsame Lauf über heiße Kohlen. Solange es nicht auf eine Incentive-Kultur hinausläuft, kann man das ja alles machen, sagt charmant die Frau, der Unternehmen wie Globus und dm-Drogerie Markt vertrauen. Von den vielen bewährten Schulungstechniken gar nicht erst zu reden, der Optimierung von Arbeitsprozessen per Flip-Chart inklusive. Sie selbst, sagt Mariott Stollsteiner, sei für die "innere Plastizität", die gedankliche Beweglichkeit der Mitarbeiter zuständig: "Das größte Kapital ist eben die Haltung, mit der man etwas einführt." Bei ihr gilt das sogar für den Kaffee, den sie in einem aufgeräumten Altbau nahe der Aachener Straße in Köln kocht. Er kommt nicht aus einem Automaten. Er wird gelöffelt, gesiebt und frisch aufgebrüht.

Sie ist eine rätselhafte Frau. So wie sie jetzt dasitzt, in akkuratem schwarzem Blazer, die Haare frisch frisiert, eine modische Kette um den Hals, kann man sich nur schwer vorstellen, dass sie vor Jahren bei Performances auftrat, bei denen sie sich, kahl rasiert, zu anstrengender Musik im Sand wälzte. Damals hatte es wohl seinen Sinn, dass sie zwei verschiedene Lebensläufe in der Schublade hatte: einen für die Kunst- und einen für die Wirtschaftswelt. Vielen Künstlerkollegen war es ein Dorn im Auge, dass sie für das verhasste Kapital arbeitete. Und vielen Unterneh mern fehlte schlichtweg der Sinn für das, was sie als Künstlerin konzipierte, radikal tanzte oder installierte. Das waren zwei unterschiedliche Welten.

Heute sagt sie: "Ich bin, was ich bin", und vielleicht ist das bereits die Erklärung dafür, warum sie erfolgreich ist. Denn aus der Künstlerin, die nach dem Studium der Kunstgeschichte und Eurhythmie an einer Waldorfschule unterrichtete, bis sie von einem Unternehmer um Hilfe gebeten wurde, ist zwar eine Mittelständlerin mit 14 (freien) Mitarbeitern geworden, deren Unternehmen sich aus gegebenem Anlass Art & Business nennt. Eine ernsthafte Künstlerin aber, die in ihren Notiz- und Tagebüchern ständig Gedanken zu Materialien, Bildern und Texten sammelt und mit Arbeiten wie "space ... between" zum Dialog auffordert, ist sie weiterhin.

"Künstlerische Tätigkeit", schreibt sie in dem Buch, das ihre Tätigkeit erläutert, "bedeutet permanente Reflexion des eigenen Tuns. Der Dreischritt Aktion - Reflexion - Transformation lässt sich in ihr unmittelbar erfahren. Werden nun (...) starke Akzente auf Fragen der Wahrnehmung und des gemeinschaftlichen Schaffens gesetzt, so sind wir ganz nah dran an den , Realitäten' der Arbeit (...). Die Teilnehmer begreifen, dass sie selbst es sind, die Neues entdecken und ihre Fähigkeiten entwickeln."

Was das bedeutet, merkt man spätestens, wenn Improvisationskünstler wie sie die Welt des Rationalen betreten, um an den Wert des Irrationalen zu erinnern. Wenn Stollsteiner ein Unternehmen wochenlang beobachtet und dann sprachlose Mitarbeiter an ein gemeinsames Stück Papier setzt. Oder wenn sie ihre Kursteilnehmer dazu auffordert, ihre Arbeit ohne jeden Standard schritt zu tanzen - und die Collagen und Malereien ganz bewusst wegzuwerfen, die bei den Seminaren entstanden sind. Ihre sechs Patenkinder sagen manchmal, sie sei reichlich "crazy". "Das ist klasse", antwortet Mariott Stollsteiner dann, "denn das muss man wörtlich nehmen. Manchmal tut es sehr gut, seinen Standort zu verrücken."

Die Frage ist nur: Wie viele Unternehmer gibt es, die sich auf das Motto " Jeder Mensch ist Creator/in" einlassen möchten? Wie viele von ihnen gibt es abseits der anthroposophisch Interessierten, so wie sie etwa bei Dr. Schaette zu finden sind, dem Unternehmen, das biologische Heilmittel produziert und Mariott Stollsteiner anheuert? "Es gibt", sagt sie, "erstaunlich viele Personaler, die von Menschen sprechen statt von Personal. Sie schauen darauf, was diese Menschen bewegt, und trauen ihnen eine Entwicklung zu."

Wäre es anders, würde sie nicht zunehmend Musiker, Designer, Tänzer, Sänger und Schauspieler beschäftigen, die zu den Kunden reisen, um deren Manager, Mitarbeiter und Azubis "on the job" die unterschiedlichsten Ausdrucksmöglichkeiten nahezubringen. Alle von ihnen, sagt sie, hätten eine Ausbildung in Coaching und Pädagogik, die sie für diese Tätigkeit und die wichtigen Gespräche während der Kurse qualifizierten. Alle seien keine künstlerisch-chaotischen Egomanen, sondern "unternehmerisch disponierte" Menschen, mit denen sich verbindlich und strukturiert arbeiten lasse: "Sonst ginge das alles nicht", sagt Stollsteiner. "Wir machen keine Events, sondern eine langfristig ange legte Begleitung." Für selbstverliebte Genies ist das nichts.

Drucksache 16/7000

Aber es sagt ja auch niemand, dass eine ganze Zunft nun in die Betriebe gehen muss. Zwar heißt es in der Bundestagsdrucksache 16/7000: "Im engen Zusammenwirken von Kunst und Wirtschaft, das von den Unternehmen als wichtiger Beitrag zur Stärkung unternehmerischer Innovationskraft gesehen wird, und der zunehmenden Bedeutung, die das kulturelle Engagement von Wirtschaftsunternehmen als Teil einer neuen Unternehmensphilosophie gewinnt, eröffnen sich neue Berufsfelder. So entsteht bei den Unternehmen ein Bedarf an Mitarbeitern, die mit der Fähigkeit ausgestattet sind, Dinge neu zu kombinieren, nonkonformistisch zu denken und zu handeln und flexibel zu agieren. (...) Vor allem freischaffende Künstler müssen neue Wege erschließen, um sich auf dem Markt behaupten zu können."

Künstler und Unternehmensberater wie Stollsteiner aber würden nicht ernst genommen, hätten sie ihren Weg nur der Verdienstmöglichkeiten wegen gewählt. Ganz im Gegenteil: Ohne einen Glauben an den Wert von Dingen, die niemand bestellt hat, und eine gewisse Distanz zu den Denkmustern, die das Wirtschaftsleben ausmachen, ginge es nicht.

Und im Übrigen: 90 bis 95 Prozent der Künstler, schätzt der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler, können von ihrer Kunst allein zwar nicht leben. Viele von ihnen haben aber dennoch ein Finanzierungsmodell gefunden, das zu ihnen und ihrem Lebensentwurf passt, ohne dass die Kunst zur nebensächlichen Liebhaberei geraten würde. Nicht wenige von ihnen arbeiten etwa in Schulen. Dort schaffen sie, wenn es gut läuft, Räume für jene kreative Haltung, die in den Unternehmen offen bar so dringend vermisst wird.-

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